Lebensdaten
um 1238 bis 1295
Sterbeort
Greifenburg
Beruf/Funktion
Markgraf von Görz und Tirol ; Herzog von Kärnten
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 118782908 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Meinhard (Meinhard II. als Graf von Tirol)
  • Meinhard IV. (als Graf von Görz)
  • Meinhard II. von Görz
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Zitierweise

Meinhard II., Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118782908.html [20.07.2018].

CC0

  • Genealogie

    Meinhardiner Aus d. Geschl. d. Meinhardiner (s. Stammtafel S. 667);
    V Meinhard I. ( 1258, s. NDB 16);
    M Adelheid ( 1275), T d. Albert II. (III.), Gf. v. Tirol ( 1253, s. NDB I);
    B Albert II. v. G. u. T. ( 1304, s. NDB I [als Albert I.]);
    Tante-m Elisabeth v. Tirol ( 1] Otto VIII. v. Andechs-Meranien, 1248, 2] Gebhard v. Hirschberg, 1275);
    1259 Elisabeth ( 1273, Wwe Kg. Konrads IV., 1254, s. NDB XII, T d. Hzg. Otto II. v. Bayern, 1206-53);
    4 S, 2 T, Albrecht ( 1292), Otto ( 1310), Hzg. v. Kärnten, Gf. v. Tirol, Ludwig ( 1305), Hzg. v. Kärnten, Gf. v. Tirol, Heinrich ( 1355), Hzg. v. Kärnten, Gf. v. Tirol (s. NDB VIII), Elisabeth ( 1313, 1274 Albrecht v. Habsburg, 1308, s. NDB I), Agnes ( 1293, Mgf. Friedrich I. v. Meißen, 1323, s. NDB V);
    E Margarethe Maultasch ( 1369), Gfn. v. Tirol (s. NDB 16);
    Ur-E Gf. Meinhard III. v. Tirol ( 1363, s. NDB 16).

  • Leben

    Die von M.s Großvater im Kampf gegen Hzg. Bernhard von Kärnten erlittene Niederlage wurde 1252 im Frieden von Lieserhofen festgeschrieben. M. wurde zusammen mit seinem Bruder Albert dem Salzburger Erzbischof als Geisel übergeben und verbrachte die Jahre 1252-58 auf der Festung Hohenwerfen. Nach dem Tod des Vaters freigelassen, heiratete er 1259 die Witwe König Konrads IV., Elisabeth, und schuf damit eine engere Verbindung zum staufischen Lager. Im selben Jahr erzwang er die Belehnung mit der Vogtei und den Lehen des Bistums Trient; nach jahrelangen Kämpfen, in deren Verlauf er mehrfach exkommuniziert wurde, gelang es ihm schließlich, die politische Machtstellung der Trienter Bischöfe nördlich der Salurner Klause zu brechen. 1259-74 ließ er – gemeinsam mit seinem Bruder – Adlergroschen prägen, die als erste Mehrpfennigmünze des deutschen Sprachraumes vielfach nachgeahmt wurden. Die Einrichtung von Pfandleihanstalten führte zu einer Sicherung des Kreditwesens und zu einem wirtschaftlichen Aufschwung. Zwischen 1263 und 1284 gelang es ihm schrittweise, die Tiroler Besitzungen im Inntal, die nach dem Tode Alberts III. an dessen Schwiegersohn Gebhard von Hirschberg gefallen waren, zu erwerben. Von besonderer Bedeutung war dabei die Saline von Hall, die einen großen Teil der Einnahmen M.s lieferte.

    1267 begleitete M. seinen Stiefsohn Konradin von Schwaben auf dessen Italienzug bis Verona; der damals geknüpfte Kontakt zu Rudolf von Habsburg wurde 1274, ein Jahr nach der Wahl Rudolfs zum deutschen König, durch eine Heirat zwischen dessen Sohn Albrecht I. und M.s Tochter Elisabeth bekräftigt. Schon am 4.3.1271 hatten M. und sein Bruder Albert ihre Besitzungen geteilt; danach behielt die „albertinische“ Linie zunächst noch gewisse Einnahmen in Tirol, das an die „meinhardinische“ Linie fiel, während Albert die Gebiete im Pustertal, Friaul und auf dem Karst erhielt – als Grenze wurde die Mühlbacher Klause festgesetzt. 1276 unterstützten beide Brüder den Feldzug Rudolfs gegen Ottokar von Böhmen; im Frieden von Ulm wurde M. als Hauptmann in Kärnten und Krain eingesetzt. Der Schiedsspruch des Churer Bischofs Konrad von 1282, wonach M. und seine Tiroler Vorfahren landrechtlich nicht den Herzogtümern Bayern oder Schwaben angehörten, ebnete den Weg für die formalrechtliche Erhebung in den Reichsfürstenstand. Nur der anhaltende Widerstand kirchlicher Kreise verhinderte 1282 die Belehnung mit dem Hzgt. Kärnten. Die feierliche Einweihung des von M. gegründeten Stiftes Stams signalisierte 1284 eine Annäherung an die Kirche. Nach der Lösung vom Bann konnte M. am 1.2.1286 von König Rudolf auf dem Reichstag in Augsburg mit dem Hzgt. Kärnten belehnt und am 1.9.1286 auf dem Kärntner Herzogstuhl inthronisiert werden. Dagegen suchten ihn seine Gegner mit Unterstützung der Kurie und der Metropoliten von Salzburg und Aquileja aus Kärnten zu verdrängen. M.s Sohn Ludwig, der dort als Statthalter amtierte, wurde gefangengenommen; doch gelang es seinem Bruder Otto 1293, die Aufständischen zu schlagen; im Linzer Frieden wurde die Herrschaft M.s in Kärnten anerkannt. Von seiner neuerlichen Exkommunikation 1291 konnte er sich jedoch vor seinem Tod nicht mehr lösen.

    M. hat die Entstehung des Landes Tirol, das im Unterschied zu Kärnten den eigentlichen Schwerpunkt seines Herrschaftsgebiets bildete, in entscheidender Weise geprägt. Die Bistümer Brixen und Trient, die zwar formal ihren Reichsfürstenstand bis 1803 bewahren konnten, wurden de facto zu Bestandteilen des Landes, ebenso konnte er mittels der Vogteigewalt die Stifte in das entstehende Landesfürstentum integrieren. Die Aufzeichnung des Landrechts um 1280 erhöhte die Rechtssicherheit und führte zu einer Vereinfachung der Verwaltungspraxis, die erhaltenen Rechnungsbücher zeugen von einem hochentwickelten Kanzleiwesen. Den Tiroler Bauern galt M. durch die im Bereich seiner Grundherrschaft übliche freie Erbleihe noch im späten Mittelalter als Begründer ihrer besonderen Freiheiten.

  • Literatur

    A. Jäger, Gesch. d. landständ. Vfg. Tirols, 2 Bde., 1881 f.;
    A. Dopsch, Die Kärnten-Krainer Frage u. d. Territorialpol. d. ersten Habsburger in Österreich, in: AÖG 87, 1899, S. 1-111;
    R. Heuberger, Gf. M. II. v. Tirol u. (V.) v. Görz, (I.) Hzg. v. Kärnten, Ein Versuch, in: Zs. d. Ferdinandeums III/59, 1915, S. 95-134;
    ders., Die Kundschaft Bischof Konrads III. v. Chur üb. d. Landrecht Gf. M.s II. v. Tirol, in: AÖG 106, 1915, S. 119-56;
    A. v. Jaksch, Gesch. Kärntens bis 1335, II: 1246-1335, 1929;
    M. Wutte, Zur Gesch. Kärntens in d. ersten zwei Jhh. habsburg. Herrschaft, in: Carinthia I, 125, 1935, S. 11-58;
    E. Klebel, Die Grafen v. Görz als Landesherren in Oberkärnten, ebd., S. 59-82, 218-46;
    H. Auer, Gründung u. Ausstattung v. Stift Stams in Tirol, Diss. Wien 1939 (ungedr.);
    Die Regg. d. Grafen v. Tirol u. Görz, Herzöge v. Kärnten, II/1: Die Regg. M.s II. (I.), 1271–95, hrsg. v. H. Wiesflecker u. J. Rainer, 1952;
    O. Stolz, Gesch. d. Landes Tirol I, 1955;
    ders., Der geschichtl. Inhalt d. Rechnungsbücher d. Tiroler Landesfürsten 1288-1350, 1957;
    H. Wiesflecker, M. d. Zweite, Tirol, Kärnten u. ihre Nachbarländer am Ende d. 13. Jh., 1955;
    ders., Das Landrecht M.s II. v. Tirol, in: Neue Btrr. z. geschichtl. Landeskde. Tirols, Festschr. f. F. Huter, 1969, S. 457-65;
    Monumenta Historica Ducatus Carinthiae, Die Kärntner Gesch.quellen, V (1269–86) u. VI (1286–1300), hrsg. v. H. Wiessner, 1956/58;
    F. Bravi, Fiorentini in Alto Adige nell'età di Dante, in: Archivio per l'Alto Adige 61, 1967, S. 155-74;
    A. Lhotsky, Gesch. Österreichs seit d. Mitte d. 13. Jh. (1281–1358), 1967;
    W. Köfler, Btrr. z. Urkk.wesen M.s in d. J. 1271 bis 1295, in: MÖSTA 26, 1973, S. 56-93;
    W. Göbel, Entstehung, Entwicklung u. Rechtsstellung geistl. Territorien im dt.-ital. Grenzraum, dargest. am Beispiel Trients u. Aquilejas, Diss. Würzburg 1976;
    J. Riedmann, Die Beziehungen d. Grafen u. Landesfürsten v. Tirol zu Italien bis z. J. 1335, 1977 (Qu., gesamte ältere L);
    ders., MA, in: Gesch. d. Landes Tirol I, hrsg. v. J. Fontana, 1985, S. 265-661;
    A. Ogris, Der Kampf Kg. Ottokars v. Böhmen um d. Hzgt. Kärnten, in: Jb. d. Ver. f. Landeskde. v. Niederösterreich NF 44/45, 1978/79, S. 92-141, u. Carinthia I, 169, 1979, S. 57-110;
    W. Baum, Deutsche u. Slowenen in Krain, 1982;
    ders., Zur Kirchen- u. Klosterpol. d. Grafen v. Görz (1122–1258), in: Der Schiern 62, 1988, S. 466-79;
    R. Palme, Rechts-, Wirtsch.- u. Soz.gesch. d. inneralpinen Salzwerke bis zu deren Monopolisierung, 1983;
    C. Fräss-Ehrfeld, Gesch. Kärntens I: Das MA, 1984;
    H. Moser, H. Rizzolli, H. Tursky, Tiroler Münzbuch, 1984.

  • Autor/in

    Wilhelm Baum
  • Empfohlene Zitierweise

    Baum, Wilhelm, "Meinhard II." in: Neue Deutsche Biographie 16 (1990), S. 668 f. [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118782908.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Meinhard II., Graf von Tirol, Herzog von Kärnthen, Meinhards I. Sohn, 1295. Da sein jüngerer Bruder Albert bis zum J. 1262 in der Haft des Erzbischofs von Salzburg blieb, dem beide Söhne Meinhards I. als Geiseln für ihren mütterlichen Großvater Albert von Tirol, der bei Greifenburg gefangen worden, übergeben worden waren, so führte zunächst M. allein die Verwaltung der görz-tirolischen Gebiete. Bald wurden diese noch bedeutend vermehrt. Denn|da die Gemahlin des Grafen Gebhard von Hirschberg 1256 kinderlos gestorben war, so beanspruchten M. und Albert als die Söhne der einzigen noch übrigen Tochter Alberts von Tirol deren Erbe und Graf Gebhard trat ihnen dasselbe auch im J. 1263 ab mit Ausnahme einiger Schlösser und Herrschaften im Innthale, die M. dann 1284 durch Kauf an sich brachte. So waren alle Gebiete, die Albert von Tirol bei seinem Tode in seinen Händen vereinigt hatte, an die Görzer gekommen. Doch theilten diese im J. 1271 ihre Besitzungen. M., der schon seit 1267 die Verwaltung des tirolischen Antheils fast allein geführt hatte, erhielt alles, was westlich von der Mühlbacher Clause lag, Albert die görzischen Besitzungen und in Tirol alle Güter östlich von der Mühlbacher Clause, also im Pusterthal. Das Streben Meinhards war von Anfang an dahin gegangen, die Macht der Bischöfe von Trient, seiner Lehnsherrn, vollständig zu schwächen und dieselben immer mehr von sich abhängig zu machen. Er beutete zu diesem Zwecke namentlich die Noth des Bischofs Egno aus, der bis zu seinem Tode im J. 1273 theils durch Ezzelin und dessen Nachfolger in der Herrschaft über Verona, die della Scala, theils durch den aufrührerischen Stiftsadel und die Bürger von Trient im Besitze seines Fürstenthums beunruhigt und wiederholt gezwungen wurde, seine Hauptstadt zu verlassen. Statt seine Pflicht als Schutzvogt der Trientner Kirche zu erfüllen, benutzte er die Bedrängniß des Bischofs, um das Hochstift von sich abhängig zu machen. Von 1265—1273 führte er theils allein, theils gemeinsam mit dem Bischofe die Verwaltung desselben. Noch gewaltthätiger benahm er sich trotz Bann und Interdict gegen Egno's Nachfolger Heinrich (1274—1289). Wiederholt nahm er diesen gefangen oder Vertrieb ihn aus seinem Gebiete. 1284 mußte ihm der Bischof gegen eine jährliche Rente auf vier Jahre die ganze Verwaltung überlassen. Sieben Mal wurde wegen seiner Uebergriffe gegen das Stift Trient über ihn der Bann ausgesprochen. Aber die Unterthanen desselben gewöhnten sich nach und nach, den Grafen von Tirol als ihren eigentlichen Herrn anzusehen. Zugleich suchte M. seine tirolischen Besitzungen zu arrondiren und zu einem geschlossenen Territorium zu machen, indem er es durchsetzte, daß erledigte Reichs- und Kirchenlehen ihm übertragen wurden, oder indem er die Herrschaften der in Tirol begüterten Grafen und Herrn durch Kauf an sich brachte, so daß er nicht blos die Grafschaftsrechte, sondern an sehr vielen Orten auch die Grundherrschaft besaß. Namentlich war es für die territoriale Entwicklung Tirols von Bedeutung, daß er auch den größten Theil des Oberinnthals erwarb. Er und seine Gemahlin Elisabeth, die Wittwe König Konrads IV., erhielten nämlich 1266 für andere zu ihrem Witthum gehörige Besitzungen Imst mit dem dazu gehörigen Gebiete, das Schloß Petersberg bei Silz und andere Güter südlich vom Fern und dem Scharnitzer Walde und kauften dazu später von den bairischen Grafen von Eschenbach das Schloß Härtenberg bei Pfaffenhofen mit dem dazu gehörigen Grafschaftsbezirke. Was Albert von Tirol begonnen, das hat M. zu einem gewissen Abschlusse gebracht. Die Macht der Bischöfe von Trient und Brixen war gebrochen, die Theilung des "Landes im Gebirge" in zwei geistliche Fürstenthümer beseitigt zu Gunsten einer einheitlichen weltlichen Gewalt, der "Herrschaft Tirol". M. war daher mächtig genug auch in die allgemeinen Verhältnisse des deutschen Reiches bestimmend einzugreifen. Es geschah dies, als 1273 Rudolf von Habsburg zum römischen Könige gewählt wurde. Die beiden Grafen waren wol schon seit längerer Zeit befreundet, da Rudolf einer der treuesten Anhänger der Staufer gewesen war und den jungen Konradin, Meinhards Stiefsohn, im Herbste 1267 auf seinem verhängnißvollen Zuge nach Italien durch Tirol bis Verona begleitet hatte. Sie traten sich noch näher, da Rudolfs Sohn Albrecht Meinhards Tochter Elisabeth heirathete. Als nun König Rudolf im Herbst 1276 den Kampf gegen Ottokar von Böhmen begann, unternahm M. von Tirol mit seinem Bruder Albert von Görz den Angriff auf die südlichen Besitzungen desselben. Siegreich drang er durch Kärnthen nach Steiermark vor und eroberte die Städte dieses Landes, die im Gegensatze zum Adel treu zu Ottokar hielten, namentlich Judenburg und Graz. M. wurde vom Könige für diese Dienste reichlich belohnt. Gleich nach Beendigung des Krieges wurde er von Rudolf als Reichsstatthalter in Kärnthen und Krain eingesetzt und wol schon bald auch als Herr des ersteren Landes in Aussicht genommen. Allein die Belehnung mit einem Herzogthum brachte damals auch die Erhebung in den Reichsfürstenstand mit sich und ein Reichsfürst durfte nicht der Vasall eines anderen weltlichen Fürsten sein. Da man nun behauptete, M. habe seine Grafschaft Tirol vom Herzoge von Baiern oder von Schwaben zu Lehen, so mußte derselbe erst den Beweis liefern, daß dies nicht der Fall, sondern Tirol ein Lehen des Hochstifts Trient sei. Dies brauchte einige Zeit und daher wurde M. erst am 1. Februar 1286 mit dem Herzogthum Kärnthen belehnt, nachdem Rudolf ihm Krain und die windische Mark bereits früher und zwar, wie es heißt, als Pfand für 20,000 Mark Silber übertragen hatte. Er besaß nun ein Gebiet, das sich vom oberen Inn bis an die Grenze von Kroatien ausdehnte. Mit Rudolf und dessen Sohne Albrecht, dem neuen Herzoge von Oesterreich und Steiermark, stand M. auch später immer im besten Einvernehmen. Letzterem leistete er bei dessen häufigen Streitigkeiten mit seinen Nachbarn, den Herzogen von Baiern und den Erzbischöfen von Salzburg, theils als Bundesgenosse, theils als Vermittler wiederholt gute Dienste, bis er am 1. November 1295, noch nicht 60 Jahre alt, mit Hinterlassung von drei Söhnen, Otto, Ludwig und Heinrich starb.

    • Literatur

      J. Durig, Beiträge zur Geschichte Tirols in der Zeit Bischof Egno's. J. Egger, Geschichte Tirols, 1. Bd. A. Jäger, Geschichte der landständischen Verfassung Tirols, 1. Bd.

  • Autor/in

    Huber.
  • Empfohlene Zitierweise

    Huber, Alfons, "Meinhard II." in: Allgemeine Deutsche Biographie 21 (1885), S. 229-231 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118782908.html#adbcontent

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