Lebensdaten
1901 – 1942
Geburtsort
Darmstadt
Sterbeort
Berlin-Plötzensee
Beruf/Funktion
Jurist ; Nationalökonom ; Widerstandskämpfer ; Wirtschaftswissenschaftler ; Widerstandskämpfer
Konfession
evangelisch-lutherisch
Normdaten
GND: 121982467 | OGND | VIAF: 74723318
Namensvarianten
  • Harnack, Arvid
  • Harnack, Arwid

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Zitierweise

Harnack, Arvid, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd121982467.html [03.02.2023].

CC0

  • Als Oberregierungsrat im Reichswirtschaftsministerium engagierte sich Arvid Harnack führend im Widerstandsnetzwerk „Rote Kapelle“ gegen den Nationalsozialismus und beteiligte sich an politischer Aufklärungsarbeit. Darüber hinaus gab er militärische Informationen an die Sowjetunion weiter. Harnack wurde 1942 durch die Gestapo enttarnt und auf Befehl Adolf Hitlers (1889–1945) in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

    Arvid Harnack, Gedenkstätte Deutscher Widerstand (InC)
    Arvid Harnack, Gedenkstätte Deutscher Widerstand (InC)
  • Lebensdaten

    Geboren am 24. Mai 1901 in Darmstadt
    Gestorben am 22. Dezember 1942 (hingerichtet) in Berlin-Plötzensee
    Grabstätte Friedhof Zehlendorf in Berlin-Zehlendorf
    Konfession evangelisch-lutherisch
  • Lebenslauf

    24.·Mai 1901 - Darmstadt

    1907 - 1919 - Stuttgart; Jena

    Schulbesuch (Abschluss: Abitur)

    Volksschule; Gymnasium

    1919 - 1920 - u. a. Kiel; Berlin

    Freiwilliger

    Freikorpsverbände

    1920 - 1923 - Jena; Graz; Hamburg

    Studium der Rechtswissenschaft (Abschluss: erstes juristisches Staatsexamen)

    Universität

    1924 - Jena

    Promotion (Dr. iur.)

    Universität

    1924 - 1925 - Hamburg

    juristischer Vorbereitungsdienst

    Weltwirtschaftliches Archiv

    1924 - 1925 - Hamburg

    Mitarbeiter am Institut für Auswärtige Politik

    Universität

    1925 - 1926 - London

    Aufbaustudium im Fach Ökonomie

    London School of Economics

    1926 - 1928 - Madison (Wisconsin, USA)

    Rockefeller-Stipendiat im Fach Nationalökonomie

    University of Wisconsin-Madison

    1929 - 1930 - Gießen

    Studium der Literaturgeschichte, Philosophie und Nationalökonomie

    Universität

    1930 - Gießen

    Promotion (Dr. phil.)

    Universität

    1931 - 1933 - Berlin

    geschäftsführender Sekretär

    Arbeitsgemeinschaft zum Studium der sowjetrussischen Planwirtschaft

    1933 - 1935 - Berlin

    Referendar

    u. a. im Reichswirtschaftsministerium

    1934 - Jena

    zweites juristisches Staatsexamen (Assessorexamen)

    Universität

    1935 - 1942 - Berlin

    Referent; 1938 Regierungsrat; 1942 Oberregierungsrat

    Reichswirtschaftsministerium

    1935 - 1942 - Berlin

    Kontakte zur sowjetischen und US-amerikanischen Botschaft

    1937 - 1942 - Berlin

    Mitglied (aus Tarnungsgründen)

    NSDAP

    1939 - 1942 - Berlin; Hamburg

    Widerstandskämpfer

    „Rote Kapelle“ (Bezeichnung durch die Gestapo); Schulze-Boysen/Harnack-Gruppe

    1942 - Berlin

    Lehrauftrag

    Universität; Auslandswissenschaftliche Fakultät

    1942 - Berlin; Berlin-Plötzensee

    Verhaftung, Verurteilung und Hinrichtung

    Reichskriegsgericht; Strafgefängnis

    22.·Dezember 1942 (hingerichtet) - Berlin-Plötzensee
  • Genealogie

    Vater Rudolf Gottfried Otto Harnack 1857–1914 Literaturwissenschaftler, Dramatiker, Dichter; ordentlicher Professor für Literatur und Geschichte an der TH Darmstadt und TH Stuttgart; Suizid
    Großvater väterlicherseits Theodosius Andreas Harnack 1817–1889 evangelisch-lutherischer Theologe; 1853–1866 ordentlicher Professor für Theologie und Prorektor der Universität Erlangen, 1866–1875 in Dorpat (heute Tartu, Estland)
    Großmutter väterlicherseits Marie Harnack , geb. Ewers 1828–1857 aus Dorpat; Tochter des Theologen, Geografen und Historikers Gustav von Ewers (1781–1830)
    Mutter Clara Emilie Harnack , geb. Reichau 1877–1962 aus Fulda; Malerin und Lehrerin in Stuttgart
    Großvater mütterlicherseits Werner Reichau
    Großmutter mütterlicherseits Marie Reichau, geb. von Liebig 1834–1920
    Schwester Ingeborg Harnack 1904–1974
    Schwester Angela Harnack 1907–1990
    Bruder Falk Erich Walter Harnack 1913–1991 Regisseur; Drehbuchautor; 1983 Deutscher Filmpreis; verh. mit der Schauspielerin Katharina („Käthe“) Braun (1913–1994)
    Heirat 7.8.1926 in Madison (Wisconsin, USA)
    Ehefrau Mildred Elizabeth Harnack , geb. Fish 1902–1943 aus Milwaukee (Wisconsin, USA); Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin; 1932–1936 Englischlehrerin in Berlin; Widerstandskämpferin, hingerichtet im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee
    Schwiegervater William Cook Fish 1856–1918 Kaufmann
    Schwiegermutter Georgina Hesketh Fish, geb. Hesketh 1864–1934
    Onkel väterlicherseits Karl Gustav Adolf von Harnack 1851–1930 evangelisch-lutherischer Theologe; 1879–1886 Professor für Kirchengeschichte in Gießen, 1886–1888 in Marburg, 1888–1921–1924 in Berlin; 1902–1911 Vorsitzender des Evangelisch-Sozialen Konresses; 1905–1921 Generaldirektor der Preußischen Staatsbibliothek; 1911–1930 Präsident der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft; 1914 preußischer Personaladel
    Onkel väterlicherseits Carl Gustav Axel Harnack 1851–1888 Mathematiker; 1876/77 ordentlicher Professor für Mathematik an der TH Darmstadt, 1877–1888 an der TH Dresden
    Onkel väterlicherseits Friedrich Moritz Erich Harnack 1852–1915 1873 Dr. med.; 1880–1915 Professor für Pharmakologie und physiologischen Chemie an der Universität Halle an der Saale
    Vetter Dietrich Bonhoeffer 1906–1945 lutherischer Theologe; zentraler Vertreter der „Bekennenden Kirche“; Widerstandskämpfer
  • Biografie

    Aus einer bedeutenden Gelehrtenfamilie stammend, legte Harnack nach dem Besuch des Gymnasiums in Stuttgart und Jena 1919 das Abitur ab und beteiligte sich anschließend als Mitglied mehrerer Freikorpsverbände an gegenrevolutionären Kämpfen in Oberschlesien, Kiel und Berlin. Von 1920 bis 1923 studierte er Rechtswissenschaften in Graz und Jena, wo er 1924 bei Otto Koellreutter (1883–1972) und Wilhelm Hedemann (1878–1963) zum Dr. iur. promoviert wurde. Danach begann er den juristischen Vorbereitungsdienst und übernahm parallel dazu eine Forschungstätigkeit am Institut für Auswärtige Politik der Universität Hamburg.

    Bei einem Aufbaustudium an der London School of Economics belegte Harnack 1925/26 Kurse im Fach Ökonomie. Dank eines Rockefeller-Stipendiums studierte er von 1926 bis 1928 Nationalökonomie an der Universität Wisconsin in Madison (USA), beschäftigte sich v. a. mit der Geschichte der Gewerkschaftsbewegung in den USA und lernte die Studentin Mildred Fish kennen, die er kurz darauf heiratete. Zurück in Deutschland, belegte Harnack seit 1929 Kurse in Literaturgeschichte, Philosophie und Nationalökonomie an der Universität Gießen. 1930 wurde er hier bei Friedrich Lenz (1885–1968) mit der Studie „Die vormarxistische Arbeiterbewegung in den Vereinigten Staaten“ ein weiteres Mal promoviert (Dr. phil.).

    Nach seiner Übersiedlung nach Berlin wurde Harnack 1931 geschäftsführender Sekretär der von ihm gegründeten Arbeitsgemeinschaft zum Studium der sowjetrussischen Planwirtschaft und unterhielt Kontakte zur sowjetischen Handelsvertretung. Von 1933 bis 1935 als Referendar im Reichswirtschaftsministerium tätig, bestand er Ende 1934 die zweite juristische Staatsprüfung und machte seit April 1935 Karriere im Länderreferat USA der Abteilung V des Reichswirtschaftsministeriums, in dem er 1938 zum Regierungsrat und 1942 zum Oberregierungsrat für handelsrechtliche Fragen aufstieg.

    In der Überzeugung, den Nationalsozialismus durch eine kritische Auseinandersetzung mit dessen ideologischen Grundlagen überwinden zu können, organisierte Harnack seit 1933 in Berlin „Schulungszirkel“, an denen u. a. die späteren Mitglieder der Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“ Karl Behrens (1909–1943) und Bodo Schlösinger (1908–1943) sowie Adam Kuckhoff (1887–1943) und dessen Ehefrau Greta Kuckhoff (1902–1981) mitwirkten, die er 1927 als Studentin der Universität Wisconsin kennengelernt hatte. Dem Kreis schlossen sich zeitweise der ehemalige preußische Kultusminister Adolf Grimme (1889–1963) und der nationalbolschewistische Schriftsteller Ernst Niekisch (1889–1967) an.

    Seit 1935 hielt Harnack Verbindung zur sowjetischen und US-amerikanischen Botschaft und gab auf Grundlage vertraulicher Daten aus dem Reichswirtschaftsministerium detaillierte Einschätzungen der politischen und wirtschaftlichen Situation des NS-Staats. Zur Tarnung seiner konspirativen Aktivitäten seit 1937 Mitglied der NSDAP, unterstützte er 1938 die Emigration des jüdischen Verlegers und Schriftstellers Max Tau (1897–1976) nach Norwegen. Bei seiner illegalen Tätigkeit arbeitete Harnack seit 1940 enger mit Harro Schulze-Boysen (1909–1942) zusammen, dem er 1935 erstmals begegnet war. Im Rahmen des Widerstands der „Roten Kapelle“ gaben Harnack und Schulze-Boysen 1941 Informationen zum bevorstehenden deutschen Angriff auf die Sowjetunion an den Mitarbeiter der sowjetischen Botschaft Alexander Korotkow (1909–1961), Deckname: „Erdberg“, weiter, der zugleich für den sowjetischen Geheimdienst tätig war.

    Seit Sommer 1941 hielt Harnack engen Kontakt zu John Sieg (1903–1942), der eine Verbindung zu dem KPD-Funktionär Wilhelm Guddorf (1902–1943) herstellte. Verbindungen bestanden zudem zu oppositionellen Kreisen um Albrecht Haushofer (1903–1945), Adam von Trott zu Solz (1909–1944), der zum Kern des „Kreisauer Kreises“ zählte, und Egmont Zechlin (1896–1992). 1942 fertigte Harnack die in Berliner Widerstandskreisen viel beachtete Studie „Das ‚nationalsozialistische‘ Stadium des Monopolkapitalismus (Imperialismus)“ an, in der er ein wirtschaftliches und politisches Scheitern des NS-Staats prognostizierte und zum Widerstand aufrief. Von der Gestapo enttarnt und am 7. September 1942 festgenommen, verurteilte ihn das Reichskriegsgericht wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“, „Feindbegünstigung“ und Spionage am 19. Dezember 1942 zum Tode. Auf Befehl Adolf Hitlers (1889–1945) wurde Harnack drei Tage später im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee hingerichtet.

  • Auszeichnungen

    1950 Harnackstraße, Leipzig-Reudnitz (zuvor Brommestraße)
    1950 Harnack-Ring, Torgau (mit Gedenkstein)
    1952 Arvid-Harnack-Straße, Jena (zuvor Paulinenstraße)
    1969 „Rotbannerorden“ durch den Obersten Sowjet der UdSSR (postum)
    1972 Dr.-Arvid-Harnack-Oberschule, Berlin-Friedrichshagen
    1972 Harnackstraße, Berlin-Lichtenberg
    1976 Gedenkwand im Innenhof der Humboldt-Universität zu Berlin mit Erwähnung Harnacks (Onlineressource)
    1983 Briefmarkenblock der Deutschen Post der DDR
    1990 Gedenktafel an ehemaliger Wohnung von Arvid und Mildred Harnack, Berlin, Hasenheide 61
    2001 Gedenktafel am Geburtshaus in Darmstadt, Hochstraße 68
    2013 Stolperstein für Mildred und Arvid Harnack am früheren Wohnort in Berlin, Genthiner Straße 14 (Onlineressource)
    • Quellen

      Nachlass:

      nicht bekannt.

      Weitere Archivmaterialien:

      Archiv der Universität Jena, Bestand K, Nr. 314. (Promotionsakte an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, 1924/25)

      Bundesarchiv, Berlin-Lichterfelde, N 2506/82. (Sammlung Greta Kuckhoff mit Materialien und Fotos zum Lebensweg von Arvid und Mildred Harnack)

      Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin. (Sammlung Falk Harnack mit Materialien und Fotos zum Lebensweg von Arvid Harnack)

      Gedruckte Quellen:

      Greta Kuckhoff, Vom Rosenkranz zur Roten Kapelle. Ein Lebensbericht, 1976.

      Jürgen Zarusky/Hartmut Mehringer (Bearb.), Widerstand als „Hochverrat“ 1933–1945. Die Verfahren gegen deutsche Reichsangehörige vor dem Reichsgericht, dem Volksgerichtshof und dem Reichskriegsgericht, hg. v. Institut für Zeitgeschichte, 1998. (Microfiche-Edition)

    • Werke

      Die Entwicklung des Artikels 156, Abs. II und III und des Artikels 165 der Reichsverfassung während der Jahre 1918–1923. Eine Darstellung des Wissell-Möllendorffschen Planwirtschaftsversuches, 1924. (Diss. iur.)

      Die vormarxistische Arbeiterbewegung in den Vereinigten Staaten. Eine Darstellung ihrer Geschichte, 1931. (Diss. phil.)

      Das „nationalsozialistische“ Stadium des Monopolkapitalismus (Imperialismus), 1942 (illegal verbreitet), erstmals veröffentlicht von Heinrich Scheel in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 32 (1984), H. 1, S. 36–46.

    • Literatur

      Monografien:

      Karl Heinz Biernat/Luise Kraushaar, Die Schulze-Boysen/Harnack-Organisation im antifaschistischen Kampf, 1970.

      Regina Griebel/Marlies Coburger/Heinrich Scheel, Erfasst? Das Gestapo-Album zur Roten Kapelle. Eine Foto-Dokumentation, 1992.

      Hans Coppi, Harro Schulze-Boysen. Wege in den Widerstand, 1995.

      Tina Mager, Die Widerstandsorganisation Schulze-Boysen/Harnack, 2000.

      Stefan Roloff, Die Rote Kapelle. Die Widerstandsgruppe im Dritten Reich und die Geschichte Helmut Roloffs, 2002.

      Shareen Blair Brysac, Mildred Harnack und die „Rote Kapelle“. Die Geschichte einer ungewöhnlichen Frau und einer Widerstandsbewegung, 2003.

      Anne Nelson, Red Orchestra. The Story of the Berlin Underground and the Circle of Friends Who Resisted Hitler, 2009, dt. u. d. T. Die Rote Kapelle. Die Geschichte der legendären Widerstandsgruppe, 2010.

      Die Rote Kapelle. Themenkatalog 14 zur Dauerausstellung Widerstand gegen den Nationalsozialismus, hg. v. d. Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand, 2014. (P)

      Hans-Rainer Sandvoß, Widerstand in Neukölln, hg. v. d. Gedenkstätte Deutscher Widerstand, 2019, S. 193–195.

      Aufsätze und Artikel:

      Jürgen Danyel, Zwischen Nation und Sozialismus. Genese, Selbstverständnis und ordnungspolitische Vorstellungen der Widerstandsgruppe um Arvid Harnack und Harro Schulze-Boysen, in: Peter Steinbach/Johannes Tuchel (Hg.), Widerstand gegen den Nationalsozialismus, 1994, S. 468–487.

      Hans Coppi, Art. „Rote Kapelle“, in: Wolfgang Benz/Walter H. Pehle (Hg.), Lexikon des deutschen Widerstandes, 1994, S. 281–285.

      Hans Coppi/Jürgen Danyel/Johannes Tuchel (Hg.), Die Rote Kapelle im Widerstand gegen den Nationalsozialismus, 1994. (P)

      Hans Coppi, Die „Rote Kapelle“ im Spannungsfeld von Widerstand und nachrichtendienstlicher Tätigkeit. Der Trepper-Report vom Juni 1943, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 44 (1996), H. 3, S. 431–458. (Onlineressource)

      Peter Steinbach/Johannes Tuchel, Art. „Harnack, Arvid“, in: dies. (Hg.), Lexikon des Widerstandes 1933–1945, 2. überarb. u. erw. Aufl. 1998, S. 84 f.

      N. N., Art. „Arvid Harnack“, in: Hans-Joachim Fieber (Bearb.), Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945. Ein biographisches Lexikon, Bd. 3, 2005, S. 42 f.

    • Onlineressourcen

    • Porträts

      Porträts und Fotografien, Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Fotosammlung Falk Harnack.

      Fotografien, 1930er Jahre, Abbildung in: Hans Coppi/Jürgen Danyel/Johannes Tuchel (Hg.), Die Rote Kapelle im Widerstand gegen den Nationalsozialismus, 1994, S. 22 u. 181.

      Fotografien, 1930er und Anfang 1940er Jahre, Abbildung in: Die Rote Kapelle. Themenkatalog 14 zur Dauerausstellung Widerstand gegen den Nationalsozialismus, hg. v. d. Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand, 2014, S. 1, 9, 17, 45 u. 55.

  • Autor/in

    Stefan Heinz (Berlin)

  • Zitierweise

    Heinz, Stefan, „Harnack, Arvid“ in: NDB-online, veröffentlicht am 04.11.2022, URL: https://www.deutsche-biographie.de/121982467.html#dbocontent.

    CC-BY-NC-SA