Lebensdaten
1921 – 2006
Geburtsort
Breslau (Schlesien, heute Wrocław, Polen)
Sterbeort
Hamburg
Beruf/Funktion
Literaturkritiker ; Lektor ; Publizist ; Übersetzer ; Übersetzer ; Herausgeber
Konfession
evangelisch-lutherisch
Normdaten
GND: 115807381 | OGND | VIAF: 111121721
Namensvarianten
  • Boehlich, Walter Hans
  • Boehlich, Walter
  • Boehlich, Walter Hans
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Biografische Lexika/Biogramme

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Zitierweise

Boehlich, Walter, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd115807381.html [19.04.2024].

CC0

  • Walter Boehlich erlangte nach dem Zweiten Weltkrieg v. a. als Literaturkritiker Bekanntheit und förderte in den 1960er Jahren als Cheflektor des Suhrkamp Verlags die Neuetablierung der literarischen Moderne in der Bundesrepublik. Seine Literaturkritik verband Philologie mit politischer Kritik. Seit 1968 freier Publizist, war Boehlich bis 2001 regelmäßig für bundesdeutsche Leitmedien sowie seit 1979 als Kolumnist der Satirezeitschrift „Titanic“ tätig.

    Lebensdaten

    Geboren am 16. September 1921 in Breslau (Schlesien, heute Wrocław, Polen)
    Gestorben am 6. April 2006 in Hamburg
    Grabstätte Nienstedtener Friedhof in Hamburg
    Konfession evangelisch-lutherisch
    Walter Boehlich, Frankfurter Bürgerstiftung (InC)
    Walter Boehlich, Frankfurter Bürgerstiftung (InC)
  • Lebenslauf

    16. September 1921 - Breslau (Schlesien, heute Wrocław, Polen)

    1931 - 1939 - Breslau (Schlesien, heute Wrocław, Polen)

    Schulbesuch (Abschluss: Notabitur)

    Johannesgymnasium; Schule am Zwinger

    Februar 1940 - November 1940 - Niederlande; Frankreich

    Kriegsdienst

    Wehrmacht

    1941 - 1944 - Breslau

    Gasthörer für Germanistik und Kunstgeschichte

    Universität

    1945 - 1947 - Hamburg

    Studium der Germanistik und Kunstgeschichte (ohne Abschluss)

    Universität

    1946 - 1950 - Hamburg

    freier Mitarbeiter

    Hamburger Akademische Rundschau

    1948 - 1951 - Bonn

    Universität

    1948 - 1966

    freier Mitarbeiter

    Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken; Der Monat. Zeitschrift für Politik und Kultur; Die Neue Zeitung

    1948 - 2001 - Frankfurt am Main

    Literaturkritiker; Feuilletonist; freier Publizist

    u. a. Frankfurter Allgemeine Zeitung; Süddeutsche Zeitung; Deutsche Volkszeitung; konkret; Die Zeit; Tagesspiegel; Titanic (Satirezeitschrift); Hessischer Rundfunk; Westdeutscher Rundfunk; ZDF

    1951 - 1954 - Aarhus (Dänemark)

    Lektor für den Deutschen Akademischen Austauschdienst

    Aarhus Universitet

    1954 - 1957 - Madrid

    Lektor für den Deutschen Akademischen Austauschdienst

    Universidad Complutense

    1957 - 1968 - Frankfurt am Main

    Lektor; 1967/68 Betriebsratsvorsitzender

    Suhrkamp Verlag

    1969 - Frankfurt am Main

    Mitgründer

    Verlag der Autoren

    2001 - Hamburg

    Übersiedlung

    6. April 2006 - Hamburg
  • Genealogie

    Vater Ernst Wilhelm Friedrich Boehlich 28.3.1886–13.11.1965 aus Breslau (Schlesien, heute Wrocław, Polen); Philologe, Volkskundler und Publizist; gest. in Augsburg
    Großvater väterlicherseits Johann Friedrich Wilhelm Boehlich 1853–1902 Oberpostsekretär
    Großmutter väterlicherseits Marie Boehlich, geb. Sperling 1865–1949
    Mutter Edith Sophie Boehlich, geb. Josephson 22.9.1891–26.4.1967 aus Hamburg; Bibliothekarin
    Großvater mütterlicherseits Caesar Max Jansen (bis 1907 Josephson) 1.8.1857–8.4.1916 aus jüdischer Familie; seit 1888 evangelisch-lutherisch; Dr. iur., Rechtsanwalt
    Großmutter mütterlicherseits Sofie Rahel Jansen , geb. Schlossmann (1882–1888 Sofie Josephson) 26.3.1862–17.7.1942 aus jüdischer Familie; Tochter des Hamburger Exportkaufmanns und Bankiers Carl Schlossmann (1831–1907); seit 1888 evangelisch-lutherisch; Schriftstellerin; Armenpflegerin; gest. in Hamburg (Suizid)
    Schwester Renate Maria Boehlich 1920–2020 kaufmännische Angestellte in Hamburg
    Bruder Wolf Wilhelm Boehlich 16.9.1921–2006 Kaufmann in Hamburg
    Heirat ledig
    Kinder keine
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    Boehlich, Walter (1921 – 2006)

    • Vater

      Ernst Wilhelm Friedrich Boehlich

      28.3.1886–13.11.1965

      aus Breslau (Schlesien, heute Wrocław, Polen); Philologe, Volkskundler und Publizist; gest. in Augsburg

      • Großvater väterlicherseits

        Friedrich Boehlich

        1853–1902

        Oberpostsekretär

      • Großmutter väterlicherseits

        Marie Boehlich

        1865–1949

    • Mutter

      Edith Boehlich

      22.9.1891–26.4.1967

      aus Hamburg; Bibliothekarin

      • Großvater mütterlicherseits

        Caesar Max Jansen

        1.8.1857–8.4.1916

        aus jüdischer Familie; seit 1888 evangelisch-lutherisch; Dr.·iur., Rechtsanwalt

      • Großmutter mütterlicherseits

        Sofie Rahel Jansen

        26.3.1862–17.7.1942

        aus jüdischer Familie; Tochter des Hamburger Exportkaufmanns und Bankiers Carl Schlossmann (1831–1907); seit 1888 evangelisch-lutherisch; Schriftstellerin; Armenpflegerin; gest. in Hamburg (Suizid)

    • Schwester

      Renate Boehlich

      1920–2020

      kaufmännische Angestellte in Hamburg

    • Bruder

      Wolf Boehlich

      16.9.1921–2006

      Kaufmann in Hamburg

    • Heirat

  • Biografie

    Boehlich wuchs in einer bildungsbürgerlichen Familie in Breslau (Schlesien, heute Wrocław, Polen) auf, wo er seit 1931 das Johannesgymnasium, eine gemischtkonfessionelle Modellschule, sowie die Schule am Zwinger besuchte und 1939 das Notabitur ablegte. Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs meldete er sich freiwillig zur Wehrmacht und nahm als Richtkanonier am Feldzug gegen Frankreich, die Niederlande und Belgien teil. Als „Jüdischer Mischling ersten Grades“ diskriminiert, wurde Boehlich im November 1940 für „wehrunwürdig“ befunden und durfte nicht regulär studieren, besuchte jedoch seit dem Sommersemester 1941 als Gasthörer Lehrveranstaltungen in Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Breslau. Unter der Protektion des Literaturhistorikers Paul Merker (1881–1945) veröffentlichte er 1943/44 erste Buchrezensionen in der „Zeitschrift für deutsche Philologie“.

    Im Februar 1945 floh Boehlich nach Hamburg, wo er kurz nach Kriegsende sein Studium fortsetzte und in der Folgezeit regelmäßig Literaturkritiken für die „Hamburger Akademische Rundschau“ publizierte. Unzufrieden mit seinem Studium, reiste er 1947 durch deutsche Universitätsstädte und wurde 1948, ohne sein Studium abgeschlossen zu haben, von dem Romanisten Ernst Robert Curtius (1886–1956) als Assistent am Lehrstuhl für Romanische und Mittellateinische Philologie der Universität Bonn angestellt. Boehlich etablierte sich in dieser Zeit als zunächst liberal-konservativ orientierter Literatur- und Übersetzungskritiker der Kulturzeitschriften „Merkur“ und „Der Monat“ sowie der „Neuen Zeitung“, einem Blatt der US-amerikanischen Militärregierung. Die zeitgenössische Literatur weitgehend ablehnend, propagierte er v. a. Rudolf Borchardt (1877–1945), Hugo von Hofmannsthal (1874–1929) und Rudolf Alexander Schröder (1878–1962) als literarische Vorbilder.

    Nach mehrjähriger Tätigkeit als Lektor für den Deutschen Akademischen Austauschdienst in Aarhus (Dänemark) und Madrid, siedelte Boehlich 1957 nach Frankfurt am Main über, wo er als Lektor des Suhrkamp Verlags wirkte und eng mit den Verlegern Peter Suhrkamp (1891–1959) und Siegfried Unseld (1924–2002) zusammenarbeitete. Boehlich verantwortete die renommierte Buchreihe „Bibliothek Suhrkamp“, in der u. a. moderne europäische Literatur auf Deutsch präsentiert wurde und für die er Übersetzungen aus dem Französischen und Spanischen anfertigte, darunter Romane von Marguerite Duras (1914–1996) und Ramón J. Sender (1901–1982). Boehlich lektorierte u. a. Werke von Hans Magnus Enzensberger (1929–2022), Uwe Johnson (1934–1984), Martin Walser (1927–2023), Peter Weiss (1916–1982), sowie der Philosophen Ernst Bloch (1885–1977) und Herbert Marcuse (1898–1979).

    Neben seiner Tätigkeit als Lektor trat Boehlich weiter als Literaturkritiker und politischer Publizist hervor. Mit seiner 1964 in „Die Zeit“ publizierten, v. a. von jüngeren Germanisten wie Peter Wapnewski (1922–2012) aufgegriffenen Kritik an der Wahl Hugo Mosers (1909–1989) zum Rektor der Universität Bonn stieß er eine Debatte um die Funktion der universitären Germanistik im Nationalsozialismus an, die in eine kritische Revision der Fachgeschichte mündete. Die 1965 von Boehlich herausgegebene Edition „Der Berliner Antisemitismusstreit“ präsentierte erstmalig Dokumente, Reden und offene Briefe zu der 1879 von Heinrich von Treitschke (1834–1896) ausgelösten Debatte über die Zugehörigkeit der Juden zur deutschen Nation; der Band dokumentiert die Verbreitung antisemitischer Feindbilder unter führenden Gelehrten und Intellektuellen des Kaiserreichs wie auch kritische Gegenpositionen etwa von Harry Breßlau (1848–1926) und Theodor Mommsen (1817–1903).

    Nach mehreren vorangegangenen Friktionen kam es 1968 zum Bruch mit Unseld, als Boehlich mehr Einfluss der Lektoren auf verlegerische Entscheidungen durch die Gründung einer „Lektoratsversammlung“ forderte. Als Unseld dies ablehnte, verließ Boehlich den Suhrkamp Verlag und gründete 1969 mit Karlheinz Braun (geb. 1932), Klaus Reichert (geb. 1938), Peter Urban (1941–2013) und Urs Widmer (1938–2014) den „Verlag der Autoren“. Mit Frank Benseler (1929–2021) war er 1969/70 Sprecher der Gruppe „Literaturproduzenten“, die für eine Demokratisierung von Buchmesse und Verlagsgeschäft eintrat.

    Bis 2001 als freier Publizist in Frankfurt am Main lebend, verfasste Boehlich politische Kommentare für Presse, Rundfunk und Fernsehen, in denen er der deutschen Gesellschaft und Politik u. a. eine angesichts personeller und institutioneller Kontinuitäten defizitäre Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit sowie mangelnde Demokratisierung vorwarf. Von November 1979 bis Januar 2001 publizierte Boehlich in der Satirezeitschrift „Titanic“ eine monatliche Kolumne. Er übersetzte zudem schöne Literatur und Publizistik aus dem Dänischen, Schwedischen, Italienischen, Französischen und Englischen und betreute von 1989 bis 1993 die Buchreihe „Rowohlt Jahrhundert“, in der 1993 seine Übersetzung von Herman Bangs (1857–1912) Erzählung „Sommerfreuden“ erschien. 1991 publizierte er eine szenische Dokumentation zu den Debatten in der Paulskirche von 1848, mit dem er auf nicht eingelöste Forderungen der Revolution hinweisen wollte. 2001 beendete Boehlich aus gesundheitlichen Gründen seine publizistische Karriere und verbrachte seinen Lebensabend in Hamburg. Seine heute dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien gehörende, rund 14 600 Bände umfassende Bibliothek ist seit 2013 in der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam öffentlich zugänglich.

  • Auszeichnungen

    1990 Johann-Heinrich-Merck-Preis der Merck KGAa, Darmstadt
    1995 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt
    1996 Hessischer Kulturpreis
    1996 Goetheplakette der Stadt Frankfurt
    1997 Jane Scatcherd-Preis der Heinrich Maria Ledig-Rowohlt Stiftung, Hamburg
    2001 Wilhelm-Merton-Preis für Europäische Übersetzungen
    2001 Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste, Berlin
  • Quellen

    Nachlass:

    Literaturarchiv im Universitätsarchiv Frankfurt am Main, NWB. (vollständiger schriftstellerischer Nachlass, Manuskripte, Korrespondenz)

    Privatbesitz. (Teilnachlass)

    Weitere Archivmaterialien:

    Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar, Siegfried Unseld Archiv.

    Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien, Potsdam. (Nachlassbibliothek)

  • Werke

    Werkausgaben und Briefe:

    Walter Boehlich, Die Antwort ist das Unglück der Frage. Ausgewählte Schriften, hg. v. Helmut Peitsch/Helen Thein, 2011.

    Walter Boehlich, Kein Grund zur Selbstreinigung. Die Titanic-Kolumnen, hg. v. Christoph Kapp/Helen Thein, 2019.

    Walter Boehlich, „Ich habe meine Skepsis, meine Kenntnisse und mein Gewissen“. Briefe 1944 bis 2000, hg. v. Christoph Kapp/Wolfgang Schopf, 2021.

    Herausgeberschaften:

    Marcel Proust, Briefe zum Werk, 1964.

    Der Berliner Antisemitismusstreit, 1965, Taschenbuchausg. 1988, Neuausg. hg. u. eingel. v. Nicolas Berg 2023.

    Giambattista Basile, Italienische Märchen, 1982.

    Sigmund Freud, Jugendbriefe an Eduard Silberstein, 1989.

    1848. Dokumentation in neun Szenen. Eingerichtet nach dem „Stenographischen Bericht über die Verhandlungen der Deutschen Constituirenden Nationalversammlung“, 1991.

    Übersetzungen:

    Søren Kierkegaard, Briefe. Ausgew., übers. u. mit einem Nachw. vers. v. Walter Boehlich, 1955.

    Ramón J. Sender, Der Verschollene. Aus dem Spanischen v. Walter Boehlich, 1961.

    Marguerite Duras, Der Nachmittag des Herrn Andesmas. Aus dem Französischen v. Walter Boehlich, 1963.

    Ramón J. Sender, Requiem für einen spanischen Landmann. Aus dem Spanischen v. Walter Boehlich, 1964.

    Marguerite Duras, Zerstören, sagt sie. Aus dem Französischen v. Walter Boehlich, 1970.

    Hermann Bang, Das graue Haus. Aus dem Dänischen v. Walter Boehlich, 1978

    Hermann Bang, Sommerfreuden. Aus dem Dänischen v. Walter Boehlich, 1993.

    Virginia Woolf, Mrs Dalloway. Aus dem Englischen v. Walter Boehlich, 1997.

  • Literatur

    Helen Thein, Die Schindergäßchen der Kritik. Die Bibliothek von Walter Boehlich (1921–2006), in: Sabine Graef (Hg.), Sammler und Bibliotheken im Wandel der Zeiten, 2010, S. 237–257.

    Helmut Peitsch/Helen Thein (Hg.), Walter Boehlich. Kritiker, 2011.

    Helmut Peitsch, Der Angestellte und freie Mitarbeiter als Intellektueller. Walter Boehlich, in: Carsten Gansel/Werner Nell (Hg.), Vom kritischen Denker zur Medienprominenz? Zur Rolle von Intellektuellen in Literatur und Gesellschaft vor und nach 1989, 2016, S. 109–130.

    Christoph Kapp, „Kaum gibt sich der Lektor mit einem Autor auch ausserhalb des Geschäftshauses ab“. Uwe Johnson und Walter Boehlich, in: Johnson-Jahrbuch 23 (2016), S. 59–79.

    Christoph Kapp, Doktor Faustus und Dr. h. c. Thomas Mann. Walter Boehlich über den Schriftsteller und die Politik, in: Helmut Peitsch (Hg.), Nachkriegsliteratur als öffentliche Erinnerung. Deutsche Vergangenheit im europäischen Kontext, 2018, S. 119–146.

    Roman Fischer, Art. „Boehlich Walter“, in: Frankfurter Personenlexikon, 2021. (Onlineressource)

    Christoph Kapp, Art. „Walter Boehlich, 1921–2006“, in: Germersheimer Übersetzerlexikon UeLEX, 2022. (Onlineressource)

  • Onlineressourcen

  • Porträts

  • Autor/in

    Christoph Kapp (Potsdam)

  • Zitierweise

    Kapp, Christoph, „Boehlich, Walter“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.01.2024, URL: https://www.deutsche-biographie.de/115807381.html#dbocontent

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