Lebensdaten
1899 – 1945
Geburtsort
München
Sterbeort
Zell am See (Österreich)
Beruf/Funktion
NS-Politiker ; Chef der „Kanzlei des Führers“ ; Publizist ; Nationalsozialist
Konfession
evangelisch
Normdaten
GND: 11627266X | OGND | VIAF: 69677637
Namensvarianten
  • Bouhler, Philipp
  • Bouhler, Ph.

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Zitierweise

Bouhler, Philipp, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd11627266X.html [19.05.2024].

CC0

  • Der nationalsozialistische Politiker Philipp Bouhler war von 1934 bis 1945 Leiter der „Kanzlei des Führers“ und in dieser Funktion hauptverantwortlich für Massenmorde an psychisch Kranken, Behinderten und KZ-Häftlingen. Nach dem Abbruch der zentralen Gasmordaktion „T4“ im August 1941 vermittelte er sein Personal zum Aufbau der Vernichtungslager der „Aktion Reinhardt“ in Bełżec, Sobibor und Treblinka.

    Lebensdaten

    Geboren am 11. September 1899 in München
    Gestorben am 19. Mai 1945 (Suizid) in auf der Fahrt von Zell am See (Österreich) nach Dachau
    Grabstätte ungezeichnet in Dachau
    Konfession evangelisch
    Philipp Bouhler, BArch / Bildarchiv (InC)
    Philipp Bouhler, BArch / Bildarchiv (InC)
  • Lebenslauf

    11. September 1899 - München

    1909 - 1912 - München

    Schulbesuch

    Maximiliansgymnasium

    1912 - 1916 - München

    Schulbesuch

    Bayerisches Kadettenkorps

    1916 - 1917 - Westfront

    Kriegsdienst (1917 Leutnant)

    1. Bayerisches Fußartillerie-Regiment

    8.8.1917 - bei Arras (Département Pas-de-Calais, Frankreich)

    schwere Verwundung durch Verschüttung

    1919 - München

    Mitglied

    Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund (DVSTB)

    1919

    Notabitur

    1919 - 1921 - München

    Studium der Germanistik und Philosophie (ohne Abschluss)

    Universität

    1920 - München

    Volontär

    J. F. Lehmanns Verlag

    1921 - München

    Schriftleiter im Anzeigenteil

    Völkischer Beobachter

    1922 - München

    Mitglied

    NSDAP

    1922 - 1923 - München

    stellvertretender Geschäftsführer

    NSDAP

    1924 - München

    Gerichtsverfahren wegen Hochverrats (eingestellt)

    Juli 1924 - Februar 1925 - München

    Geschäftsführer

    Großdeutsche Volksgemeinschaft

    1925 - 1934 - München

    Reichsgeschäftsführer

    Reichsgeschäftsstelle der NSDAP

    1933 - 1945

    Reichsleiter

    NSDAP

    1933 - 1945 - Berlin

    Abgeordneter der NSDAP

    Reichstag

    20.4.1933 - 1945

    Mitglied (1936 SS-Obergruppenführer)

    SS

    1934 - 1941 - Berlin

    Bearbeiter für kulturpolitische Fragen

    Stab des Stellvertreters des Führers

    1934 - 1945 - Berlin

    Vorsitzender

    Parteiamtliche Prüfungskommission zum Schutze des nationalsozialistischen Schrifttums

    1934 - 1945 - Berlin

    Leiter

    „Kanzlei des Führers“

    1937 - 1945

    Beauftragter für die Bearbeitung der Geschichte der NS-Bewegung

    vor dem 1.9.1939

    Beauftragter für die „Aktion T4“, mit Karl Brandt (1904–1948)

    1940 - 1945 - Berlin

    Leiter

    Reichsstelle für das Schul- und Unterrichtswesen

    19. Mai 1945 (Suizid) - Zell am See (Österreich)
  • Genealogie

    Vater Emil Bouhler 1867–1920 römisch-katholisch; bayerischer Offizier, Oberst, 1917–1919 Chef des Bayerischen Kriegsamts
    Großvater väterlicherseits Philipp Bouhler bayerischer Offizier, Oberst
    Großmutter väterlicherseits Emilie Bouhler, geb. Baudoin
    Mutter Sophie Bouhler, geb. Welsch 1873–1946 aus einer bekannten Bad Kissinger Familie mit hugenottischen Wurzeln
    ein Geschwister N. N.
    Heirat 18.8.1934 in München
    Ehefrau Helene (Helli) Bouhler, geb. Majer 20.4.1912–19.5.1945 (Suizid) aus Lauingen an der Donau
    Kinder keine
    Diese Grafik wurde automatisch erzeugt und bietet nur einen Ausschnitt der Angaben zur Genealogie.

    Bouhler, Philipp (1899 – 1945)

    • Vater

      Emil Bouhler

      1867–1920

      römisch-katholisch; bayerischer Offizier, Oberst, 1917–1919 Chef des Bayerischen Kriegsamts

      • Großvater väterlicherseits

        Philipp Bouhler

        bayerischer Offizier, Oberst

      • Großmutter väterlicherseits

        Emilie Bouhler

    • Mutter

      Sophie Bouhler

      1873–1946

      aus einer bekannten Bad Kissinger Familie mit hugenottischen Wurzeln

    • Heirat

      in

      München

      • Ehefrau

        Helli Bouhler

        20.4.1912–19.5.1945 (Suizid)

        aus Lauingen an der Donau

  • Biografie

    alternativer text

    Erster Weltkrieg und frühe Parteikarriere

    Aus einer Offiziersfamilie stammend, trat Bouhler 1912 in München in das Bayerische Kadettenkorps ein, meldete sich im Juli 1916 freiwillig als Offizier zum Ersten Weltkrieg und wurde an der Westfront eingesetzt. Infolge einer schweren Kriegsverwundung im August 1917 litt er zeitlebens an einer Gehbehinderung. 1919 legte er das Notabitur ab, trat dem Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund bei und begann, Germanistik und Philosophie zu studieren. Parallel absolvierte er ein Volontariat beim Münchner J. F. Lehmanns Verlag.

    Seit Juli 1922 Parteimitglied, wurde Bouhler rasch stellvertretender Geschäftsführer der NSDAP hinter Max Amann (1891–1957), gehörte jedoch nicht zum inneren Kreis um Adolf Hitler (1889–1945), in dessen Putschversuch vom November 1923 er nicht eingeweiht war. 1924/25 war er Geschäftsführer der „Großdeutschen Volksgemeinschaft“, einer Ersatzorganisation der verbotenen NSDAP. Seit deren Neugründung führte Bouhler die prestigeträchtig niedrige Mitgliedsnummer 12 und wurde im März 1925 zum Reichsgeschäftsführer der NSDAP ernannt – eine Position, die durch den Aufstieg von Rudolf Heß (1894–1987) zu Hitlers Privatsekretär und die Übertragung von Kompetenzen an Gregor Straßer (1892–1934) bald an Bedeutung verlor. 1932 veröffentlichte Bouhler die Propagandaschrift „Adolf Hitler. Das Werden einer Volksbewegung“, die bis 1945 in zahlreichen Auflagen Verbreitung fand.

    Funktionär der NS-Literaturpolitik

    Bouhler wurde im Juni 1933 zum Reichsleiter der NSDAP ernannt und im April 1934 zum Vorsitzenden der Parteiamtlichen Prüfungskommission zum Schutze des nationalsozialistischen Schrifttums (PKK) bestimmt. Aufgrund unklarer Kompetenzverteilungen stand diese in Konkurrenz zum Amt Schrifttumspflege in der Dienststelle Alfred Rosenbergs (1893–1946) und in unklarem Verhältnis zu Joseph Goebbels’ (1897–1945) ungleich einflussreicherem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda.

    Als Vorsitzender der PKK war Bouhler dafür verantwortlich, alle Publikationen zu überwachen, die sich als „nationalsozialistisch“ bezeichneten, um eine „Verwässerung“ des NS-Gedankenguts zu verhindern und unerwünschten Folgen einer kommerziellen Nutzung des Begriffs entgegenzutreten. Zur Zensur beanstandeter Schriften blieb die PKK auf die Kooperation des Propagandaministeriums angewiesen, konnte jedoch deren Entfernung aus dem Buchhandel verfügen. Die Liste der als unbedenklich deklarierten Publikationen wurde seit 1936 in Form der von Bouhler herausgegebenen „Nationalsozialistischen Bibliographie“ veröffentlicht.

    Seit Dezember 1937 war Bouhler Beauftragter des Führers für die Bearbeitung der Geschichte der NS-Bewegung. Seine Schrift „Kampf um Deutschland. Ein Lesebuch für die deutsche Jugend“ (1938) fand bis 1943 mit einer Auflage von über 1,5 Millionen Exemplaren massenhafte Verbreitung. Hinzu kam 1941 die von Hitler persönlich geschätzte Biografie „Napoleon. Kometenbahn eines Genies“.

    Leiter der „Kanzlei des Führers“ und Organisator der „Aktion T4“

    Vom 17. November 1934 bis 23. April 1945 war Bouhler Chef der „Kanzlei des Führers“ (KdF) in Berlin. Diese etablierte sich bis 1936 als offizielle Instanz für Gesuche und Gnadenangelegenheiten, v. a. bei wirtschaftlichen Anliegen im Kontext des „Vierjahresplans“ sowie in Bezug auf Ausnahmeregelungen von Eheverboten und Zwangssterilisationen. Bouhler erhielt so Zugang zum wichtigen Feld der Erbgesundheitspolitik. Im Lauf des Jahres 1939 (eine genaue Datierung ist quellenmäßig nicht möglich) beauftragte Hitler seinen Leibarzt Karl Brandt (1904–1948) und Bouhler, Kinder mit schweren Behinderungen von ausgewählten Ärzten töten zu lassen. Dem auf dieser Grundlage geschaffenen System der Kinder-„Euthanasie“ fielen bis 1945 in rund 30 „Kinderfachabteilungen“ mindestens 5000 Kinder zum Opfer.

    Im Sommer 1939 wurden Bouhler und Brandt von Hitler zudem beauftragt, im Kriegsfall die Ermordung von Anstaltspatientinnen und -patienten zu organisieren. In der Folgezeit etablierten sie ein Netzwerk aus Ärzten und Verwaltungsfachleuten zur Organisation der bald als „Aktion T4“ bezeichneten, zentral organisierten NS-„Euthanasie“, der bis zum Abbruch der Aktion im August 1941 rund 70 000 Menschen zum Opfer fielen. Bouhlers Weg zum Cheforganisator des Krankenmords resultierte v. a. aus seinem Bestreben, neu entstehende Aufgaben in den von ihm geführten Institutionen an sich zu ziehen. Er überließ die praktische Organisation weitgehend dem Leiter des Amts II der Kdf, Viktor Hermann Brack (1904–1948), war jedoch im Januar 1940 bei der Probevergasung in Brandenburg anwesend.

    Bouhler trat v. a. dann in Erscheinung, wenn der T4-Apparat in Kontakt oder Konflikt mit anderen Organisationen des NS-Staats kam. Seine Unterschrift ermöglichte die Beschaffung restringierter Materialien, an ihn wurden die für Personal, Material etc. nötigen Geldmittel gezahlt und er vermittelte die Verwendung der T4-Anlagen und Mitarbeiter für weitere Mordaktionen. Bouhler legte mit Brandt die Kategorien fest, nach denen die Gutachter über Leben und Tod der per Meldebögen erfassten Patientinnen und Patienten entschieden, und machten die Arbeitsfähigkeit zum wichtigsten Entscheidungsfaktor über die Ermordung. Die Tarnung der Gaskammern als Duschräume ging auf Bouhlers Vorschlag zurück. Weitere zentrale Entscheidungen, etwa die systematische Ermordung jüdischer Patientinnen und Patienten seit Sommer 1940, waren nur mit seiner Zustimmung denkbar.

    Beteiligung am Holocaust und Machtverlust im Reich

    Im Frühjahr 1941 bot Bouhler dem Reichsführer-SS, Heinrich Himmler (1900–1945), die Nutzung seiner Organisation zur Ermordung v. a. von nicht mehr arbeitsfähigen KZ-Häftlingen an. Im Rahmen dieser Kooperation wurden Gutachter der „Aktion T4“ in die Lager geschickt. Diese später als „Aktion 14f13“ bezeichnete Zusammenarbeit bildete zusammen mit der „Aktion T4“ eine doppelte Verbindung der Krankenmorde zum Holocaust. Nach dem Ende der „Aktion T4“ entsandte Bouhler auf Bitte des SS- und Polizeiführers in Lublin, Odilo Globocnik (1904–1945), Personal der T4-Tötungsanstalten für die Ermordung der Juden im Rahmen der „Aktion Reinhardt“. Diese stellten dann fast alle SS-Männer in den Vernichtungslagern Bełżec, Sobibor und Treblinka, einschließlich der Kommandeure und ihrer Stellvertreter.

    Indessen erodierte Bouhlers Stellung in Berlin. Seinen Konkurrenten Hans Heinrich Lammers (1879–1962) und Martin Bormann (1900–1945) gelang Anfang 1942 eine Entmachtung Bouhlers. Die KdF verlor weitgehend den Zugang zu Hitlers Post. Grundsatzentscheidungen in Gnadensachen wurden künftig durch Bormanns Dienststelle entschieden, während die KdF nur noch für nicht grundsätzlich geregelte Einzelfälle zuständig war. Im April 1945 verließ Bouhler im Gefolge Hermann Görings (1893–1946) Berlin in Richtung Bayern. Bei Kriegsende befand er sich in Zell am See (Österreich), wo ihn US-amerikanische Truppen festnahmen. Am 19. Mai 1945 beging er mit seiner Frau auf dem Weg in das Internierungslager Dachau Suizid.

  • Auszeichnungen

    1917 Eisernes Kreuz II. Klasse
    1918 Bayerischer Militärverdienstorden (IV. Klasse) mit Schwertern
    1934 Mitglied der Akademie für Deutsches Recht
    1938 Goldenes Abzeichen der Hitler-Jugend
    1939 Kriegsverdienstkreuz II. und I. Klasse
    1943 Dotation in Höhe von 100 000 Reichsmark durch Adolf Hitler
    Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP
  • Quellen

    Nachlass:

    nicht bekannt.

    Weitere Archivmaterialien:

    Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Abt. IV Kriegsarchiv, München, Kriegsstammrollen und Kriegsstammrollen des Kgr. Bayern, 1914–1918, Bd. 14760/1: 1. Fußartillerieregiment, 1. Bataillon (Eintrag Philipp Bouhler); Bd.15222/1 (Reserve-Fußartillerie-Regiment 1, Eintrag Emil Jakob Bouhler).

    Bundesarchiv, Berlin-Lichterfelde, R 9361-III/518430. (Personalakte)

    Bundesarchiv, Koblenz, NS 51 (Kanzlei des Führers der NSDAP); NS 11 (Parteiamtliche Prüfungskommission zum Schutze des NS-Schrifttums).

    Gedruckte Quellen:

    Eugen Kogon/Langbein Hermann/Adalbert Rückerl (Hg.), Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas. Eine Dokumentation, 1983.

    Ernst Klee (Hg.), Dokumente zur „Euthanasie“, 1985.

  • Werke

    Adolf Hitler. Das Werden einer Volksbewegung, 1932, 251943, engl. 1938, niederl. 1942.

    Kampf um Deutschland. Ein Lesebuch für die deutsche Jugend, 1938.

    Napoleon. Kometenbahn eines Genies, 1941, 21942, franz. 1942.

  • Literatur

    Monografien:

    Kurt Nowak, „Euthanasie“ und Sterilisierung im „Dritten Reich“. Die Konfrontation der evangelischen und katholischen Kirche mit dem „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ und der „Euthanasie“-Aktion, 1978.

    Hans-Walter Schmuhl, Rassenhygiene, Nationalsozialismus, Euthanasie, 1987.

    Jan-Pieter Barbian, Literaturpolitik im „Dritten Reich“. Institutionen, Kompetenzen, Betätigungsfelder, 1995.

    Henry Friedländer, Der Weg zum NS-Genozid. Von der Euthanasie zur Endlösung, 1997.

    Peter Longerich, Der ungeschriebene Befehl. Hitler und der Weg zur „Endlösung“, 2001.

    Annette Hinz-Wessels, Tiergartenstraße 4. Schaltzentrale der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde, 2015.

    Wolfram Pyta, Hitler. Der Künstler als Politiker und Feldherr. Eine Herrschaftsanalyse, 2015, S. 382 f.

    Guenter Lewy, Harmful and Undesirable. Book Censorship in Nazi Germany, 2016.

    Christoph Schneider, Diener des Rechts und der Vernichtung. Das Verfahren gegen die Teilnehmer der Konferenz von 1941 oder: Die Justiz gegen Fritz Bauer, 2017.

    Aufsätze und Artikel:

    Volker Dahm, Die nationalsozialistische Schrifttumspolitik nach dem 10. Mai 1933, in: Ulrich Walberer (Hg.), 10. Mai 1933. Die Bücherverbrennung und die Folgen, 1983, S. 36–83.

    Jeremy Noakes, Philipp Bouhler und die Kanzlei des Führers der NSDAP. Beispiel einer Sonderverwaltung im Dritten Reich, in: Dieter Rebentisch/Karl Teppe (Hg.), Verwaltung contra Menschenführung im Staat Hitlers, 1986, S. 208–236.

    Hans-Walter Schmuhl, Philipp Bouhler. Ein Vorreiter des Massenmords, in: Ronald Smelser/Enrico Syring/Rainer Zitelmann (Hg.), Die Braune Elite II. 21 weitere biographische Skizzen, 21999, S. 39–50. (P)

    Hermann Weiß, Art. „Bouhler, Philipp“, in: ders. (Hg.), Biographisches Lexikon zum Dritten Reich, überarb. Neuausg., 22011, S. 51 f.

    Jessica Thönnissen/Ansgar Fabri/Burkhart Brückner, Art. „Bouhler, Philipp. Zentraler Akteur der NS-Patiententötungen, nationalsozialistischer Politiker und Publizist“, in: Biographisches Archiv der Psychiatrie, 2015 (Onlineressource).

  • Onlineressourcen

  • Porträts

    Fotografien, Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek München, Sammlung Heinrich Hoffmann.

    Fotografie, ca. 1933, Abbildung in: Reichstags-Handbuch, VIII. Wahlperiode 1933, hg. v. Büro des Reichstags, 1933, S. 325. (Onlineressource)

    Fotografie, ca. 1934, Abbildung in: Reichstags-Handbuch, IX. Wahlperiode 1933, hg. v. Büro des Reichstags, 1934, S. 388. (Onlineressource)

  • Autor/in

    Christoph Beckmann (Heidelberg) / Maike Rotzoll (Heidelberg)

  • Zitierweise

    Rotzoll, Maike / Beckmann, Christoph, „Bouhler, Philipp“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.10.2022, URL: https://www.deutsche-biographie.de/11627266X.html#dbocontent

    CC-BY-NC-SA