Lebensdaten
1896 – 1975
Geburtsort
Gerstetten (Jagstkreis, Württemberg)
Sterbeort
Stuttgart
Beruf/Funktion
SS-Obergruppenführer ; Chef des SS-Hauptamts ; Lehrer ; Offizier ; Soldat ; Volksschullehrer
Konfession
evangelisch, seit 1937 „gottgläubig“
Normdaten
GND: 118837419 | OGND | VIAF: 50022493
Namensvarianten
  • Berger, Gottlob Christian
  • Berger, Gottlob
  • Berger, Gottlob Christian

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Zitierweise

Berger, Gottlob, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118837419.html [21.02.2024].

CC0

  • Gottlob Berger war einer der engsten Mitarbeiter des Reichsführers-SS, Heinrich Himmler (1900–1945), und leitete von 1940 bis 1945 das SS-Hauptamt. In dieser Funktion war er hauptverantwortlich für die Rekrutierung, Ausstattung sowie ideologische Schulung der Waffen-SS, als deren eigentlicher Begründer er gilt.

    Lebensdaten

    Geboren am 16. Juli 1896 in Gerstetten (Jagstkreis, Württemberg)
    Gestorben am 5. Januar 1975 in Stuttgart
    Grabstätte Friedhof in Gerstetten
    Konfession evangelisch, seit 1937 „gottgläubig“
    Gottlob Berger, BSB / Bildarchiv / Fotoarchiv Hoffmann (InC)
    Gottlob Berger, BSB / Bildarchiv / Fotoarchiv Hoffmann (InC)
  • Lebenslauf

    16. Juli 1896 - Gerstetten (Jagstkreis, Württemberg)

    1902 - 1910 - Gerstetten (Württemberg)

    Schulbesuch (Abschluss: Mittlere Reife)

    Evangelische Volkschule; Realschule

    1910 - 1914 - Nürtingen (Württemberg)

    Ausbildung zum Volksschullehrer

    Lehrerseminar

    1914 - 1918 - Westfront

    Kriegsdienst

    Reserve-Infanterieregiment 247; Infanterieregiment 476

    1919 - 1933 - Lichtenstern (Württemberg); seit 1928 Wankheim (Württemberg)

    Schuldienst

    Volksschule

    November 1922

    Eintritt

    NSDAP

    1924 - 1929

    Mitglied

    Freikorps Damm

    November 1930 - Juni 1933

    Mitglied (1932 SA-Oberführer)

    SA

    Januar 1931

    erneuter Eintritt

    NSDAP

    März 1933 - April 1933 - Stuttgart

    Sonderkommissar der Obersten SA-Führung

    Württembergisches Ministerium des Innern

    Herbst 1933 - September 1935 - Esslingen (Württemberg)

    Rektor

    Volksschule

    September 1934 - August 1935 - Ulm; Stuttgart

    Mitarbeiter beim Chef des Ausbildungswesens der SA („Chef AW“)

    Sturmabteilung (SA)

    Oktober 1935 - März 1936 - Stuttgart

    Referent für die körperliche Erziehung der Jugend

    Württembergisches Kultministerium

    1936 - 1945

    Mitglied (1943 SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS)

    SS

    Juli 1938 - April 1941 - Berlin

    Leiter des SS-Ergänzungsamts (Amt VIII)

    SS-Hauptamt

    April 1941 - 1945 - Berlin

    Leiter

    SS-Hauptamt

    Januar 1942 - Dezember 1944 - Berlin

    Leiter

    Postüberwachungsstelle der Deutschen Reichspost

    Juli 1942 - 1945 - Berlin

    Verbindungsoffizier Heinrich Himmlers (1900–1945); seit August 1943 Leiter des „Führungsstabes Politik“

    Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete

    1943 - 1945 - Berlin

    Abgeordneter der NSDAP

    Reichstag

    Oktober 1944 - 1945

    Generalinspekteur für das Kriegsgefangenenwesen

    November 1944 - 1945

    Stabsführer

    Deutscher Volkssturm

    Mai 1945 - Mai 1949 - u. a. Augsburg; Dachau; Oberursel; Nürnberg

    Untersuchungshaft

    mehrere alliierte Gefangenen- und Vernehmungslager; seit November 1946 Gerichtsgefängnis Nürnberg

    14.4.1949 - Nürnberg

    Verurteilung im Wilhelmstraßen-Prozess zu 25 Jahren Haft

    Internationaler Militärgerichtshof

    Mai 1949 - Dezember 1951 - Landsberg am Lech

    Inhaftierung (vorzeitige Haftentlassung)

    War Criminal Prison No. 1

    Juli 1953 - Dezember 1964 - Musberg (Württemberg)

    Angestellter

    MHZ (Unternehmen)

    5. Januar 1975 - Stuttgart
  • Genealogie

    Vater Johannes Berger geb. 1855 aus Söhnstetten (Baden-Württemberg); evangelisch; Zimmermann und Sägewerksbesitzer; in 1. Ehe am 3.2.1880 in Gerstetten verh. mit Christina Joos (1855–1894)
    Großvater väterlicherseits Johann Georg Berger geb. 1820 aus Gerstetten (Baden-Württemberg)
    Großmutter väterlicherseits Maria Agnes Berger, geb. Schneider geb. 1826 aus Balingen (Baden-Württemberg)
    Mutter Christine (Christina) Berger, geb. Moser geb. 1857 aus Söhnstetten (Baden-Württemberg)
    Halbbruder Johannes Berger geb. 1881
    Halbbruder Jakob Berger geb. 1883
    Halbschwester Anna Maria Berger geb. 1884
    Bruder Friedrich Berger gest. 1915
    Bruder Gustav Berger gest. 1918
    Heirat 23.4.1921
    Ehefrau Maria Berger, geb. Dambach 1900–1956
    Tochter Krista Berger 1922–1942
    Sohn Wolf Gustav Berger 1923–1942 Soldat, gefallen bei Charnow (Russland)
    Tochter Helgart Berger geb. 1926
    Sohn Volkart Berger geb. 1938
    Diese Grafik wurde automatisch erzeugt und bietet nur einen Ausschnitt der Angaben zur Genealogie.

    Berger, Gottlob (1896 – 1975)

    • Vater

      Johannes Berger

      geb. 1855

      aus Söhnstetten (Baden-Württemberg); evangelisch; Zimmermann und Sägewerksbesitzer; in 1. Ehe am 3.2.1880 in Gerstetten verh. mit Christina Joos (1855–1894)

      • Großvater väterlicherseits

        Johann Berger

        geb. 1820

        aus Gerstetten (Baden-Württemberg)

      • Großmutter väterlicherseits

        Maria Agnes Berger

        geb. 1826

        aus Balingen (Baden-Württemberg)

    • Mutter

      Christine Berger

      geb. 1857

      aus Söhnstetten (Baden-Württemberg)

      • Großvater mütterlicherseits

      • Großmutter mütterlicherseits

    • Heirat

  • Biografie

    Nach Abschluss der Realschule in Gerstetten (Württemberg) besuchte Berger von 1910 bis 1914 das Lehrerseminar in Nürtingen und leistete seit August 1914 als Freiwilliger an der Westfront Kriegsdienst (1918 Ordonnanzoffizier). Ende Januar 1919 aus dem Heer entlassen, stellte er sich im selben Jahr württembergischen Einwohnerwehren zur Verfügung, gründete 1922 den Wehrverband Ulm/Land und wurde im November desselben Jahres Mitglied der NSDAP. Nach beruflichen Stationen als Seminar- und Volksschullehrer wurde Berger Ende 1933 aufgrund eines Bittschreibens an Gauleiter Wilhelm Murr (1888–1945) zum Rektor der Volksschule in Esslingen ernannt. Zuvor war die Parteikarriere Bergers, der 1932 zum SA-Oberführer Württemberg ernannt worden war, ins Stocken geraten. Seinen Posten als Sonderkommissar der Obersten SA-Führung im Württembergischen Ministerium des Innern (März 1933) musste er infolge einer Intrige jüngerer SA-Führer nach wenigen Wochen aufgeben.

    Seit Oktober 1935 im Rang eines Oberregierungsrats als Referent für körperliche Erziehung der Jugend im Württembergischen Kultministerium tätig, trat Berger im Januar 1936 der SS bei. Im Juli 1938 wurde er von Heinrich Himmler (1900–1945) zum Chef des neu geschaffenen Ergänzungsamtes im SS-Hauptamt nach Berlin berufen, das für das Personalwesen und Rekrutierungen zuständig war. Er entwickelte sich in der Folgezeit zu einem der engsten Mitarbeiter des Reichsführers-SS, der ihn im September 1938 als Verbindungsoffizier beim Chef der Sudetendeutschen Partei, Konrad Henlein (1898–1945), einsetzte.

    Als Chef des SS-Hauptamts organisierte Berger von April 1941 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs in- und außerhalb des Reichs die Anwerbung neuer Rekruten für die Waffen-SS und forcierte deren ideologische Schulung; zu „Führungszwecken“ gab er antisemitische Pamphlete heraus, die in Millionenauflage Verbreitung fanden. Bereits 1940 setzte er die Aufstellung einer Sondereinheit der Waffen-SS unter Führung seines Vertrauten Oskar Dirlewanger (1895–1945) durch, die im Rahmen der „Bandenbekämpfung“ im Generalgouvernement und in Weißrussland schwerste Kriegsverbrechen beging. In seinen intensiven Bemühungen um die Rekrutierung „volksdeutscher“ SS-Truppen aus dem deutschen Besatzungsgebiet verstand sich Berger als Vordenker einer nationalsozialistischen Europapolitik, die auf das Konzept eines militärisch unterworfenen, deutschen Interessen dienenden Kontinents hinauslief.

    Im Juni 1943 zum SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS ernannt, war Berger bei Himmlers Posener Rede vom 4. Oktober 1943 anwesend. Seit Juli 1942 war er als Vertreter Himmlers in Alfred Rosenbergs (1893–1946) Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete eingesetzt, wo er seit August 1943 den u. a. für die Themen „Volksdeutsche“ und „Europapolitik“ zuständigen „Führungsstab Politik“ leitete. Im September 1944 kommandierte Berger in Preßburg (heute Bratislava, Slowakei) unter Einsatz des SS-Sonderkommandos Dirlewanger die militärische Zerschlagung des slowakischen Widerstands gegen die deutsche Besatzung. Zugleich war er mitverantwortlich für die Verschleppung tausender 10- bis 15-jähriger osteuropäischer Kinder und Jugendlicher zur Zwangsarbeit in Deutschland im Sommer 1944 („Heuaktion“).

    Im September 1944 wurde Berger von Himmler zum Stabsführer des „Deutschen Volkssturms“, einen Monat später von Adolf Hitler (1889–1945) zum Chef des Kriegsgefangenenwesens ernannt, traf in diesem Amt jedoch kaum mehr Entscheidungen, obwohl ihm die schlechte Versorgung der ihm anvertrauten Kriegsgefangenen bekannt war. Im Rahmen der Verfolgungen infolge des Attentats vom 20. Juli 1944 setzte er sich hinter den Kulissen für einige im Visier der Behörden stehende und angeklagte Verschwörer und Mitwisser ein, die im Unternehmen Robert Bosch GmbH für den Widerstand tätig waren. Ausschlaggebend war höchstwahrscheinlich die Hoffnung, nach dem bereits absehbaren Ende des Weltkriegs einer Bestrafung zu entgehen.

    Am 19. April 1945 von Hitler zum militärischen Bevollmächtigten für den Bereich Bayern ernannt, wurde Berger am 8. Mai 1945 in Berchtesgaden verhaftet. Seit November 1946 in Nürnberg inhaftiert, wurde er im April 1949 im Wilhelmstraßen-Prozess in den Anklagepunkten „Kriegsverbrechen“, „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, „Sklavenarbeit“ und „Mitgliedschaft in einer verbrecherischen Organisation“ für schuldig befunden und zu 25 Jahren Haft verurteilt. Nachdem der US-amerikanische Hohe Kommissar John Jay McCloy (1895–1989) die Strafe im Januar 1951 auf zehn Jahre gemindert hatte, wurde Berger im Dezember 1951 vorzeitig aus dem Kriegsverbrechergefängnis in Landsberg am Lech entlassen, zog sich anschließend in seinen Heimatort Gerstetten zurück und fand von 1953 bis 1964 eine Anstellung in der Vorhangschienenfabrik MHZ in Musberg nahe Stuttgart.

  • Auszeichnungen

    1914 Eisernes Kreuz II. Klasse
    1918 Eisernes Kreuz I. Klasse
    1941 Präsident der flämischen Separatistenorganisation „DeVlag“
    1943 Deutsches Kreuz in Silber
    1943 Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP
    1944–1945 Vorsitzender der Deutsch-Kroatischen Gesellschaft
    1944 Großorden der Krone König Zvonimirs mit Schwertern
  • Quellen

    Nachlass:

    nicht bekannt.

    Weitere Archivmaterialien:

    Robert Bosch GmbH – Unternehmensarchiv, Stuttgart. (mehrstündige Tonbandaufzeichnung Bergers mit „Lebenserinnerungen“ aus den frühen 1960er Jahren)

    Bundesarchiv, Berlin-Lichterfelde, Bestand BDC. (Personalakten)

    Bundesarchiv Koblenz, NS 31. (SS-Hauptamt)

    Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin, München, ZS 427. (Zeugenschrifttum Gottlob Berger, Band I u. Band II)

    Gedruckte Quellen:

    Trials of War Criminals before the Nuernberg Military Tribunals under Control Council Law No. 10, 1952.

    SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Gottlob Berger, Chef des SS-Hauptamtes in Berlin und Chef der Gesamtrekrutierung der Waffen-SS. Dokumentensammlung, bearb. v. Tuviah Friedman, hg. v. Institute of Documentation in Israel for the Investigation of Nazi War Crimes (Haifa), 1996. (unsystematisch)

  • Werke

    Auf dem Wege zum Germanischen Reich. Drei Aufsätze von Gottlob Berger, 1944. (ursprünglich erschienen 1937/38 in „Odal. Monatsschrift für Blut und Boden“)

    Zum Ausbau der Waffen-SS, in: Nation Europa. Monatsschrift im Dienste der europäischen Neuordnung 2 (1953), S. 55 f.

  • Literatur

    Monografien:

    Bernd Wegner, Hitlers politische Soldaten. Die Waffen-SS 1933–1945. Leitbild, Struktur und Funktion einer nationalsozialistischen Elite, 61999.

    Joachim Scholtyseck, Robert Bosch und der liberale Widerstand gegen Hitler, 1999, bes. S. 161–164 u. 515–532.

    Andreas Zellhuber, „Unsere Verwaltung treibt einer Katastrophe zu ...“. Das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete und die deutsche Besatzungsherrschaft in der Sowjetunion 1941–1945, 2007, bes. S. 207–209, 284 f. u. 328 f.

    Bastian Hein, Elite für Volk und Führer? Die Allgemeine SS und ihre Mitglieder 1925–1945, 2012, S. 139, 277–280.

    Jakob Müller, Die importierte Nation. Deutschland und die Entstehung des flämischen Nationalismus 1914 bis 1945, 2020, S. 298–306.

    Aufsätze und Lexikonartikel:

    Hellmuth Auerbach, Die Einheit Dirlewanger, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 10 (1962), H. 3, S. 250–263. (Onlineressource)

    Gerhard Rempel, Gottlob Berger and Waffen-SS Recruitment. 1933-1945, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 27 (1980), S. 107–122. (Onlineressource)

    Gerhard Rempel, Gottlob Berger. „Ein Schwabengeneral der Tat“, in: Roland Smelser/Enrico Syring (Hg.), Die SS. Elite unter dem Totenkopf. 30 Lebensläufe, 2. durchges. u. aktual. Aufl. 2003, S. 45–59. (P)

    Joachim Lilla (Bearb.), Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch, 2004, S. 33–35.

    Joachim Scholtyseck, Art. „Berger, Gottlob Christian“, in: Baden-Württembergische Biographien 4 (2007), S. 13–16. (Onlineressource)

    Alfred Hoffmann, Der „maßlose Drang, eine Rolle zu spielen“. Gottlob Berger, in: Wolfgang Proske (Hg.), Täter, Helfer, Trittbrettfahrer, Bd.1: NS-Belastete von der Ostalb, 2010, S. 21–51.

    Hermann Weiß, Art. „Berger, Gottlob“, in: ders. (Hg.), Biographisches Lexikon zum Dritten Reich, überarb. Neuausg., 22011, S. 37 f.

    Joachim Scholtyseck, Der „Schwabenherzog“. Gottlob Berger, SS-Obergruppenführer, in: Michael Kißener/Joachim Scholtyseck (Hg.), Die Führer der Provinz. NS-Biographien aus Baden und Württemberg, 32016, S. 77–110.

  • Onlineressourcen

  • Porträts

    Fotografie, 1941, Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek München, Sammlung Heinrich Hoffmann.

    Fotografie, 1949, Abbildung in: Morris Cargill (Hg.), A Gallery of Nazis, o. J., S. 126.

  • Autor/in

    Joachim Scholtyseck (Bonn)

  • Zitierweise

    Scholtyseck, Joachim, „Berger, Gottlob“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.07.2022, URL: https://www.deutsche-biographie.de/118837419.html#dbocontent

    CC-BY-NC-SA