Lebensdaten
erwähnt 13.-21. Jahrhundert
Beruf/Funktion
Nürnberger Kaufmanns- und Patrizierfamilie
Konfession
lutherisch
Normdaten
GND: 119283395 | OGND | VIAF: 69735450
Namensvarianten
  • Tucher von Simmelsdorf, Freiherren (seit 1815)
  • Tucher, von
  • Tucher
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Zitierweise

Tucher von Simmelsdorf, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd119283395.html [20.10.2020].

CC0

  • Leben

    Die T. zählen nicht zu den ältesten, aber über Jahrhunderte hinweg zu den bedeutendsten Nürnberger Kaufmanns- und Patrizierfamilien. In der überlieferten Genealogie (Großes Tucherbuch, Prachtausgabe zw. 1590 u. 1618, Vorlage v. Christoph II. Scheurl) leiteten sie ihren „angestammten Adel“ aus der angeblichen Teilnahme eines Wolf und Sigmund T. an einem sagenhaften Turnier ab, das 1198 in Nürnberg stattgefunden haben soll (erstmals aufgezeichnet 1530 im Turnierbuch des Reichsherolds Georg Rixner).

    Die „historische“ Überlieferung im Großen Tucherbuch nennt als Stammvater einen 1326 verstorbenen Konrad. Laut Familientradition stammten die T. aus dem Ministerialenstand. Danach waren sie angeblich Dienstmannen der Grafen Castell oder der Hohenlohe. In der neuesten Forschung (Fleischmann) wird dies bezweifelt und der häufiger auftretende Familienname als Berufsname für Tuchhändler gedeutet. Neben der Ratsfamilie T. gab es im frühneuzeitlichen Nürnberg weitere Träger des gleichen Namens, die mit der Kaufmanns- und Patrizierfamilie nicht verwandt waren. Die bekannteste dieser bürgerlichen Familien waren die Sonnenuhr- und Kompaßmacher bzw. Instrumentenbauer Tucher (Ducher, s. NDB 26) im 16./17. Jh.

    Mit Bertold I. (1310–79) wurde erstmals ein T. Mitglied im Kleineren Rat der Reichsstadt, in dem die Familie bis 1806 fast ständig und häufig mit zwei Personen vertreten war. Im Tanzstatut von 1521 zählen die T. zu den alten Geschlechtern, die angeblich bereits 1332 im Rat saßen. Eheliche Verbindungen zu den vornehmsten Familien Nürnbergs, wie z. B. den Pfinzing oder Behaim, belegen schon im 14. Jh. das Ansehen der T. Im 15. Jh. suchten sie auch die Verbindung zu reichen Kaufmannsfamilien (Hirschvogel, Reich, Scheurl, Valzner, Wolf). In der vierten Generation teilte sich das Geschlecht in zwei Linien. Die ältere geht auf Hans II. ( 1449), die jüngere auf Endres I. ( 1440) zurück. Beide Linien blühen noch heute.

    Obwohl die T. im Vergleich zu anderen Patrizierfamilien erst relativ spät eine eigene Handelsgesellschaft aufbauten, zählten sie doch zu den bedeutendsten Nürnberger Fernhandelsfamilien. Seit 1440 ist eine eigenständige Handelsfirma der T. belegt. Deren geographische Schwerpunkte lagen zunächst in Mitteldeutschland (Leipzig) und Posen, in Ungarn und Österreich, in Oberitalien (Venedig) sowie im Bodenseeraum und im Schweizer Mittelland. Bereits im 15. Jh. existierten Verbindungen nach Flandern (Antwerpen) und Lyon. Das Warensortiment umfaßte Leinwand und andere Tuche, Seidenstoffe und Seidenwaren, Samt und Samtwaren, Gewürze, Südfrüchte, Metalle und Metallwaren, Leder, Felle, Häute und Pelze. Im 16. Jh. erfolgte eine Konzentration der Geschäfte auf Lyon und Genf, wo die Tuchergesellschaft zusammen mit der Imhoffschen Handelsgesellschaft zur bedeutendsten dt. Vertretung aufstieg. Wichtigster Handelsartikel war nun Safran. Unter Anton II. (1457/58–1524, s. 1) und Linhart II. (1487–1568, s. 2) bauten die T. gemeinsam mit konkurrierenden Handelshäusern (v. a. den Nürnberger Welsern und Imhoff) ein „Safrankartell“ auf.

    Auch in Finanzgeschäften waren die T. tätig. Linhart II. war einer der Kreditgeber Hzg. Karls III. von Savoyen (1486–1553) in dessen Auseinandersetzung mit Kg. Franz I. von Frankreich. Insgesamt beliefen sich Kreditvergaben 1531/32 allein am Handelsplatz Lyon auf ca. 65 300 fl. Lazarus I. (1491–1563) ging als Kaufmann nach Antwerpen, wo er auch ins Bank- und Börsengeschäft einstieg und zu einer führenden Stellung an der Börse gelangte. Er diente zunächst den großen oberdt. Handelshäusern der Fugger, Hochstätter, Manlich und Welser als Agent und Makler. Als Finanzagent unterstützte er Ks. Karl V., die Könige von Spanien, England und Portugal sowie die Regentinnen der Niederlande Margaretha und Maria. Er wurde ksl. Rat Karls V. und kgl. span. Rat Philipps II. Auch als Gründer einer eigenen Antwerpener Linie (vier Generationen) gab er sein Nürnberger Bürgerrecht nie auf, über das Tuchersche Handelskontor in Antwerpen wurden die Verbindungen zur eigenen Familie aufrechterhalten. So unterstützte Lazarus I. finanziell seinen Bruder, den Montanunternehmer Franz I. (1504–87), der mehrfach kurz vor dem Bankrott stand, und vermittelte seinem Vetter Dr. Johannes (Hans XVII., 1536) eine Sekretärsstelle bei Kgn. Maria von Ungarn als Regentin der Niederlande in Brüssel.

    Das dritte wirtschaftliche Standbein der T. waren Montangeschäfte: 1524–27 war z. B. Linhart II. als Mitgewerke an der Zeche Stürmheit bei Ilmenau beteiligt. Diese Zeche gehörte Gf. Wilhelm von Henneberg, weitere Mitgewerke waren u. a. die Nürnberger Patrizier Sigmund Pfinzing (1479–1554), Clement Volckamer (1495–1541) und Endres Hirschvogel (1489–1537). Die Ausbeute der Stürmheit wurde auf den Leipziger und Naumburger Messen umgeschlagen. Weitere Kuxe besaß Linhart im böhm. Joachimsthal.

    Wie bereits vor 1440 engagierten sich die T. auch nach der Gründung des eigenen Familienunternehmens weiterhin in verschiedenen anderen Handelsgesellschaften. Die eigene Firma wurde immer von einem Mitglied – meist dem Senior – der älteren Linie geleitet, der als Hauptgesellschafter auftrat, meist aber weitere Verwandte (überwiegend Söhne oder Vettern und Neffen) als Mitgesellschafter aufnahm. In den Filialen der Firma (Kontore, Faktoreien) arbeiteten neben Mitgliedern der jüngeren Linien v. a. familienfremdes angestelltes Personal. Als die letzte Nürnberger Patrizierfamilie, die noch Handelsgeschäften nachging, lösten die T. aus wirtschaftlichen Gründen, aber mehr noch aus standespolitischen Gründen ihre Handelsgesellschaft 1648 auf.

    Wie andere patrizische Familien investierten die T. ihre Gewinne aus den Handelsgeschäften in Grundbesitz in der Stadt (u. a. das Tucherschloß in der Hirschelgasse), seit dem 14./15. und verstärkt seit dem 16. Jh. aber auch im Umland von Nürnberg (Lohe 1395/1403, Maiach 1495, Behringersdorf 1532/80, St. Helena 1574, Feucht 1588/94). 1598 erwarben sie ihren kurz darauf namengebenden Sitz Simmelsdorf, womit die Aufnahme in die fränk. Reichsritterschaft, Kt. Gebürg verbunden war. Im 17./18. Jh. kamen weitere Güter in der Oberpfalz, bei Erlangen (Oberndorf 1608–54) und im Nürnberger Landgebiet hinzu, u. a. 1542 Rückersdorf (bis 1754) und 1662/64 das Rittergut Winterstein. Umfangreich war darüber hinaus der Lehensbesitz der T.: Im 18. Jh. hatten sie Lehen des Reiches, der Krone Böhmens, der Markgraftümer Ansbach und Bayreuth, der Bistümer Eichstätt und Bamberg, des Kurfürstentums Bayern (ehem. Herrschaft Wolfstein) und der Grafschaft Wertheim in insgesamt 38 Ortschaften inne.

    1503 vermachte Lorenz I. (1447–1503) sein Vermögen je zur Hälfte der Unterstützung armer Leute sowie als Grundstock der bis heute bestehenden Dr.-Lorenz-Tucher-Stiftung. Seine Brüder Hans IX. (1452–1521) und Martin I. (1460–1528), beide Teilhaber an der Tucherschen Handelsgesellschaft, legten diese Hälfte in das Familienunternehmen ein. Durch Zinseinkünfte und weitere Kapitaltestate wuchs die Dr.-Lorenz-Tucher-Stiftung|seit den 1520er Jahren zu einer der größten Familienstiftungen des Nürnberger Patriziats heran. Aus den Erträgen finanzierte die Familie z. T. ihr umfangreiches soziales und kulturelles Engagement. Nach der Anerkennung als Familienfideikommiß 1818 wurde 1828 das städtische Anwesen der ausgestorbenen Patrizierfamilie Tetzel am Egidienplatz erworben. Dieses diente fortan unter dem Namen Tucher-Palais als Stiftungshaus. 1855 kauften die T. die spätere Tucher-Brauerei vom bayer. Staat und 1875 aus dem Nachlaß der Patrizierfamilie Peller das Gut Schoppershof (nach dem 2. Weltkrieg Verwaltungssitz der Dr.-Lorenz-Tucher-Stiftung). Nach den Währungsturbulenzen des 20. Jh. wurden der Stiftung Restmittel und Liegenschaften vieler bis dahin bestehender kleinerer Stiftungen der T. zugeführt. Über die Stiftung verwaltet die Familie bis heute ihren gemeinsamen Besitz.

    Die T. und ihre Familienstiftung traten auch als Donatoren sozialer und kultureller Stiftungen auf. 1352 erfolgte eine erste Stiftung zugunsten der Kirche in Wöhrd. Diese wurde zur Grundlage der späteren Geistlichen Stiftung der Familie. Ebenfalls im 14. Jh. stiftete man zwei Seelhäuser, 1431 die Ewigmesse zu Wöhrd, um 1440/50 den sog. Tucher-Altar (ursprünglich in der Augustinerkirche, ab 1615 in der Kartäuserkirche, seit 1816 in der Frauenkirche), 1503/05 eine Frühmesse an der Lorenzkirche und eine Tuchreichung für arme Frauen und Männer, 1507 und 1521 jeweils eine Predigerstelle in der Sutte des Hl.Geist-Spitals und 1517 den Englischen Gruß in der Lorenzkirche. Nach der Reformation finanzierte die Familie z. B. 1713/14 den Wiederaufbau des Nordturms der Egidienkirche nach dem Brand 1696 oder im 17. und 19. Jh. Restaurierungen in der Sebalduskirche.

    In den Nürnberger Standesklöstern wie etwa dem Klarissenkloster St. Klara oder dem Dominikanerinnenkloster St. Katharina oder in den vom Nürnberger Rat abhängigen Frauenklöstern in Pillenreuth, Engelthal und Gnadenberg, die als Ersatz für eine mangelnde adelige Stiftsfähigkeit dienten, sind immer wieder Frauen der T. zu finden: Die Schwestern Anna (1466–80) und Helena (1467–95), Töchter Bertholds IV. (1424–94) und der Anna Mendel (1434–72), wurden 1477 Nonnen im Augustinerinnenkloster Pillenreuth, Anna (1501–74), die Tochter Stefans II. (1464–1521) und der Anna Seitz, 1519 Nonne im Dominikanerinnenkloster Engelthal. Die Schwestern Martha (* 1487), Helena (1492– 1532), Juliana (* 1497) und Christina (* 1508), Kinder Bertholds V. (1454–1519) und Christi- na Schmidtmairs ( 1508), traten 1506, 1515 und 1524 in die Klöster Pillenreuth, Gnadenberg und St. Katharina in Nürnberg ein. Auch die ertragreichen Pfarrstellen bei St. Sebald und St. Lorenz, die 1477 in Propsteien umgewandelt worden waren, sicherten sich Familienmitglieder der T.: Lorenz I., Donator der Dr.-Lorenz-Tucher-Stiftung, war 1478–96 und sein Vetter Sixtus I. (1459–1507) in direkter Nachfolge 1496–1503 Propst an der Nürnberger Lorenzkirche, also führender Geistlicher der Stadt. Ein weiterer bedeutender Geistlicher war Nikolaus I. (1463–93), seit 1480 Dominikanermönch im Nürnberger Predigerkloster. Er verstarb als Prior des Dominikanerklosters Wimpfen auf der Rückreise vom Ordenskapitel in Aachen.

    Seit dem 16. Jh. nahmen die T. vermehrt fremde Hof- und Kriegsdienste an. So nahm etwa Nikolaus III. (1503–27) 1527 im Kriegsdienst Ks. Karls V. am „Sacco di Roma“ teil. Franz I. (1504–87) kämpfte in den 1540er Jahren an der ungar. Türkenfront, und Georg III. (1552–86) starb 1586 als span. Fähnrich in den Niederlanden. Paulus V. (1536–1614) aus der Antwerpener Linie kämpfte dagegen auf der Seite der Aufständischen. Er wurde im niederl. Freiheitskampf 1579 Kriegsrat des Prinzen Wilhelm von Oranien und zum Obristen über dessen Kriegslager sowie über zehn Hauptmannschaften der Stadt Antwerpen ernannt. Hans Georg (1613–74) kämpfte im 30jährigen Krieg in den Reihen der Schweden bei der Schlacht von Nördlingen 1634, und Karl VI. (1610–76) trat zur selben Zeit ins Leibregiment Kg. Ludwigs XIII. von Frankreich ein. Christoph Berthold (1667–1731) war Mitglied der ghzgl. Garde in Florenz. Paulus XII. (1656–1709) wurde 1709 Generalfeldmarschall des Fränk. Reichskreises.

    1815 wurde die Gesamtfamilie T. v. Simmelsdorf (ältere Linie „auf Maiach“, jüngere Linie „auf Behringersdorf“) in die Freiherrenklasse des bayer. Adels immatrikuliert. Mit dem Erwerb des kgl. Bräuhauses zu Nürnberg durch Johann Sigmund Karl Frhr. T. v. Simmelsdorf (1794–1871, s. 3) kehrten die T. 1855 zu bürgerlichem Handel und Gewerbe zurück. 1966 schieden die T. aus dem Brauereiunternehmen aus.

    Die überkommenen Feudalstrukturen wurden bis 1848 aufgelöst, die Orientierung an reichsstädtisch-nürnberg. und an ksl.-habsburg. Diensten wurde durch die Hinwendung zu bürgerlichen Berufen bzw. zu überwiegend kgl.-bayer. Diensten ersetzt. Als Berufsangabe dominiert im 19. Jh. der „Gutsbesitzer“, gefolgt von Tätigkeiten in der staatlichen Verwaltung (Bezirksamtmann, Oberappellationsgerichtsrat, Forstmeister, Gesandter, Kämmerer) bzw. im bayer., aber auch im preuß. Militär. In der Kommunalpolitik faßten die T. wie andere Mitglieder des ehemaligen Patriziats kaum Fuß. Sigmund (s. 3) schied 1851 als letztes Mitglied einer Nürnberger Patrizierfamilie aus dem Kreis der bürgerlichen Magistratsräte seiner Heimatstadt aus.

    Weitere bedeutende Vertreter der T. waren in reichsstädtischer Zeit der Jerusalemfahrer Hans VI. (1428–91, s. ADB 38; Killy), der Baumeister Endres II. (1423–1507), im 19./20. Jh. der Jurist, Oberappellationsgerichtsrat und Förderer der Kirchenmusik Christoph Karl Gottlieb Sigmund Frhr. v. T. (1798–1877) (s. ADB 38; BBKL XII; Biogr. Lex. Burschenschaft), der Unternehmer Theodor Friedrich Camill Karl Wilhelm Frhr. T. v. Simmelsdorf (1838–1916), der Bankier Dr. Hans Christoph Frhr. T. v. Simmelsdorf (1904–68), Vorstandsmitglied bei der Bayer. Vereinsbank in München, sowie die beiden bayer. Diplomaten, der Gesandte Heinrich Sigmund Wilhelm Frhr. T. v. Simmelsdorf (1853–1925) und sein Neffe Christoph August Heinrich Frhr. T. v. Simmelsdorf (1875–1962), Attaché und Ministerresident in Paris, St. Petersburg und Wien.

    Unter den Frauen ist v. a. Elisabeth Pusch ( 1517) zu nennen; sie heiratete 1491 Nikolaus II. (1464–1521). Albrecht Dürer porträtierte das Ehepaar, das Bildnis der Elisabeth zierte 1961–90 die 20 DM-Banknote. Marie Helena Susanna (1791–1855), Tochter des Jobst Wilhelm Karl T. v. Simmelsdorf (1762– 1813) und der Susanna Maria Haller v. Hallerstein (1769–1832), heiratete 1811 den Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831), damals Rektor am Nürnberger Gymnasium und seit 1813 Nürnberger Lokalschulrat, dem sie 1816 nach Heidelberg und 1818 nach Berlin folgte. Ihr ältester Sohn, Karl Ritter v. Hegel (1813–1901), seit 1850 mit Susanna Freiin T. v. Simmelsdorf (1826–78) verheiratet, kehrte 1856 in die Heimat seiner Mutter zurück, als er als Historiker einen Ruf an die Univ. Erlangen annahm und dort 1872 das Historische Seminar gründete.

  • Quellen

    Qu StadtA Nürnberg E 29 (Fam.archive Tucher).

  • Literatur

    L Das Gr. Tucherbuch, hg. v. Haus d. Bayer. Gesch. u. d. StadtA Nürnberg, CD-ROM, 2004;
    P. Fleischmann, Rat u. Patriziat in Nürnberg, 2008, S. 1003–42;
    Tucherbriefe, Eine Nürnberger Patrizierfam. im 16. Jh., hg. v. M. Diefenbacher u. St. Kley, Ausst. kat. Mus. f. Kommunikation Nürnberg u. StadtA Nürnberg, 2008;
    M. Diefenbacher, B. Bauer-Stadler, U. Berninger u. U. Swoboda, Patrizier in Nürnberg, Das Geschl. d. T., 2012;
    LexMA;
    Stadtlex. Nürnberg; Adelslex. 15, GHdA 134, 2004.

  • Familienmitglieder

  • Empfohlene Zitierweise

    Diefenbacher, Michael, "Tucher von Simmelsdorf" in: Neue Deutsche Biographie 26 (2017), S. 485-491 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119283395.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA