Zadek, Peter

Lebensdaten
1926 – 2009
Geburtsort
Berlin
Sterbeort
Hamburg
Beruf/Funktion
Regisseur ; Theaterintendant
Konfession
jüdisch
Normdaten
GND: 118636049 | OGND | VIAF: 98321177
Namensvarianten

  • Zadek, Peter
  • Zadek, Peter Max
  • Zadek, Pether
  • Zadek, Pether Max

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Zitierweise

Zadek, Peter, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118636049.html [09.01.2026].

CC0

  • Zadek, Peter

    | Regisseur, * 19.5.1926 Berlin, † 30.7.2009 Hamburg, ⚰ Vecoli bei Lucca. (jüdisch)

  • Genealogie

    V Paul (1879–1969), Kaufm., Handelsvertreter e. Knopffabrik in B., häufig in England, während d. 2. Weltkriegs als Ausländer ebd. interniert, S d. Joseph (* 1847), aus Posen, Kaufm. in B., u. d. Selma (Reichel) Cohn (* 1850);
    M Susi (eigtl. Susanne) (1889–1960, 1] Alfred Lemm, eigtl. Max Alfred Lehmann, 1889–1918, jüd. expressionist. Dichter, Pazifist, s. P. Raabe, Die Autoren u. Bücher d. lit. Expressionismus, 1992, Nr. 187; Heuer), Zeichnerin, T d. Max Behr (1851–1920), Kaufm. in Charlottenburg, u. d. Franziska Loevy (1857–1918);
    London 1955 Gitta (eigtl. Brigitte) Blumenthal (1925–2003), Filmcutterin, aus wohlhabender hann. Fam., die n. England emigrierte;
    1961–66 Judy Winter (eigtl. Beate Richard) (* 1944), aus Friedland (Oberschlesien), Schausp., Sängerin, 1972–80 Elisabeth Stepanek (1952–1995), aus Wien, Schausp., seit 1980 Elisabeth Plessen (* 1944), aus Neustadt (Holstein), Schriftst., Übers. (s. W, L);
    1 S Simon (* 1957), UN-Berater in Finanzfragen f. Entwicklungsländer, 1 T Michelle (* 1954), Special Needs Manager for Young People in the Arts and Education.

  • Biographie

    Z. wuchs in gutbürgerlichen Verhältnissen in Berlin-Wilmersdorf auf und erlebte eine glückliche Kindheit. Sein Vater stand in engen Beziehungen zu England, was die Emigration der Familie 1933 erleichterte; die Mutter förderte die musischen Talente ihres Sohnes. Z. besuchte in London die King Alfred School, die Sunbury House School, danach bis 1940 die University College School in Hampstead; er erlernte Englisch, Französisch und Spanisch. Trotz eines Stipendiums für das Jesus College in Oxford wurde ihm die Aufnahme mit der Begründung, daß die Judenquote bereits erschöpft sei, verweigert.

    Eine Internierung blieb ihm erspart; als er Militärdienst leisten sollte, wählte er die zivilere Variante, an einer Londoner Privatschule Französisch und Geschichte zu unterrichten. Bereits 1945 debütierte Z. in einem Londoner Experimental Drama Club als Regisseur, 1946 hatte er an der Oxford University Society in dem Literaturprofessor und Gelegenheitsregisseur Neville Coghill einen klugen Lehrer.

    Noch vor Jahresende 1946 bewarb sich Z. erfolgreich an der neueröffneten Old Vic Theatre School, wo ihn besonders der mit verblüffenden Effekten und kalkulierten, Chaos stiftenden Tricks arbeitende irische Regisseur Tyrone Guthrie beeindruckte. In Sachen Bühnenbild und Choreographie setzte er sich speziell mit den Bühnenkonzepten Edward Gordon Craigs auseinander. Da er jedoch keine Gelegenheit fand, an einer der vielen Off-Bühnen zu inszenieren, betätigte sich Z. im Filmsektor, lernte das Handwerk des Cutters und dann das Untertiteln ausländischer Filme (u. a. v. Max Ophüls u. Henri Clouzot). Ab 1951 konnte er in Theaterclubs Inszenierungen von Ibsens „Gespenster“ und Wildes „Salome“ realisieren. Im Okt. 1952 gelang ihm mit Jean Genets „Die Zofen“ in franz. Sprache seine erste, sehr erfolgreiche Theaterarbeit von Rang im Mercury Theatre Club; danach inszenierte er das Stück auch in engl. Sprache im größten Londoner Club-Theatre in Nottinghill. In der Folge wurde er 1954 als Hausregisseur an das Palace Theatre in Swansea (Wales) engagiert, wo jede Woche ein neues Stück herausgebracht werden mußte – für Z. „die Hölle“, die ihn aber „zu einer Art Professionalität“ zwang. Zurück in London, inszenierte er eine absurde Komödie von Ionesco und übernahm Arbeiten für die BBC. 1957 inszenierte er im Art’s Theatre Club die Uraufführung von Genets Schauspiel „Der Balkon“, die heftige Schlagzeilen hervorrief.

    Gegen den Rat vieler jüd. Freunde, nicht nach Deutschland zurückzukehren, nahm Z. 1958 die vom Theaterverlag Kiepenheuer & Witsch vermittelte Einladung an, im Kölner Theater am Dom das Stück „Kapitän Bada“ von Jean Vauthier zu inszenieren. Der Skandalerfolg dieser kongenial absurd-anarchischen Regiearbeit führte dazu, daß er an den Kölner Städt. Bühnen die beiden Einakter „Die kahle Sängerin“ und „Die Unterrichtsstunde“ von Eugène Ionesco inszenieren konnte, zudem im Jan. 1959 die groteske Kleinstadtfarce „Ein verlorener Brief“ von Ion Luca Caragiale.

    Die wenigen Wochen zuvor nutzte Z., Aufführungen dt. Bühnen und Theaterleute kennenzulernen. Von Kurt Hübner (1916–2007) für seine in Ulm beginnende Intendanz gesucht, freundete sich Z. mit den Verhältnissen in der „Provinz“ an. Man einigte sich darauf, das Publikum mit ungewohnten Stücken und Spielweisen zu irritieren. So packend|und bitter komisch, wie er Fritz Kortner (1892–1970) beim Inszenieren der „Räuber“ von Schiller in Berlin erlebt hatte (Premiere Febr. 1959), wollte auch Z. an dt. Stadttheatern inszenieren. Wie dieser mutete er dem Publikum einen „Zersetzungsprozess“ zu, nachdem das Theater jahrelang „durch falsche Werte und Verdummung unglaubwürdig gemacht worden war“ (Kortner).

    So ließ Z. dann 1960 in einem „Holzkasten“, einem von dem Bühnenbildner Wilfried Minks gebauten Raum-Bühnenbild, Shakespeares „Maß für Maß“ sehr ruppig spielen, ohne Pomp und Sprecharien, als wirren Wechsel von Tragödie und Komödie. Es war entschiedenes Regie-Theater und doch eines, das erst durch die Schauspieler seine besondere Ausdruckskraft gewann.

    Die drei Ulmer Spielzeiten 1959–62 und die anschließenden Jahre mit Hübner in Bremen bis 1967 brachten für Z. eine gelungene Verbindung von künstlerischem Aufbruch, Experiment und aufregender Ensemblearbeit.

    Trotz Protesten kirchlicher Kreise und des Abonnement-Publikums war der Erfolg immens. Z.s Querköpfigkeit, seine Widerspruchslust und sein anarchisches Temperament stimulierten die kollektiven Energien. Neben „Maß für Maß“, Brendan Behans „Die Geisel“, dem Musical „Wo ist Charley?“ ,“ Der Rebell, der keiner war“ von Sean O’Casey und „Was ihr wollt“ gehörte auch Shakespeares „Der Kaufmann von Venedig“ zu seinen wichtigen Ulmer Arbeiten. Dieses Stück, das ihn von frühester Jugend an beschäftigt hatte, brachte Z. insgesamt viermal, in immer wieder abgewandelter Lesart, auf die Bühne.

    Erstmals hatte er es Ende der 1940er Jahre für eine Tournee durch die engl. Midlands inszeniert, mit Jack Boyd-Brent, einem engl., nichtjüd. Schauspieler als Shylock. In Ulm ließ er Norbert Kappen (1928–1984) als eine Kreatur auftreten, die sich als Teufel gebärdet, weil sie von vielen Menschen als solcher behandelt wird. Das humane Prinzip verkörperte die mit Lebenslust und sinnlicher Vernunft ausgestattete Porzia von Elisabeth Orth (* 1936). In Bochum, wohin Z. 1972 als Intendant gewechselt war, spielte im selben Jahr Hans Mahnke (1905–1978) einen sehr gütigen, Herzenswärme ausstrahlenden Shylock. Mit Günther Lüders (1905–1975) als zart-fragilem, sehr sympathischen Antonio ergab die Geschichte der beiden Kaufleute eine fast zu rührende Tragödie, gegen die Z. dann eine kräftige „Comedy“ mit dem Lanzelot Gobbo Ulrich Wildgrubers (1937–1999) setzte, einem von Unrast und schrägem Wahn Getriebenen.

    Nach dieser in surrealem Witz endenden Interpretation folgte zuletzt 1988 die Wiener Inszenierung mit Gert Voss (1941–2014), der in keiner Weise mehr das Opfer zu spielen gedachte, sondern den mit allen Wassern gewaschenen Banker, dem die Börsenjobber den Erfolg nicht gönnten. Am Ende stand keine Gerechtigkeit, nur Verrat. Auch in der schmählichen Niederlage war Shylock für Z. kein zu bemitleidender Jude.

    Neben den „Kaufmann“ -Inszenierungen bildeten „König Lear“ (1974), „Othello“ (1976) und „Hamlet“ (1977) (alle mit Wildgruber in der Titelrolle) sowie 1999 schließlich der „Hamlet“ mit Angela Winkler (* 1944) die unvergeßlichen Höhepunkte seiner Auseinandersetzung mit Shakespeare. Seit 1985 Intendant am Hamburger Schauspielhaus, wagte Z. 1988 als erster, Wedekinds „Lulu“ als Monstretragödie auf die Bühne zu bringen, seine Inszenierung mit Susanne Lothar (1960–2012) hatte die Schlagkraft einer großen Shakespeare’schen Parabel – ein erschreckend aktuelles Gesellschaftstableau. Erinnerungswürdig war auch seine Bremer Inszenierung von Wedekinds „Frühlingserwachen“ (1965) mit Bruno Ganz (1941–2019) als Moritz Stiefel und Vadim Glowna (1941–2012) als Melchior. Kein anderer Regisseur seiner Generation hat Ibsen so aufregend und weise, so psychologisch einfühlsam und zugleich heiter und düster inszeniert wie Z.: mit „Nora“ (1967) in Bremen, „Die Wildente“ (1975) in Hamburg, „Hedda Gabler“ (1977) in Bochum, „Baumeister Solness“ (1983) und „Wenn wir Toten erwachen“ (1991) in München, „Rosmersholm“ (2000) in Wien und „Peer Gynt“ (2004) im Berliner Ensemble.

    Mit Erfolg verweigerte Z. einen verbindlichen Stil sowie die „Reife“ des Alters. Immer wieder verdarb er sich gerne seine Erfolge, zugunsten der Lebendigkeit und der Verlockungen kühner Träume und unausgereifter Phantasien. Neben der Theaterarbeit lockte ihn auch der Film. Immer wieder übernahm Z. die Regie für Kino- und Fernsehfilme. Mit „Rotmord“, nach Tankred Dorsts an die bayer. Räterepublik erinnerndem Dokumentarstück „Toller“, schrieb er 1968 Fernsehgeschichte: Er filmte die Szenen und verfremdete sie dann mit elektronischen Verfahren, montierte, kombinierte und manipulierte die Bilder.

    Sein bester Spielfilm, „Ich bin ein Elefant, Madame“ (1969), basierte auf seiner Inszenierung von Thomas Valentins Stück „Die Unberatenen“, dessen Thema die Auseinandersetzung zwischen Schülern und noch stark von nazistischer Pädagogik geprägten Lehrern war.

    Mit der 1971 gesendeten Fernsehadaption des Stücks „Der Preispokal“ von Sean O’Ca|sey, das in seiner mit Dorst verfaßten dt. Fassung den Titel „Der Pott“ trug, ging Z. technisch noch einen Schritt weiter als bei „Rotmord“, indem er zusätzlich mit Farbe und elektronischen Stanzen arbeitete. Mithilfe dieser Techniken wurden die heterogensten Elemente montiert: reale Bilder und Kulissen mit künstlich geschaffenen, liebevoll gepinselten Landschaften. Hinzu kamen eine „unwirkliche“ Ausstattung und irritierende Kameraführung. Der Fernsehinszenierung vorausgegangen war die viel kargere, weniger surreale, aber ungeheuer turbulente Bühneninszenierung des „Pott“ im Nov. 1967 in Wuppertal.

    Z. verstand sich nie als dt., sondern als europ. Theatermacher, als jüd. Europäer mit engl. Pass (mit Wohnsitz zuletzt in dem Dorf Vecoli bei Lucca), auch wenn er seine größten Erfolge in Deutschland hatte und mit Luc Bondy (1948–2015), Klaus-Michael Grüber (1941–2008) und Peter Stein (* 1937) entscheidend zur Strahlkraft des dt.sprachigen Theaters zwischen 1960 und dem Beginn des 21. Jh. beitrug.

  • Auszeichnungen

    |mehrfach Regisseur d. Jahres;
    21 Einladungen z. Berliner Theatertreffen;
    Berliner Kunstpreis in d. Sparte Film (1969);
    Fritz-Kortner-Preis d. Zs. „Theater heute“ (1988);
    Berliner Kunstpreis (1992);
    Josef-Kainz-Medaille (1996);
    BVK (2002);
    Medaille f. Kunst u. Wiss. d. Stadt Hamburg (2006);
    Wiener Theaterpreis Nestroy f. d. Lebenswerk (2008);
    Mitgl. d. Ak. d. Künste Berlin (1993–2009);
    – P.-Z.-Platz, Bremen (2010);
    Gedenktafel am Geb.haus Offenbacher Str. 24, Berlin-Wilmersdorf (2019).

  • Werke

    |mehr als 150 Theaterinszenierungen (1944–2009) u. mehr als 20 Filme (1953–83);
    Schrr.: Das wilde Ufer, Ein Theaterbuch, zus.gestellt v. L. Kornitzer, 1990, 1994 (P);
    My Way, Eine Autobiogr. 1926–1969, 1998, 2004 (P);
    Menschen Löwen Adler Rebhühner–Theaterregie, 2003 (P);
    Die heißen Jahre 1970–1980, 2006 (P);
    Die Wanderjahre 1980–2009, hg. u. mit Vorw. v. Elisabeth Plessen, 2010 (P);
    Peter-Zadek-Archiv in d. Ak. d. Künste, Berlin (u. a. Materialslgg. u. Notizen zu d. Theaterinszenierungen u. Filmen, Regiebücher, Bühnenmss., Progr.hh., Korr., Kritiken, Photogrr., Tonbänder, Videos).

  • Literatur

    |B. Mauer u. B. Krauss (Hg.), Spielräume–Arbeitsergebnisse, Theater Bremen 1962–1973, Progr.h. Nr. 15, 1972/73;
    Kunstver. Bochum e. V. in Zus.arbeit mit d. Schausp.haus (Hg.), Hamlet mit Ulrich Wildgruber, Inszeniert v. P. Z., fotogr. v. G. Scheidler, 1977 (P);
    dies., Z.s Wintermärchen 1978 am Hamburger Schausp.haus, 1978;
    V. Canaris, P. Z., Der Theatermann u. Filmemacher, 1979;
    Staatl. Schausp.bühnen Berlins (Hg.), Progr.buch Fallada-Revue „Jeder stirbt für sich allein“ (Regie: P. Z. u. J. Savary), Mit Skizzen u. Prospekt-Entwürfen v. J. Grützke, Probenfotos v. St. Moses u. G. Scheidler, 1980/81 (P);
    J. Sobol, „Ghetto“, Schausp. in drei Akten, Mit Dokk. u. Btrr., hg. v. H. Schweizer, 1984;
    Lulu, Erstabdr. v. Wedekinds Urfassung, gen. „Die Büchse d. Pandora. Eine Monstretragödie“, In d. Bearb. f. d. Hamburger Aufführung v. P. Z., Mit Zeichnungen v. J. Grützke, 1988;
    P. Z. u. J. Grützke, Lulu, e. dt. Frau, Frei n. Wedekind, Begleitbuch z. Hamburger Aufführung, Red. A. Ellermann u. L. Kornitzer, 1988;
    M. Lange, P. Z., Reihe Regie im Theater, hg. v. C. Balk, 1989;
    I. Nagel, Kortner–Z.–Stein, 1989;
    William Shakespeare, Antonius u. Cleopatra, Dt. v. Elisabeth Plessen, Textbuch u. Materialien z. Inszenierung v. P. Z.s Gemeinschaftsproduktionen d. Wiener Festwochen mit d. Berliner Ensemble, Red. Elisabeth Plessen, P. Z.: Dramaturgie, Gestaltung: K. H. Drescher, 1994;
    K. Dermutz, Die Außenseiter-Welten d. P. Z., 2001 (P);
    ders. (Hg.), P. Z., His Way, 2006;
    D. N. Schmidt, K. Hübner, Von d. Leidenschaft e. Theatermenschen, 2006;
    Kat. d. Ausst. Ruhrtriennale „Werk: P. Z.–Progr.hh./Plakate/Theaterzettel 1949–2006“, Red.: M. Piekenbrock u. J. Vogt, 2006;
    K. Völker, P. Z., Mit dem „Fertigen“ gab er sich nicht zufrieden, 2011 (P);
    P. Z. u. seine Bühnenbildner, hg. i. A. d. Ak. d. Künste, Berlin, v. Elisabeth Plessen, 2012;
    BHdE II;
    Dok.filme: P. Z. inszeniert Peer Gynt, v. A. Nanau, 2005;
    P. Z. inszeniert Major Barbara, v. R. Steiner, 2009.

  • Porträts

    |Probenphotogrr. v. Stefan Moses, in: Progr.buch Fallada-Revue „Jeder stirbt für sich allein“, 1980/81 (s. L);
    zahlr. Photogrr. v. Gisela Scheidler, u. a. Hamburg 1986.

  • Autor/in

    Klaus Völker
  • Zitierweise

    Völker, Klaus, "Zadek, Peter" in: Neue Deutsche Biographie 28 (2024), S. 582-584 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118636049.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA