Lebensdaten
1906 bis 1949
Geburtsort
München
Sterbeort
Cannes
Beruf/Funktion
Schriftsteller
Konfession
evangelisch
Normdaten
GND: 118577158 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Mann, Klaus

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Zitierweise

Mann, Klaus, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118577158.html [17.12.2018].

CC0

  • Genealogie

    V Thomas (s. 2);
    Ov Heinrich (s. 1);
    Schw Erika (s. 3); – ledig.

  • Leben

    M. besuchte seit 1916 das Wilhelmsgymnasium in München. Kriegsende und Revolution erlebte der an Politik eher desinteressierte M. als einen Verfall aller bis dahin anerkannten Werte. Ein prägendes Erlebnis war für ihn zu dieser Zeit die Lektüre des Romans „Die Waffen nieder“ (1889) von Bertha v. Suttner. 1919 schlossen sich M., seine Schwester Erika, der Freund Ricki Hallgarten und die Töchter des Dirigenten Bruno Walter zum „Laienbund Deutscher Mimiker“ zusammen. Aus diesem rekrutierte sich auch die „Herzogparkbande“, mit der er ins Bohèmehafte und Anstößige ausscherte. 1922 wurde M. zusammen mit der Schwester in die Bergschule Hochwaldhausen geschickt; noch im selben Jahr wechselte er an die Odenwaldschule. Die Erfahrung der Gemeinschaft und neue Freundschaften übten|hier „unberechenbar starke Wirkungen“ auf ihn aus. Seine geistigen Interessen entwickelten sich zu dieser Zeit mit der Lektüre von Nietzsche, Whitman, Wedekind, George, Rilke, Novalis und besonders von Herman Bang. Im Sommer 1923 verließ M. die Odenwaldschule und brach nach kurzem Privatunterricht in München die Schulausbildung endgültig ab. Im Juli 1924 verlobte er sich mit Pamela Wedekind, im Herbst desselben Jahres zog er nach Berlin, wo er eine Beschäftigung als Theaterkritiker beim „12 Uhr Blatt“ fand.

    Seit seinem 7. Lebensjahr verfaßte M., für den Schreiben „die natürlichste Beschäftigung“ war, in schneller Folge zahlreiche Dramen, Balladen und Romane, und schon mit 13 Jahren drängte es ihn aus einem „eingeborenen Exhibitionismus“ heraus zur Veröffentlichung. Das Bewußtsein seiner Fähigkeiten kollidierte im jugendlichen Alter mit der bedrückenden Vorstellung, erst aus dem Schatten des übermächtigen Vaters (und des Onkels) heraustreten zu müssen, um anerkannt zu werden. Der ersehnte Sprung in die literarische Öffentlichkeit gelang ihm 1924 mit der Publikation von Kurzgeschichten, Studien und Kritiken in Zeitschriften und Zeitungen. Nun erschienen regelmäßig jährlich ein bis zwei Bücher, trotz eines sehr unsteten Lebens und zweier Theatertourneen: Im Oktober 1925 spielte er neben seiner Schwester Erika, Pamela Wedekind und Gustaf Gründgens in der Hamburger Uraufführung seines Theaterstücks „Anja und Esther“, im April 1927 mit denselben Partnern in seiner „Revue zu Vieren“. In den Erzählungen „Vor dem Leben“ (1925) gab er eine Vorstellung vom Leben im Geist der Landerziehungsheime, Seligkeit auf der einen, das Gefühl des Unverstandenseins, des Suchens, der Ahnung eines Außenseiterdaseins auf der anderen Seite. Die Erfahrung der eigenen, außerhalb der Norm stehenden Sexualität war nicht länger nur eine pubertäre Spielart, sie wurde bestimmend für M.s Leben und drängte nun zur Gestaltung. In „Anja und Esther“ eher noch in einem atmosphärisch-schwülen Klima gegenwärtig, wird die Homosexualität im Roman „Der fromme Tanz“ (1925) erstmals eindeutig thematisiert und gegenüber der Kriminalisierung in der Gesellschaft verteidigt. Die Presse reagierte heftig in Zustimmung und Ablehnung. Eine bemerkenswerte Fähigkeit, auch fremdsprachige Texte rasch aufzunehmen und zu verarbeiten, zeigt M. in einer 1927 unter dem anspruchsvollen Titel „Heute und Morgen, Zur Situation des jungen geistigen Europas“ veröffentlichten Schrift; erstmals taucht hier der Gedanke einer sozialen Verantwortung der jungen Generation auf. Nach „Rundherum“ (1929), einem mit Erika Mann verfaßten Bericht über eine gemeinsam unternommene, achtmonatige USA- und Asienreise, erschien im selben Jahr „Alexander, Roman der Utopie“, ein Versuch, den Eros als über Sieg und Niederlage entscheidende Triebfeder der Geschichte darzustellen.

    Gerade 25 Jahre alt, legte M. mit „Kind dieser Zeit“ (1932) eine seine Kindheit und Jugend nachzeichnende autobiographische Arbeit vor. Im selben Jahr erschien der stark autobiographische Roman „Treffpunkt im Unendlichen“; er enthüllt eine Problematik, die M.s Lebensweg tiefgreifend bestimmt hat: Steigerung des Lebensgefühls durch Drogenkonsum, aber auch die Qualen der Abhängigkeit des Süchtigen. Als Konsequenz aus diesem Dilemma rückt der Gedanke an Suizid ins Blickfeld, der dem Autor seit Kindertagen nicht fremd war und ihm immer vertrauter wurde in den folgenden Jahren, in denen zahlreiche Freunde und Bekannte ihrem Leben selbst ein Ende setzten, allen voran der Jugendfreund Ricki Hallgarten im Mai 1932.

    Das Jahr 1933 bildete eine entscheidende Zäsur in M.s Leben. Im März ging er ins Exil, zunächst nach Paris, später nach Amsterdam. Kurz zuvor hatte er sich der „Gruppe revolutionärer Pazifisten“ angeschlossen, der auch Kurt Hiller, Kurt Tucholsky, Ernst Toller und Walter Mehring angehörten. An die Stelle des eher unverbindlichen Appells an die soziale Verantwortung trat nun ein tätiges, kräftezehrendes politisches Engagement gegen den Faschismus und für ein demokratisches Europa. M. wurde zu einer der integrierenden Figuren unter den Exilschriftstellern. Seine Sprachbegabung, die es ihm erlaubte, bald auch in engl. Sprache zu publizieren, sowie die durch seine internationalen Erfahrungen bedingte Anpassungsfähigkeit ersparten ihm all die inneren und äußeren Schwierigkeiten, die so viele andere Exilautoren an der Arbeit hinderten. Mit der brieflichen Aufforderung an den bis dahin bewunderten Gottfried Benn im Mai 1933, sich eindeutig von der nationalsozialistischen Ideologie und dem Staat Hitlers zu distanzieren, und dessen öffentlicher Verteidigung „An die literarischen Emigranten“ (im Rundfunk verlesen am 24.5.1933) war ein Kampf eröffnet, dem M. mit der Herausgabe der Exilzeitschrift „Die Sammlung“ seit September 1933 (zusammen mit Fritz Landshoff im Querido-Verlag Amsterdam) seine ganze|Kraft widmete. Für die Mitarbeit an dieser Zeitschrift gewann er so unterschiedliche Autoren wie J. R. Becher, Joseph Roth, Brecht, Jakob Wassermann, Walter Mehring, Einstein und Trotzki. Diese Zeitschrift war auch als Forum der Auseinandersetzung unter den exilierten Intellektuellen gedacht, in deren geschlossenem Auftreten M. die einzige Chance für einen Erfolg des gemeinsamen Kampfes gegen den Faschismus sah. Die Teilnahme am „1. Allunionskongreß der Schriftsteller“ in Moskau im August 1934, zu dem er als ein für eine Volksfrontpolitik in Frage kommender „Linksbürgerlicher“ eingeladen worden war, zwang ihn zur Auseinandersetzung mit den Kommunisten, zumal ihn ein 1934 vom Sowjetkongreß verordneter Homosexuellenparagraph und Gorkis Behauptung eines Zusammenhangs von Homosexualität und Faschismus äußerst irritierten. In der Folge entwickelte er in Abgrenzung von der materialistischen Philosophie das „geistespolitische Programm“ eines undogmatischen „humanistischen Sozialismus“, in dem die sozialistische Vorstellung einer gerechten Wirtschaftsordnung mit der von Freiheit und Toleranz des gebildeten Individuums verbunden war. 1936/37 unterstützte M. den von Heinrich Mann mitgetragenen „Ausschuß zur Vorbereitung der deutschen Volksfront“, der sich um die Sammlung aller Exilierten gegen den Faschismus bemühte. 1937 eröffnete er mit seinem Essay „Gottfried Benn, Die Geschichte einer Verirrung“, – zusammen mit einem scharfen Angriff Alfred Kurellas (unter dem Ps. Bernhard Ziegler) auf Benn und den Expressionismus („Nun ist dies Erbe zuende …“) – im Heft 9 der Zeitschrift „Das Wort“ die sog. „Expressionismusdebatte“.

    Dieser politischen Aktivität gegenüber wirkt der Tschaikowsky-Roman „Symphonie pathétique“ (1935) wie ein Rückzug in die private Problematik der künstlerischen Existenz; er ist aber auch als Antwort auf die von Gorki vertretene Position zu verstehen. Der Roman „Mephisto“ (1936) setzt sich dagegen unmittelbar mit einer öffentlichen Künstlerkarriere im 3. Reich auseinander. Damit, daß er der Hauptperson eine unzweideutige Ähnlichkeit mit Gustaf Gründgens verlieh, ohne dessen homoerotische Züge zu übernehmen, und auch zahlreichen anderen Personen Charakteristika entlehnte – wie Pamela Wedekind, Schwester Erika, Gottfried Benn, Hans Johst, Herbert Ihering, Göring und Goebbels –, wollte M. allerdings nicht den Rückschluß auf die offensichtlichen Vorbilder im Sinne des Schlüsselromans nahelegen, sondern umgekehrt im „Einzelfall“ den „Typ“ erkennbar machen: Es geht „gegen den deutschen Intellektuellen, der den Geist verkauft und verraten hat“ (Selbstanzeige). Die Freunde im Exil beurteilten das Buch und sein antifaschistisches Pathos überwiegend positiv. Wohl angesichts der hervorragenden Stellung, die Gründgens, seit 1947 wieder als Theaterleiter tätig, einnahm, wagte nach dem Krieg zunächst kein westdeutscher Verleger die Veröffentlichung. 1956 erschien eine Ausgabe in Ostberlin, 1966 wurde in einem aufsehenerregenden Rechtsstreit die weitere Verbreitung einer Ausgabe von 1965 in der Bundesrepublik verboten. Obgleich das Urteil bis heute nicht aufgehoben ist, konnte das Buch 1981 in einer Taschenbuchausgabe erscheinen; es ist auch dramatisiert (A. Mnouchkine, 1979) und verfilmt worden (Istvan Szabó, 1981).

    1934 aus Deutschland ausgebürgert und seit 1937 tschech. Staatsbürger, verließ M. 1938 nach mehreren USA-Reisen Europa und versuchte in Amerika auf Vortragstourneen, in Essays und mit der Herausgabe der Zeitschrift „Decision“ (Jan. 1941-Febr. 1942) unermüdlich für ein anderes Deutschland zu kämpfen.

    Ein lebendiges Szenarium des Exils mit den verschiedenartigsten Charakteren und Schicksalen bietet der Roman „Der Vulkan“ (1939), den der Autor des Romans „Exil“ (1930), Lion Feuchtwanger, als das „weitaus beste“ von M.s Werken bezeichnete. M. interessierte hier weniger das Spektrum des Gutbürgerlichen als dessen Randzonen, das Anstößige, Amoralische, Anarchistische, das angesichts einer drohenden Weltkatastrophe gedeiht. Während der vergeblichen Bemühungen um die Finanzierung der Zeitschrift „Decision“, für die er eine Vielzahl hervorragender Mitarbeiter gewonnen hatte, arbeitete er an seiner Autobiographie „The Turning Point“ (1942), die die nun nochmals erzählte Kindheitsgeschichte fortführt bis zu seinem in scheinbarem Widerspruch zur erklärt pazifistischen Gesinnung stehenden, Ende 1941 gefaßten Entschluß (turning point), in die US-Armee einzutreten. Dies zeitgeschichtlich höchst aufschlußreiche Buch, das nicht ohne Bewußtsein der eigenen Grenzen geschrieben ist, einen immer stärker werdenden Todeswunsch verrät und Einblick in eine von Skepsis begleitete Religiosität gewährt, wurde als für seine Generation repräsentativer Erfahrungsbericht aufgefaßt. Die deutsche Fassung unter dem Titel „Der Wendepunkt“ (1952, entstanden|1947-49) akzentuiert im Hinblick auf den deutschen Leser anders, berichtet zum Teil ausführlicher und führt die Lebensgeschichte in einer Folge von Briefen bis September 1945 fort, die u. a. von seiner Teilnahme am alliierten Feldzug in Italien 1944, seiner journalistischen Arbeit für die Armeezeitung „Stars and Stripes“ sowie der Wiederbegegnung mit München und seinem bombenbeschädigten Elternhaus im Mai 1945 erzählen. Im Gegensatz zur amerikan. Ausgabe, die eher optimistisch schließt, zeigt die deutsche eine entschiedene Skepsis gegenüber der politischen Zukunft. Bereits vor dem Krieg hatte er das Zögern der Westmächte, gegen Hitler vorzugehen, und die verbreitete Neigung, das NS-Regime als „bulwark against Bolshevism“ zu dulden, scharf kritisiert und noch während des Kriegs vor der Gefahr einer Zunahme des extremen Nationalismus in den USA und des Entstehens einer Weltherrschaft gewarnt. Nun beurteilte er die Chancen für eine „beginnende Weltzivilisation“ angesichts der zunehmenden Polarisierung der Weltmächte im Kalten Krieg als gering. Mit Resignation betrachtete er die Situation des „dissonanten Chors“ der Intellektuellen und deren Neigung zum Appeasement mit der Macht: „Der Kampf zwischen den beiden antigeistigen Riesenmächten – dem amerikan. Geld und dem russ. Fanatismus – läßt keinen Raum mehr für intellektuelle Unabhängigkeit und Integrität“ („Die Heimsuchung des europ. Geistes“). Dies, seine Drogenabhängigkeit, die vergeblichen Bemühungen, auf dem deutschen Buchmarkt Fuß zu fassen, begleitet von hämischen Angriffen in der deutschen Presse, das Mißlingen neuer schriftstellerischer Vorhaben, schließlich finanzielle Schwierigkeiten belasteten den zunehmend Einsamen. Im Mai 1949 starb er in Cannes an einer Überdosis Schlaftabletten.

  • Werke

    Weitere W u. a. Erzz.: Kindernovelle, 1926;
    Abenteuer, Novellen, 1929;
    Vergittertes Fenster, Novelle um d. Tod Kg. Ludwig II. v. Bayern, 1937. – Flucht in d. Norden, Roman, 1934. – Dramen: Gegenüber v. China, Komödie in sechs Bildern, 1929;
    Geschwister, Vier Akte nach Motiven aus d. Roman „Les Enfants terribles“ v. Jean Cocteau, 1930;
    Der siebte Engel, Drei Akte, 1946. – Essays, Studien u. Kritiken: Auf d. Suche nach e. Weg, 1931;
    Das Buch v. d. Riviera, 1931 (mit E. Mann);
    Athen, Fünf Bilder, 1932 (Ps. Vincenz Hofer);
    Escape to Life, 1939 (mit E. Mann);
    The Other Germany, 1940 (mit E. Mann);
    André Gide and the Crisis of Modern Thought, 1943 (dt. 1948, mit d. Untertitel: Die Gesch. e. Europäers);
    Mit d. Blick nach Dtld., Der Schriftsteller u. d. pol. Engagement, hrsg. v. M. Grunewald, 1985. – Hrsg.: Anthol. jüngster Prosa, hrsg. v. E. Ebermayer, K. M. u. H. Rosenkranz, 1928;
    Anthol. jüngster Lyrik, NF, hrsg. v. R. Fehse u. K. M., 1929;
    Heart of Europe, An Anthology of Creative Writing in Europe 1920–40, hrsg. v. H. Kesten u. K. M., 1943. – Ausgg.: Prüfungen, Schrr. z. Lit., hrsg. v. M. Gregor-Dellin, 1968;
    Heute u. Morgen, Schrr. z. Zeit, hrsg. v. dems., 1969;
    Woher wir kommen u. wohin wir müssen, Frühe u. nachgelassene Schrr., hrsg. v. dems., 1980. – Briefe u. Tagebücher: Briefe u. Antworten, I, 1922-37, II, 1937–49, hrsg. v. dems., 1975;
    A. Gide – K. M., Ein Briefwechsel, hrsg. v. M. Grunewald, in: Revue d'Allemagne, 14, 1982, S. 581-682;
    Tagebücher 1931–33, hrsg. v. J. Heimannsberg, P. Laemmle u. W. F. Schoeller, 1989. |

  • Nachlaß

    Nachlaß: München, Stadtbibl.; New Haven, Yale University Library (Slg.).

  • Literatur

    Bibliogrr.: F. Kroll, K.-M.-Schriftenreihe, I, 1976, s.u.;
    M. Grunewald, K. M., 1906-49, Eine Bibliogr., 1984. – W. A. Berendson, Thomas Mann u. d. Seinen, 1973, S. 176-280;
    W. Dirschauer, K. M. u. d. Exil, 1973;
    H.-J. Schmitt, Die Expressionismusdebatte, 1973;
    G. Mann, Erinnerungen an meinen Bruder Klaus, in: K. M., Briefe u. Antworten II, S. 319-51 (s. W);
    F. Kroll, K.-M.-Schriftenreihe, I, Bibliogr., 1976;
    ders. u. K. Täubert, dass., II, 1906–27, Unordnung u. früher Ruhm, 1977;
    F. Kroll, dass., V, 1927-33, Vor d. Sintflut, 1979;
    ders., dass., III, 1937–42, Trauma Amerika, 1986;
    K. M., Leben u. Werk in Texten u. Dokumenten, bearb. v. W.-J. Adler u. F. Kroll, Ausst.kat. 1981;
    E. Spangenberg, Karriere e. Romans, Mephisto, K. M. u. G. Gründgens, e. dokumentar. Ber. aus Dtld. u. d. Exil 1925–81, 1982;
    B. Weil, K. M., Leben u. literar. Werk im Exil, 1983;
    K. M., Werk u. Wirkung, hrsg. v. R. Wolff, 1984 (W-Verz., L);
    M. Grunewald, K. M. 1906-49, 2 Bde., 1984;
    U. Naumann, K. M., Mit Selbstzeugnissen u. Bilddokumenten dargestellt, 1984 (W-Verz., L);
    Kunisch;
    Kosch, Lit.-Lex.3.

  • Autor/in

    Hiltrud Häntzschel
  • Empfohlene Zitierweise

    Häntzschel, Hiltrud, "Mann, Klaus" in: Neue Deutsche Biographie 16 (1990), S. 51-54 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118577158.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA