Lebensdaten
1885 – 1944
Geburtsort
Hannover
Sterbeort
Berlin-Plötzensee
Beruf/Funktion
Generalleutnant ; Widerstandskämpfer ; Offizier ; Soldat ; Widerstandskämpfer
Konfession
evangelisch-lutherisch
Normdaten
GND: 123433479 | OGND | VIAF: 5840502
Namensvarianten
  • Hase, Karl Paul Immanuel von
  • Hase, Paul von
  • Hase, Karl Paul Immanuel von
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Objekt/Werk(nachweise)

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Zitierweise

Hase, Paul von, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd123433479.html [27.02.2024].

CC0

  • Paul von Hase war ein Generalleutnant der Wehrmacht, der den Staatsstreichversuch des 20. Juli 1944 als Stadtkommandant von Berlin unterstützte. Mit dem Wachbataillon unterstand ihm die wichtigste Kampftruppe für den Umsturz in der Reichshauptstadt. Am 8. August 1944 wurde Hase als eines der ersten Mitglieder der Militäropposition vor dem Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und hingerichtet.

    Lebensdaten

    Geboren am 24. Juli 1885 in Hannover
    Gestorben am 8. August 1944 (hingerichtet) in Berlin-Plötzensee
    Grabstätte keine
    Konfession evangelisch-lutherisch
    Paul von Hase, BArch / Bildarchiv (InC)
    Paul von Hase, BArch / Bildarchiv (InC)
  • Lebenslauf

    24. Juli 1885 - Hannover

    ca. 1895 - 1904 - Wilmersdorf bei Berlin; Berlin

    Schulbesuch (Abschluss: Abitur)

    Gymnasium

    1904 - 1905 - Berlin

    Jurastudium (ohne Abschluss)

    Universität

    1905 - 1907 - Berlin

    Militärdienst

    Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1

    1907 - 1914 - Berlin

    Leutnant

    Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1

    1914 - 1916 - Spandau bei Berlin

    Oberleutnant

    Garde-Grenadier-Regiment Nr. 5

    18.8.1915

    Hauptmann

    1916 - 1917 - Flandern (Somme); Ostfront

    Adjutant

    5. Garde-Infanterie-Brigade

    1917 - 1919 - Riga; Flandern; Reichsgebiet

    Hauptmann i. G.; dritter Generalstabsoffizier (I c)

    8. Armee

    1919 - 1920 - Raum Posen

    Hauptmann i. G. z. b. V. (Grenzschutz Ost)

    4. Infanterie-Division

    1920

    Übernahme in die Reichswehr

    1921 - 1922 - Berlin-Spandau

    Kompanieführer

    Infanterie-Regiment 9, III. Bataillon

    1922 - 1923 - Berlin

    I c

    Stab 3. Division

    1923 - 1926 - Wünsdorf (Brandenburg)

    Bataillonskommandeur

    Ausbildungsbataillon/Infanterie-Regiment 9

    1926 - 1931 - Kummersdorf (Brandenburg)

    Kommandant

    Schießplatz

    1.4.1928

    Major

    1931 - 1934 - Berlin

    Adjutant

    Stab 3. Division; Wehrkreis III

    1.2.1933

    Oberstleutnant

    1934 - Neuruppin (Brandenburg)

    Kommandeur

    Infanterie-Regiment 5, II. Bataillon

    1.2.1935

    Oberst

    1935 - 1938 - Küstrin

    Kommandeur

    Infanterie-Regiment 50

    1.4.1938

    Generalmajor

    1938 - 1940 - Guben (Brandenburg); Polen; Frankreich

    Kommandeur

    46. Infanterie-Division

    1.4.1940

    Generalleutnant

    24.7.1940 - 25.11.1940 - Frankreich

    Kommandeur

    56. Infanterie-Division

    25.11.1940 - 20.7.1944 - Berlin

    Stadtkommandant

    1944 - Berlin

    Beteiligung am Umsturzversuch des 20. Juli

    1944 - Berlin; Berlin-Plötzensee

    Prozess, Todesurteil und Hinrichtung

    Volksgerichtshof; Strafgefängnis

    8. August 1944 (hingerichtet) - Berlin-Plötzensee
  • Genealogie

    Vater Paul Erwin von Hase 1840–1918 Dr. med.; Militärarzt, zuletzt Regimentsarzt des Kürassier-Regiments und Chefarzt des Garnisonslazaretts in Halberstadt
    Großvater väterlicherseits Karl August von Hase 1800–1890 aus Niedersteinbach (heute Penig, Sachsen); evangelischer Theologe; 1829–1882 Professor der Theologie in Jena
    Großmutter väterlicherseits Pauline Amalie von Hase , geb. Härtel 1809–1885 aus Leipzig; Tochter des Leipziger Verlegers Gottfried Christoph Härtel (1763–1827)
    Mutter Frieda von Hase, geb. Sperber 1849–1943
    Großvater mütterlicherseits Carl Sperber 1815–1895 Rittergutsbesitzer
    Großmutter mütterlicherseits Emilie Sperber, geb. Hickethier 1820–1891
    Bruder Erwin von Hase 1877–1908
    Schwester Eva von Hase 1879–1950
    Bruder Günther von Hase 1881–1948 1920–1934 Polizeioffizier in Berlin, zuletzt Oberst der preußischen Landespolizei; verh. mit Ina von Hase, geb. Hicketier (1882–1972)
    Bruder Karl von Hase 1883–1914
    Heirat 14.12.1921 in Neustrelitz (Mecklenburg)
    Ehefrau Margarethe Baronesse von Hase, geb. von Funck 1898–1968
    Schwiegervater Carl Baron von Funck 1850–1918 kaiserlich-russischer Stabskapitän
    Schwiegermutter Ella Baronin von Funck, geb. Kasack 1866–1935
    Tochter Ina Margarethe von Medem, geb. von Hase 1922–2001
    Tochter Maria-Gisela Boehringer, geb. von Hase geb. 1923
    Sohn Alexander von Hase 1925–2004
    Sohn Friedrich-Wilhelm von Hase geb. 1937
    Onkel väterlicherseits Karl Victor von Hase 1834–1860 Jurist
    Onkel väterlicherseits Karl Alfred von Hase 1842–1914 lutherischer Theologe; preußischer Oberkonsistorialrat; Professor der Theologie in Breslau (heute Wrocław, Polen)
    Onkel väterlicherseits Georg Oscar Immanuel von Hase 1846–1921 Musikverleger; Verlagsbuchhändler
    Neffe Dietrich Bonhoeffer 1906–1945 evangelischer Theologe; zentraler Vertreter der „Bekennenden Kirche“; Widerstandskämpfer
    Neffe Hans von Dohnanyi 1902–1945 Jurist, 1938–1941 Reichsgerichtsrat; Widerstandskämpfer
    Neffe Hermann Gerhard Leibholz 1901–1982 Jurist, Staatsrechtslehrer; 1951–1971 Bundesverfassungsrichter
    Neffe Karl-Günther von Hase 1917–2021 Regierungssprecher; Staatssekretär; Deutscher Botschafter in London, 1977–1982 Intendant des ZDF
    Neffe Klaus von Dohnanyi geb. 1928 Jurist, Politiker; 1972–1974 Bundesminister für Bildung und Wissenschaft; 1981–1988 Erster Bürgermeister von Hamburg
    Neffe Christoph von Dohnányi geb. 1929 Dirigent; 1977–1984 Intendant der Hamburgischen Staatsoper, 1984–2002 Music Director des Cleveland Orchestra
    Cousin Karl Bonhoeffer 1868–1948 Professor für Psychiatrie und Neurologie in Königsberg, Breslau und Berlin
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    Hase, Paul von (1885 – 1944)

    • Vater

      Paul Erwin von Hase

      1840–1918

      Dr. med.; Militärarzt, zuletzt Regimentsarzt des Kürassier-Regiments und Chefarzt des Garnisonslazaretts in Halberstadt

      • Großvater väterlicherseits

        Karl August von Hase

        1800–1890

        aus Niedersteinbach (heute Penig, Sachsen); evangelischer Theologe; 1829–1882 Professor der Theologie in Jena

      • Großmutter väterlicherseits

        Pauline Amalie von Hase

        1809–1885

        aus Leipzig; Tochter des Leipziger Verlegers Gottfried Christoph Härtel (1763–1827)

    • Mutter

      Frieda von Hase

      1849–1943

      • Großvater mütterlicherseits

        Carl Sperber

        1815–1895

        Rittergutsbesitzer

      • Großmutter mütterlicherseits

        Emilie Sperber

        1820–1891

    • Bruder

      Erwin von Hase

      1877–1908

    • Schwester

      Eva von Hase

      1879–1950

    • Bruder

      Günther von Hase

      1881–1948

      1920–1934 Polizeioffizier in Berlin, zuletzt Oberst der preußischen Landespolizei; verh. mit Ina von Hase, geb. Hicketier (1882–1972)

    • Bruder

      Karl von Hase

      1883–1914

    • Heirat

      in

      Neustrelitz (Mecklenburg)

      • Ehefrau

        Margarethe Baronesse von Hase

        1898–1968

  • Biografie

    alternativer text
    Paul von Hase (stehend), BSB / Bildarchiv / Fotoarchiv Hoffmann (InC)

    Aus bildungsbürgerlicher Familie stammend, erhielt von Hase 1904 am humanistischen Friedrich-Werderschen Gymnasium in Berlin das Abitur. Er studierte zunächst in Berlin Jura, trat aber nach einem Jahr 1905 als Einjährig-Freiwilliger in das Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1 ein, in dem er den späteren Oberbefehlshaber des Heeres, General Hans von Seeckt (1866–1936), kennenlernte. Im Juli 1914 zum Oberleutnant befördert, nahm Hase an verschiedenen Fronten in Führungs- und Stabsverwendungen am Ersten Weltkrieg teil, weshalb er als Generalstabsoffizier geführt wurde, ohne einen längeren Generalstabslehrgang besucht zu haben.

    Nach kurzer Übergangsverwendung im Grenzschutz Ost wurde Hase 1920 in die Reichswehr übernommen, wo Führungs- und Stabsverwendungen aufeinander folgten, allerdings kein Einsatz im Truppenamt, der während der Weimarer Republik als verdeckter Generalstab diente. Hase gehörte ab 1921 längere Zeit dem Infanterie-Regiment 9 (Potsdam) an, das die Tradition der preußischen Garderegimenter fortführte und aus dem sich mehrere Offiziere später dem militärischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus anschlossen. Von 1931 bis 1934 wirkte er als Adjutant im Wehrkreiskommando III in Berlin, dessen Kommandierender General seit Oktober 1932 Werner Freiherr von Fritsch (1880–1939) war. 1934 wechselte Hase als Kommandeur eines Infanteriebataillons nach Neuruppin, wo der spätere Generalinspekteur der Bundeswehr, Ulrich de Maizière (1912–2006), sein Adjutant wurde. Im Februar 1935 zum Oberst befördert, diente Hase seit Herbst dieses Jahres als erster Kommandeur des Infanterieregiments 50 in Küstrin, später in Landsberg an der Warthe.

    Hatte Hase zuvor die außenpolitischen Ziele des Nationalsozialismus und die Aufrüstung des Reichs befürwortet, die „pöbelhaften“ Elemente der NS-Herrschaft aber abgelehnt, führte die Intrige gegen von Fritsch 1938 zu seiner Entfremdung von Adolf Hitler (1889–1945) und dem „Dritten Reich“. Einigen Quellen zufolge stellte Hase im Rahmen der Blomberg-Fritsch-Krise dem Wehrkreisbefehlshaber in Berlin, Erwin von Witzleben (1881–1944), sein Regiment für einen Militärputsch zur Wiederherstellung der Ehre von Fritschs zur Verfügung. Definitiv für eine Rolle in einem geplanten Staatsstreich vorgesehen wurde Hases Regiment erst im Rahmen der „September-Verschwörung“ 1938, die einen Krieg mit der Tschechoslowakei und daraus folgend mit Großbritannien und Frankreich verhindern wollte; als Hitler im Münchener Abkommen die Besetzung des Sudetenlands auf diplomatischem Weg erreichte, brach die Grundlage dieser Staatsstreichplanung zusammen.

    1939/40 nahm Hase als Kommandeur der von ihm aufgestellten 46. Infanterie-Division am deutschen Überfall auf Polen und Westfeldzug gegen Frankreich teil. Nachdem er im Sommer 1940 vorübergehend die 56. Infanterie-Division geführt hatte, wurde er am 25. November 1940 vom Heerespersonalamt zum Stadtkommandanten von Berlin ernannt. Hase war in dieser Funktion Gerichtsherr des für seinen Kommandobereich zuständigen Gerichts, zeitweise auch des Reichskriegsgerichts und des Zentralgerichts des Heeres, wobei er eine erhebliche, quellenmäßig nicht präzise feststellbare Zahl von Todesurteilen gegen Soldaten unterzeichnete.

    Von 1940 bis Sommer 1944 ist eine Beteiligung Hases an oppositionellen Bestrebungen im Militär nicht zuverlässig belegt. Über die von Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907–1944) angeführten Staatsstreichpläne wurde er wahrscheinlich erst am 15. Juli 1944 vom Chef des Allgemeinen Heeresamts, General Friedrich Olbricht (1888–1944), vollständig informiert. Nachdem Stauffenberg das für diesen Tag geplante Attentat auf Hitler nicht ausgeführt hatte, behielt Hase sein Wissen über den wahren Zweck der „Walküre“-Maßnahmen für sich.

    Am 20. Juli 1944 erfüllte Hase die ihm gegebenen Befehle konsequent und setzte sich mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln für den Umsturzversuch ein. Nach dessen Scheitern stellte er gegenüber Reichsverteidigungskommissar Joseph Goebbels (1897–1945) seine Rolle so dar, als habe er lediglich ihm gegebene Befehle umgesetzt. Als vermeintliche Randfigur der Verschwörung präsentierte sich Hase auch vor dem Volksgerichtshof, der ihn dessen ungeachtet am 8. August 1944 zum Tode verurteilte. Das Urteil wurde am selben Tag in Berlin-Plötzensee vollstreckt, die Leiche Hases verbrannt, die Asche verstreut.

  • Auszeichnungen

    1913 Kaiser- und Königlicher Russischer Sankt-Stanislaus-Orden III. Klasse
    1914 Eisernes Kreuz II. Klasse
    1916 Eisernes Kreuz I. Klasse
    1917 Königlich Sächsischer Albrechts-Orden Ritterkreuz I. Klasse mit Schwertern
    1915 Hamburgisches Hanseatenkreuz
    1918 Verwundetenabzeichen in Schwarz
    1920 Deutschritter-Kreuz
    1931 Reichssportabzeichen in Gold
    1935 Ehrenkreuz für Frontkämpfer mit Schwertern
    1936 Wehrmacht-Dienstauszeichnung I. Klasse
    1938 Ungarischer Verdienstorden 2. Klasse
    1938 Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938
    1938 Ehrenbürger der Stadt Pilnikau (Sudetenland, heute Pilníkov, Tschechien)
    1939 Spange zum Eisernes Kreuz II. und Eisernes Kreuz I. Klasse
    1943 Kriegsverdienstkreuz II. bis I. Klasse mit Schwertern
    1943 Finnischer Orden der Weiße Rose
    1943 Deutsches Kreuz in Silber
    1945 Paul-von-Hase-Straße, Düsseldorf
    1991 Gedenktafel, Berlin, Giesebrechtstraße 17 (Onlineressource)
    1995 Gedenktafel am ehemaligen Joachimsthalschen Gymnasium, Berlin, Bundesallee 1-12 (Onlineressource)
    1996 Paul-von-Hase-Straße, Neuruppin
  • Quellen

    Nachlass:

    Familienbesitz.

    Gedruckte Quellen:

    Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Nürnberg 14. November 1945 – 1. Oktober 1946, Bd. XXXIII, Amtlicher Text, deutsche Ausgabe, Urkunden und anderes Beweismaterial, Nummer 3729-PS bis Nummer 3993-PS, 1949, S. 480–494. (Wortprotokoll der Aussage Paul von Hases bei der Volksgerichtshof-Verhandlung am 8.8.1944)

    „Spiegelbild einer Verschwörung“. Die Opposition gegen Hitler und der Staatsstreich vom 20. Juli 1944 in der SD-Berichterstattung. Geheime Dokumente aus dem ehemaligen Reichssicherheitshauptamt, hg. v. Hans-Adolf Jacobsen, 2 Bde., 1984.

    Dokumentarilm:

    Geheime Reichssache. Dokumentarfilm v. Jochen Bauer u. Karl-Heinz Janßen, Chronos-Film Nr. 045, 1979. (mit Aufnahmen vom Volksgerichtshof-Prozess am 7./8. August 1944)

  • Literatur

    Georg von Hase, Paul von Hase. Generalleutnant, 1885–1944, in: Unsre Hauschronik. Geschichte der Familie Hase in fünf Jahrhunderten. Von den Jahren 1898 bis 1960, [1961], S. 94–101.

    Peter Hoffmann, Widerstand, Staatsstreich, Attentat. Der Kampf der Opposition gegen Hitler, 41985.

    Genealogisches Handbuch des Adels, Adelige Häuser, B, Bd. 22 (Bd. 115 der Gesamtreihe), hg. v. Deutschen Adelsarchiv e.V., 1998, S. 164–168.

    Dermot Bradley/Karl-Friedrich Hildebrandt/Markus Brockmann, Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang, Bd. 5, 1999, S. 148 f.

    Roland Kopp, Paul von Hase. Von der Alexander-Kaserne nach Plötzensee. Eine deutsche Soldatenbiographie 1885–1944, 22004.

    Manfred Messerschmidt, Die Wehrmachtjustiz 1933–1945, 2005, S. 131–133 u. 143–148.

    Winfried Heinemann, Unternehmen „Walküre“. Eine Militärgeschichte des 20. Juli 1944, 2019.

    Linda von Keyserlingk-Rehbein, Nur eine „ganz kleine Clique?“ Die NS-Ermittlungen über das Netzwerk vom 20. Juli 1944, 2018, 22019.

  • Onlineressourcen

  • Porträts

    Fotografien, Digitales Bildarchiv des Bundesarchivs.

    Fotografien, Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek München, Sammlung Heinrich Hoffmann.

  • Autor/in

    Winfried Heinemann (Cottbus)

  • Zitierweise

    Heinemann, Winfried, „Hase, Paul von“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.01.2023, URL: https://www.deutsche-biographie.de/123433479.html#dbocontent

    CC-BY-NC-SA