Lebensdaten
1881 – 1960
Geburtsort
Vallendar bei Koblenz
Sterbeort
Aurach-Fischbachau (Oberbayern)
Beruf/Funktion
Zeitungswissenschaftler ; Philologe ; Studienrat
Konfession
römisch-katholisch
Normdaten
GND: 118685481 | OGND | VIAF: 120702839
Namensvarianten
  • Karl Maria Johannes von Nepomuk Ferdinand d’Ester
  • Heinz Frohgemut
  • d’Ester, Karl
  • mehr

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Zitierweise

d’Ester, Karl, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118685481.html [21.06.2024].

CC0

  • Karl d’Ester war mit Emil Dovifat (1890–1969) und Erich Everth (1878–1934) einer der Begründer der Zeitungswissenschaft, die sich nach 1918 als neue Disziplin an deutschen Universitäten etablierte. d’Ester übernahm 1924 den ersten Lehrstuhl für Zeitungswissenschaft an der Universität München und setzte sich über Jahrzehnte erfolgreich für die Anerkennung und Institutionalisierung seines Fachs ein.

    Lebensdaten

    Geboren am 11. Dezember 1881 in Vallendar bei Koblenz
    Gestorben am 31. Mai 1960 in Aurach-Fischbachau (Oberbayern)
    Grabstätte Friedhof in Vallendar
    Konfession römisch-katholisch
    Karl d’Ester, Institut für Zeitungsforschung (InC)
    Karl d’Ester, Institut für Zeitungsforschung (InC)
  • Lebenslauf

    11. Dezember 1881 - Vallendar bei Koblenz

    1892 - 1902 - Koblenz

    Schulbesuch (Abschluss: Abitur)

    Königliches Gymnasium, seit 1894 Kaiserin-Augusta-Gymnasium

    1902 - 1906 - München; Wien; Münster

    Studium der deutschen Sprach- und Literaturgeschichte, Philologie, Philosophie, Theologie, Geschichte und Geografie

    Universität

    1907 - Münster

    Promotion (Dr. phil.)

    Universität

    1907 - Münster

    1. Staatsexamen für das höhere Lehramt

    Königliches Provinzial-Schulkollegium

    1907 - Münster

    Hilfslehrer

    Königliches Schiller-Gymnasium

    1908 - 1909 - Hörde bei Dortmund

    Probejahr

    Progymnasium, seit 1909 Realgymnasium

    1909 - Münster

    2. Staatsexamen für das höhere Lehramt

    Königliches Provinzial-Schulkollegium

    1909 - 1919 - Hörde

    Studienrat

    Realgymnasium

    1919 - Münster

    Habilitation für Historische Zeitungskunde und Geschichte der öffentlichen Meinung

    Universität

    1920 - Münster

    Studienrat

    Gymnasium Paulinum

    1919 - 1924 - Münster

    Privatdozent

    Universität

    1923 - Münster

    außerordentlicher Professor für Historische Zeitungskunde und Geschichte der öffentlichen Meinung

    Universität

    1924 - München

    außerordentlicher Professor für Zeitungswissenschaft

    Universität

    1924 - 1954 - München

    Gründer und Leiter (1952–1954 kommissarisch)

    Institut für Zeitungswissenschaft

    1934 - 1946 - München

    Ordinarius für Zeitungswissenschaft (1946 Amtsenthebung und Entlassung)

    Universität

    1947 - 1952 - München

    Ordinarius für Zeitungswissenschaft

    Universität

    1952 - 1957 - München

    Lehrtätigkeit

    Universität

    31. Mai 1960 - Aurach-Fischbachau (Oberbayern)
  • Genealogie

    Vater Ferdinand Theodor Franz Johann d’Ester 1852–1906 Kaufmann; Stadtverordneter in Vallendar bei Koblenz
    Großvater väterlicherseits Jakob Franz Johann Nepomuk d’Ester 5.8.1807–16.4.1872 Guts- und Fabrikbesitzer
    Großmutter väterlicherseits Antoinette (Antonia) Josephine Amalie Pauline d’Ester, geb. von Pidoll zu Quintenbach geb. 26.11.1815
    Mutter Elisabeth Catharina d’Ester, geb. Itschert geb. 24.2.1855
    Großvater mütterlicherseits Georg Itschert geb. 1.7.1816 Rheinschiffer
    Großmutter mütterlicherseits Katharina Itschert, geb. Grenzheuser 1825–16.4.1871
    Heirat keine
    Adoptivkind Gertrud Schnippe (1948) Nichte seiner Haushälterin Maria Becker
    Großonkel Karl Ludwig Johann d‘Ester 4.11.1813–18.6.1859 Arzt; Publizist; Stadtverordneter (Köln), Abgeordneter der Nationalversammlung
    Diese Grafik wurde automatisch erzeugt und bietet nur einen Ausschnitt der Angaben zur Genealogie.

    d’Ester, Karl (1881 – 1960)

    • Vater

      Ferdinand d’Ester

      1852–1906

      Kaufmann; Stadtverordneter in Vallendar bei Koblenz

      • Großvater väterlicherseits

        Jakob d’Ester

        5.8.1807–16.4.1872

        Guts- und Fabrikbesitzer

      • Großmutter väterlicherseits

        Antonia d’Ester

        geb. 26.11.1815

    • Mutter

      Elisabeth d’Ester

      geb. 24.2.1855

      • Großvater mütterlicherseits

        Georg Itschert

        geb. 1.7.1816

        Rheinschiffer

      • Großmutter mütterlicherseits

        Katharina Itschert

        1825–16.4.1871

    • Heirat

  • Biografie

    alternativer text
    Karl d'Ester, BSB / Bildarchiv / Fotoarchiv Timpe (InC)

    Nach seinem Abitur am Königlichen Gymnasium in Koblenz begann d’Ester 1902 ein Studium der deutschen Sprach- und Literaturgeschichte, Philologie, Philosophie, Katholische Theologie und Geschichte in München und wurde Mitglied der katholischen Studentenverbindung Aenania. 1905 wechselte er an die Universität Münster, wo er zusätzlich Geografie studierte und 1907 bei dem Germanisten Julius Schwering (1863–1941) mit einer Studie zur Pressegeschichte Westfalens – der ersten zeitungswissenschaftlichen Dissertation in Deutschland – zum Dr. phil. promoviert wurde.

    Anschließend als Lehrer tätig, legte d’Ester 1909 in Münster das zweite Staatsexamen ab und arbeitete bis 1919 als Studienrat am Realgymnasium in Hörde, wo er an der Herausgabe mehrerer Lesebücher beteiligt war. Diese Tätigkeit wurde durch den Ersten Weltkrieg nicht unterbrochen, da d’Ester wehruntauglich war. 1919 habilitierte sich d’Ester für Historische Zeitungskunde und Geschichte der öffentlichen Meinung bei dem Historiker Aloys Meister (1866–1925) mit einer Untersuchung über den rheinischen Publizisten Moritz Flavius Trenk von Tonder (1746–1810). Anschließend lehrte er als Privatdozent bei und mit Meister an der Universität Münster und baute mit ihm ein zeitungswissenschaftliches Seminar und Archiv auf.

    Nachdem d’Ester 1919 den Ruf auf die Nachfolge Karl Büchers (1847–1930) in Leipzig abgelehnt hatte, wurde er 1924 außerordentlicher Professor am neu gegründeten Lehrstuhl für Zeitungswissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München. Hier baute er trotz unzureichender Ressourcen das Institut für Zeitungswissenschaft auf und trug eine umfangreiche Fachbibliothek und Quellensammlung zusammen, mit der er im Inland und europäischen Ausland zahlreiche Ausstellungen unterstützte. Mit seinem Freund Walther Heide (1894–1957), der die redaktionelle Hauptarbeit leistete, gründete er 1926 die erste Fachzeitschrift für internationale Zeitungsforschung „Zeitungswissenschaft“, die bis zu ihrer Einstellung 1944 einen wichtigen Beitrag zur Etablierung der neuen Disziplin leistete. Die 1926 erfolgte Gründung des Westfälisch-Niederrheinischen Instituts für Zeitungsforschung (seit 1964 Institut für Zeitungsforschung) in Dortmund ging auf eine Anregung von d’Ester zurück, den eine Freundschaft mit dem langjährigen Institutsdirektor Erich Schulz (1874–1941) verband.

    1926 wurde d’Ester vom Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer (1876–1967) mit der wissenschaftlichen Leitung der „Kulturhistorischen Abteilung“ der großen internationalen Presse-Ausstellung „PRESSA“ (Köln 1928) beauftragt. Die Exposition wurde zu einem international beachteten Publikumsmagneten. Vortrags- und Studienreisen führten d’Ester 1929 nach Japan, 1934 in die USA und 1936 in mehrere afrikanische Länder, u. a. nach „Deutsch-Ostafrika“ (Tansania) und Südafrika.

    Als Hochschullehrer begründete d’Ester 1928 die Schriftenreihe „Zeitung und Leben“, in der bis 1943 insgesamt 94 Bände publiziert wurden, davon überwiegend Münchner Dissertationen. Bis 1960 betreute er mehr als 400 Doktorarbeiten, was ihm von Kollegen den Vorwurf einer „Doktorfabrik“ eintrug. Zu d’Esters Schülerinnen und Schülern zählen u. a. Lena-Renate Ernst (1925–2014), Paul Hugendubel (1910–1943), Kurt Koszyk (1929–2015), Walter Panofsky (1913–1967), Lore Sporhan-Krempel (1908–1994), Heinz Starkulla (1922–2005) und Lotte Roth-Wölfle (1912–2011).

    In der Zeit des Nationalsozialismus etablierte sich die Zeitungswissenschaft in München endgültig. Protegiert von Heide, bis Mai 1933 stellvertretender Reichspressechef, anschließend Leiter der Ausland-Pressebüro GmbH und Präsident des Deutschen Zeitungswissenschaftlichen Verbands, erhielt d’Ester erstmalig erhebliche Sach- und Personalmittel. 1934 zum Ordinarius ernannt, wurden die frühen 1940er Jahre zu seiner produktivsten Schaffensphase mit den umfangreichen Monografien „Die Presse und ihre Leute im Spiegel der Dichtung. Eine Ernte aus drei Jahrhunderten“ (1941) und „Die Presse Frankreichs im eigenen Urteil 1540–1940“ (1942) sowie zahlreichen Artikeln für das nach drei Bänden abgebrochene „Handbuch der Zeitungswissenschaft“ (1940–1943).

    Die Haltung d’Esters zum „Dritten Reich“ war ambivalent. Er blieb seiner katholisch-konservativen Grundeinstellung treu, wahrte eine gewisse Distanz zum Regime und trat nicht in die NSDAP ein. Zugleich passte er sich den politischen Verhältnissen und Anforderungen nach der nationalsozialistischen Machtübernahme an. D’Ester profitierte von wissenschaftspolitischer Förderung und sah seine Disziplin als Faktor der politischen Erziehung. Er trug Vorgaben wie die Wendung des Fachs gegen eine Ausweitung zur Publizistikwissenschaft und die Auflösung der Film- und Rundfunkabteilung seines Instituts mit und als einer der renommiertesten Fachvertreter zur Annäherung der Zeitungswissenschaft an die NS-Ideologie bei.

    Für die antisemitische Wanderausstellung „Der ewige Jude“ (1937–1939) stellte d’Ester Materialien aus dem Institutsbestand zur Verfügung. Seine – nicht mehr im Detail nachvollziehbare – Beteiligung an der Ausstellung war einer der Hauptgründe für seine Amtsenthebung im Januar 1946 und seine Entlassung im November 1946. Im September 1947 wurde d’Ester als Leiter des Münchner Instituts für Zeitungswissenschaft wiedereingesetzt und lehrte nach seiner Emeritierung 1952 noch bis 1957.

    Das Hauptverdienst d’Esters liegt in seinem zentralen Beitrag für die erfolgreiche Etablierung und Institutionalisierung der Zeitungswissenschaft in Deutschland. Er trieb die akademische Beschäftigung mit der (historischen) Presse als selbstständige akademische Disziplin voran und fand Anerkennung als engagierter, allerdings nicht systematischer Sammler pressehistorischer Quellen, darunter v. a. Einzelstücke und Presseausschnitte. Als Hochschullehrer war sein Wissenschaftsverständnis – im Gegensatz zu den zeitungskundlichen Instituten in Leipzig oder Berlin – nicht auf die Ausbildung des journalistischen Nachwuchses ausgerichtet, sondern auf Forschung und Publikationstätigkeit.

    Die Forschungen d’Ester waren empirisch ausgerichtet und nicht theoretisch orientiert. Er konzentrierte sich auf Materialsammlungen und beschreibende historische Untersuchungen, die er als Fundament für anschließende methodische Forschung und Theoriebildung verstand. Die Arbeiten d’Esters wurden 1981 von den Kommunikationswissenschaftlern Hans Bohrmann (geb. 1940) und Arnulf Kutsch (geb. 1949) als kompilatorische Pressegeschichtsschreibung kritisiert.

  • Auszeichnungen

    1947 Ehrenmitglied und Ehrenvorsitzender der Freunde der Münchner Zeitungswissenschaft
    1952 Ehrenbürger der Stadt Vallendar bei Koblenz
    1956 Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
    1959 Bayerischer Verdienstorden
    Grundschule Karl d'Ester, Vallendar bei Koblenz
  • Quellen

    Nachlass:

    Institut für Zeitungsforschung, Dortmund. (Findbuch)

  • Werke

    Monografien:

    Das Zeitungswesen in Westfalen von den ersten Anfängen bis zum Jahre 1813. In seiner geschichtlichen Entwicklung und kulturellen Bedeutung dargestellt, 1907. (Diss. phil.)

    Die rheinische Presse unter französischer Herrschaft 1794 bis 1814, 1919. (Habilitationsschrift)

    Zeitungswesen, 1928.

    Weg und Ziel einer neuen Wissenschaft. Zehn Jahre Institut für Zeitungswissenschaft an der Universität München, 1934.

    Das politische Elysium oder die Gespräche der Todten am Rhein. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Presse und des deutschen Gedankens am Rhein, 2 Bde, 1936/37.

    Die Presse und ihre Leute im Spiegel der Dichtung. Eine Ernte aus drei Jahrhunderten, 1941.

    Die Presse Frankreichs im eigenen Urteil 1540–1940, 1942.

    Schwarz auf Weiß. Ein Leben für die Jugend, die Wissenschaft und die Presse, 1951.

    Der Traum eines Lebens. Ein deutsches Institut für internationale Presseforschung und ein Weltpressemuseum. Ein Beitrag zur Geschichte der internationalen Zeitungswissenschaft, 1957.

    Auswahl der publizistikwissenschaftlichen Schriften, hg. v. Wilhelm Klutentreter, 1984.

    Herausgeberschaften:

    Um Main und Donau. Ein Heimatbuch, hg. v. Florian Asanger/Karl d’Ester, 1919.

    Die Rheinlande. Ein Heimatbuch. Mit Zeichnungen von Karl Bärenfänger, 1921, 41923, Nachdr. 1983.

    Rheinsagen, 1923, Neuausg. 1956.

    Karl d’Ester/Walther Heide, Zeitungswissenschaft. Monatsschrift für internationale Zeitungsforschung, 1926–1944.

    Zeitung und Leben (Schriftenreihe), 94 Bde., 1928–1943.

    Journalisten. Kleine Geschichten von der Presse und ihren Leuten, 1944, 21946.

    Der große Görres. Auswahl aus seinem Werk, 1948.

    Die papierene Macht. Kleine Pressekunde, geschrieben von Zeitgenossen, 1950.

    Bibliografien:

    Otto Groth, Die Zeitung. Ein System der Zeitungskunde, Bd. 4, 1930, S. 388–394.

    Hermann Hart, d’Ester-Bibliographie, in: Zeitungswissenschaft 16 (1941), Nr. 12, S. 585–599.

    Wilhelm Klutentreter, Karl d‘Ester als Schriftsteller. Versuch einer Bibliographie (1899–1951), in: ders. (Hg.), Beiträge zur Zeitungswissenschaft. Festgabe für Karl d’Ester zum 70. Geburtstage von seinen Freunden und Schülern, 1952, S. 74–103.

    Uwe Tombrink (Bearb.), Nachlass Karl d’Ester. Findbuch, mit einem Nachtrag von Dietmar Döring, 1990/1994, S. 3–41. (Onlineressource)

  • Literatur

    Hans Bohrmann/Arnulf Kutsch, Karl d’Ester (1881–1960). Anmerkungen aus Anlaß seines 100. Geburtstages, in: Publizistik 26 (1981), S. 575–603.

    Heinz Starkulla/Hans Wagner (Hg.), Karl d’Ester 1881–1960. Professor für Zeitungswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München 1924–1954, 1981.

    Rudolf Stöber, Emil Dovifat, Karl d’Ester und Walter Hagemann. Die Wiederbegründung der Publizistik in Deutschland nach 1945, in: medien & zeit 17 (2002), Nr. 2/3, S. 67–84.

    Rudolf Stöber, Karl d’Ester und die Frühgeschichte der deutschen Presse, in: Michael Meyen/Maria Löblich (Hg.), 80 Jahre Zeitungs- und Kommunikationswissenschaft in München. Bausteine zu einer Institutsgeschichte, 2004, S. 20–27.

    Ingrid Klausing, Art. „Dissertationen in München. Eine Bibliografie“, in: Michael Meyen/Thomas Wiedemann (Hg.), Biografisches Lexikon der Kommunikationswissenschaft, 2014. (Onlineressource)

    Ingrid Klausing, Art. „Karl d’Ester“, in: ebd., 2015. (Onlineressource)

    Würdigungen und Festschriften:

    Karl d’Ester zum 50. Geburtstag von Freunden, Kollegen und Schülern. Sonderheft Zeitungswissenschaft 6 (1931), Nr. 6.

    Zwischen Wissenschaft und Praxis. Eine Festgabe für Karl d'Ester an seinem 50. Geburtstag, hg. v. d. Zeitungswissenschaftlichen Vereinigung, [1932].

    Hermann Hart, Ein Lebenswerk im Dienste der Zeitungswissenschaft. Professor Dr. Karl d’Ester zum 60. Geburtstag, in: Zeitungswissenschaft 16 (1941), S. 578–585

    Wilhelm Klutentreter (Hg.), Beiträge zur Zeitungswissenschaft. Festgabe für Karl d’Ester zum 70. Geburtstage von seinen Freunden und Schülern, 1952.

    Emil Dovifat, Karl d’Ester, in: Publizistik 5 (1960), S. 177 f.

    Karl d'Ester zum 100. Geburtstag (1881–1960). Zum Programm der Festveranstaltungen, 1981.

  • Onlineressourcen

  • Porträts

    Fotografien, Institut für Zeitungsforschung, Dortmund, Nachlass Karl d’Ester, Sign. d’E N 76 – 1.

    zwei Fotografien v. Felicitas Timpe (1923–2006), 8.12.1951, Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek München.

  • Autor/in

    Astrid Blome (Dortmund)

  • Zitierweise

    Blome, Astrid, „d’Ester, Karl“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.01.2023, URL: https://www.deutsche-biographie.de/118685481.html#dbocontent

    CC-BY-NC-SA