Lebensdaten
1885 – 1960
Geburtsort
Reichenbach (Vogtland)
Sterbeort
Frankfurt am Main
Beruf/Funktion
Germanist ; Museumsdirektor ; Bibliothekar ; Literarhistoriker ; Literaturwissenschaftler ; Klassischer Philologe
Konfession
evangelisch-lutherisch
Normdaten
GND: 118662805 | OGND | VIAF: 49246230
Namensvarianten
  • Beutler, Ernst Rudolf
  • Beutler, Ernst
  • Beutler, Ernst Rudolf
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Zitierweise

Beutler, Ernst, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118662805.html [04.02.2023].

CC0

  • Ernst Beutler war von 1925 bis 1960 Direktor des Freien Deutschen Hochstifts in Frankfurt am Main. Der Bau des neuen Frankfurter Goethe-Museums 1932 ist ebenso sein Verdienst wie der Ausbau der Romantik-Sammlungen. Nach dem Krieg setzte Beutler den originalgetreuen Wiederaufbau des Frankfurter Goethe-Hauses durch. Seine Schriften zeugen von dem Bemühen, das geistige Erbe der Goethezeit für die Gegenwart zu überliefern. 1960 erhielt er als erster Literaturwissenschaftler den Frankfurter Goethepreis.

    Ernst Beutler, Frankfurter Goethe-Museum (InC)
    Ernst Beutler, Frankfurter Goethe-Museum (InC)
  • Lebensdaten

    Geboren am 12. April 1885 in Reichenbach (Vogtland)
    Gestorben am 8. November 1960 in Frankfurt am Main
    Grabstätte Hauptfriedhof in Frankfurt am Main
    Konfession evangelisch-lutherisch
  • Lebenslauf

    12.·April 1885 - Reichenbach (Vogtland)

    - Reichenbach (Vogtland)

    Schulbesuch

    Bürgerschule

    - 1904 - Altenburg (Thüringen)

    Schulbesuch (Abschluss: Abitur)

    Friedrichsgymnasium

    1904 - 1910 - Tübingen; Leipzig

    Studium der Klassischen Philologie, Deutschen Literaturgeschichte, Geschichte, Kunstgeschichte und Philosophie

    Universität

    1909 - Leipzig

    Promotion (Dr. phil.)

    Universität

    1911 - Leipzig

    Staatsprüfung für die Fächer Deutsch, Geschichte (I. Stufe) und Latein (II. Stufe)

    Universität

    1911 - Leipzig

    Probedienst

    Königin-Carola-Gymnasium

    1912 - 1925 - Hamburg

    Bibliotheksrat (zuletzt Leiter der Handschriftenabteilung)

    Staats- und Universitätsbibliothek

    1919 - 1925 - Hamburg

    Wissenschaftlicher Assistent

    Philosophische Fakultät der Universität

    1925 - Hamburg

    Habilitation; Privatdozent für Literaturgeschichte mit Schwerpunkt Theaterwissenschaften

    Universität

    1925 - 1960 - Frankfurt am Main

    Direktor

    Freies Deutsches Hochstift (FDH) / Frankfurter Goethe-Museum (FGM)

    1927 - 1937 - Frankfurt am Main

    Privatdozent; Honorarprofessor für Deutsche Literatur; Entlassung aus rassenpolitischen Gründen

    Universität

    1934 - u. a. Philadelphia (Pennsylvania); Yale University (New Haven, Connecticut); Boston (Massachussets); Columbus (Ohio); Indiana University (Bloomington, Indiana) (USA)

    Vortragsreise durch die USA als Gast der Carl Schurz Memorial Foundation

    1936 - Chicago (Illinois, USA)

    Visiting Professor

    Universität

    1946 - 1957 - Frankfurt am Main

    Professor für Neuere Literaturwissenschaft

    Universität

    1947 - 1954 - Frankfurt am Main

    Verantwortlicher für den Wiederaufbau

    FGH; FGM

    8.·November 1960 - Frankfurt am Main
  • Genealogie

    Vater Karl Hugo Beutler 1841–1821 Bankkaufmann in Reichenbach (Vogtland)
    Mutter Anna Charlotte Mathilde Beutler, geb. Wenck 1852–1907
    Bruder Karl Adolf Beutler 1888–1971 Studienrat
    Bruder Otto Wilhelm Beutler 1889–1917 gefallen in Poelcapelle (Flandern, Belgien)
    Schwester Anne Maria Beutler 1891–1964 ledig
    Heirat 1918 in Hamburg
    Ehefrau Hildegard Beutler, geb. Cordes 1895–1971
    Schwiegervater John Cordes 1862–1937 Kaufmann in Hamburg
    Schwiegermutter Lilli Cordes, geb. Hoff 1873–1922
    Tochter Gisela Beutler 1919–1996 Romanistin, Hispanistin
    Sohn Christian Beutler 1923–2003 Kunsthistoriker
    Ur-Großonkel mütterlicherseits Otto Georgi 1831–1918 Dr. iur., Rechtsanwalt, Notar, Bürgermeister und Oberbürgermeister der Stadt Leipzig
    Ur-Großonkel mütterlicherseits Robert Georgi 1802–1869 Kaufmann, in den Jahren 1848/49 sächsischer Finanzminister und Vizepräsident der zweiten Sächsischen Ständekammer
    Ur-Großonkel mütterlicherseits Friedrich August Wilhelm Wenck 1741–1810 Hofrat, Professor für Geschichte; zwischen 1784 und 1804 zeitweise Rektor der Leipziger Universität
    Vorfahr mütterlicherseits Helfrich Bernhard Wenck 1739–1803 Direktor des Fürstlichen Pädagogs und Hofbibliothekar, Mitglied des Darmstädter Freundeskreises um Johann Heinrich Merck (1741–1791); Mitarbeiter der „Frankfurter Gelehrten Anzeigen“
  • Biografie

    Nach dem Abitur am Friedrichsgymnasium in Altenburg (Thüringen) 1904 studierte Beutler Klassische Philologie, Germanistik und Geschichte in Tübingen. Im Wintersemester 1905/06 wechselte er nach Leipzig, wo Georg Witkowski (1863–1939) und Albert Köster (1862–1924) zu seinen akademischen Lehrern gehörten. Auf seine von Köster betreute Dissertation „Vom griechischen Epigramm im 18. Jahrhundert“ (1909) folgte 1911 das Staatsexamen und ein Probehalbjahr als Lehrer am Königin-Carola-Gymnasium in Leipzig. 1912 ging Beutler nach Hamburg, wo er bis 1925 unter Gustav Wahl (1877–1947) als Bibliotheksrat der Handschriftenabteilung der Staats- und Universitätsbibliothek arbeitete. Im Februar 1925 habilitierte er sich an der Universität Hamburg mit „Forschungen und Texten zur frühhumanistischen Komödie“ (1927). Seine Antrittsvorlesung vor der Philosophischen Fakultät hielt er über „Das Problem der Terenzbühne im 15. Jahrhundert“. Spätestens seit 1914 stand Beutler mit der Kulturwissenschaftlichen Bibliothek und deren Gründer Aby Warburg (1866–1929) in freundschaftlicher Verbindung.

    Im Herbst 1925 folgte Beutler einem Ruf als Direktor des Freien Deutschen Hochstifts (FDH) nach Frankfurt am Main. Er übernahm die Stelle in unsicheren Zeiten, modernisierte das als Verein organisierte FDH, führte neue Publikationsreihen ein und erweiterte das Veranstaltungsprogramm. 1927 referierte der Heidelberger Mediziner Viktor Freiherr von Weizsäcker (1886–1957) über „Das Problem der Psychoanalyse“, und Dichter wie 1927 Franz Werfel (1890–1945), 1928 Else Lasker-Schüler (1869–1945) und 1931 Robert Musil (1880–1942) lasen im Hochstift. 1927 initiierte Beutler den Goethepreis der Stadt Frankfurt, der seitdem alle drei Jahre vergeben wird. Neben seinem Direktorenamt übernahm Beutler 1927 eine Honorarprofessur an der Universität Frankfurt; einen Ruf an die Universität Münster lehnte er 1930 ab. Seit 1929 organisierte er die „Volksspende für Goethes Geburtsstätte“ mit Reichspräsident Paul von Hindenburg (1847–1934) als Schirmherrn. Mit dieser Geldsammlung im In- und Ausland zugunsten des FDH gelang es, das Frankfurter Goethe-Haus (FGH) zu sanieren und ein neues Frankfurter Goethe-Museum (FGM) zu errichten, das im Goethejahr 1932 durch Thomas Mann (1875–1955) eröffnet wurde.

    Neben Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) wurde unter Beutler die Literatur der deutschen Romantik zum Sammlungsschwerpunkt, um das FDH zu einem Zentrum der Romantikforschung auszubauen. 1929 kaufte Beutler Handschriften von Clemens Brentano (1778–1842) sowie Achim von Brentano (1781–1831) und Bettina von Arnim (1785–1859), weitere Konvolute folgen nach dem Zweiten Weltkrieg, etwa der Nachlass von Novalis (1772–1801) in den Jahren 1954 bis 1960. Zudem erwarb er Bilder von Carl Gustav Carus (1789–1869) und Caspar David Friedrich (1774–1840) für das FGM.

    In den Jahren der NS-Diktatur wurden Beutler und das FDH Zielscheibe von Angriffen der Machthaber, u. a. auch weil missliebige Gelehrte wie Ludwig Justi (1876–1957), Ludwig Curtius (1874–1954) und Karl Jaspers (1883–1969) im FDH öffentliche Vorträge halten durften. NS-Stellen bis hin zum „Stellvertreter des Führers“ hielten Beutler für politisch und weltanschaulich unzuverlässig und versuchten ihn aus dem Amt zu drängen, doch schützten ihn die privatrechtliche Struktur des FDH und der Frankfurter Oberbürgermeister Friedrich Krebs (1894–1961). Im September 1937 entzog man Beutler aufgrund „nichtarischer Versippung“ (seine Ehefrau galt als „Halbjüdin“) die Lehrerlaubnis an der Universität Frankfurt.

    Im März 1944 wurden FGH und FGM durch Bomben zerstört. Beutler hatte zuvor die Sammlungen an zwölf Orten zwischen Frankfurt und Bamberg auslagern lassen und das historische FGH mit Fotos dokumentiert. Nach 1945 setzte er – gegen heftige Widerstände des Deutschen Werkbunds – den originalgetreuen Wiederaufbau des FGH durch. Seit 1948 erschien die von ihm herausgegebene Goethe-Gedenkausgabe im Artemis-Verlag Zürich.

    Schon zuvor war „Goethes letzter Statthalter“, wie es in einem Nachruf auf Beutler hieß, mit kommentierten Ausgaben von „Faust und Urfaust“ (1939) und „West-östlichem Divan“ (1943) hervorgetreten. In seinen „Essays um Goethe“ (1. Auflage 1941, mehrere erweiterte Auflagen) versammelte er verstreut publizierte Aufsätze, die in der „Frankfurter Zeitung“, dem „Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts“ und dem „Goethe-Kalender“ erschienen waren. Karl Robert Mandelkow (1926–2008) nannte Beutlers Arbeiten „unangreifbar zeitlos“, weil sie eine lebendige Verbindung zur Goethezeit herstellen und dessen humanistisches Erbe bewahren helfen. Als Direktor des FDH verstand er es, Menschen für seine Pläne und Ideen zu begeistern, wichtige Kontakte zu knüpfen und bedeutende Vertreter aus Kultur, Politik, Wissenschaft und der Frankfurter Bürgerkultur an das FDH zu binden, das bis heute nie mehr Mitglieder hatte als in Beutlers Amtszeit.

  • Auszeichnungen

    1932 Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft, Frankfurt am Main
    1925–1958 Vorstandsmitglied und Vizepräsident der Goethe-Gesellschaft Weimar
    1954 Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
    1959 Mitglied des Ordens Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste
    1959 Goethe-Schiller-Plakette der Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten, Weimar
    1960 Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main
    1960 (postum) Dr. h. c., Universität Rom
    • Quellen

      Nachlass:

      Freies Deutsches Hochstift (FDH) / Frankfurter Goethe-Museum (FGM). (Dokumente, Briefe, Druckvorlagen, Publikationen)

      Deutsches Literaturarchiv Marbach am Neckar. (Briefe)

    • Werke

      Monografien:

      Vom griechischen Epigramm im 18. Jahrhundert, 1909. (Diss. phil. Leipzig)

      Forschungen und Texte zur frühhumanistischen Komödie, 1927. (Habilitationsschrift)

      Goethes Rede zum Schäkespears Tag, Wiedergabe der Handschrift. Mit einem Geleitwort von Ernst Beutler, 1938.

      Führer durch Goethes Geburtshaus und das Frankfurter Goethe-Museum, 1938.

      Essays um Goethe, Bd. 1, 1941, 21941, vermehrte Auflage in 2 Bdn. 31946/47, 41957, vermehrte Aufl. 61980, erw. Ausg., hg. v. Christian Beutler, 71995.

      Von deutscher Baukunst. Goethes Hymnus auf Erwin von Steinbach. Seine Entstehung und Wirkung, 1943.

      Besinnung. Ansprache zur Feier von Goethes Geburtstag gehalten im Freien Deutschen Hochstift zu Frankfurt a. M. am 28. August 1945, 1946.

      Der König von Thule und die Dichtungen der Loreley. Ein Essay, 1947.

      Neunzig Jahre Freies Deutsches Hochstift. Ansprache, 1949.

      Ernst Beutler/Josefine Rumpf, Bilder aus dem Frankfurter Goethemuseum, 1949.

      Wiederholte Spiegelungen. Drei Essays über Goethe, 1957.

      Am Großen Hirschgraben. Goethes Vater, Schwester und Mutter, 1981.

      Herausgeberschaften:

      Gustav Schwab, Sagen des klassischen Altertums, 2 Bde., 1909.

      John Flaxmann, Zeichnungen zu Sagen des klassischen Altertums, 1910.

      Goethe, Faust und Urfaust, 1939, erw. Ausg. 21940, 31958.

      Goethe, West-östlicher Divan. Unter Mitwirkung von Hans Heinrich Schaeder, 1943, 21948, 31956.

      Goethe, Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche, 24 Bde., 1948–1954, u. 1 Ergänzungs-Bd. Briefe aus dem Elternhaus. Mit drei Einführungen, 1960.

      Goethe-Kalender, 1929–1943.

      Jahrbuch des FDH, 1926–1940.

      Reihe der Vorträge und Schriften des FDH, 19 Bde., 1939–1958.

      Briefe:

      Joachim Seng, „Ich kann von Goethe nicht anders sprechen als mit Liebe“. Thomas Manns Briefwechsel mit Ernst Beutler, in: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 1998, S. 242–275.

      Christoph Michel, „liberalitas catholica“. Briefe Ernst Beutlers an Josef Maria Nielen (1945–1960), in: Konrad Feilchenfeldt/Kristina Hasenpflug/Gerhard Kurz/Renate Moering (Hg.), Goethezeit – Zeit für Goethe. Auf den Spuren deutscher Lyriküberlieferung in die Moderne. Festschrift für Christoph Perels zum 65. Geburtstag, 2003, S. 279–304.

      Joachim Seng, Aufrichtiges Gespräch. Zum Briefwechsel zwischen Ernst Beutler und Richard Alewyn, in: ebd., S. 263–277.

      Joachim Seng, Im Sinne Goethes handeln. Der Briefwechsel zwischen Hermann Hesse und Ernst Beutler, in: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2004, S. 259–320.

    • Literatur

      Emil Staiger/Eduard Spranger, Ernst Beutler, Gedenkreden, 1962.

      Emil Staiger, Ernst Beutler als Literaturhistoriker, in: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 1962, S. 1–8.

      Christoph Perels (Hg.), Ernst Beutler. 1885–1960, 1985.

      Karl Robert Mandelkow, Der Literaturwissenschaftler Ernst Beutler. Dargestellt am Beispiel seiner Arbeiten zu Goethe und zur Goethezeit, in: Wilfried Barner/Christoph König (Hg.), Zeitenwechsel. Germanistische Literaturwissenschaft vor und nach 1945, 1996, S. 182–201.

      Christoph Perels, Ernst Beutler, das Freie Deutsche Hochstift und die Universitäts-Germanistik, in: Frank Fürbeth (Hg.), Zur Geschichte und Problematik der Nationalphilologien in Europa. 150 Jahre Erste Germanistenversammlung in Frankfurt am Main (1846–1996), 1999, S. 579–590.

      Joachim Seng, Goethe-Enthusiasmus und Bürgersinn. Das Freie Deutsche Hochstift – Frankfurter Goethe-Museum 1881–1960, 2009.

      Joachim Seng, „Bilder sind Chiffren des Geistes“. Das Frankfurter Goethe-Museum und seine Erweiterung durch Ernst Beutler, in: Literatur ausstellen. Museale Inszenierung der Weimarer Klassik. Jahrbuch 2012, S. 151–170.

      Joachim Seng, Ein Diener Goethes aus der ‚pädagogischen Provinz‘. Ernst Beutlers Wirken für die Frankfurter Universität zwischen 1928 und 1947, in: Frank Estelmann/Bernd Zegowitz (Hg.), Literaturwissenschaft in Frankfurt am Main 1914–1945, 2017, S. 223–235.

      Lexikonartikel:

      Andreas Hansert, Art. „Beutler, Ernst“, in: Wolfgang Klötzer (Hg.), Frankfurter Biographie, Bd. 1, 1994, S. 66–68. (Onlineressource)

      Joachim Seng, Art. „Beutler, Ernst Rudolf“, in: Christoph König (Hg.), Internationales Germanistenlexikon, 2003, Bd. 1, S. 170–172. (W, L)

      Reinhard Müller, Art. „Beutler, Ernst (Rudolf)“, in: Konrad Feilchenfeldt (Hg.), Deutsches Literatur-Lexikon. Das 20. Jahrhundert, Bd. 2, 2001, Sp. 555–557(W, L).

      Nachrufe:

      Benno Reifenberg, Ernst Beutler, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 9.11.1960.

      Emil Staiger, Zum Gedächtnis Ernst Beutlers, in: Neue Zürcher Zeitung v. 11.11.1960.

      Erich Trunz, Goethe war sein Meister. Ernst Beutler, in: Die Zeit v. 18.11.1960.

    • Onlineressourcen

  • Autor/in

    Joachim Seng (Frankfurt am Main)

  • Zitierweise

    Seng, Joachim, „Beutler, Ernst“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.10.2022, URL: https://www.deutsche-biographie.de/118662805.html#dbocontent.

    CC-BY-NC-SA