Lebensdaten
unbekannt
Beruf/Funktion
Grafen und Herzöge von Luxemburg
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 118983601 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Luccilimburc
  • Lucilinburhuc

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Zitierweise

Luxemburg, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/gnd118983601.html [22.11.2017].

CC0

  • Leben

    Herkunft

    Der Ursprung des Grafenhauses ist so unklar wie die Genealogie der meisten mittelalterlichen Reichsfürstenfamilien. Gesichert ist eine Stammutter Kunigunde ( 923), die Nichte Kg. Karls III. von Frankreich, die in zweiter Ehe nach vorherrschender Annahme einen Gf. Wigerich ( 916/19) zum Mann hatte, den Ahnherrn mehrerer grafenbarer Familien im Mittelmoselraum. In der jahrzehntelangen Auseinandersetzung zwischen Frankreich und Deutschland um Lothringen, das Mittelreich aus dem Karolinger Erbe, schlugen sich Wigerich und seine Söhne zu den Ottonen und zogen daraus politischen Nutzen. So erwarb Friedrich ( 978), durch seine Ehe mit Beatrix zum Schwager Kg. Hugos von Frankreich geworden, aber dadurch auch mit Otto dem Großen versippt, 959 die Herzogsgewalt in Oberlothringen. Adalbero ( 962) wurde 929 Bischof von Metz (s. NDB I); Gozelin ( 943) war mit dem otton. Kaiserhaus durch seine Frau verwandt und begründete das Grafenhaus von Verdun. Ein anderer Sohn Wigerichs namens Sigfrid ( wohl um 985) aber erwarb 963 im Tausch das Kastell Luxemburg (Lucilinburhuc) und organisierte im Bereich zwischen Mosel und Ardennen einen neuen Herrschaftsraum. Dabei stützte er sich auf Grafen- und Vogteirechte im königlichen wie im kirchlichen Auftrag und auf eigenen (allodialen) Streubesitz, der allmählich zu einem dichteren Herrschaftsbereich zusammenwuchs und zugleich den Ursprung wie auch den Fortbestand der Dynastie begründete.

    Aufstieg innerhalb der Reichsaristokratie

    Ein Sohn Sigfrid (II.), freilich nur durch seine Lebenszeit ( 998) in seiner Identität zu erschließen und vom gleichnamigen Vater abzugrenzen, wurde offenbar mit zehn Kindern das Bindeglied für den weiteren Aufstieg der Familie. Seine Tochter Kunigunde ( 1033) heiratete Hzg. Heinrich von Bayern, der 1002 zum deutschen König gewählt wurde. Sie wirkte offenbar an seiner Seite tatkräftig als Mitregentin und ging mit ihrem Mann als „heiliges Kaiserpaar“ in die Geschichte ein (s. NDB 13). Ihr Bruder Heinrich ( 1026), Nachfolger im Luxemburger Grafenamt, wurde aufgrund der Verwandtschaftsbeziehungen 1004 mit dem Hzgt. Bayern belehnt (s. NDB VIII). Ein anderer Bruder Dietrich (Theoderich) ( 1047) wurde Bischof von Metz und begann dort den Bau der berühmten Kathedrale (s. NDB III). Erst der Griff nach dem Erzstuhl Trier für einen dritten Bruder Adalbero ( 1036/37) führte zum Einspruch Kg. Heinrichs und zur Niederlage der Luxemburger in der sog. Moselfehde (1008–17).

    Trotz dieser militärischen Niederlage fand die Dynastie einen neuen Weg zum politischen Aufschwung. Schon die nächste Generation führte die Machtausweitung fort. Gf. Heinrich II. ( 1047), Neffe des kinderlosen Heinrich I. und fortan (seit 1026) Haupt der Stammlinie, erhielt 1042 zu seinem Luxemburger Grafenamt neuerlich die Belehnung mit dem Hzgt. Bayern (als Heinrich VII., s. NDB VIII). Sein Bruder Adalbero ( 1072) folgte 1047 seinem Onkel Dietrich auf den Bischofsstuhl von Metz (s. NDB I). Ein anderer Bruder Friedrich ( 1065) wurde 1046 Herzog von Niederlothringen (s. NDB V).

    Territorialpolitik

    Dennoch erscheint die Dynastie unter dem salischen Kaiserhaus fern von der Reichspolitik. Statt dessen verfolgte der Bruder Heinrichs II., Gf. Giselbert ( 1059), seit 1047 Nachfolger im Stammland, mit seinem Sohn Konrad ( 1086) regionale Expansionsziele. Sie erwarben die Gfsch. Salm, und als Vögte der bedeutenden Abteien St. Maximin (Trier) und Echternach verdichteten sie ihren Einfluß zu jenem Geflecht aus Funktionen und Rechten, aus dem territoriale Herrschaft erwuchs. Konrad gründete die Münsterabtei in Luxemburg als Hauskloster und verlegte die Grablege der Familie von St. Maximin dorthin. Damit verstärkte er den Residenzcharakter und förderte auch städtische Impulse unterhalb der Luxemburg. Schon Giselbert wird als Graf von Luxemburg bezeichnet; Konrad siegelt als erster 1083 mit dem Titel „comes de Luccilimburc“. Im Investiturstreit wurde Konrads Bruder Hermann von Salm ( 1088) zum Gegenkönigs Heinrichs IV. gewählt (s. NDB VIII). Zum ersten Mal stieg die Familie damit zu Königsrang auf. Doch seine Söhne blieben kaisertreu. Mit Gf. Konrad II. erlosch 1136 die Agnatenlinie in der nächsten Generation, damit auch die traditionelle politische Bindung an das Reich.

    Die Linien Luxemburg-Namur und Luxemburg-Limburg

    Erbe und Grafschaft fielen an Gf. Heinrich von Namur (der Blinde, 1113–96). Er wurde 1138 mit Luxemburg belehnt und erbte zudem die Grafschaften Laroche, Durbuy und Longwy. So entstand ein fast geschlossener Territorialblock zwischen Maas und Mosel, ergänzt durch die Vogteirechte in den Klosterbesitzungen von St. Maximin, Echternach und Stavelot – Malmédy. Kriegerische Expansionen gegen die Fürstbistümer Trier und Lüttich scheiterten am kaiserl. Widerstand. Heinrichs spätgeborene Tochter Erminsindis (Ermesinde, 1186-1247) bewahrte durch eine erste Ehe mit Gf. Theobald von Bar ( 1214) die Grafschaft vor dem Heimfall an das Reich. Eine zweite mit Hzg. Walram von Limburg ( 1226) erweiterte das luxemburg. Kernland, Durbuy und Laroche um Limburg und die Markgfsch. Arlon. Für ihren minderjährigen Sohn Gf. Heinrich V. (den Blonden, 1221–81) übte Erminsindis durch zwanzig Jahre hin Grafenrechte in den vereinigten Territorien mit bemerkenswerter politischer Auffassungsgabe für Territorialbildung mit franz. Instrumentarien aus. Sie erweiterte das Lehnssystem, auch durch Rentenlehen, baute die zentrale Hofhaltung aus und setzte prévôts als Amtleute ein. Auch schuf sie ein adeliges Ratskollegium im Vorgriff auf ständische Repräsentation und leitete die Schaffung von Landstädten durch Rechtsverleihungen nach Reimser Vorbild ein (s. NDB IV). Gf. Heinrich V. führte diese Politik fort. Die Gfsch. Durbuy blieb im Landesverband, wiewohl sie dem zweiten Sohn zufiel. Diese Wahrung der Landeseinheit ist sicher bemerkenswert gegenüber der zeitgenössischen Teilungspolitik. Erstmals erscheint nun das noch heute gültige Löwenwappen auf silbern und blau gestreiftem Feld.

    Heinrich VI. (1252–88) suchte in den während des Interregnums gewachsenen territorialen Rivalitäten die linksrhein. Vormacht|gegenüber dem Herzogtum von Brabant zu gewinnen. Die Schlacht von Worringen endete mit seinem Tod und dem von dreien seiner Brüder. Aber auch diese Katastrophe wurde durch einen neuen dynastischen Erfolg überwunden.

    Das luxemburg. Königtum

    Gf. Heinrich VII. (1274–1313), französisch erzogen, heiratete mit franz. Vermittlung 1292 Margarete von Brabant, die Tochter des Siegers über seinen Vater. Als homo ligius des Königs von Frankreich fand er auch Hilfe bei der Besetzung des Mainzer Erzstuhls durch den luxemburg. Ministerialensohn Peter von Aspelt, während der Erzstuhl Trier 1306 seinem eigenen Bruder Balduin (1285–1354, s. NDB I) zufiel. 1308 eröffnete ihm dies den Weg zum deutschen Thron als Heinrich VII. (s. NDB VIII). 1310 belehnte er seinen Sohn Johann (1296–1346, s. NDB X) nach der Heirat mit der Přemyslidenerbin Elisabeth mit dem Kgr. Böhmen. Die westlichste Dynastie des Reiches errang dadurch die östlichste Machtposition von beachtlicher Potenz. Heinrichs Töchter Maria (1304–24) und Beatrix (1305–19) wurden Königinnen von Frankreich bzw. Ungarn. Die Dynastie war somit aufgenommen in die Familie der Könige.

    Heinrichs Romzug, dokumentiert in einer Bilderchronik (hrsg. F.-J. Heyen, 1965), führte zwar 1312 zur Kaiserkrönung, endete aber in einer neuen militärischen Niederlage. Nach seinem Bruder Walram ( 1311) und seiner Frau Margarete ( 1311) kam er selbst 1313 in Italien ums Leben. Außer Erzbischof Balduin war der siebzehnjährige Kg. Johann von Böhmen nun der einzige männliche Nachkomme, aber außerstande, die Reichskrone an sich zu ziehen; es kam zur Doppelwahl zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen. In sprunghafter, aber zäher Diplomatie verdoppelte Johann seine böhm. Kronlande um den Großteil von Schlesien und die Lausitzen. Aus dreißigjährigem Ringen um die Vorherrschaft im Reich gegen Wittelsbacher und Habsburger in jener Entstehungszeit umfassender Hausmachtblöcke errangen schließlich die Luxemburger die Überlegenheit.

    Johanns Sohn Wenzel (1316–78), franz. erzogen und auf den Namen Karl gefirmt, wurde 1346 als Karl IV. zum röm. König gewählt (s. NDB XI). Wenig später fiel Johann in der Schlacht von Crécy auf franz. Seite, Karl selbst entkam nur knapp der Gefangenschaft, die politische Existenz der Dynastie war erneut gefährdet. Dennoch wurden binnen vier Jahren alle Widerstände diplomatisch überwunden.

    Karl IV. war die größte politische Begabung der Dynastie. Anders als sein Vater agierte er nicht mehr vom luxemburg. Stammland aus, sondern von seiner böhm. Basis. Ähnlich zäh in seinen Plänen, wußte er doch weit besser das intellektuelle Instrumentarium einzusetzen. Er schuf in umfassenden Reformen Neues aus herkömmlichen Elementen und pflegte bei umsichtig kalkulierter Hausmachtpolitik weitreichende persönliche Beziehungen. Er erhob 1354 die vereinigten Lande Luxemburg, Laroche, Durbuy und die Markgrafschaft Arlon zu einem eigenen Herzogtum, das er seinem Halbbruder Wenzel (1337–83) übertrug. Sein Bruder Johann Heinrich (1322–75) wurde Markgraf von Mähren. 1373 erwarb er die Mark Brandenburg für die Dynastie und damit die bisher größte Hausmachtposition eines deutschen Königs. Gleichzeitig suchte er aber auch mit den Mitteln von Staatsidee, politischer Architektur und religiöser Attraktion, selbst zweifellos eine fromme Persönlichkeit im Sinn konservativer Sakralreligiosität, das Erwählungsdenken für sich und seine Dynastie und ein bereits abstraktes Staatsbewußtsein bei allen Untertanen zu wecken. 1355 in Rom zum Kaiser gekrönt, stabilisierte er Königswahl und kurfürstl. Position in der Goldenen Bulle von 1356. Karl entwickelte auch größte Umsicht bei dynastischen Eheschlüssen. Er war nacheinander verbunden mit dem franz. Königshaus durch Blanca von Valois, mit den Wittelsbachern durch Anna von der Pfalz, mit schles. und poln. Piasten durch Anna von Schweidnitz und Elisabeth von Pommern und sorgte auch für entsprechende Heiratsverbindungen in den vier Ehen seines Bruders Johann Heinrich und in den zahlreichen, oft schon im Kindesalter geschlossenen Bindungen ihrer beider Kinder. Der Schwerpunkt lag dabei im östlichen Mitteleuropa. Erst die Ehe seiner Tochter Anna (1366–94) mit Kg. Richard II. von England, von Karls Nachfolger 1382 initiiert, verließ diese Politik und brach zudem mit der traditionellen franz. Bindung des Hauses.

    Karls Sohn Wenzel (1361–1419), IV. nach böhm. Zählung und so auch als röm.-deutscher König, II. als Herzog von Luxemburg, verpfändete 1388 das väterliche Herzogtum, hochentwickelt durch seinen Oheim Wenzel I. ( 1383), seit 1360 mit formierten Landständen aus Klerus, Adel und Städten, zur Sicherung der Mitgift seiner Nichte Elisabeth|von Görlitz ( 1451) an seinen Vetter Jobst von Mähren ( 1411). Eine geplante Erbverbindung mit dem Hzgt. Brabant zerbrach dabei. Gescheiterte Rückerwerbungsversuche spielten noch eine Rolle in der Soester Fehde 1444. Inzwischen hatte Hzg. Philipp der Gute 1441 die Pfandrechte erworben und das Herzogtum dem Burgunderstaat eingegliedert, mit dem es nach 1477 an die Habsburger kam und fortan das Schicksal der sogenannten habsburg. Niederlande teilte.

    Wenzels deutsche wie böhm. Politik ist, nach einem Jahrzehnt der Stabilität durch den Fortbestand väterlicher Konventionen, bislang in der Forschung sehr negativ beurteilt worden. Neuerdings werden auch positive Intentionen betont. Unverkennbar bleibt sein Rückzug ins Esoterische in seiner Hofkultur und seine Ohnmacht gegenüber den großen europ. Krisenphänomenen. 1376 zum röm. König gewählt, 1400 durch die Kurfürsten wegen Untätigkeit abgesetzt, hielt er doch bis zu seinem Tod am Königstitel fest. Die übernächste Königswahl 1410 sah solcherart drei Luxemburger als Thronrivalen: Zu Wenzels Thronansprüchen trat die Doppelwahl von Markgf. Jobst von Mähren ( 1411) und Kg. Sigmund (1368–1437) von Ungarn, einem Halbbruder Wenzels aus der letzten Ehe Karls IV.

    Der Tod Jobsts und die Machtverhältnisse entschieden für Sigmund. Mit ihm stellte das Geschlecht noch einmal einen bedeutenden Staatsmann. Zunächst vom Vater für die Heirat mit der poln. Erbin bestimmt und 1378-1415 (mit Unterbrechungen) Kurfürst von Brandenburg, vermählte er sich 1385 mit Maria von Ungarn und erlangte dort 1387 auch die Krönung. 1410 zum römischen, 1420 zum böhmischen König gekrönt, vereinte er die breiteste bisher je von einem Luxemburger errungene Herrschaft in seiner Hand und hätte damit auch die politischen Verhältnisse völlig verändern können. Aber die Adelsopposition machte seine Herrschaft zunächst in Ungarn schwierig, ehe er, vielleicht als erster Herrscher der lat. Christenheit, die Türkenbedrohung erkannte und vergeblich dagegen anging (Niederlage von Nikopolis 1396). In Ungarn leistete er Wichtiges für die kulturelle Öffnung zur Frührenaissance und die Entfaltung des Städtewesens. Als röm. König und Kaiser (Krönung 1433) half er mit Umsicht auf dem Konzil von Konstanz (1414–18) die Spaltung der Kirche durch drei rivalisierende Päpste beseitigen und bot hier und auf dem nachfolgenden Baseler Konzil 1431-37 Gelegenheit zur Reform. Durch Reformen suchte er auch Kanzlei- und Gerichtswesen sowie die Städtepolitik im deutschen Königtum zu verbessern. Nach dem Tod seines Halbbruders Wenzel war er als böhm. König wie als deutscher Herrscher in die unglückliche Auseinandersetzung mit der hussitischen Revolution verstrickt. Erst die Baseler Kompaktaten ermöglichten ihm 1436 den Einzug in Prag. Mit seinem Tod erlosch am 9.12.1437 das Haus Luxemburg-Limburg in männlicher Linie.

    Sigmunds Tochter Elisabeth (1409–42) verhalf dem Habsburger Albrecht II. durch ihre Ehe zur böhm. wie zur deutschen Krone. Der frühe Tod ihres Sohnes Ladislaus (1440–57) verhinderte aber den Fortbestand luxemburg. Positionen aus weiblicher Tradition. Eine Linie Luxemburg-Ligny, 1262 durch einen Sohn Gf. Heinrichs V. von Luxemburg begründet, bestand im Mannesstamm in Frankreich bis 1616.

  • Literatur

    H. Klein, Das Hzgt. L., in: K. Hoppstädter u. H. W. Herrmann (Hrsg.), Geschichtl. Landeskde. d. Saarlandes I, 1977;
    J. Schoos, Die L., in: F.-J. Heyen (Hrsg.), Balduin v. Luxemburg, 1985 (Stammtafel; darin auch:
    C. D. Dietmar üb. Heinrich VII., F. Seibt üb. Karl IV., I. Hlaváček üb. Johann v. Böhmen, F.-J. Heyen, F. Pauly u. a. üb. Balduin v. Luxemburg);
    R. Hoke, in: Hdw. z. dt. Rechtsgesch. III, 1984 (L);
    P. Margue, Luxemburg in MA u. Neuzeit II, 1974.

  • Autor

    Ferdinand Seibt
  • Empfohlene Zitierweise

    Seibt, Ferdinand, "Luxemburg" in: Neue Deutsche Biographie 15 (1987), S. 575-578 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd118983601.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

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