Lebensdaten
um 1631 oder 1634 bis 1703
Geburtsort
in der Gemarkung Wittenberg bei Plön (Holstein)
Sterbeort
auf einer Reise
Beruf/Funktion
Glastechnologe ; Chemiker ; Alchemist
Konfession
evangelisch?
Normdaten
GND: 11872536X | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Kunckel, Johann
  • Kunckel von Löwenstern, Johann
  • Kunckel, Johann

Objekt/Werk(nachweise)

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Zitierweise

Kunckel von Löwenstern, Johann, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd11872536X.html [09.12.2018].

CC0

  • Genealogie

    Aus Glasmacherfam.;
    V Jürgen, (holstein.) Glashüttenmeister, Scheidekünstler u. Hofalchemist, S d. Glashüttenmeisters Jürgen in Depenau b. Preetz;
    M Judith (1608–34), T d. Hans Wortmann, Kaufgeselle u. Herbergierer in Lübeck, u. d. Engel Hennings;
    Stief-M (seit 1635) Anna Stein aus Lübeck;
    Ur-Gvv Franz, aus Wickenrode (Kaufunger Wald), Glashüttenmeister im Amt Gottorf;
    - 1) 1662 Susanna Maria Hilcken aus Hamburg, 2) 1680 Anna de Nevin;
    5 S, 4 T, u. a. Christian Albrecht, 1685-88 Verwalter d. kurfürstl. Kunst- u. Raritätenkammer in Berlin, seit 1690 Glashüttenpächter in Kopenhagen, Joh. Georg, schwed. Bergkommissar.

  • Leben

    Über die ersten Jahrzehnte von K.s Leben ist wenig bekannt. Bei seinem Vater erlernt er das Glasmachen, danach in Rendsburg die „Apothekerkunst“. 1655/56 tritt er als Kammerdiener und Chymicus in die Dienste des Hzg. Franz Carl von Sachsen-Lauenburg und verwaltet die Hof- und Leibapotheke auf Schloß Neuhaus/Elbe. Hier und wohl auch in Ratzeburg und Schlackenwerth (Böhmen) betreibt er Versuche zur Scheidung der Metalle und zur Phosphorgewinnung, wobei er auch mit Gold umgeht und Gläser zum eigenen Bedarf herstellt. Nach 1660 verläßt K. den lauenburg. Dienst, betreibt um 1663 in Eckernförde einen Drogen- und Medikamentenhandel und ist dann mehrere Jahre auf Wanderschaft. Man nimmt an, daß er dabei in Holland die venezian.-niederländ. Glastechnik kennengelernt hat. Um 1667 folgt er einem Rufe des Kf. Johann Georg II. von Sachsen und übernimmt als Geh. Kammerdiener und Chymicus das „Geheime chymische Laboratorium“ in Dresden. 1676 lernt er in Hamburg H. Brand kennen, der 1669 den gelben Phosphor entdeckt hatte, und wiederholt dessen Erfindung im gleichen Jahr. Wegen höfischer Intrigen geht er 1677, nach einem Zwischenaufenthalt in Annaberg (Erzgebirge), an die Univ. Wittenberg und hält dort in Vertretung Vorlesungen über „Experimentalchemie“. Im gleichen Jahr erstattet er in Berlin nach Vermittlung durch den kurfürstl. Leibarzt Chr. Mentzel für den Großen Kurfürsten ein Gutachten über die Tätigkeiten eines Goldmachers. K. gewinnt das Vertrauen des Kurfürsten, wird dessen Geh. Kammerdiener und übernimmt nach Erhalt des Kristallglas-Privilegs 1678 die Leitung der 1674 auf dem Vorwerk Drewitz b. Potsdam errichteten Glashütte. Im folgenden Jahr entsteht nach K.s Plänen die dann von ihm gepachtete Kristall-Glashütte auf dem Hakendamm im Nuthetal bei Potsdam („Potsdamer Rubin- und Kristall-Glashütte“), 1690 erneuert er den Pachtvertrag. – K. gelingt als erstem die Fertigung echter Rubinglas(hohl-) gefäße, wenngleich seit dem Altertum immer wieder an der Gewinnung dieses edlen Glases gearbeitet worden ist. Wichtige Anhaltspunkte scheint A. Cassius mit seinem „Goldpurpur“ geliefert zu haben. Herstellung und Rezeptur des mit magischen Vorstellungen verknüpften Goldrubins werden streng gehütet. Dennoch kann Metzger 1836 anhand von schon im 18. Jh. aufgefundenen, K. zugeschriebenen Notizen über das Mischungsverhältnis („1 Teil Gold für 1 280 Teile Rubinglas“) berichten; diese liegen auch Zschimmers Untersuchungen 1930 zugrunde (maximaler Goldgehalt 0,078% = 780 ppm). K. erhält 1685 vom Großen Kurfürsten das Gut und Schulzengericht Kladow b. Potsdam, den Sandwerder sowie den sog. Pfauenwerder (die heutige Pfaueninsel) in der Havel geschenkt. Dort errichtet er 1686-88 sein Glaslaboratorium zur Produktion farbiger Gläser, die er ausschließlich dem Hof und der 1682 gegründeten „Guineischen Handelsgesellschaft“ verkaufen darf. K.s als „Corallen und Glaß“ bezeichnetes Warensortiment geht weit über das zeitübliche Ausmaß hinaus, wie die Ausgrabungen von H. G. Rau auf der Pfaueninsel seit 1970 zeigen: Die Funde umfassen – außer grünen Gläsern und Laboratoriumsgefäßen für den Eigenbedarf – Milch- und Rubinfadengläser, farbige Knöpfe, Hohl- und Kristallglasperlen mit Rubinglaseinlagen und kunstvolle Porträtmedaillons aus Glas. Die von G. Schulze analysierten Rubinglasfunde enthalten je nach Farbintensität 250-700 ppm Gold.

    In Potsdam vollendet K. auch ein Werk, das das gesamte Wissen der Glasmacherkunst seit der Antike zusammenfaßt und die Technik des Glasmachens bis weit in das 19. Jh. hinein beeinflußt, die „Ars vitraria experimentalis oder vollkommene Glasmacher-Kunst“ (1679, 21689, 31743, 51785; franz. Übers. 1752 P. v. Holbach). K. fügt es aus 3 Teilen zusammen: Er übersetzt und kommentiert die 7 Bücher des ihm wohlvertrauten Standardwerkes der Glasmacherei von A. Neri „L'arte vetraria distinta in libri VII“ (1612), ebenso Chr. Merretts engl. Übersetzung von Neris Werk „The Art of Glass|wherein are shown the Wayes to make and colour glass …“ (1662) und beschließt diesen immensen Erfahrungsschatz mit der Darstellung seines eigenen beträchtlichen Wissens und Könnens.

    Daß K. noch den Traditionen der Alchimie verhaftet ist, andererseits aber schon – wie J. R. Glauber und J. J. Becher – der Chemie als Wissenschaft die Bahn bereitet, zeigen seine zahlreichen wissenschaftlichen Versuche, welche J. G. Engelleder als „Collegium Physico-Ghymicum Experimentale oder Laboratorium Chymicum“ postum veröffentlicht (1716, 41767; P). – K.s erfolgreiche Laufbahn endet 1688 mit dem Tod des Großen Kurfürsten, seines Gönners. Der neue Landesherr, Kf. Friedrich III., setzt die Privilegien und Donationen nicht fort und verlangt, für rd. 12 500 Taler (von seit 1678 insgesamt erhaltenen 26 300 Talern) die Verwendung nachzuweisen und 8 000 Taler zurückzuzahlen. Diese Geldforderung, der 1692 die Anklage wegen eigenmächtiger Inbetriebnahme des Wernigeroder Bergwerks und vorübergehende Inhaftierung folgen, der Verlust der durch Brandstiftung zerstörten Glashütte auf dem Pfauenwerder und die den Pachtvertrag zum Dez. 1692 faktisch beendende Einweisung des franz. Glasmachers Simon de Tournay als Nachfolger in die Potsdamer Hütte bringen K. in wirtschaftliche Bedrängnis und zwingen ihn – obwohl Direktor und Pächter der Hütte auf Lebenszeit – zur Aufgabe. Er verkauft an Frhr. v. Knyphausen sein Berliner Haus in der Klosterstraße und seinen Anteil an dem 1685-90 mit diesem gemeinsam betriebenen Wismut- und Kobaltwerk in Wernigerode und zieht auf Gut Kladow. Zudem nimmt er 1691 eine Anleihe auf zum Ankauf und Ausbau des Gutes Prenden nördlich von Berlin. Dieses tauscht er 1694 beim letzten Besitzwechsel (Pfaueninsel, Sandwerder, Kladow) gegen den Gutshof Dreißighufen (heute „Neudörfchen“) b. Klosterfeld (Kr. Niederbarnim) ein. Eine vorübergehende Besserung tritt mit K.s Berufung zum schwed. Bergrat (1692) durch Kg. Karl XI. ein. K. reist nach Erhalt der Reiseerlaubnis (April 1693) nach Stockholm, erhält den erbl. Adel und kehrt Anfang 1694 nach Preußen zurück. Er widmet sich dem Privatleben, schreibt sein zweites Buch (Laboratorium Chymicum …), unternimmt noch mehrere Reisen, 1695/96 auch nach Schweden, wo er mit der Kupferbergwerkgesellschaft in Falun einen Beratervertrag abschließt, und stirbt an unbekanntem Orte. – Mitgl. („Hermes“) d. Leopoldina (1693) u. d. Ac. des Sciences Paris (1699).

  • Werke

    Weitere W Nützl. Observationes od. Anm., Von d. fixen u. flüchtigen Saltzen, Auro u. Argento potabili …, 1676 (lat. 1678);
    Oeffentl. Zuschrift, Von d. Phosphoro mirabili u. dessen leuchtende Wunder-Pilulen …, 1678;
    Von den Principiis Chymicis, Salibus Acidis u. Alcalibus, Fixis u. Volatilibus …, 1677;
    Epistola contra Spiritum Vini sine Acido …, 1684;
    Chymischer Probirstein de Acido & Urinoso, Sale Calido & Frigido contra Herrn Dr. Voigts Spiritus Vini Vindicatum, 1684;
    V Kuriose Chymische Tractätlein …, 1721 (enthält d. vorstehenden Schrr. v. 1676, 1677, 1684 u. „Collegium …, 1716);
    Chr. J. Trew, Slg. d. Briefe K.s an J. G. Volkamer (1616–93;
    Univ.bibl. Erlangen).

  • Literatur

    ADB 17 (überholt);
    Metzger, in: Polytechn. Cbl. 2, 1836, S. 385;
    F. Strunz, in: Mhh. d. Comenius-Ges. 11, 1902;
    L. Bölsche, in: Alt-Berlin, Mitt. d. Ver. f. d. Gesch. Berlins 26, 1909, S. 163 f., 184 f. (P);
    Rob. Schmidt, Brandenburg. Gläser, 1914;
    W. Jessen, J. K. in Eckernförde, in: Die Heimat 39, 1929;
    E. Zschimmer, Der Goldrubin, in: Sprechsaal Coburg 63, 1930, S. 642 f.;
    H. Maurach, in: Dt. Mus. Abhh. u. Berr. 5, 1933;
    G. Stein, J. K.s „Ars Vitraria …“, in: Glastechn. Berr. 25, 1952, S. 411 f. (auch in: Nova Acta Leopoldina NF 18, Nr. 114, 1954, S. 479 f.; W, L, Faks.);
    ders., ebd. 28, 1955, S. 121 f.;
    E. Matthiensen, Die Gesch. uns. Fam., 1971 (Priv.dr.);
    H. G. Rau, Das Glaslaboratorium d. J. K. auf d. Pfaueninsel (Probegrabung 1972), in: Ausgrabungen in Berlin 3, 1972, S. 148-71;
    ders., T. II, Archäol. Unterss. 1973/74, ebd. 5, 1978, S. 155-74;
    ders., J. K. …, in: Med.hist. Journal 11, 1976, S. 129-48 (P, Karten, Abb. d. Fundstücke);
    Gerh. Schulze, K.s Glaslaboratorium a. d. Pfaueninsel, Ber. üb. chem. Unterss. …, ebd., S. 149-56 (Tab., farb. Abb. d. Fundstücke);
    F. Treichel, Bemerkungen z. Lebenslauf d. Glasmachers J. K., in: Zs. f. Nd.dt. Fam.kde. 56, 1981, S. 37-44 (L);
    Pogg. I, VII a Suppl. |

  • Quellen

    Qu.: Rigsarkiv Stockholm, Biographica K, 18 B.

  • Portraits

    Büste (München, Ehrensaal d. Dt. Mus.), Abb. in: Diamant 56, 1934, S. 196 f.;
    Kupf. v. L. v. Lhibenau, um 1679, Abb. in: J. K., Ars Vitraria …, 1689;
    Medaille (Moehsen-Werkstatt 1762;
    Bronze vergoldet;
    Münzkab., Staatl. Museen zu Berlin);
    s. a. K. Hucke, Glasmacherei, in: Gottorfer Kultur im Jh. d. Univ.gründung (Kiel), hrsg. v. E. Schlee, 1965.

  • Autor/in

    Ulrich Troitzsch
  • Empfohlene Zitierweise

    Troitzsch, Ulrich, "Kunckel von Löwenstern, Johann" in: Neue Deutsche Biographie 13 (1982), S. 287 f. [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11872536X.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Kunckel: Johann K., berühmter Alchimist, geb. 1630 in Hütten bei Rendsburg, 1703 in Dreißighusen, seinem Landgut bei Pernau. Schon sein Vater war Alchimist des Herzogs von Holstein und der Sohn beschäftigte sich früh mit Chemie, doch war er noch ganz in den alchimistischen Anschauungen befangen und hat einen großen Theil seines Lebens den Bestrebungen der Gold macherkunst gewidmet. Diesen Bestrebungen verdankt er auch seine Anstellungen bei den Herzögen Franz Karl und Julius Heinrich von Lauenburg (1654), bei dem Kurfürsten Johann Georg II. von Sachsen und dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg, deren Zufriedenheit er aber nicht vollkommen erwarb, weil er im Gegensatz zu seinen Collegenniemals Erfolge heuchelte. Uebrigens wurde er doch bald nach dem Tode des großen Kurfürsten von Karl XI. nach Schweden berufen, dort zum Bergrath ernannt und später mit dem Beinamen v. Lövenstjern geadelt. Von der Leopoldina wurde er zum Mitglied ernannt. K. glaubte fest an den Stein der Weisen, behauptete aber niemals, ihn gefunden zu haben. Offen deckte er die Betrügereien anderer Alchimisten auf, zeigte namentlich, wie unrichtig der Glaube an ein allgemeines Lösungsmittel, das Alkahest sei, wie die sog. Goldtinkturen keine Spur von Gold enthielten, und daß die Palingenesie, die Wiedererweckung der Pflanzen aus ihren Aschen, auf einer Fälschung beruhe. Zur Erkenntniß des Begriffs der chemischen Elemente hat er, wenn auch in geringem Maße beigetragen. Jedenfalls bekämpfte er entschieden die damals noch weit verbreitete Anficht von dem Vorhandensein des|Schwefels in allen Metallen, dagegen nahm er die Existenz des Quecksilbers in denselben an. Ueber den Vorgang der Verbrennung dachte er kaum klarer, als seine Zeitgenossen, doch kannte er die Gewichtszunahme bei derselben und zeigte, daß diese nicht von der Aufnahme einer wägbaren Feuermaterie herrühre. Seine Erklärung dafür ist aber unverständlich, da er specifisches und absolutes Gewicht verwechselte. Seine wichtigsten Untersuchungen sind die über den Phosphor, den er zum zweiten Male, wahrscheinlich selbständig entdeckt, und über das Glas, wobei er das Rubinglas auffindet, durch die er weiter den Glasblasetisch, ein heute unentbehrliches Hülfsmittel der Chemiker, in die Laboratorien einführt und darauf hinweist, daß durch die mit Luft angeblasene Flamme (Löthrohr) die Reduction der Metalloryde auf Kohle möglich sei. Weiter gilt er als der Entdecker des Zinnsulfids, vielleicht mit Unrecht als der des Knallsilbers (Silber orydammoniak) und mit Sicherheit als der des Salpeteräthers. Er ermittelte die Zusammensetzung des Knallgolds und fand den bekannten qualitativen Nachweis des Ammoniaks, die Nebelbildung bei Annäherung von Säuren. Von seinen größeren Schriften erwähnen wir hier: „Nützliche Observatianes oder Anmerkungen von den firen und flüchtigen Salzen, auro et argento potabili, spiritu mundi, u. dergl."; „Chemische Anmerkungen von den Principiis chymicis, Salibus acides, Alcalibus fixis et volatilibus"; „Oeffentliche Zuschrift von dem Phosphor mirabili etc."; „Ars vitraria experimentalis, oder vollkommene Glas macherkunst.“ (Er lehrte den Gebrauch des Terpentins beim Uebertragen eines Kupferstiches auf das Glas.) — Nach seinem Tode erschien 1716 sein „Collegium physico-chemico-experimentale oder Laboratorium chymicum“. Eine unvollständige Sammlung seiner Schriften wurde 1721 unter dem Titel: „Fünf kuriofe chemische Tractätlein“ herausgegeben.

    • Literatur

      Molleri Cimbria litt. l. p. 319 ff. — Kopp, Geschichte der Chemie I. S. 173 u. f. —
      Gmelin, Geschichte der Chemie II. S. 153. — Wilhelm Wackernagel, Die Deutsche Glasmalerei. Leipz. 1855. S. 97. 100. 177. 179.

  • Autor/in

    Ladenburg.
  • Empfohlene Zitierweise

    Ladenburg, Albert, "Kunckel von Löwenstern, Johann" in: Allgemeine Deutsche Biographie 17 (1883), S. 376-377 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11872536X.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA