Wolf, Hugo
- Lebensdaten
- 1860 – 1903
- Geburtsort
- Windischgraz (Slovenji Gradec, Slowenien)
- Sterbeort
- Wien
- Beruf/Funktion
- Komponist
- Konfession
- katholisch
- Namensvarianten
-
- Wolf, Hugo Philipp Jakob
- Wolf, Hugo Filipp Jakob
- Wolf, Hugo
- Wolf, Hugo Philipp Jakob
- Wolf, Hugo Filipp Jakob
- Wolf, Hugo Philipp Jacob
- Wolf, Hugo Filipp Jacob
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- Alarcón, Pedro Antonio de
- Brahms, Johannes
- Bruckner, Anton
- Eckstein, Friedrich
- Eichendorff, Joseph Freiherr von
- Geibel, Emanuel von
- Goethe, Johann Wolfgang von/seit 1782
- Goldschmidt, Adalbert von
- Heyse, Paul
- Hoernes, Moritz
- Keller, Gottfried
- Kleist, Heinrich von
- Köchert, Heinrich
- Köchert, Melanie/verheiratete
- Liszt, Franz Ritter von
- Mahler, Gustav
- Mann, Thomas
- Mayreder, Rosa
- Mörike, Eduard
- Nietzsche, Friedrich
- Schubert, Franz
- Schumann, Robert
- Svetlin, Wilhelm
- Wagner, Richard
- Werner, Heinrich
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Wolf, Hugo Philipp (eigentlich Filipp) Jakob
| Komponist, * 13.3.1860 Windischgraz (Slovenji Gradec, Slowenien), † 22.2.1903 Wien, ⚰ Wien, Zentralfriedhof, Ehrengrab. (katholisch)
-
Genealogie
Aus dt., slowen. u. ital. Fam.;
V →Philipp (Filipp) (1828–87), Lederhändler, Sattlermeister in Windischgraz, S d. →Franz (1778–1853), Lederhändler ebd., u. d. Marija Temelj (1790–1855);
M Katharina (1824–1903), T d. →Jakob Nußbaumer (1799–1877), Schmied in Malborghet, u. d. Marija Stanko (1794–1867);
2 B →Max (1858–1903), Kaufm. in Leoben, →Gilbert (1862–1938), Lederhändler, Dir. v. Lederfabriken in Riga, Agram u. Wien, 5 Schw (2 früh †) →Modesta (1852–1922, ⚭ Joseph Strasser [Strahser], Steuerbeamter), Vfn. v. Memoiren (s. Qu), →Katharina (Käthe) (1865–1944, ⚭ N. N. Salomon, Angest. e. Bergbaukomm.), →Adrienne (Jenny) (1867–1923, ⚭ N. N. Krsic [Korschitz], Bergbauing.);
– ledig. -
Biographie
Ersten Musikunterricht erhielt W. bei seinem Vater, der selbst mehrere Instrumente spielte.
Nach dem Besuch der Volksschule in Windischgraz wechselte er auf ein Gymnasium nach Graz, das er aber aufgrund ungenügender Leistungen nach nur einem Halbjahr wieder verlassen mußte. Auch auf den nächsten beiden Schulen, dem Stiftsgymnasium St. Paul in Kärnten und dem Gymnasium in Marburg/Drau, blieb W. nur kurz. Er brach seine Schulausbildung ab, ging im Sept. 1875 nach Wien und schrieb sich am dortigen Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde ein.
Zu seinen Mitschülern gehörte der gleichaltrige →Gustav Mahler (1860–1911), dem er sich eng verbunden fühlte. Auch auf dem Konservatorium konnte W. sich nicht lange halten, bereits im März 1877 wurde er nach einem Disziplinarverfahren wieder entlassen. Seine formelle Ausbildung war damit beendet, das bisher Gelernte vertiefte er seitdem ausschließlich autodidaktisch. Das reiche Konzert- und Opernleben Wiens bot W. eine Fülle von Anregungen. Bereits 1875 traf er in Wien erstmals mit →Richard Wagner (1813–1883) zusammen, dessen Musik ihn maßgeblich beeinflußte. Im musikalischen Parteienstreit der Zeit stand W. früh auf der Seite der Neudt. Schule, zu der neben Wagner auch →Franz Liszt (1811–1886) und →Anton Bruckner (1824–1896) zählten. Gegenüber →Johannes Brahms (1833–1897) als Hauptrepräsentanten der Gegenseite entwickelte W. schon früh eine weitgehend ablehnende Haltung; in vielen seiner zahlreichen Rezensionen, die zwischen 1884 und 1887 im „Wiener Salonblatt“ erschienen, hat er seine Meinung auch öffentlich pointiert geäußert.
Seinen Lebensunterhalt versuchte W., zunächst mit Klavierstunden zu bestreiten. Ein Engagement als Kapellmeister am Salzburger Stadttheater, das er im Nov. 1881 antrat, endete bereits im Januar des folgenden Jahres mit einem Eklat. Es blieb die einzige feste Anstellung in W.s Leben, dessen äußerer Rahmen seit 1878 v. a. durch das Engagement eines großen Freundeskreises gesichert wurde.
Über →Adalbert v. Goldschmidt (1848–1906), der einer wohlhabenden Bankiersfamilie entstammte und selbst komponierte, erhielt W. Zugang zur Wiener Gesellschaft. Zu seinen Förderern gehörten u. a. der Hofjuwelier →Heinrich Köchert (1854–1908) und dessen Frau →Melanie (1858–1906), der Industrielle →Friedrich Eckstein (1861–1939) sowie die Familie von →Heinrich Werner (1873–1927), der auch einer der ersten Biographen und Chronisten W.s war. Mitglieder dieses Kreises unterstützten W. finanziell, stellten Wohnungen zur Verfügung und luden ihn in ihre Sommerhäuser außerhalb Wiens ein, um ihm dort ein ungestörtes Komponieren zu ermöglichen.
Im Rückblick bezeichnete W. 1878 als das Jahr, in dem er seinen inneren Durchbruch als Komponist erlebte. Neben einer Fülle von Liedern begann er die Arbeit an einem Streichquartett in d-Moll, das aber erst 1884 vollendet wurde. Mit der sinfonischen Dichtung „Penthesilea“ (1883–85) nach dem gleichnamigen Drama →Heinrich v. Kleists wandte W. sich einer der zentralen Gattungen der Neudt. Schule zu. Weder das Quartett noch das Orchesterwerk wurden zunächst zur Aufführung angenommen. Erste nachhaltige Erfolge hatte W. dagegen mit Liedern und einigen Chorwerken mit Orchester. Zwischen 1888, einem Wendepunkt in W.s schöpferi|schem Leben, und Dez. 1891 enstanden in dichter Reihe mehrere Gruppen von Liedern.
Auf die „Gedichte von Eduard Mörike“, „Gedichte von Joseph v. Eichendorff“ und „Gedichte von J. W. v. Goethe“ (alle 1889) folgten 1891 das „Spanische Liederbuch“ und die „Alten Weisen“ nach →Gottfried Keller, 1892 kam der 1. Band des „Italienischen Liederbuchs“ heraus. Diese Veröffentlichungen verhalfen W. zu wachsendem Ruhm inner- und außerhalb Österreichs. Im Okt. 1890 reiste W. erstmals nach Deutschland, wo sich insbesondere in Berlin und Stuttgart Kreise von Anhängern und Förderern bildete. In Berlin wurde 1896 der erste Hugo-Wolf-Verein gegründet, weitere Vereine in Wien, Stuttgart und München kamen hinzu.
Nach Abschluß des 1. Bandes des „Italienischen Liederbuchs“ entstanden bis Anfang 1895 nur sehr wenige Werke. In einer Phase wiedererwachter Kreativität komponierte und instrumentierte W. zwischen März und Dez. 1895 die Oper „Der Corregidor“ auf ein Libretto von →Rosa Mayreder (1858–1938) nach der Novelle „El sombrero de tres picos“ von →Pedro Antonio de Alarcón. Die Uraufführung am 7.6.1896 in Mannheim war zwar ein Erfolg, die Oper wurde aber nur von wenigen weiteren Bühnen angenommen. Im selben Jahr komponierte W. 24 weitere Lieder des „Italienischen Liederbuchs“, die bald darauf als 2. Band der Sammlung erschienen.
Als letzte Lieder entstanden 1897 drei „Gedichte von Michelangelo“, außerdem kehrte W. zu dem schon früher gefaßten Plan einer Oper nach einer weiteren Novelle Alarcóns zurück. Das Libretto zu „Manuel Venegas“, ebenfalls von Mayreder, ließ er von →Moritz Hoernes (1852–1917), einem Prähistoriker an der Univ. Wien, überarbeiten. W. konnte die Oper jedoch nicht mehr fertigstellen; aufgrund starker Wahnvorstellungen kam er am 21. Sept. in die Nervenheilanstalt von →Wilhelm Svetlin (1849–1914). Im Jan. 1898 zwar wieder entlassen, wurde W. nach einem mißglückten Suizid im Okt. 1898 schließlich dauerhaft in der Niederösterr. Landesirrenanstalt untergebracht, wo er an den Folgen einer Neurosyphilis starb.
Obwohl W. Werke in unterschiedlichen Vokal- und Instrumentalgattungen komponierte, gründete sein Ruhm schon bei den Zeitgenossen v. a. auf seinen Liedern. Hatte er sich zunächst an Vorbildern wie →Franz Schubert (1797–1828) und insbesondere →Robert Schumann (1810–1856) orientiert, entwickelte er in den ab 1888 entstandenen, nach Dichtern geordneten Werkgruppen einen eigenen Stil, der seine Ausdrucksmittel aus der zu vertonenden Lyrik jeweils neu gewinnt. Für seine Vertonungen der Dichtungen →Mörikes, →Eichendorffs und →Goethes verzichtete W. auf die Gattungsbezeichnung „Lied“ und wählte stattdessen die Formulierung „Gedichte von … für eine Singstimme und Klavier“, um den Stellenwert des literarischen Werks in seinen Kompositionen hervorzuheben. Die beiden Sammlungen mit Vertonungen span. und ital. Lyrik in den Nachdichtungen von →Emmanuel Geibel (1815–1884) und →Paul Heyse (1830–1914) bezeichnete W. aber jeweils als „Liederbuch“. W. selbst unterschied zwischen „melodischen“ und „charakteristischen“ Liedern. Zeigt sich bei vielen der „melodischen“ Lieder wie „Fußreise“ aus dem Mörike-Band in der klaren Vorherrschaft der kantabel geführten Singstimme ein Bezug zur Liedtradition, treten v. a. in den „charakteristischen“ Liedern wie „Wo find’ich Trost“ aus demselben Band jene Eigenheiten hervor, die W.s Modernität ausmachen: Einem motivisch geprägtem Klaviersatz von formaler Geschlossenheit und großer Eigenständigkeit steht ein oft deklamatorisch-rezitativischer Gesangspart gegenüber. Die Singstimme tritt dabei keineswegs hinter dem Klavierpart zurück, sondern ist mit diesem strukturell eng verbunden. W.s Vorbild war Wagners Technik der Verbindung von symphonischem Orchestersatz und Singstimme. Ausdruck der Modernität vieler Lieder W.s ist auch die Tendenz, den intimen Rahmen, der für die Gattung bis ins späte 19. Jh. charakteristisch war, durch die expansive Führung der Singstimme und einen dichten, vollgriffigen Klaviersatz ins Orchestrale zu weiten. Konsequenterweise hat W. mehrere seiner Lieder (u. a. auch „Wo find’ich Trost“) selbst instrumentiert.
Die Bedeutung der Syphilis, mit der sich W. im Alter von 16 oder 17 Jahren infizierte, wird in der W.-Biographik unterschiedlich bewertet. Im älteren Schrifttum eher marginalisiert, werden in der jüngeren W.-Literatur die ungewöhnlich produktiven Jahre 1888–91 und 1895–97 oft im Zusammenhang mit den für die Neurosyphilis typischen Krankheitsphasen gesehen. Für →Thomas Mann (1875–1955) war W. neben →Friedrich Nietzsche (1844–1900) ein wichtiges Modell für die Figur des Komponisten Adrian Leverkühn und seines „Künstlertums durch Intoxikation“ im Roman „Doktor Faustus“.
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Auszeichnungen
|Ehrengrab mit Grabmal n. Entwurf v. Edmund v. Hellmer, 1903 (Wien, Zentralfriedhof);
H.-W.-Gasse (1903) in Wien-Mariahilf (6. Bez.);
H.-W.-Park (1953) in Wien (19. Bez.);
H.-W.-Mus. Perchtoldsdorf (1973);
Asteroid (5177) Hugowolf (1992). -
Werke
Weitere W u. a. Bühnenwerke: Schausp.musik zu Ibsens „Ein Fest auf Solhaug“, 1890–91;
Orchesterwerke: Scherzo u. Finale e. Symphonie f. gr. Orch., 1876–77;
Ital. Serenade f. kl. Orch.;
Kammermusik: Intermezzo f. Streichquartett, 1886;
Ital. Serenade f. Streichquartett, 1887;
Klaviermusik; Chorwerke: Sechs geistl. Lieder n. Gedichten v. J. v. Eichendorff f. gemischten Chor a cappella, 1881;
Christnacht, Hymnus f. Soli, Chor u. gr. Orch. n. e. Gedicht v. A. Gf. v. Platen, 1886–89;
Elfenlied aus Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ f. Sopransolo, Frauenchor u. gr. Orch., 1889–91;
Dem Vaterland, Hymnus v. R. Reinick f. Männerchor u. Orch., 1890–98: Lieder: Sechs Lieder f. e. Frauenstimme, 1877–82;
Sechs Gedichte v. Scheffel, Mörike, Goethe u. Kerner, 1883–87, Vier Gedichte v. Heine, Shakespeare u. Lord Byron, 1886–88;
Drei Gedichte v. R. Reinick, 1888–96;
– krit. Gesamtausg. sämtl. Werke, hg. v. d. Internat. Hugo-Wolf-Ges., 1960–98;
– W-Verz.: M. Jestremski, H.-W.-Werkverz. (HWW), Themat.-chronol. Verz. d. musikal. Werke H. W.s, 2011;
– Schrr.: H. W.s Kritiken im Wiener Salonbl., hg. v. L. Spitzer, 2 Bde., 2002;
– Nachlaß: Österr. Nat.bibl., Wienbibl. im Rathaus u. Wien Mus., Wien (Notenhss., Briefe, sonstige Aufzeichnungen, Bücher, Notendrucke, Verschiedenes). Qu H. W.s Tageb. aus d. J. 1875–1876, hg. v. F. Walker, in: Schweizer. Musikztg. 87, 1947, S. 445–52;
Unbek. Taschennotizkal. v. H. W., hg. v. H. Schöny, 1979;
H. W., Vom Sinn der Töne, Briefe u. Kritiken, hg. v. D. Langberg, 1991;
Modesta Wolf-Strahser, Spomini na dom, spomini na otrostvo Huga Wolfa, hg. v. T. Srebot-Rejec u. F. Lasbaher, 1994;
Briefe 1873–1901, hg. v. L. Spitzer, 4 Bde., 2010. -
Literatur
|E. Decsey, H. W., 4 Bde., 1903–06 (P);
M. Reger, H. W.s künstler. Nachlaß, in: Süddt. Monatshh. 1, 1904, S. 157–64;
E. Newman, H. W., 1907 (P);
E. Decsey, H. W., Das Leben u. d. Lied, 1919;
H. Werner, H. W. u. d. Wiener Ak. Wagner-Ver., 1927;
K. A. Eickemeyer, Die Krankheit H. W.s, Diss. Jena 1945;
F. Walker, H. W., A biography, 1951, dt. 1953 (P);
E. Sams, The songs of H. W., 1961;
E. Werba, H. W. oder Der zornige Romantiker, 1971, rev. als H. W. u. seine Lieder, 1984 (P);
H. Jancik, Die H.-W.-Autographen in d. Musikslg. d. Österr. Nat.bibl., in: Btrr. z. Musikdok., Franz Grasberger z. 65. Geb.tag, hg. v. G. Brosche, 1975, S. 115–54;
M. Saary, Persönlichkeit u. musikdramat. Kreativität H. W.s, 1984;
A. Dorschel, H. W., 1985 (P);
K. Honolka, H. W., Sein Leben, sein Werk, seine Zeit, 1988 (P);
D. Ossenkop, H. W., A guide to research, 1988;
A. Glauert, H. W. and the Wagnerian inheritance, 1999;
H.-H. Geyer, H. W.s Mörike-Vertonungen, Vermannigfaltigung in lyr. Konzentration, 1991;
H.-K. Metzger u. R. Riehn (Hg.), H. W., 1992;
S. Youens, H. W., The vocal music, 1992;
dies., H. W. and his Mörike songs, 2000;
H. W., Biographisches, Netzwerk, Rezeption, hg. v. Th. Aigner u. a., 2010 (P);
L. Spitzer, H. W.s „Der Corregidor“, Daten u. Fakten, 2000;
ders., H. W., Sein Werk – sein Leben, 2003, Neuausg. u. d. T. H. W., Werk u. Leben, 2017 (P);
H. W., Zw. Mythos u. Realität, hg. v. dems., 2013;
ders., H. W., Sein Leben in Bildern, 2020 (P);
M. Jestremski, H. W. Skizzen u. Fragmente, Unterss. z. Arb.weise, 2002;
D. Fischer-Dieskau, H. W., Leben u. Werk, 2003 (P);
E. Hilmar, H.-W.-Enz., 2007;
New Grove;
New Grove²;
MGG;
MGG²;
NÖB 13;
ÖML;
ÖBL. -
Porträts
|u. a. Photogrr. v. F. Andreiz, 1877;
v. R. Krziwanek, 1880;
anonym, 1885 (alle H.-W.-Mus. Perchtoldsdorf);
v. H. Heid, um 1889/90/91;
v. R. Sommer, Febr. 1895;
v. F. Seifert, H. W. in d. „Niederösterr. Landes-Irrenanstalt“ in Wien, 1900–02 (alle Wien Mus., Wien);
– Ölgem. v. K. Rickelt, 1895 (Kunsthist. Mus. Wien);
– Pastell v. C. v. Wagner, 1902 (Wien Mus., Wien). -
Autor/in
Thomas Seedorf -
Zitierweise
Seedorf, Thomas, "Wolf, Hugo Philipp (eigentlich Filipp) Jakob" in: Neue Deutsche Biographie 28 (2024), S. 411-413 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/sfz142675.html#ndbcontent