Lebensdaten
1736 bis 1783
Geburtsort
Wiesensteig bei Dillingen
Sterbeort
Preßburg
Beruf/Funktion
Bildhauer
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 118581368 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Messerschmid, Franz Xaver (eigentlich)
  • Messerschmidt, Franz Xaver
  • Messerschmid, Franz Xaver (eigentlich)
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Zitierweise

Messerschmidt, Franz Xaver, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118581368.html [19.11.2018].

CC0

  • Genealogie

    V Johann Georg (1669–1746), Weißgerber in W., S d. Weißgerbers Matthäus ( 1701) u. d. Anna Mayer ( 1698);
    M Johanna (1699–1792), T d. Johann Georg Straub (1674–1755), Schreiner u. Bildhauermeister in W., u. d. Anna Maria Baumeister (1671–1714);
    Om Johann Baptist Straub (1704–84), Hofbildhauer in München, Philipp Jakob Straub (1706–74), Bildhauer in Graz (beide s. ThB);
    6 Geschw (2 früh †), u. a. Johann Adam ( 1794), Bildhauer (s. ThB), 7 Halb-Geschw (2 früh †); – ledig.

  • Leben

    M.s künstlerische Ausbildung begann in der Bildhauerwerkstatt seines Onkels Johann Baptist Straub in München. Als junger Geselle arbeitete er dann zwei Jahre in Graz bei einem weiteren Bruder seiner Mutter, dem Bildhauer Philipp Jakob Straub. Seit 1755 studierte er in Wien an der Akademie der bildenden Künste, danach war er zuerst einige Zeit am kaiserl. Zeughaus in Wien tätig und konnte hier neben seiner Hauptaufgabe, der Verzierung der Kanonen, auch an der Ausschmückung des Prunksaales mitwirken. Die 1760-63 entstandenen bildhauerischen Werke für dieses Haus, Büsten und Reliefporträts der kaiserl. Familie (Wien, Österr. Gal.) begründeten seinen Ruf als Schöpfer repräsentativer Bildnisse. Diese Werke sowie weitere offizielle Porträts, die M. anschließend als freischaffender Künstler in den 60er Jahren in Wien ausführte, gehören in die letzte, ausklingende Phase der barocken höfischen Bildniskunst. Vorbildhaft wirkten auf M. vor allem die Porträts der Wiener Hofkünstler, des Malers Martin van Meytens, der auch ein persönlicher Gönner des jungen Künstlers war, sowie des Bildhauers Balthasar Moll. Bereits M.s erste Arbeiten zeichnen sich durch eine virtuose Bewältigung der reichen rokokohaften Detailformen aus, ebenso aber durch eine nüchterne Darstellung der individuellen Züge der heroisierten Persönlichkeit. Neben offiziellen Aufträgen schuf M. auch private Bildnisse, darunter die Reliefporträts von J. B. Straub und dessen Töchtern (1768), die jedoch verschollen sind. Auch mit seiner allegorischen Figuralplastik ist M. ganz in das Wiener Milieu integriert, ohne seine robuste, eigenwillige Persönlichkeit zu verleugnen. So zeigt die Hauptfigur des Elisäus-Brunnens im Savoyschen Damenstift, daß der oft als schroff angesehene Künstler auch anmutige Gestalten in freier Anlehnung an das Werk G. R. Donners zu schaffen wußte.

    1765 unternahm M. eine mehrmonatige Studienreise nach Rom, deren Eindrücke er 1768-70 in einer Gruppe von Bildnissen, darunter eines von F. A. Mesmer (Wien, Privatbes.) verarbeitete, in denen der Einfluß des antiken republikanischen Porträts bemerkbar ist. Diese schlichten, aber markant modellierten Köpfe, die bar jedes dekorativen Arrangements sind, gehören in Mitteleuropa zu den ersten Porträts des Klassizismus. M. erwarb mit ihnen die Anerkennung der Wiener Akademie, wurde ihr Mitglied und begann hier 1769 als Substitutsprofessor zu unterrichten. Inzwischen vermögend, erwarb er in Wien ein ansehnliches Anwesen und richtete dort eine eigene Werkstatt ein. Kurze Zeit später jedoch kam es zu einem Bruch in M.s Leben. Aufträge blieben aus, und die Zeitgenossen berichten von Krankheiten und absonderlichem Benehmen. 1774 wurde er bei der Vergabe der ihm bereits zugesagten Stelle eines o. Professors übergangen und wegen einer „zuweilen irrescheinenden Vernunft“ mit einer kleinen Pension aus der Akademie entlassen. Bald darauf verließ M. Wien und übersiedelte 1775 zu seiner Familie nach Wiesensteig. Von dort folgte er einem Ruf nach München, erhielt aber keinerlei Aufträge vom kurfürstlichen Hof. Sein bisher einziges bekanntes Werk in München ist eine streng klassizistische, enigmatisch wirkende Büste der „Religion“ für die Grabstätte der Familie Straub (München, Bayer. Nat.mus.). Nach zwei erfolglosen Jahren verließ M. München und übersiedelte 1777 nach Preßburg, wo sein jüngerer Bruder, Johann Adam, als Bildhauer tätig war. Hier konnte er sich eine neue Existenz aufbauen und am Rande der Stadt in einem eigenen Haus wieder eine Werkstatt einrichten. Seine bekannten Werke aus dieser Zeit sind fast ausnahmslos Porträts, in denen er an seine klassizistischen Bildnisse anknüpfte, im Unterschied dazu aber wieder einen Büstenabschnitt mit nüchternem Anzug oder antikisierender Draperie gestaltete. Die Prägnanz der nunmehr hart modellierten Gesichtszüge und die strenge Frontalität verleihen diesen Büsten einen monumentalisierenden Zug (Porträt des Martin Georg Kovachich, 1782, Budapest, Szépmüvészeti Múzeum). Neben diesen lebensgroßen Büsten kennen wir eine Reihe von Alabastermedaillons mit fein, aber bestimmt gezeichneten Profilbildnissen.

    Seine Hauptaufgabe sah M. jedoch in der selbstgewählten Arbeit an einer Serie teils starrer, teils grimassierender Köpfe, die er bereits in den letzten Wiener Jahren begonnen und bis an sein Lebensende fortgesetzt hat. Diese Köpfe, die schon zu seinen Lebzeiten viel zu seinem Ruhm beigetragen haben, sind der interessanteste Teil seines Schaffens, den|man bis heute immer wieder zu deuten versucht hat. Nach M.s Tod wurden 49 der 69 ursprünglich in seiner Werkstatt gefundenen Stücke als „Charakterköpfe“ mit unzutreffenden Namen versehen. Aufgrund zeitgenössischer Nachrichten und M.s eigenen „Erklärungen“ ist anzunehmen, daß der Künstler in der zweiten Hälfte seines Lebens an Verfolgungswahn litt und die „Geister“, von denen er sich bedroht sah, mit diesen Werken zu bannen glaubte. Die Originale und eine Reihe alter Kopien befinden sich heute weltweit verstreut in privaten und staatlichen Sammlungen, ein größerer Teil in der Österr. Galerie, Wien.

  • Werke

    Weitere W Statuen v. Maria Theresia u. Franz I. v. Lothringen, 1764-66 (Wien, Österr. Gal.);
    Maria Immakulata, 1766-67 (Wien, Savoysches Damenstift);
    Bleibüste d. Gerard van Swieten, 1769 (Wien, Österr. Gal.);
    Porträt d. Franz v. Scheyb, 1769 (Wien, Hist. Mus.);
    Marmorbüste d. Gerard van Swieten, 1770-72 (Wien, Kunsthist. Mus.);
    Bleibüste d. Hzg. Albert v. Sachsen-Teschen, 1777-80 (München, Bayer. Nat.mus.);
    Marmorbüste desselben, um 1780 (Wien, Graph. Slg. Albertina);
    „Kapuziner“, 1780-83 (Bratislava, Galéria mesta Bratislavy).

  • Literatur

    Anonym, Merkwürdige Lebensgesch. d. F. X. M., 1793, Nachdr. 1982;
    A. Ilg, F. X. M.s Leben u. Werke, 1885;
    G. Weiß, F. X. M., Diss. Wien 1924;
    E. Kris, Die Charakterköpfe d. F. X. M., in: Jb. d. Kunsthist. Slgg. in Wien NF 6, 1932, S. 169 ff.;
    R. u. M. Wittkower, Born Under Saturn, 1963, S. 124 ff.;
    L. Eitner, The Artist Estranged: M. and Romako, in: Th. B. Hess (Hrsg.), The Grand Eccentrics, 1966, S. 85 ff.;
    E. Baum, Kat. d. Österr. Barockmus. I, 1980, S. 368 ff.;
    O. Glandien, F. X. M., Ausdrucksstud. u. Charakterköpfe, Diss. Köln 1981;
    M. Pötzl-Malikova, F. X. M., 1982;
    dies., Zur Beziehung Franz Anton Mesmer – F. X. M., in: Wiener Jb. f. Kunstgesch. 40, 1987, S. 257 ff.;
    Wurzbach 17;
    ThB.

  • Autor/in

    Maria Pötzl-Malikova
  • Empfohlene Zitierweise

    Pötzl-Malikova, Maria, "Messerschmidt, Franz Xaver" in: Neue Deutsche Biographie 17 (1994), S. 219-220 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118581368.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Messerschmidt: Franz Xaver M., Bildhauer, geb. den 20. Aug. 1732 zu Wiesensteig bei Geislingen in Württemberg, wuchs in größter Armuth heran, zeigte aber schon als Hirtenjunge seltene Naturauffassung im Schnitzeln und Zeichnen. Nach des Vaters Tode wurde der Knabe bei dem Bruder seiner Mutter, dem Hofbildhauer Joh. B. Straub in München untergebracht, wo er in der Holzplastik große Fortschritte machte. Hier weilte er bis in sein 18. Jahr, worauf er sich zu einem zweiten Oheim, Philipp Jacob Straub nach Graz begab, der daselbst landständischer Bildhauer war. Nach zweijährigem Aufenthalt ging er jedoch nach Wien, um dort Schüler der kaiserlichen Akademie zu werden. Seine wichtigsten Lehrer und Vorbilder waren hier Prof. Jacob Schletterer und der Bruder des berühmten Rafael Donner, Matthäus, vorzugsweise aber nahm sich seiner der Director der Anstalt, der einflußreiche Hofmaler, Martin van Meytens an, der ihm 1757 auch eine Beschäftigung im k. k. Zeughause verschaffte Seine außerordentlichen Fortschritte machten auch Maria Theresia zu seiner Gönnerin; schon circa 1760 fertigte er ihre 7 Fuß hohe Statue von Bleiguß, die Herrscherin im ungarischen Krönungskeide vorstellend, welche zuerst in dem Locale der Bildergallerie, der sog. Stallburg, aufgestellt war, heute aber im Schlosse zu Laxenburg. Nun trat er, 1765, mit kaiserlicher Unterstützung eine Reise nach Italien an, wo er in Rom durch seine naturalistische Auffassung und einfache Technik großes Aufsehen erregte und von Papst Clemens XIII., für den er ein Crucifix von Buonarotti copirte, eine römische Bronzebüste zum Geschenk erhielt. Einen ehrenvollen Ruf an die Pariser Akademie ausschlagend kehrte er über London nach Paris zurück, wo ihm 1769 durch Meytens die Anwartschaft auf eine akademische Professur zu Theil wurde, vorläufig erhielt er die Stelle eine Substitutsprofessors. Dieses Provisorium sollte aber die Ursache seines Unglückes fürs ganze Leben werden, denn er erreichte die Stelle als Professor niemals. Sein gerader Sinn, seine durch die dürftigen Verhältnisse im Elternhause vernachlässigten Umgangssonnen, derben Manieren und vor Allem eine geradezu gefährliche Wahrheitsliebe, machten ihm das Professoren collegium zu unversöhnlichen Feinden und es begann nun ein wahrer Krieg gegen den schutzlosen Mann. Eine theils angeborene, theils durch die Verbindung mit seinem Freunde, dem bekannten Entdecker der magnetischen Kuren Dr. Mesmer, genährte Absonderlichkeit seines Geistes, welche freilich stets zunahm und am Ende seines Lebens, besonders in Folge der erlittenen Kränkungen, in zeitweiligen Irrsinn ausartete, war den Gegnern ein willkommener Anhalt, um ihn als unfähig darzustellen und seine Pensionirung zu bewirken. Wie die erhaltenen Protocolle zeigen, gelang es, den Protector der Akademie, Fürst Kaunitz, wie die Kaiserin selbst, zu überreden, und 1774 wurde M. mit einer geringen Pension entlassen. Innerhalb dieser fünf Jahre hatte er folgende Werke geschaffen: die metallene Büste des kaiserlichen Leibarztes G. van Swieten für die medicinische Facultät, 1769 (gest. von Haid); „Maria und Johannes“, Marmorfiguren, für den Stephansdom; die große Bleigruppe der Immaculata an der Façade und einen monumentalen Brunnen (die „Wittwe von Sarepta") im Hofe des Savoyischen Damenstiftes, bei welchen beiden Werken der Bildhauer Martin Fischer sein Gehilfe war; den Altar des Kaunitz'schen (jetzt kaiserlichen) Schlosses Austerlitz in Mähren; das Grabmal des Reichhofrathes von Senckenberg für Frankfurt a. M. und mehrere verschollene Arbeiten. Auch entstand um jene Zeit eine herrliche Bleibüste des jungen Kaiser Joseph II. (in den kaiserl. Kunstsammlungen) und als Pendant zu der Statue der Kaiserin jene ihres Gemahls im Krönungsmantel (ebenfalls in Laxenburg). Die Beziehungen zu Dr. Mesmer versenkten den Künstler in dessen mystische Theorien und zogen ihn selbst in die Wirrsale des Spiritismus, welche seinen Geist allmälig immer düsterer umfangen sollten. Für die Kunst erwuchs ihm daraus die wunderliche Idee, in einer Reihe von Büsten (er hatte 100 projectirt) im Sinne des Mesmerismus die Abspiegelungen und Wirkungen der verschiedenartigsten psychischen sowie somatischen Zustände zur Darstellung zu bringen. Die Durchführung dieses Planes wurde nunmehr seine Lebensaufgabe, neben welcher er, der Welt immer fremder gegenüberstehend, alles Uebrige zur Seite schob. Er zog sich zunächst nach München, dann in seine Heimath zurück, wo er wie ein Einsiedler lebte. Eine Einladung an den danischen Hof blieb gleichfalls erfolglos. Endlich entschloß er sich 1777 nach Preßburg zu gehen, wo sein Bruder Johann Adam als mittelmäßiger Bildhauer thätig war. Er kaufte sich außerhalb der Stadt am Donaustrand, in öder Lage bei einem Kirchhofe ein Häuschen, in dem er nun seinen „Charakterköpfen“ oblag, auch äußerlich das Bild eines Menschenfeindes und Sonderlings darbietend. Der gesteigerte Wahn seines Geistes ließ ihn dem Volke als Hexenmeister erscheinen, er selbst hatte verrückte Einbildungen, in denen er mit Dämonen kämpfte, die ihn bei der Arbeit störten etc. Seinen Lebensunterhalt fristete er durch Anfertigung von Gelegenheitsarbeiten, so entstanden damals zwei fast bizarre Marmorbüsten eines gräflichen Paares Batthyanyi, die sehr schöne Bleibüste eines Kapuziners, jene des Ofener Universitätsbibliothekars Dr. Kovacich etc. Herzog Albrecht von Sachsen-Teschen bot ihm vergebens eine bedeutende Summe für die bereits vollendeten Charakterköpfe, — er wollte das Hundert voll anfertigen. Noch heute ist Messerschmidt's Andenken in Preßburg lebendig, wo er für eine Art Dr. Faust angesehen und als solcher gefürchtet war. Zahlreiche Anekdoten schildern seine seltsamen Thaten, seine bizarren Einfälle, seine göttliche Grobheit und seine Genialität. Nach seinem, den 19. August 1783 erfolgten Tode waren ein halbes Hundert der berühmten Köpfe vorhanden, welche nun bis in die neueste Zeit eine wahre Odysseusfahrt durch Oesterreich durchzumachen hatten und unter den seltsamsten Verhältnissen von Zeit zu Zeit als veräußerliche Objecte auf Licitationen, in Ausstellungen und Schaubuden im Wiener Prater selbst auftauchten. Heute besitzt ein Kunstliebhaber in Wien, Herr Klinkosch, deren 47, zwei weitere Graf Edm. Zichy daselbst. Sie stellen u. A. vor: des Künstlers Kopf, lächelnd und ernsthaft; einen verlebten Wüstling, den Gähnenden, Einfältigen, Abgezehrten, Melancholiker,|Augenkranken, Nießenden, Hypochonder, Verdrießlichen, Weinenden, vom Ertrinken Geretteten, den Trotzigen. Verläumder, Heuchler, Gelehrten, Feldherrn, Zigeuner, den Verwundeten, das hohe Alter, den Schalksnarren, den Erzbösewicht etc. Alle sind sie Meisterwerke der Charakteristik, der realistischen Wahrheit und Anatomie, nur an einigen macht sich der Anhauch des getrübten Geistes bemerkbar, so in den zwei, von M. selbst sogenannten „Schnabelköpfen“, wahrhaft entsetzlichen Monstrositäten, welche er unter diabolischen Qualen hervorgebracht haben wollte. In M. sehen wir eine äußerst genial veranlagte, große Künstlernatur, welche unter normalen Verhältnissen wohl berufen gewesen wäre, in der Kunst Oesterreichs die naturalistische Richtung, die schon Donner anbahnte, damals zum Siege zu führen, wodurch vielleicht der hereinbrechenden Leerheit des classisch-akademischen Stiles ein Damm entgegengesetzt worden wäre.

    • Literatur

      Vgl. Franz X. Messerschmidt's Leben und Werke von Dr. Albert Ilg, mit urkundlichen Beiträgen von Johann Batka, Leipzig, G. Freitag, 1885. 8°.

  • Autor/in

    A. Ilg.
  • Empfohlene Zitierweise

    Ilg, Albert, "Messerschmidt, Franz Xaver" in: Allgemeine Deutsche Biographie 21 (1885), S. 497-499 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118581368.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA