Lebensdaten
unbekannt
Beruf/Funktion
Grafen und Fürsten
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 11875095X | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Salm zu

Zitierweise

Salm zu, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd11875095X.html [15.11.2018].

CC0

  • Leben

    Das Geschlecht ist mit Siegfried ( 998), Graf im Moselgau, erstmals nachweisbar. Seit 963 waren die S. (aus d. Haus d. Pfalzgf. Wigerich, 919) Grafen von Luxemburg, 1035 Grafen zu S. in Osning bei Vieil-Salm (Ardennen). Hermann I. ( 1088, s. NDB VIII) war Gegenkönig (1081–84) Heinrichs IV. Hermann II. ( 1138) heiratete 1104 Agnes v. Langenstein (Pierre-Percée, Vogesen) und wurde 1111 zum Abt von Senones ernannt. Sein Enkel Friedrich ( 1214) stiftete das Haus „Nieder-Salm“, das 1416 mit Heinrich VII. (s. ADB 30) im Mannesstamm erlosch und von den Reifferscheidt beerbt wurde (s. Linien S.-Reifferscheidt-Krautheim-Dyck u. S.-Reifferscheidt-Raitz). Sein jüngerer Bruder Heinrich II. ( 1225) erbaute 1185 die Burg Salm b. Schirmeck (Vogesen) und gründete das Haus „Ober-Salm“. Die Gfsch. Salm, bis 1499 Lehen des Bistums Metz, wurde im 15. Jh. geteilt. Die inzwischen reichsunmittelbare Hälfte der Grafschaft gelangte 1475 durch die Ehe der Erbin Johannetta ( 1496) mit Johann V. Wild- und Rheingraf (1436–95) in den Besitz der Wild- und Rheingrafen. Deren Sohn Johann VI. ( 1499, s. ADB 30) war der letzte, der die ungeteilte Wild- und Rheingrafschaft und die halbe Gfsch. Salm besaß. Seine Söhne Philipp (1492–1521) und Johann VII. (1493–1531) teilten 1515 bzw. 1520 den Besitz, wodurch später die Linien „Salm“, „Grumbach“, „Dhaun“ und „Kyrburg“ innerhalb des wild- und rheingfl. Gesamthauses gebildet wurden.

    Die andere Hälfte der Gfsch. Salm verblieb dem Erben Gf. Johanns VI. zu S. (1452-1505), bis sie 1600 infolge der Heirat der Christine (1575–1627) mit Hzg. Franz II. von Lothringen (1572–1632, s. NDB 15), an die Herzöge von Lothringen kam. Beide Gebiete wurden in ungeteilter Gemeinschaft regiert, bis durch Vertrag vom 21.12.1751 zwischen Nicolaus Leopold Fürst zu S.-Salm (1701–70) und Stanislaus Kg. von Polen, Hzg. von Lothringen (1677–1766), eine Teilung erfolgte. Die Fürsten zu S.-Salm verlegten ihre Hauptstadt nach Senones.

    1793 wurde das Fürstentum Frankreich einverleibt. Auch die linksrhein. wild- und rheingfl. Territorien, welche die Fürsten zu S.-Salm mit den Fürsten zu S.-Kyrburg und|die Grafen zu S.-Grumbach gemeinsam regierten, gingen verloren. Infolge des Reichsdeputationshauptschlusses 1803 wurden die Fürsten zu S.-Salm und die Fürsten S.-Kyrburg mit den fürstbfl. münster. Ämtern Ahaus und Bocholt entschädigt. 1803-10 bildeten diese beiden Ämter das neue Fürstentum Salm, das 1806 dem Rheinbund beitrat, 1810 zusammen mit der Herrschaft Anholt mit dem Kaiserreich Frankreich vereinigt und auf dem Wiener Kongreß Preußen zugesprochen wurde. Die Fürsten, die auf der Wasserburg Anholt bei Bocholt residierten, wurden Standesherren und 1854 erbliche Mitglieder des preuß. Herrenhauses.

    Ober-Salm

    Linie Salm-Neuburg (kath.)

    Stammvater Niklas I. (1459–1530, s. ADB 30; Hist. Lex. Wien), Sohn Johanns V. (1431–85), Graf zu S., Baron v. Viviers, Marschall von Lothringen, und der Margaretha v. Sirck (1437–1520) sowie Bruder Johanns VI. (1452–1505), stand 47 Jahre in ksl. Diensten (ksl. GR u. Kämmerer, Regent u. oberster Feldhptm. in Niederösterr.). 1529 leitete er die Verteidigung Wiens bei der Belagerung durch Soliman. Sein Sohn Wolfgang (um 1514–55, s. ADB 44; Gatz III) wurde 1540 Bischof von Passau. Die Linie, deren Mitglieder v. a. in Böhmen und Mähren lebten, erlosch Ende des 18. Jh. im Mannesstamm.

    Linie Salm (kath.)

    Stammvater ist Wild- und Rheingf. Friedrich (1547–1608). Bei der Teilung des väterlichen Nachlasses erhielt sein ältester Sohn Philipp Otto (1575–1634) die Gfsch. Salm und einen Anteil der Wild- und Rheingrafschaft; er wurde 1623 in den Reichsfürstenstand erhoben. Infolge der 1641 geschlossenen Ehe des Fürsten Leopold Philipp Carl (1619–63) mit der Erbin von Anholt, Maria Anna Gfn. v. Bronckhorst-Batenburg (1624–61), wurde die Herrschaft Anholt erworben. Nach dem Tod von Leopold Philipp Carls Enkel Fürst Ludwig Otto (1674–1738) folgte Nicolaus Leopold Wild- und Rheingraf, Gf. zu S.-Hoogstraeten (1701–70, Bestätigung d. Reichsfürstenstandes 1739). Nach dem Vertrag mit der Linie Kyrburg 1743 wurde er Fürst zu S.-Salm und somit Gründer dieser Linie (s. u.).

    Philipp Otto (1575–1634), Sohn des Friedrich und der Franzisca ( 1587) konvertierte 1591 in Rom zum Katholizismus, heiratete 1616 Prn. Christine von Croÿ ( 1664) und wurde 1623 in den Reichsfürstenstand erhoben. Seit 1629 ksl. Kriegsrat, seit 1630 Gouverneur der Stadt Nancy, fiel er in der Schlacht bei Nördlingen 1634.

    Carl Theodor Otto (1645–1710), Sohn des Leopold Philipp Carl, trat 1682 in die ksl. Armee ein; 1684 machte er als General der Kavallerie den Feldzug in Ungarn gegen die Türken mit. 1685 wurde er zum Wirkl. Geh. Rat, zum Obristhofmeister, zum Erzieher des Thronerben, des späteren Ks. Joseph I. (1678–1711) und 1696 zum obersten Bauleiter des Schlosses Schönbrunn ernannt (Inh. d. Ordens v. Goldenen Vlies). Von maßgebendem Einfluß, geriet er in Konflikt mit Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736). Er heiratete 1671 in 2. Ehe Louise Marie Pfalzgfn. bei Rhein (1647–79), Enkelin des Kf. Friedrich V. von der Pfalz, König von Böhmen (1596–1632).

    Linie Salm-Salm (kath.)

    Stammvater der Linie ist Wilhelm Florentin Wild- und Rheingraf, Gf. zu S. (1670–1707), ksl. Feldmarschalleutnant und dän. Kammerherr. Sein Sohn Nicolaus Leopold (1701–70) folgte 1739 dank seiner Ehe (1719) mit Dorothea Erbprn. zu S., Wild- und Rheingräfin (1702–51), seinem Schwiegervater Fürst Ludwig Otto zu S., Herr von Anholt (1674–1738), im Fürstentum Salm und der Herrschaft Anholt. 1740 zum Herzog von Hoogstraeten erhoben, wurde er 1744 Gouverneur von Antwerpen und im folgenden Jahr ksl. Feldmarschall (Inh. d. Ordens v. Goldenen Vlies). Sein ältester Sohn Fürst Ludwig Carl Otto (1721–78), Mitbegründer der heute in der Wasserburg Anholt noch überlieferten fürstl. Gemäldesammlung, folgte ihm nach. Sein jüngster Sohn Wilhelm Florentin (1745–1810) wurde 1776 Bischof von Tournai, 1793 Erzbischof von Prag.

    Felix (1828–70, s. ADB 30; W), dritter Sohn des Fürsten Wilhelm Florentin (1786–1846) und der Flaminia di Rossi ( 1840), trat 1846 in preuß., 1854 in österr. Dienste (1856 Lt. d. 1. Ulanen Rgt.) und ging 1861 nach Amerika, wo er 1865 militärischer Gouverneur des Atlanta Distrikts wurde. Mit seiner Frau Agnes Leclercq Joy (1844–1912; s. DAB 16), bekannt als „soldier princess“, kämpfte er im amerik. Bürgerkrieg. Seit 1866 in Mexiko, stieg er zum General, 1. Flügeladjudanten und Chef des ksl. Hauses unter Ks. Maximilian I. (1832–67) auf (Kdr. d. Ordens v. Guadelupe u. d. mexikan. Adlerordens). 1876 mit diesem zum Tode verurteilt, wurde er jedoch durch Vermittlung seiner Frau von Präsident Juarez begnadigt; er schilderte diese Ereignisse in Form eines Tagebuchs. In preuß. Dienste zurückgekehrt, fiel er 1870 bei Gravelotto in der Schlacht um Metz. Fürst Leopold (1838–1908), ältester Sohn des Fürsten Alfred I. (1814–86), ein anerkannter Zoologe und Dendrologe, gründete bei Anholt den Naturpark „Anholter Schweiz“. Alfreds Schwiegertochter Pauline geb. Freiin v. Speth (1830–1915), die in Rom lebte, versorgte die Dt. Zentrumspartei während des Kulturkampfes mit wichtigen Nachrichten aus dem Vatikan.

    Linie Salm-Kyrburg (kath.)

    Die Kyrburg, oberhalb der Stadt Kirn an der Nahe, eine der Hauptburgen der Wildgrafen, wurde 1128 erstmals erwähnt als Sitz des Emicho Wildgf. zu Kyrburg. 1350 bzw. 1406 gelangte die Wildgfsch. Kyrburg in den Besitz einer Linie der Wild- und Rheingrafen, seit 1475 auch Grafen zu S. Bei der Teilung 1515 erhielt Johann VII. (1493–1531) die Wildgfsch. Kyrburg und stiftete somit die Hauptlinie Alt-Kyrburg, die 1688 erlosch. Nach mehreren Vergleichen unter den Wild- und Rheingrafen, Grafen zu S. erhielt Johann XI. Dominic Albert Gf. zu S., Wild- und Rheingraf (1708–78), das Oberamt Kyrburg und wurde 1743 in den Reichsfürstenstand erhoben. Das Haus S.-Kyrburg erlosch mit Fürst Friedrich VI. Ernst Ludwig (1845–1905), dessen Nachkommen die Freiherren von Rennenberg sind.

    Linie Salm-Grumbach, heute Salm-Horstmar (luth.)

    Stammvater ist Johann Christoph Gf. zu S., Wild- undRheingraf (1555–85), der bei der brüderlichen Teilung 1574 das Amt Grumbach und die Rheingrafschaft erhielt. Seinem Nachkommen Carl Ludwig Wilhelm (1729–99) wurde 1783 nach dem Aussterben der Linie S.-Dhaun die Herrschaft Dhaun zugesprochen. 1802 wurden die Grafen für die verlorengegangenen links-rhein. Besitzungen mit dem fürstbfl. münster. Amt Horstmar entschädigt und 1816 mit dem Titel „zu S.-Horstmar“ in den preuß. Fürstenstand erhoben; Sitz ist Schloß Varlar bei Coesfeld. Friedrich (1799–1865, s. ADB 30; Pogg. II, III; Westfäl. Lb. 10, 1970; Nassau. Biogr.; Biogr. Hdb. Pflanzenbau), 1. Fürst und Rheingf. zu S.-Horstmar, wurde 1856 dank seiner agrikulturchemischen und physikalischen Interessen zum Ehrenmitglied der preuß. Akademie der Wissenschaften gewählt; er war erbliches Mitglied des preuß. Herrenhauses und Ritter des preuß. Schwarzen Adler-Ordens. Sein jüngster Sohn Eduard (1841–1923) war preuß. General, sein Enkel Otto II. (1867–1941), 3. Fürst zu S.-Horstmar, Dr. phil. h. c., Präsident des Dt. Flottenvereins. Dessen Sohn Karl (1911–91), Oberst, vermählte sich mit Susanne Jantsch (* 1922), die in erster Ehe mit dem Industriellen Rudolf August Oetker (* 1916) verheiratet war.

    Linie Salm-Dhaun

    Stammvater ist Adolf Heinrich Graf zu S., Wild- und Rheingraf (1557–1606), der bei der brüderlichen Teilung 1574 die Wildgfsch. Dhaun erhielt. Diese Linie erlosch 1750 mit Johann Friedrich (1727–50). Nach einem Erbstreit erhielt Carl Ludwig Wilhelm Gf. zu S.-Grumbach, Wild- und Rheingraf (1729–99), die Herrschaft Dhaun.

    Linie Salm-Hoogstraeten (kath.)

    Die Söhne des Constantin 8. Fürst zu S., 3. Fürst zu S.-Salm, Wild- und Rheingraf, Hzg. von Hoogstraeten (1762–1828), aus dessen morganatischer Ehe mit Catharina Bender (1791–1831) wurden 1831 in den preuß. Grafenstand erhoben. Die Linie blüht noch heute (s. GHdA 77, Gfl. Häuser X, 1981).

  • Werke

    zu Felix: Queretaro. Bll. aus meinem Tageb. in Mexico, Nebst e. Auszug aus d. Tageb. d. Prn. Agnes zu S. 2 Bde., 1868/69.

  • Literatur

    ADB 30;
    C. Schneider, Gesch. d. Wild- u. Rheingfl. Hauses, Volkes u. Landes auf dem Hundsrücken, 1854;
    F. Seillière, Documents pour servire à l'hist. de la principauté de Salm en Vosges et de la ville de Senones sa capitale, 1898;
    Stieve-Zabern, Gesch. d. Vogesen-Gfsch. Salm. d. Stadt Schirmeck u. d. Herrschaft zum Stein, 1908;
    H. Dicke, Die Gesetzgebung u. Verw. im Fürstentum Salm 1802-1810, 1912;
    P. de la Condamine, Une principauté de conté de fées Salm en Vosges, 1965;
    A. W. Vliegenthart, Bilderslg. d. Fürsten zu S., 1981;
    D. van Kragten, Fürstl. S.-Salm'sches u. Fürstl. S.-Horstmar'sches gemeinschaftl. Archiv in d. Wasserburg Anholt, Bestandsübersicht, T. I, 1989;
    GHdA VIII, Fürstl. Häuser III, 1955, ebd. 124, Fürstl. Häuser 16, 2001, ebd. 125, Adelslex. XII, 2001.

  • Autor/in

    Duco van Krugten
  • Empfohlene Zitierweise

    Krugten, Duco van, "Salm zu" in: Neue Deutsche Biographie 22 (2005), S. 381-383 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11875095X.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Salm: Heinrich (VII.) Graf von S., 1416, der Letzte aus der Linie Altoder Nieder-Salm. Die Grafen von S. leiten sich her von Gisilbert v. Luxemburg, dem Vater des Gegenkönigs Hermann (s. A. D. B. XII, 147). Im 11. Jahrhundert spalteten sie sich in zwei Linien, die Grafen von Alt- oder Nieder-S. zu Oisling in den Ardennen und die Grafen von Ober-S. in den Vogesen. Heinrich (VII.), der Letzte der erstgenannten Linie, verlor seinen einzigen Sohn Heinrich in der Schlacht bei Othee (1408), in welcher derselbe das Banner der Lütticher Bürgerschaft gegen ihren Bischof und den Herzog Johann von Burgunb trug, während der Vater als Lehnsmann des Grafen Wilhelm von Hennegau in den feindlichen Reihen focht. Da auch seine Tochter Maria, die an den Raugrafen Otto von Beimberg vermählt war, vor ihm kinderlos verstarb, bestimmte Heinrich den aus einem alten niederrheinischen Dynastengeschlechte stammenden Johann (V.) Herrn von Reifferscheid, der als sein Neffe bezeichnet wird, zu seinem Erben. Aber erst dessen Sohn

    Johann (VI.) gelangte 1455 durch einen Spruch des burgundischen Gouverneurs von Luxemburg, Anton von Croy, in den Besitz der Grafschaft, welche bis dahin von dem Raugrafen und seinen Nachkommen unrechtmäßiger Weise festgehalten worden war. Er starb im J. 1475.

    Graf Werner von Salm aus der Linie Nieder-S., geboren 1545, focht|im Dienste Karl's IX. von Frankreich 1569 bei Moncontour. Nach dem Tode des Grafen Hermann von Neuenar (1528) (s. A. D. B. XXIII, 487) erhob er Ansprüche auf Stadt und Herrschaft Bebbur und bemächtigte sich der ersteren, obwol Graf Adolf von Neuenar sich Namens seiner Gemahlin Walpurgis, der Schwester des verstorbenen Grafen, bereits die Huldigung hatte leisten lassen, durch Ueberfall. Dem mit Uebermacht heranrückenden Grafen konnte Werner indes nicht widerstehen, er wurde dessen Gefangener und von ihm dem Erzbischof Gebhard von Köln in Gewahrsam gegeben. Es gelang ihm indes, aus dem Gefängniß zu Kaiserswerth zu entkommen, und wir finden ihn während des bekannten kölnischen Krieges als eifrigen Gegner des Erzbischofs, was bei seiner Stellung als kölnischer Erblandmarschall nicht ohne Bedeutung war. Zur Anerkennung seiner Dienste belehnte ihn Ernst von Baiern, Gebhard's Gegner und Nachfolger, 1588 mit Bedburg. Da er aber im J. 1593 der Gräfin Walpurgis von Nuenar gleichfalls die Belehnung ertheilte und diese ihre Rechte auf die Grafen von Bentheim übertrug, so entspann sich hieraus ein langwieriger, Jahrhunderte lang sich hinschleppender, niemals zum Austrag gebrachter Proceß. Werner, der vom Erzbischof 1588 auch mit der Grafschaft Heckenbruch belehnt worden war, ging später in spanische Dienste und starb am 16. Februar 1629.

    • Literatur

      Rheinischer Antiquarius, III, Bd. 8. — Fahne, Geschichte der Grafen von Salm-Reifferscheid. — Lossen, Kölnischer Krieg.

  • Autor/in

    Ribbeck.
  • Empfohlene Zitierweise

    Ribbeck, Walther, "Salm zu" in: Allgemeine Deutsche Biographie 30 (1890), S. 254-255 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd11875095X.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA