Lebensdaten
um 990 bis 1043
Sterbeort
Goslar
Beruf/Funktion
römisch-deutsche Königin ; Kaiserin
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 118717693 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Gisela von Schwaben (geborene/Salier)
  • Gisela
  • Gisela von Schwaben (geborene/Salier)
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Zitierweise

Gisela, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118717693.html [21.08.2019].

CC0

  • Genealogie

    V Hzg. Hermann II. v. Schwaben ( 1003);
    M Gerberga ( 1000), T d. Kg. Konrad v. Burgund ( 993);
    Om Kg. Rudolf III. v. Burgund ( 1032);
    1) Gf. Bruno ( 1013 ?), a. d. Hause d. sächs. Brunonen (s. NDB II unter Brunonen), 2) Hzg. Ernst I. v. Schwaben ( 1015, s. NDB IV) (B d. Mgf. Heinrich v. Österreich, 1018, u. d. EB Poppo v. Trier, 1047), 3) 31.5.1015/Jan. 1017 Gf. Konrad (Kaiser Konrad II.) ( 1039), aus d. rheinfränk. Geschl. d. Salier;
    S aus 1) Gf. Liudolf, 2 S aus 2) Hzg. Ernst II. v. Schwaben ( 1030, s. NDB IV), Hzg. Hermann IV. v. Schwaben ( 1038), 1 S, 2 T aus 3) Kg. Heinrich III. ( 1056), Beatrix (seit 1025 im Kloster Quedlinburg), Mathilde ( um 1034, verlobt mit Kg. Heinrich I. v. Frankreich, 1060).

  • Leben

    G., die sich mütterlicherseits karolingischer Abstammung rühmte, soll nach Angabe der Bleitafel, die bei der Öffnung der Kaisergräber im Dom zu Speyer 1900 unter ihrem Haupt aufgefunden wurde, am 11.11.999 geboren sein. Da sich dieses Datum jedoch unmöglich mit der Chronologie ihrer Eheschließungen vereinen läßt, muß es auf einem Irrtum beruhen. G. trat zum erstenmal hervor, als sie nach dem Tode ihres 2. Gatten bei Kaiser Heinrich II. die Belehnung ihres minderjährigen Sohnes Ernst mit dem Herzogtum Schwaben erwirkte. Vormundschaft und Verwaltung des Herzogtums wurden ihr jedoch nach ihrer (durch Entführung eingegangenen?) Eheschließung mit dem Salier Konrad, der mit ihr in kanonisch-rechtlich unerlaubtem Grade verwandt war (beide waren Deszendenten Heinrichs I., Konrad in fünfter, G. in vierter Generation) und zu Heinrich II. in gespannten Beziehungen stand, vom Kaiser wieder entzogen und dem EB Poppo von Trier, einem Vaterbruder des Knaben, anvertraut. Nach der Wahl Konrads zum deutschen König weigerte sich EB Aribo von Mainz, G. gemeinsam mit ihrem Gemahl zu krönen (8.9.1024), vermutlich weil er ihre Ehe wegen des Verwandtschaftsgrades als ungültig betrachtete. Doch nahm EB Pilgrim von Köln, der anfangs mit der lothringischen Opposition gegen Konrad in Verbindung gestanden hatte, nun aber zu den Anhängern des neuen Herrschers überging, bereits am 21.9. auf Bitten der Fürsten die feierliche Handlung vor. Seither konnten die Erzbischöfe von Köln ihren Anspruch auf das Recht der Krönung der deutschen Könige durchsetzen. Ostern 1027 vollzog Papst Johannes XIX. an dem Herrscherpaar die Kaiserkrönung. G. zählt zweifellos zu den bedeutenderen Persönlichkeiten unter den deutschen Kaiserinnen des Hochmittelalters. Eine stattliche Erscheinung, durch Freigebigkeit, Klugheit und Gewandtheit in der Führung der Geschäfte ausgezeichnet, religiös tiefer empfindend und feiner gebildet als Konrad II., übte sie auf dessen Regierung, wie Wipo betont, erheblichen Einfluß. Es ist mehr als eine formelhafte Wendung, wenn sie in vielen seiner Diplome als Intervenientin auftritt. An der Besetzung von Bistümern und Reichsabteien nahm sie maßgebenden Anteil, doch fiel ihre Gunst, wie die Erhebung Bardos zum Erzbischof von Mainz zeigt, nicht immer dem Würdigsten zu. Mehrmals wußte|sie ihren Gatten zur Milde gegenüber ihrem aufständischen Sohn Ernst von Schwaben zu stimmen, bis sie sich endlich 1030 von dem Jüngling lossagte. Als Schwestertochter des letzten Burgunderkönigs Rudolf III. vermittelte sie zwischen diesem und Konrad II.; auf der Zusammenkunft zu Muttenz bei Basel im August 1027 erreichte sie, daß ihr Oheim ihren Gatten zu seinem Nachfolger bestimmte. So kam Burgund an das Reich. 1032 brachte G. einen Ausgleich zwischen Konrad II. und Herzog Mesko von Polen zustande. Im Verlaufe des 2. Italienzuges Konrads II. besuchte sie die Gräber der Apostel, während der Kaiser Rom fernblieb. Gemeinsam mit ihrem Sohn Heinrich III. ließ sie sich in die Verbrüderung des Klosters Sankt Gallen aufnehmen, und von Notkers Psalmenübersetzung ließ sie eine Abschrift anfertigen. Der Erziehung Heinrichs III. schenkte sie offenbar ganz besondere Aufmerksamkeit. Obwohl wir also annehmen dürfen, daß sie auf die geistige und religiöse Entwicklung ihres Sohnes bestimmend einzuwirken vermochte, geriet sie mit diesem bald nach seinem Regierungsantritt aus unbekannten Gründen in einen Konflikt, der vermutlich gegen Ende 1041 beigelegt wurde, ohne daß damit ihr einstiger Einfluß wiederhergestellt worden wäre.

  • Literatur

    ADB IX;
    Jbb. d. dt. Gesch., Konrad II.;
    dass., Heinr. III.;
    Regg. Imperii III, 1, 1951;
    E. Brandenburg, Probleme um d. Kaiserin G., in: Verhh. d. sächs. Ak. d. Wiss., Phil.-hist. Kl. 80, 4, 1928;
    N. Bischoff, Über d. Chronol. d. Kaiserin G. u. üb. d. Verweigerung ihrer Krönung durch Aribo v. Mainz, in: MIÖG 58, 1950;
    H. J. Rieckenberg, Das Geburtsdatum d. Kaiserin G., in: DA 9, 1952;
    Th. Vogelsang, Die Frau als Herrscherin im hohen MA, Stud. z. „consors regni“ Formel, 1954.

  • Portraits

    P. E. Schramm, Die dt. Könige u. Kaiser in Bildern ihrer Zeit, 1928, S. 203 ff., Nr. 5, 6, 7 (Abb. Nr. 96 a b, 97 a b, 98).

  • Autor/in

    Heinrich Appelt
  • Empfohlene Zitierweise

    Appelt, Heinrich, "Gisela" in: Neue Deutsche Biographie 6 (1964), S. 413-414 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118717693.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Gisela, deutsche Königin und römische Kaiserin, gest. 15. Febr. 1043, war die Tochter des Herzogs Hermann II. von Schwaben und der burgundischen Königstochter Gerberga, durch welche sie ihr Geschlecht auf das karolingische Haus zurückführte. Sie war in erster Ehe mit dem sächsischen Grafen Bruno vermählt, dessen Amtsgebiet und Allodialgüter im Mittelpunkte der nachmaligen braunschweigischen Lande gelegen waren; diesem Gemahl, der ihr um das Jahr 1006 durch den Tod entrissen wurde, gebar sie einen Sohn, den 1038 gestorbenen Grafen Liudolf. Bald nach seinem Tode muß sie eine zweite Verbindung mit dem Grafen Ernst aus einem angesehenen ostfränkischen Hause, dem Bruder des Markgrafen Heinrich von Oesterreich, eingegangen sein, eine Ehe, welche nach dem Tode ihres Bruders Hermann III. von Schwaben (1. April 1012) dem Grafen Ernst die Belehnung mit diesem Herzogthum verschaffte, und aus welcher zwei Söhne, der etwa 1007 oder 1008 geborene Herzog Ernst II. (gest. 1030) und der etwas jüngere Herzog Hermann IV. von Schwaben (gest. 1038) hervorgingen. Gisela's Gatte wurde am 31. Mai 1015 auf der Jagd durch einen unglücklichen Pfeilschuß eines seiner Begleiter tödtlich verwundet; sein letztes Wort war eine Ermahnung an seine Gemahlin des Weibes Ehre zu wahren und seiner eingedenk zu bleiben. Im Juni 1015 erschien darauf die Wittwe mit ihrem ältesten Sohne am Hofe des Kaisers und erhielt für den letzteren die Belehnung mit dem Herzogthum Schwaben, für sich die vormundschaftliche Verwaltung desselben. Trotz der Bitten ihres verstorbenen Gemahls muß G. sich spätestens zu Ende des Jahres 1016 zum dritten Mal mit dem rheinfränkischen Grafen Konrad aus dem Hause der Salier verheirathet haben; es scheint fast, als ob sie von diesem gewaltsam entführt worden ist, doch ist sie ihm die ganze Zeit seines Lebens eine treue Gefährtin und kluge Beratherin gewesen. Die Ehe, aus der drei Kinder hervorgingen (Kaiser Heinrich III., geboren am 28. Octbr. 1017, Beatrix, welche 1025 ins Kloster Quedlinburg geschickt wurde und deren späteres Schicksal nicht sicher bekannt ist, und Mathilde, geb. nach 1025, verlobt mit König Heinrich von Frankreich, gestorben um 1034) fiel noch innerhalb der verbotenen Verwandtschaftsgrade und wurde deshalb von dem durch derartige Verbindungen stets aufgebrachten Kaiser Heinrich II. sehr ungern gesehen, sie muß die Veranlassung gewesen sein, daß G. die Vormundschaft über ihren Sohn und die Verwaltung des Herzogthums an Ernsts Vaterbruder, den Erzbischof Poppo von Trier, abgeben mußte. So ward Konrad durch diese Ehe in eine oppositionelle Stellung zu dem Kaiser getrieben; nachdem er dann in den Jahren 1017 und 1019 an Fehden gegen Heinrichs Anhänger Theil genommen hatte, wurde er sogar eine Zeit lang unter kaiserlichem Spruch von seinem Erbe verbannt, söhnte sich aber noch vor Heinrichs II. Ende mit diesem wieder aus. Als Konrad, nachdem mit Heinrich der Mannesstamm des sächsischen Kaiserhauses erloschen war, im September 1024 zu Kamba zum König erwählt wurde, war G., wie es scheint, zugegen, aber von der Krönung, welche am 8. Septbr. an Konrad vollzogen wurde, wurde sie ausgeschlossen, wahrscheinlich, weil auch der Erzbischof Aribo von Mainz an ihrer kirchlich verbotenen Ehe Anstoß nahm; erst nach längeren Verhandlungen wurde sie am 21. Septbr. von dem Erzbischof Pilgrim von Köln, der, anfangs ein Gegner der Erhebung Konrads, bei dieser Gelegenheit seinen Frieden mit dem neu erwählten Herrscher machte, in seiner Hauptstadt Köln zur Königin gekrönt. Als Konrad im J. 1027 die Kaiserkrone erlangte, sind, soweit wir zu übersehen vermögen, ähnliche Bedenken nicht wieder aufgetaucht; die heilige Handlung ist an beiden Gatten an einem Tage vollzogen worden. Während der Regierung Konrads II. übte G. einen sehr bedeutenden Einfluß aus; wie Wipo versichert, galten die Klugheit und der Rath seiner geliebten Gattin mehr bei dem Könige als die Stimmen der Rathgeber, die ihm sonst am nächsten standen; es kann uns daher nicht Wunder nehmen, wenn wir bei den Regierungshandlungen des Königs häufig von ihrer Mitwirkung hören, wenn sie in der Mehrzahl der von Konrad erlassenen Urkunden als Intervenientin genannt wird. Schon bei der ersten Einrichtung des Hofstaates und bei der Ernennung der Hofbeamten wird ihr Einfluß hervorgehoben; sehr bedeutend machte sich derselbe sodann bei dem unglückichen Aufstande ihres übel berathenen Sohnes Ernst von Schwaben gegen seinen Stiefvater geltend. Mehrmals stimmte G. ihren Gemahl zur Milde und Versöhnlichkeit, bis sie endlich im Jahre 1030 die Unverbesserlichkeit des trotzigen Jünglings erkennend und die Pflichten der Gattin über die der Mutter stellend, sich von ihm völlig lossagte und mit feierlichem Eide versprach, niemandem wegen dessen zürnen zu wollen, was er ihrem Sohne thue. Ebenso folgenreich war das Eingreifen Gisela's in die Frage der burgundischen Erbschaft, welche damals die Politik des Kaisers nach manchen Richtungen hin bestimmte. G. war eine Schwestertochter des kinderlosen Königs Rudolf III. von Burgund und wesentlich ihrer vermittelnden Thätigkeit war es zu verdanken, daß das anfangs äußerst gespannte, ja geradezu feindliche Verhältniß zwischen diesem und Konrad II. allmählich durch bessere Beziehungen ersetzt wurde, bis sie auf der Zusammenkunft zu Muttenz bei Basel (August 1027) einen Vertrag zwischen den beiden Herrschern zu Stande brachte, durch welchen Konrad als der Erbe des burgundischen Reiches anerkannt wurde. Ebenso vermittelte G. im J. 1032 den Ausgleich zwischen dem Kaiser und dem Herzog Mesko von Polen. Noch bedeutender aber als auf dem politischen, machten sich die Spuren von Gisela's Einfluß auf dem kirchlichen Gebiet geltend. Konrad selbst, obwol persönlich durchaus von der herkömmlichen Frömmigkeit der Zeit beherrscht, hatte doch für die kirchlich-religiösen Fragen weder ein höheres Verständniß, noch großes Interesse, und scheint hier der Thätigkeit seiner Gemahlin einen ziemlich freien Spielraum gelassen zu haben. Aller Wahrscheinlichkeit nach sind die meisten Bisthümer und größeren Abteien während Konrads Regierung mit Männern von Gisela's Wahl besetzt worden; wiederholt wird gerade bei|den wichtigsten Posten, z. B. den Erzbisthümern Bremen und Mainz ihr Einfluß auf die Ernennung der Erzbischöfe erwähnt, und als 1026 Bruno von Egisheim, ein Verwandter des Königs, durch freie Wahl des Clerus zum Bischof von Toul erkoren wurde, hielt es sein Biograph für nöthig, ausdrücklich hervorzuheben, daß es weder Bestechung noch die Gunst Giselas gewesen sei, der er sein Amt zu verdanken habe. So ist sie für die Erfolge und für die Fehler der Leitung der kirchlichen Angelegenheiten Deutschlands und Italiens während der Herrschaft ihres Gemahls vorzugsweise verantwortlich zu machen. Nach Konrads Tod hat aber G. diese hervorragende Stellung nicht völlig behauptet. Zwar wird sie auch noch in einer ziemlich beträchtlichen Anzahl von Urkunden ihres Sohnes Heinrich III. als Fürbitterin genannt, aber wir wissen, daß es bald nach des letzteren Thronbesteigung zu einer ziemlich ernsthaften und allgemein bekannt gewordenen Entzweiung zwischen dem König und seiner Mutter gekommen ist, ohne daß die Ursache oder der Verlauf derselben uns bekannt wären. Gegen das Ende des J. 1041 muß es zu einer Versöhnung gekommen sein, die aber schwerlich von Dauer gewesen ist; wenigstens hören wir, daß G., die alle ihre Kinder vor sich hatte aus dem Leben scheiden sehen, von Wahrsagern überredet, die Hoffnung gehegt und doch wol auch ausgesprochen haben soll, sie werde auch Heinrich III. überleben. Indeß dies Loos ward ihr nicht zu Theil: am 15. Febr. 1043 starb die Kaiserin am Hoflager ihres Sohnes zu Goslar. Ihre Leiche führte Heinrich mit einem zahlreichen Gefolge von Bischöfen und anderen Fürsten nach Speyer über, wo sie im Dome von St. Marien an der Seite ihres Gemahles beigesetzt wurde. — Giselas äußere Erscheinung wird als eine sehr gewinnende bezeichnet; ihre Schönheit mag sie auf ihre früh verstorbene Tochter Mathilde vererbt haben. Gerühmt wird ihre Freigebigkeit, ihre Gewandtheit in der Behandlung der Geschäfte und ihre große Klugheit. Von ihrem Interesse an wissenschaftlichen Bestrebungen und ihrem Verständniß für dieselben zeugt vor allem die Sorgfalt, mit der sie die Erziehung Heinrichs III. überwachte; von der Psalmenübersetzung Notkers des Deutschen von St. Gallen ließ sie sich eine Abschrift anfertigen, wie sie diesem Kloster überhaupt zugethan war und sich nebst ihrem Sohn in die Brüderschaft der Mönche aufnehmen ließ. Auch die Verehrung gegen den römischen Stuhl lag ihr mehr als ihrem Gemahl am Herzen; während Konrad II. auf seinem zweiten Zuge nach Italien einen Besuch Roms fast geflissentlich vermied, ließ G. es sich nicht nehmen, an den Gräbern der Apostel ihr Gebet zu verrichten.

    • Literatur

      Giesebrecht, Kaiserzeit, II. Steindorff, Jahrbücher Heinrichs III.

  • Autor/in

    Breßlau.
  • Empfohlene Zitierweise

    Breßlau, Harry, "Gisela" in: Allgemeine Deutsche Biographie 9 (1879), S. 193-195 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118717693.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA