Lebensdaten
1898 – 1946
Geburtsort
Karlsbad (heute Karlovy Vary, Tschechien)
Sterbeort
Prag
Beruf/Funktion
NS-Politiker ; Staatsminister ; Kriegsverbrecher ; Politiker ; Nationalsozialist
Konfession
römisch-katholisch, seit 1942 „gottgläubig“
Normdaten
GND: 118692690 | OGND | VIAF: 806600
Namensvarianten
  • Frank, Karl Hermann
  • Frank, K. H.
  • Frank, Carl Hermann

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Zitierweise

Frank, Karl Hermann, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118692690.html [30.09.2022].

CC0

  • Kritische Würdigung

    Karl Hermann Frank gehörte seit 1934 zur Führung der Sudetendeutschen Partei um Konrad Henlein (1898–1945). Im Zweiten Weltkrieg avancierte er als Staatssekretär des Reichsprotektors und Höherer SS- und Polizeiführer sowie seit 1943 als Deutscher Staatsminister zur bestimmenden Gestalt der deutschen Besatzungspolitik im Protektorat Böhmen und Mähren. 1946 wurde er in Prag als Kriegsverbrecher verurteilt und hingerichtet.

    Lebensdaten

    Geboren am 24. Januar 1898 in Karlsbad (heute Karlovy Vary, Tschechien)
    Gestorben am 22. Mai 1946 (hingerichtet) in Prag
    Grabstätte ungezeichnet in Prag
    Konfession römisch-katholisch, seit 1942 „gottgläubig“
    Karl Hermann Frank, BSB / Bildarchiv / Fotoarchiv Hoffmann (InC)
    Karl Hermann Frank, BSB / Bildarchiv / Fotoarchiv Hoffmann (InC)
  • Lebenslauf

    24.·Januar 1898 - Karlsbad (heute Karlovy Vary, Tschechien)

    1903 - 1908 - Karlsbad (heute Karlovy Vary, Tschechien)

    Schulbesuch

    Volksschule

    1908 - 1916 - Karlsbad

    Schulbesuch (Abschluss: Abitur)

    Gymnasium

    1917 - 1918 - Prag

    Jurastudium (abgebrochen)

    Deutsche Universität

    1917 - 1918 - Prag

    Abiturientenkurs

    Deutsche Handelsakademie

    1918 - 1923 - Witkowitz (heute Vítkovice, Tschechien); Karlsbad

    Privatbeamter

    Witkowitzer Eisenwerke; seit 1921 Dux-Bodenbacher Eisenbahn

    1919 - Witkowitz

    Mitglied

    Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (DNSAP)

    1923 - 1926 - Hartenstein (Sachsen)

    Buchhandelslehrling; Verlagsgehilfe

    Erich Matthes-Verlag

    1925 - 1933 - Elbogen (heute Loket, Tschechien); Karlsbad

    Verlagsbuchhändler

    1930 - Karlsbad

    Mitglied

    Deutsche Nationalpartei (DNP)

    1933 - 1938 - Eger (heute Cheb, Tschechien); seit 1935 Prag

    Politischer Aktivist

    Sudetendeutsche Heimatfront (seit 1935 Sudetendeutsche Partei, SdP)

    1936 - 1938 - Prag

    Abgeordneter der SdP

    Abgeordnetenhaus (Poslanecká sněmovna) der Tschechoslowakischen Nationalversammlung

    1938 - 1938

    stellvertretender Führer

    Sudetendeutsches Freikorps

    1938 - 1945

    Mitglied (1943 SS-Obergruppenführer)

    SS

    1938 - 1945 - Berlin

    Abgeordneter der NSDAP

    Reichstag

    1938 - 1939 - Reichenberg (heute Liberec, Tschechien)

    Stellvertretender Gauleiter

    Sudetengau

    1939 - 1943 - Prag

    Staatssekretär

    Behörde des Reichsprotektors in Böhmen und Mähren

    1939 - 1945 - Prag

    Höherer SS- und Polizeiführer im Protektorat Böhmen und Mähren

    SS

    1943 - 1945 - Prag

    Deutscher Staatsminister

    Deutsches Staatsministerium für Böhmen und Mähren

    1944 - 1945

    Höherer SS- und Polizeiführer im Reichsgau Sudetenland

    SS

    1945 - 1946 - Prag

    Inhaftierung

    seit August 1945 Gefängnis Praha-Pankrác

    1946 - Prag

    Prozess, Todesurteil und Hinrichtung

    Mimořádný lidový soud v Praze (Außerordentlicher Volksgerichtshof Prag)

    22.·Mai 1946 (hingerichtet) - Prag
  • Genealogie

    Vater Heinrich Frank 1859–1928 Volksschullehrer in Karlsbad (heute Karlovy Vary, Tschechien)
    Großvater väterlicherseits Josef Frank
    Großmutter väterlicherseits Rosina Frank, geb. Scherzer
    Mutter Pauline Frank, geb. Eberhart 1869–1940
    Großvater mütterlicherseits Josef Eberhart
    Großmutter mütterlicherseits Paulina Eberhart, geb. Teschner
    Bruder Ernst Frank 1900–1982 NS-Aktivist; Schriftsteller, Publizist in Karlsbad (heute Karlovy Vary, Tschechien); 1945 Vertreibung; 1952–1982 Gründer und Leiter des Heimreiter-Verlags (seit 1970 Orion-Heimreiter-Verlag) in Frankfurt am Main
    Bruder Walther Frank 1908–2000 Ingenieur
    1. Heirat 21.1.1925 in Karlsbad
    Ehefrau Anna Frank geb. 1899
    Kinder zwei Söhne
    Scheidung 17.2.1940
    2. Heirat 14.4.1940 in Prag
    Ehefrau Karola Frank, geb. Blaschek 1913–1982 oder 1989 MUDr. (Dr. med.), Ärztin
    Schwiegervater Karl Blaschek 1864–1930 Dr. jur. ing.; Zentraldirektor der Brüxer Kohlen-Bergbau-Gesellschaft
    Schwiegermutter Anna Luise Blaschek, geb. Fitz
    Kinder ein Sohn, zwei Töchter
  • Biografie

    alternativer text
    Karl Hermann Frank (rechts), BArch / Bildarchiv (InC)

    Nach dem Abitur am Humanistischen Gymnasium in Karlsbad begann Frank 1917 ein Studium der Rechtswissenschaften in Prag, das er nach vier Semestern abbrach. Seine ideologische Sozialisation erfuhr er in völkisch-deutschböhmischen Vereinen wie dem Wandervogel, der Böhmerlandbewegung und dem Deutschen Turnverband. Frank trat 1919 der in fundamentaler Opposition zur Tschechoslowakischen Republik stehenden Deutschen Nationalsozialistischen Arbeiterpartei bei und wurde 1930 Mitglied der Deutschen Nationalpartei. 1933 schloss er sich Konrad Henleins (1898–1945) Sudetendeutscher Heimatfront (seit 1935 Sudetendeutsche Partei, SdP) an, in deren Hauptleitung er seit Januar 1934 als Propaganda- und Werbeleiter tätig war.

    Der Eintritt in die Politik sicherte Frank wirtschaftlich, nachdem seine 1925 begonnene Karriere als Verlagsbuchhändler zuvor gescheitert war. Seit Juni 1935 vertrat er die SdP im tschechoslowakischen Parlament, zeitweise als Fraktionsführer, und wurde Anfang 1937 offiziell Henleins Stellvertreter. Frank trat im Vorfeld des Münchner Abkommens vom 30. September 1938 als Scharfmacher und Verbindungsmann zur politischen Führung des „Dritten Reichs“ hervor und trieb die ideologische Anpassung der SdP an die NSDAP voran. Nach der Annexion der überwiegend deutschsprachigen Grenzgebiete der Tschechoslowakei durch das Deutsche Reich ernannte ihn Adolf Hitler (1889–1945) im November 1938 zum stellvertretenden Gauleiter im Sudetengau.

    Im März 1939 wurde Frank Staatssekretär im neu errichteten Protektorat Böhmen und Mähren sowie einen Monat später auf Weisung Heinrich Himmlers (1900–1945) dort Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF). 1940 betonte er in der von Hitler gebilligten „Denkschrift über die Behandlung des Tschechen-Problems und die zukünftige Gestaltung des böhmisch-mährischen Raumes“ als Grundziele seiner Politik „Ruhe und Ordnung“ sowie „Produktion“. Frank konnte mit einer Mischung aus Drohungen, Gewaltmaßnahmen und breit propagierten sozialpolitischen Maßnahmen v. a. für kriegswichtige Arbeiter die Kollaborationsbereitschaft von Arbeiterschaft, Verwaltung und bäuerlicher Bevölkerung lange aufrechterhalten und erreichte im Protektorat mit seiner bedeutenden Rüstungsindustrie einen hohen kriegswirtschaftlichen Ertrag. Um den deutschen Personalaufwand möglichst gering zu halten, und die Fassade vermeintlicher Autonomie des Protektorats aufrecht zu erhalten, erstrebte er die Lenkung und Überwachung der tschechischen Verwaltung durch relativ wenige Deutsche in Schlüsselstellungen.

    Nachdem der stellvertretende Reichsprotektor in Böhmen und Mähren, Reinhard Heydrich (1904–1942), den Folgen eines Attentats erlegen war, übernahm Frank die politische Führungsrolle im Protektorat, was mit der Ernennung zum Deutschen Staatsminister für Böhmen und Mähren im August 1943 formal bestätigt wurde. Im Juni 1942 verantwortete er mit Heydrichs Nachfolger Kurt Daluege (1897–1946) die Vernichtung der Ortschaften Lidice und Ležáky, erwirkte bei Hitler und Himmler aber zugleich eine Rücknahme noch umfassenderer Mordbefehle.

    Frank vertrat in der zweiten Kriegshälfte einen abgestuften Terror, keinen unterschiedslosen, wie er in den besetzten Gebieten der Sowjetunion und im Generalgouvernement praktiziert wurde. Auch infolge dieser Taktik kam es erst Anfang Mai 1945 zum Prager Aufstand, nachdem tschechische Widerstandsgruppen zuvor durch Verhaftungen und Hinrichtungen wiederholt dezimiert worden waren. Als HSSPF ging Frank durchgängig mit großer Brutalität gegen politische Gegner vor, was sein zeitgenössisches, z. T. bis heute verbreitetes Bild als „Henker des tschechischen Volkes“ und (sudetendeutsches) Gesicht des NS-Terrors im Protektorat prägte.

    Das langfristige politische Ziel Franks bestand in der „Germanisierung“ eines Großteils der tschechischen Bevölkerung durch gezielte Erziehung zum „Reichsgedanken“ nach vorhergehender verdeckter „rassischer Bestandsaufnahme“. Wer aus Sicht der SS-Rassenideologie als nicht „wiedereindeutschungsfähig“ galt, sollte nach dem Krieg ausgesiedelt oder getötet werden. Dieses genozidale Fernziel blieb in der praktischen Besatzungspolitik Franks jedoch im Hintergrund. Als Staatssekretär und HSSPF war er an der Ächtung, Entrechtung, Enteignung und Verfolgung der Juden im Protektorat beteiligt. 1941 trug er mit seiner wiederholten Forderung nach einer Kennzeichnung der Juden im Protektorat zur reichsweiten Einführung des Judensterns bei.

    Nach seiner Flucht aus Prag begab sich Frank am 9. Mai 1945 in Rokycany nahe Pilsen in US-amerikanische Gefangenschaft und wurde am 7. August 1945 an die Tschechoslowakei ausgeliefert. Vor dem Außerordentlichen Volksgerichtshof in Prag als Landesverräter und Kriegsverbrecher angeklagt und zum Tode verurteilt, wurde Frank am 22. Mai 1946 im Prager Gefängnis Pankrác vor rund 5000 Zuschauern öffentlich hingerichtet. Die Hinrichtung wurde filmisch festgehalten.

  • Ehrungen, Auszeichnungen und Mitgliedschaften

    1938 Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP
    1939 Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern 2. Klasse
    1941 Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern 1. Klasse
    1943 Großkreuz des Slowakischen Kriegs-Siegeskreuzes
    1945 Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes ohne Schwerter
    • Quellen

      Nachlass:

      nicht bekannt.

      Weitere Archivmaterialien:

      Bundesarchiv, Berlin-Lichterfelde, SSO-Akte Karl Hermann Frank (Bestand BDC).

      Národní archiv v Praze (Nationalarchiv in Prag), č. fondu 1799 (Státní tajemník u říšského protektora v Čechách a na Moravě, Praha. Dt.: Der Staatssekretär beim Reichsprotektor in Böhmen und Mähren, Prag); č. fondu 1322 (Fotoarchiv K. H. Franka); č. fondu 1464 (Německé státní ministerstvo pro Čechy a Moravu, Praha. Dt.: Deutsches Staatsministerium für Böhmen und Mähren, Prag).

      Státní oblastní archiv v Praze (Staatliches Gebietsarchiv in Prag), Mimořádný lidový soud Praha 1946, LS 1527/46 Karl Hermann Frank.

      Gedruckte Quellen:

      Ministerstvo informací (Hg.), Český národ soudí K. H. Franka [Das tschechische Volk richtet Karl Hermann Frank], 1947.

      SS-Obergruppenführer Karl Hermann Frank, Höherer SS- und Polizeiführer für Böhmen und Mähren in Prag 1939–1945. Das Ghetto Theresienstadt bei Prag und der Ghetto-Kommandant SS-Haupzsturmführer Dr. Siegfried Seidl. Eine dokumentarische Sammlung, bearb. v. Ṭoviyah Fridman, hg. v. Institute of Documentation in Israel for the Investigation of Nazi War Crimes (Haifa), 1998.

      Zpověď K. H. Franka: podle vlastních výpovědí v době vazby u Krajského soudu trestního na Pankráci [Die Beichte K. H. Franks: nach seinen eigenen Aussagen in der Haft beim Kreisgericht-Strafgericht in Pankrác], 2016 (zuerst 1946).

    • Werke

      Sudetendeutsche Politik. Zwei grundsätzliche Reden, 1935.

      Sudetendeutschtum in Kampf und Not. Ein Bildbericht, 1936.

      Der Endkampf 1918 bis 1938, in: Friedrich Heiss (Hg.), Das Böhmen und Mähren-Buch. Volkskampf und Reichsraum, 1943, S. 210–214.

      Böhmen und Mähren im Reich, 1941, 41943.

      Reinhard Heydrich. Ein Leben der Tat, 1944. (Hg.)

      Reden und Aufsätze 1939–1944, 1945.

    • Literatur

      Detlef Brandes, Die Tschechen unter deutschem Protektorat, 2 Bde., 1969/1975.

      Milan Moulis/Dušan Tomášek, K. H. Frank. Vzestup a pád karlovarského knihkupce [K. H. Frank. Aufstieg und Fall eines Karlsbader Buchhändlers], 22003.

      René Küpper, Karl Hermann Frank als Deutscher Staatsminister für Böhmen und Mähren, in: Monika Glettler/Ľubomír Lipták/Alena Míšková (Hg.), Geteilt, besetzt, beherrscht. Die Tschechoslowakei 1938–1945. Reichsgau Sudetenland, Protektorat Böhmen und Mähren, Slowakei, 2004, S. 31–52.

      René Küpper, Karl Hermann Frank (1898–1946). Politische Biographie eines sudetendeutschen Nationalsozialisten, 2010. (Onlineressource)

      Detlef Brandes, „Umvolkung, Umsiedlung, rassische Bestandsaufnahme“. NS-„Volkstumspolitik“ in den böhmischen Ländern, 2012.

      Volker Mohn, NS-Kulturpolitik im Protektorat Böhmen und Mähren. Konzepte, Praktiken, Reaktionen, 2014.

      Vojtěch Kyncl, Art. „Frank Karl Hermann 24.1.1898–22.5.1946“, in: Historický ústav Akademie věd České republiky, Biografický slovník, 2015. (Onlineressource)

      Wolf Oschlies, Karl Hermann Frank (1898–1946), in: Zukunft braucht Erinnerung. Das Online-Portal zu den historischen Themen unserer Zeit, 2016. (Onlineressource)

      Wolf Gruner, Die Judenverfolgung im Protektorat Böhmen und Mähren. Lokale Initiativen, zentrale Entscheidungen, jüdische Antworten 1939–1945, 2016.

    • Onlineressourcen

      Historisches Pressearchiv.

      Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten.

      Austria-Forum.

      Jednooký vrah: K. H. Frank (Der einäugige Mörder: K. H. Frank), tschechischer Dokumentarfilm von Václav Křístek (geb. 1954), 51 Min., Erstausstrahlung auf ČT 24 am 28.5.2016.

      Historický magazín: Karl Hermann Frank, tschechischer Dokumentarfilm, 28 Min., Erstausstrahlung auf ČT 24 am 4.6.2006.

      Welt im Film“ vom 27.5.1946 (darin Sequenz „Todesurteil gegen Karl Hermann Frank“, Min. 9:43–10:25).

    • Porträts

      Nationalarchiv Prag, Fotoarchiv Karl Hermann Franks (siehe Quellen).

      zahlreiche Fotografien, Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek München, Sammlung Heinrich Hoffmann.

      zahlreiche Fotografien, Digitales Bildarchiv des Bundesarchivs.

      Fotografie, ca. 1938, Abbildung in: Der Großdeutsche Reichstag 1938. Nachtrag, hg. v. E. Kienast, Direktor beim Reichstag, 1939, S. 38. (Onlineressource)

      zahlreiche Fotografien, ČTK-Photobank. (Onlineressource)

  • Autor/in

    Küpper, René (München)

  • Zitierweise

    Küpper, René, „Frank, Karl Hermann“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.07.2022, URL: https://www.deutsche-biographie.de/118692690.html#dbocontent.

    CC-BY-NC-SA