Lebensdaten
1890 bis 1928
Geburtsort
Crossen/Oder
Sterbeort
Davos
Beruf/Funktion
Dichter
Konfession
evangelisch
Normdaten
GND: 118562681 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Klabund (Pseudonym)
  • Fröhlich, Jucundus (Pseudonym)
  • Fröhlich Jucundus (Pseudonym)
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Zitierweise

Henschke, Alfred, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118562681.html [15.11.2018].

CC0

  • Genealogie

    H. veröffentlichte zumeist unter d. Ps. „Klabund“, das er aus Klabautermann u. Vagabund gebildet hatte;
    V Alfred, Dr., Apotheker;
    M Antonia N. N.;
    1) 1918 Brunhilde ( 1918), T d. Justizrats Max Heberle in Passau, 2) 1923/24 (?) Carola Neher (1905-42), Schauspielerin in München, Wien u. Berlin, hervorragende Darstellerin moderner Rollen (u. a. Polly in d. „Dreigroschenoper“), emigrierte n. 1933 nach Rußland, wo sie e. gewaltsamen Tod fand (s. Kosch, Theater-Lex., unter Henschke), T d. Josef Neher, Musikprof. in München u. d. Karola Ziegler, Schausp.; |1 T aus 1), 2. Ehe kinderlos.

  • Leben

    H. besuchte gemeinsam mit Gottfried Benn 1906-08 das Friedrichs-Gymnasium in Frankfurt/Oder und bestand trotz einer schweren tuberkulösen Erkrankung, von der er zeitlebens nicht mehr genas, sein Abitur als primus omnium. Seine Entwicklung wurde bestimmt von dem schon früh in Anlehnung an sein Idol François Villon – die Wahlverwandtschaft zu ihm fand ihren dichterischen Ausdruck in dem 1919 geschriebenen lyrischen Porträt „Der himmlische Vagant“ – gefaßten Entschluß, keine feste berufliche Bindung einzugehen und außerhalb der bürgerlichen Ordnung zu leben. Er begann zwar auf Wunsch seines Vaters 1911 in München das Studium der Chemie und Pharmazie, widmete sich aber schon bald ausschließlich der Philosophie, Philologie und Theaterwissenschaft und fand in Artur Kutscher einen frühen Förderer. Nach seiner Rückkehr aus Lausanne, wo er seine Studien 1912 fortgesetzt hatte, lebte er nur noch seinen dichterischen Neigungen. Er begann ein unstetes Vagantenleben, das ihn zwischen Berlin und München hin- und hertrieb, sofern er nicht gezwungen war, in der Schweiz oder in Italien von seinem immer wieder aufbrechenden Lungenleiden Genesung zu suchen. Der erste, 1912 erschienene Gedichtband seines auch in der Folgezeit überwiegend lyrisch bestimmten Werkes mit dem programmatischen Titel „Morgenrot! Klabund! Die Tage dämmern!“ zeigt Einflüsse Heines und Wedekinds, die ihm gesinnungsmäßig nahestanden (1920 und 1923 gab er Gedichte Heines heraus, 1926 schrieb er gemeinsam mit K. H. Martin das Manuskript für eine Revue „Wedekind“). Diese Gedichte machen zugleich den scharfen Bruch mit der naturalistischen und impressionistischen Tradition deutlich, der in den auf eine bewußte Schockierung der Öffentlichkeit angelegten, 1913 in A. Kerrs Zeitschrift „Pan“ veröffentlichten Gedichten noch vertieft wurde. Wegen ihres obszönen Inhaltes wurde H. gerichtlich verfolgt, sie begründeten aber auch seinen frühen Ruhm und trugen ihm die Mitarbeit an Zeitschriften wie der „Jugend“ und dem „Simplicissimus“ ein. Während H. 1914 zunächst von der allgemeinen Kriegsbegeisterung ergriffen wurde und neben drei stark patriotisch gefärbten Einaktern (Kleines Kaliber, 1914) zu rascher Popularität gelangende volksliedhafte, zum Teil auf Übertragungen beruhende Kriegsgedichte (Klabunds Soldatenlieder, 1914) schrieb, begann bereits mit seinen Nachdichtungen chinesisch Kriegslyrik unter anderem des ihm wie Villon wesensverwandten, vagabundierenden Dichters Li-Tai-Pe (Dumpfe Trommeln und berauschtes Gong, 1915) seine Haltung zum Krieg sich zu wandeln, die dann während seines Aufenthaltes in der neutralen Schweiz – H. lebte wegen eines schweren Krankheitsrückfalles 1916-18 in Davos – in radikale, offene Ablehnung aller nationalistischen und militaristischen Tradition umschlug. Hier reifte das vornehmlich zwischen 1912 und 1922 geschaffene und somit in zeitlicher Übereinstimmung mit der expressionistischen Bewegung entstandene lyrische Werk des Dichters zu seinem Höhepunkt heran. Vor allem in den ganz dem Expressionismus verpflichteten Gedichtbänden „Irene oder die Gesinnung“ (1917) und „Dreiklang“ (1919), die Krieg und Völkermord anklagten, fand die völlig gewandelte Gesinnung einer jungen, aggressiven, auf Umsturz der bestehenden sozialen wie kulturellen Verhältnisse drängenden Dichtergeneration ihren Niederschlag. Die aus innerem Erleben und unmittelbarer Empfindung erwachsende, bis zur Ekstase gesteigerte leidenschaftliche Expression H.s zielte auf Veränderung der Welt und des Menschen und erweckte zugleich in ihm ein geschärftes Bewußtsein für persönliche Schuld und Verstrickung, von der er in einer kurzen, tragisch verlaufenden Ehe mit der lungenkranken Brunhilde („Irene“) Heberle (Irene auf das Grab gelegt, 1918, Die Sonette|auf Irene, 1920, identisch mit „Totenklage“, 1930), welche die Dichtung der Davoser Jahre stark beeinflußte und ihm gleichsam zur Inkarnation des Friedens wurde, Erlösung suchte. Der zum Pazifisten geläuterte H., der schon in der Irene-Dichtung von sich sagen konnte: „Mein Name Klabund. Das heißt Wandlung“ und in der „Bußrede“ in den „Weißen Blättern“ 1918 seinen Gesinnungswandel noch einmal ausdrücklich bestätigte, fühlte sich mit der aufsteigenden militärischen Katastrophe immer mehr verpflichtet, politisch aktiv zu werden und seine dichterische Aussage der Erziehung der Masse im republikanisch-demokratischen Sinn zu widmen. So publizierte er 1917 in der „Neuen Zürcher Zeitung“ einen „Offenen Brief an Kaiser Wilhelm II.“, worin er ihn zur Abdankung aufforderte und auf eine Umgestaltung der Reichsverfassung drängte; 1918 erschien im gleichen Blatt ein „Appell an Wilson“. H. wurde 1921 Mitarbeiter an S. Jacobsohns „Weltbühne“, die seiner kosmopolitischen, sozialrevolutionären Gesinnung entsprach, und geriet schon früh in Gegensatz zum Nationalsozialismus, den er in verschiedenen Publikationen angriff (Die heiligen drei Könige, 1925; Offener Brief an die Nationalsozialistische Freiheitspartei, in: Die Weltbühne, 1925). Politisch-soziale Motive waren auch bestimmend für seine Beteiligung an den Kabaretts „Schall und Rauch“ (gegründet 1901 von Max Reinhardt) und Rosa Valettis „Größenwahn“; die überwiegende Zahl seiner Lieder und Chansons, die er zum Teil selbst vortrug, fanden Aufnahme in der Sammlung „Die Harfenjule“ (1927). Hier wird noch einmal die erstaunliche Spannweite der Lyrik H.s deutlich, die von schlichten Liedern und Balladen im Volkston (Die Himmelsleiter, 1917; Das heiße Herz, 1922) über hymnisch-feiernde, Goethe und Hölderlin nachempfundene Gedichte bis zu provozierenden, satirisch-bissigen, bisweilen an Erich Kästner erinnernde Verse reicht. Sein großes formales Talent und die Empfänglichkeit für die verschiedenen Stile und dichterischen Ausdrucksmittel, die schon seine eigene Lyrik prägten, prädestinierten ihn geradezu zum Nachdichter. So schuf er Übertragungen chinesisch (Chinesisch Gedichte, 1930), japanisch (Die Geisha O-sen, 1918) und persischer Dichtungen (Die Sinngedichte des persisch Zeltmachers, 1917), die durchaus den Rang von Neuschöpfungen besitzen und seinem dichterischen Werk zuzurechnen sind. Hier gründet auch seine beachtliche Fähigkeit, literarische Werke in ihrem Wert intuitiv zu erfassen und einer breiten Öffentlichkeit nahezubringen, wie es ihm in seinen beiden Literaturgeschichten (Deutsche Literaturgeschichte in einer Stunde, 1921; Geschichte der Weltliteratur in einer Stunde, 1923) und in einer Reihe von publikumswirksamen Ausgaben bedeutender Dichtungen wie zum Beispiel der Sonette des Andreas Gryphius (Das dunkle Schiff, 1916) gelang.

    Auch in den Prosawerken, zu denen neben den Romanen eine Fülle von Novellen (Das kleine Klabund-Buch, 1921; Novellen von der Liebe, 1930), Erzählungen (Klabunds Karussell, 1914; Der letzte Kaiser, 1923), Legenden (Heiligenlegenden, 1921), Grotesken (Kunterbuntergang des Abendlandes, 1922) von zumeist zeitlich begrenzter Wirksamkeit gehört, blieb das lyrische Element dominierend. Am intensivsten spiegelt sich der Dichter in seinen Romanen, insofern er sich mit seinen Helden zu identifizieren und an ihnen die Möglichkeit des persönlichen Bekennens zu gewinnen suchte. Von seinem persönlichen Schicksal geprägt sind vor allem die Krankheitsromane. H.s durch häufige Aufenthalte bedingte Kenntnis des Davoser Milieus fand schon vor Thomas Manns „Zauberberg“ (1924) Niederschlag in dem 1916 entstandenen Roman „Die Krankheit“ (1917). Diese Romane zeigen inhaltlich wie sprachlich Züge einer durch seine Leiden bedingten gefühlsmäßigen Übersteigerung, die im „Spuk“ (1922) zur „erschütterndsten Beichte“ (Soergel) des immer wieder um sein Leben bangenden und ringenden Dichters geläutert wurde. Die Möglichkeit einer Projektion seines Ich suchte H. auch durch die äußerst subjektive Interpretation ungewöhnlicher, von ihren Leidenschaften getriebener Gestalten in den Romanen „Moreau“ (1915) und „Mohammed“ (1917), die in einem stark expressionistisch gefärbten, die ekstatische Aussage bevorzugenden Stil geschrieben sind. In „Bracke“ (1918), seinem erfolgreichsten Prosawerk, einem volkstümlich geprägten Eulenspiegelroman mit autobiographischen Zügen, identifizierte sich H. mit der Gestalt des vagabundierenden märkischen Schelms Hans Clauert und fand so, ein Weiser im Kleide des Narren, zu maßvoll-überlegener, aus humanitärer Gesinnung erwachsener Kritik an Welt, Zeit und Menschen. Die späteren Romane „Pjotr“ (1923), „Störtebecker“ (1926) und „Borgia“ (1928) zeigen einen stark vom Optischen bestimmten, expressiv gebändigten Stil, wobei der in Einzelszenen aufgelöste Handlungsablauf auf Einflüsse des Films verweist, mit dem H. 1925 durch seine Mitarbeit an Heinz Neumanns „Sommernachtstraum“ in Berührung gekommen war (Wie ich den Sommernachtstraum im Film sehe, 1925). Die konsequente Nutzung filmischer Ausdrucksmittel|führte dann zu dem zwischen Roman und Drehbuch stehenden „Rasputin“ (1927/29), den er ursprünglich im Auftrage einer amerikanisch Filmgesellschaft geschrieben hatte. 1924 begann die letzte, ganz wesentlich von seiner 2. Frau, der Schauspielerin Carola Neher, beeinflußte Schaffensperiode, in der H. sich vornehmlich der dramatischen Dichtung zuwandte. In den 4 Jahren bis zu seinem Tode schrieb er nicht weniger als neun Schauspiele, davon zwei Nachdichtungen. Die flüchtige, oft gehetzte Arbeitsweise H.s führte zu Mängeln im Aufbau und in der Charakterzeichnung der handelnden Personen seiner Stücke, so daß ein Teil seiner dramatischen Werke (Cromwell, 1926; Brennende Erde, 1926; Die Liebe auf dem Lande, 1928) erfolglos blieb. Dagegen gelang es ihm, mit dem auf einer Dichtung Li-Hing-Toas beruhenden Spiel „Der Kreidekreis“ (1924), das von der Schauspielerin Elisabeth Bergner angeregt und mit ihr in einer der Hauptrollen 1924 uraufgeführt wurde, für mehrere Jahre zu einem der meistgespielten Bühnenautoren Deutschlands zu werden. Der lyrische Grundcharakter wie auch der H.s eigenen Ansichten entsprechende sozialkritische Gehalt des Vorwurfs fanden in H. einen kongenialen Interpreten, so daß ihm eine Neuschöpfung von hoher Aktualität und nachhaltiger Wirkung gelang, von der Bert Brecht dann zu seinem Stück „Der kaukasische Kreidekreis“ inspiriert wurde. Bühnenwirksam bis in die Gegenwart blieb die Dichtung „XYZ“ (1928), eine sich ganz dem unterhaltsamen Spiel hingebende Komödie, in der die Gestalt Carola Nehers, der sie wie fast alle Werke der Spätzeit gewidmet ist, und seine eigenen liberalen Ansichten über die Ehe sich spiegeln. Auch dieses letzte dramatische Werk H.s zeigt jenes „Suchen nach neuem Gehalt, neuer Gesinnung und Umbildung der Form, des Sehens, des Darstellens“ (Kunisch), das H. und der expressionistischen Dichtergeneration lebenslang Anliegen und Verpflichtung blieb, zugleich seinem Werk aber auch weithin den Charakter des der Zeit und ihren Wandlungen Verhafteten, Vorübergehenden verlieh. Im Wissen um frühe Vollendung war der reich und vielseitig Begabte zudem einem unstillbaren, vom Schicksal der tödlichen Krankheit gezeichneten Darstellungstrieb verfallen, der, auf wenige Motivkreise begrenzt, ihn nicht selten unkritisch machte für inhaltliche und formale Schwächen und die künstlerische Substanz seiner Dichtungen häufig beinträchtigte. So vermochte das umfangreiche Werk, trotz glänzender Erfolge zu Lebzeiten, den Dichter bis auf wenige gültige Aussagen nicht zu überdauern, der Wert seiner einfühlsamen Nachdichtungen östlicher Poesie dagegen blieb bis in die Gegenwart hinein unbestritten. H. starb 1928 an der Schwindsucht. Gottfried Benn gedachte seiner am Ehrengrabe der Stadt Crossen.

  • Werke

    Weitere W Ges. Werke, 6 Bde., 1930;
    - Der himml. Vagant, Eine Ausw. aus d. Werk, hrsg. u. mit e. Vorwort v. M. Kesting, 1968;
    Kleines Bilderbuch vom Kriege, 1914;
    Dragoner u. Husaren, 1916;
    Der Marketenderwagen, 1916;
    Die kleinen Verse f. Irene, 1918;
    Die Nachtwandler, 1919;
    Neue Oden auf Irene, 1919;
    Die gefiederte Welt, 1919;
    Der Neger, 1920;
    Hannibals Brautfahrt, 1920;
    Das lasterhafte Leben d. weiland weltbekannten Erzzauberers Christof Wagner …, 1925;
    Gedichte, 1926;
    Lesebuch, 1926 (P);
    Terzett, 1926;
    Der Wüstling, 1926;
    Dobel, 1927;
    Tagebuch im Gefängnis, 1946;
    - Nachdichtungen: Litaipe, 1916;
    Das Blumenschiff, 1921;
    Wang Siang, 1921;
    Laotse, Sprüche, 1921;
    Daudet, Die Abenteuer d. Herrn Tartarin v. Tarascon, 1921;
    Rostand, Der junge Aar, 1925. - Briefe: Klabund, Briefe an e. Freund, hrsg. v. E. Heinrich, o. J. (1963) (P). - Hrsg. zahlr. Anthologien u. v. Dichtungen von Goethe, Mörike, Eichendorff, Heine u. a.

  • Literatur

    Bibliogr.: W. Paulsen, Klabund, A critical bibliogr., in: Philological Quarterly 37, Iowa City 1958;
    K. Edschmid, Über d. Expressionismus in d. Lit. u. d. neue Dichtung, 1921;
    H. Böhme, Tuberkulöse Dichter d. S1-Struktur, Diss. Marburg 1932;
    H. Grothe, Klabund, 1933 (P);
    J. Tatzel, Klabund, Diss. Wien 1954 (ungedr., L, P);
    O. Horn, Klabunds hist. Romane, Diss. Jena 1954 (ungedr., W, L);
    A. Zink, Polarität u. Einheit b. Klabund, Diss. Freiburg i. Br. 1957 (ungedr.);
    G. Benn, Totenrede f. Klabund (1928), in: ders., Ges. Werke in 4 Bdn., o. J. (1959), Bd. 1;
    Soergel-Hohoff II (P);
    Kosch, Lit.-Lex.;
    Kunisch (unter Klabund, W);
    Eppelsheimer I-IV, VI, VII.

  • Portraits

    Holzschn. v. E. Büttner, Abb. b. Soergel-Hohoff s. L;
    Phot. (mit Carola Neher), Ullstein-Bilderdienst, Abb., in: W. Lennig, Gottfried Benn in Selbstzeugnissen u. Bilddokumenten, 1962.

  • Autor/in

    Rüdiger Frommholz
  • Empfohlene Zitierweise

    Frommholz, Rüdiger, "Henschke, Alfred" in: Neue Deutsche Biographie 8 (1969), S. 557-559 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118562681.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA