Lebensdaten
1626 bis 1681
Geburtsort
Skalná
Sterbeort
Nürnberg
Beruf/Funktion
Dichter
Konfession
evangelisch
Normdaten
GND: 118511270 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Betulius, Sigismund (eigentlich)
  • Floridan (Pseudonym)
  • Birken, Sigismund von (eigentlich)
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Zitierweise

Birken, Sigmund von, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118511270.html [15.11.2018].

CC0

  • Genealogie

    V Daniel Betulius (um 1582–1642, in 2. Ehe um 1635 mit der Witwe des Pfarrers Adam Mylius, in 3. 1637 mit der Witwe des Pfarrers Georg Pistorius verheiratet), Pfarrer in Wildstein bei Eger, 1628 durch die Gegenreformation vertrieben, 1632 Diakon an Hl. Geist in Nürnberg, S des Daniel Betulius (Birk[ner], um 1556-1609), Pfarrverweser in Grebendorf, 1603 Pfarrer in Frauenreut, Verfasser einer „Comedia de virtute et voluptate“ (1584/85) in deutschen Versen;
    Ur-Gvv Wolfgang (Birkner), Pfarrer in Stollberg (Harz);
    M Veronika (1593–1633), T des Bürgers Michael Khobelt in Nürnberg und der Agnes Flock;B Christian Betulius (1619–77), Pfarrer in verschiedenen württembergischen Orten, evangelischer Liederdichter;
    1) Bayreuth 1657 Marg. ( 1670, im Kindbett ?), Witwe des Pfarrers Johann Dambach und des Hofadvokaten Johann Müleck, T des Bürgermeisters Simon Göring in Greussen und der Maria Braun aus Hersbruck, 2) Nürnberg 3.12.1673 Clara Catharina (1615 [?] bis 1679), Witwe des Johann Rubinger und des Johann Weinmann (1599–1672), Professor der Theologie in Altdorf, T des Nürnberger Viertelmeisters Ambr. Bosch.

  • Leben

    Gegen den Wunsch des Vaters studierte B. seit 1643 in Jena zunächst Rechtswissenschaft, dann Theologie, mußte aber wegen Geldmangels zurückkehren (1645). Er trat in Georg Philipp Harsdörffers Gesellschaft der Pegnitzschäfer als „Floridan“ ein und wurde auf dessen Empfehlung noch 1645 Prinzenerzieher in Wolfenbüttel (Lehrer Herzog Anton Ulrichs von Braunschweig), 1647 Prinzessinerzieher in Dannenberg (Hannover). Er kehrte 1648 nach Nürnberg zurück, unterrichtete adlige Jünglinge, erregte 1649 durch eine kunstvolle Friedensrede Aufsehen und arrangierte 1650 zum großen Nürnberger Friedensfest im Auftrag des Fürsten Octavio Piccolomini einen Festzug und ein allegorisches Festspiel (Teutschlands Kriegs-Beschluß und Friedenskuß, 1652 romanhaft erweitert als „Friedenserfreute Teutonia“). Dieses und andere Dramen (Amalfis, Margenis) führte B. mit Patriziersöhnen auf. Philipp Zesens Deutschgesinnte Gesellschaft nahm ihn am 3.4.1645 auf Harsdörffers Vorschlag als „Riechenden“ auf, die Fruchtbringende Gesellschaft 1658 als „Erwachsenen“, der venetianische Orden der Recuperaten 1679, nachdem die Pegnitzschäfer ihn nach Rückkehr von seinem Bayreuther Aufenthalt (1657–60) zum Vorstand gewählt hatten (1662).

    Diese äußeren Erfolge verdankte B. seiner gewinnenden Persönlichkeit, seiner Geschicklichkeit im Verkehr mit Adel und Fürstlichkeit und seiner unleugbar poetischen Veranlagung. Sein Talent verströmte sich aber in zahlreichen, schnell hingeworfenen Gelegenheitsgedichten und Werken zu festlichen Anlässen oder zum Preise adliger und fürstlicher Gönner; die übertriebene Glorifizierung betrifft ebenso die Braunschweiger, Mecklenburger, sächsischen, brandenburgischen und österreichischen Fürsten. Sonst führt B. die Tradition der Nürnberger Dichterschule weiter fort, die inmitten der Verrohung des 30jährigen Krieges und der Überfremdung des Deutschtums eine schäferliche Oase feiner gesellschaftlicher Erziehung, Kultur und Sprache schuf, in Gelegenheitsgedichten das gutbürgerliche Geschehen in die idealistische Höhe einer Wunschwelt emporsteigerte und einerseits Dichtung, Malerei und Musik, andererseits Rationalismus und Empfindsamkeit zu vereinigen suchte. B.s „Pegnesis“ (1673-79) und andere Schäferromane bieten in Harsdörffers Art, aber voll anmutiger Stimmung Gesprächsspiele der Pegnitzschäfer mit zahlreichen eingestreuten Versen. Unter seinen Geschichtswerken ist der „Sächsische Heldensaal“ (1677) am lebendigsten, der umfangreiche „Spiegel der Ehren des Erzhauses Österreich“ (1667) aber eine sprachlich modernisierende Umarbeitung des Fuggerschen, die Zeit von 1218-1513 behandelnden Geschichtswerkes unter kaiserlicher Zensur. Außer seinen Festspielen hat B. auch einige Barockdramen verfaßt. „Margenis“ (1651 aufgeführt, 1679 gedruckt) ist, wenngleich allegorisch auf Deutschlands Unterdrückung und Befreiung bezogen, ein kunstvolles barockes Schäferdrama und zeigt schon den Einfluß der englischen Komödianten.

    Unter den zahlreichen Gedichten findet man tiefere Klänge, die beweisen, daß der Lyriker B. über dem Dramatiker steht, vor allem, wo (wie beim Tode seiner Gattinnen) ein persönliches Erlebnis dahinter steht. Seine mit der Bildkunst wetteifernden Figurgedichte münden in Spielerei, aber eine Anzahl religiöser Gedichte zeugt von tiefer Religiösität; zwei seiner Christuslieder haben sich bis in das (rigoros gereinigte) Evangelische Kirchengesangbuch von 1951 behauptet! - Für die Poetik wurde B. wichtig durch seine „Teutsche Rede-bind- und Dichtkunst“ (Nürnberg 1679, mit Bibliographie, Blatt 23-25), deren Entwurf schon 1650 handschriftlich verbreitet wurde. Sinn und Zweck der Dichtung sieht B. hier in Andacht, Gottesverehrung und Tugendlehre. Seine Ausführungen über den Vorgang des Dichtens erheben sich über das Übliche, auch seine Würdigung der Dichtungsgattungen, insbesondere des Romans, ist beachtlich. Die Lautmalerei, die er im Kapitel „De ornatu versuum“ theoretisch vertritt, handhabte er selbst mit großer Virtuosität; dies brachte ihm Bewunderung und Hohn ein, ist aber eines der Elemente, mit denen B. für die Fortbildung der Kunstsprache wirkte. Da er berufsmäßiger Literat war, vertragen seine zahlreichen Werke meist keinen allzu hohen Maßstab, aber sie verdienen auch nicht die übliche Aburteilung. Im ganzen ist B.s Werk im Rahmen seiner Zeit und ihrer Kunsttendenzen beachtlich, repräsentativ und interessant.

  • Werke

    Ausgew. Gedichte, in: Wilh. Müller, Auserlesene Gedichte v. G. P. Harsdörffer (u. a.), 1826, S. 77-100;
    Aus d. Briefwechsel S. v. B.s u. Gg. Neumarks 1656–69, mitget. v. C. A. H. Burkhardt, in: Euphorion, Erg.-H. 3, 1897, S. 12-55;
    s. a. Goedeke III, 1887, S. 113-16;
    Kosch. Lit.-Lex. I.

  • Literatur

    ADB II (L, auch f. B Christian Betulius);
    L. v. Ranke, Zur Kritik neuerer Gesch.schreiber (1824), in: Sämtl. Werke I, 1867, S. 343 ff.;
    J. Tittmann, Die Nürnberger Dichterschule, 1847, S. 15 f., 33 f.;
    G. Quedefeld, Üb. S. v. B., Progr. Freienwalde 1878;
    F. X. v. Wegele, Gesch. d. dt. Historiogr., 1885, S. 693-96;
    A. Schmidt, S. v. B., gen. Betulius, in: Festschr. z. 250j. Jubelfeier d. Pegnes. Blumenordens, 1894, S. 476-532 (P);
    W. Hausenstein, Der Nürnberger Poet S. v. B. in seinen histor. Schrr., in: Mitt. d. Ver. f. Gesch. d. Stadt Nürnberg 18, 1908, S. 197-235;
    Ch. Jobst, S. v. B.s Amalfis, in: Unser Egerland 18, 1914, S. 17-20, 42-44;
    K. Viëtor, Gesch. d. dt. Ode, 1923, S. 65 f. u. ö.;
    Heinr. Meyer, Der dt. Schäferroman bis z. 17. Jh., Diss. Freiburg i. Br. 1928, S. 34-59;
    B. Markwardt. Gesch. d. dt. Poetik I, 1937, S. 115-29, 380-82. - Zu V u. Gvv Dan. Betulius:
    ADB XLVI.

  • Portraits

    Kupf. v. J. v. Sandrart.

  • Autor/in

    Hellmut Rosenfeld
  • Empfohlene Zitierweise

    Rosenfeld, Hellmut, "Birken, Sigmund von" in: Neue Deutsche Biographie 2 (1955), S. 256-257 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118511270.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Birken: Sigismund v. B., Dichter, ist am 25. April/5. Mai 1626 zu Wildenstein bei Eger geboren, woselbst sein Vater, Daniel Betulius, evangelischer Prediger war. Die Familie desselben stammte aus Deutschland und hatte nach damaliger Sitte ihren ursprünglichen Namen Birkner in Betulius latinisirt. Wegen Religionsbedrückung verließ der Vater im J. 1629 Böhmen mit seiner Familie und begab sich nach Franken, bis er 1632 in Nürnberg eine Anstellung als Diaconus fand, woselbst er 1642 gestorben ist. Wissensdurstig und talentvoll begab sich der junge Betulius, 17 Jahre alt, 1643 nach Jena, wo er Rechtswissenschaft und daneben Philosophie und Redekunst studirte. Noch vor Vollendung seiner akademischen Studien kehrte er jedoch, da ihm die Mittel fehlten, weiter zu studiren, nach Nürnberg zurück. Hier übten die Stifter des Blumenordens, Georg Philipp Harsdörffer und Joh. Klaj (Clajus) auf den ferneren Bildungsgang des dichterisch begabten Jünglings einen bedeutenden Einfluß aus. Er wurde Mitglied des Blumenordens und trat im J. 1645, kaum 19 Jahre alt, unter dem Namen Floridan in die Gesellschaft der Pegnitzschäfer ein. Im J. 1646 folgte B. auf Empfehlung von Georg Justus Schottelius einem Rufe des Herzogs August von Braunschweig nach Wolfenbüttel, als Lehrer der jüngeren Söhne desselben, der Prinzen Anton Ulrich und Ferdinand Albrecht, gab jedoch, da ihm das Hofleben nicht zusagte, im J. 1647 diese Stelle zum Leidwesen des Herzogs August wieder auf und kehrte, nachdem er noch eine Zeitlang die Erziehung einer mecklenburgischen Prinzessin mitgeleitet hatte, im Jahre 1648 nach Nürnberg zurück, wo er durch Unterricht adeliger Jünglinge seinen Unterhalt erwarb. In der alten Reichsstadt tagte damals die zur Vollziehung des westfälischen Friedens zusammengetretene Reichsversammlung und Betulius erhielt vom Fürsten Ottavio Piccolomini, welcher durch eine im J. 1649 vor einer großen Versammlung gehaltene Rede über den Krieg und den Frieden auf ihn aufmerksam geworden war, den Auftrag, die zur Feier des großen Frieden- und Freudenmahls zu veranstaltenden Festlichkeiten zu ordnen und zu leiten. In diesem „Friedensschauspiele“, welches am 4./14. Juli 1650 auf dem allegorisch reich ausgestatteten Schießplatze bei St. Johann vor zahlreicher Versammlung aufgeführt wurde, feierte B. den Triumph des durch ihn mitverbreiteten neuen Geschmackes. In dem Freudenspiele waren der Prunk schallender Rhetorik, die steife pedantische Allegorie, das fade Schäferspiel mit sentimentaler Wehmuth, die Lyrik in gewundenen Versarten mit pomphaften Aufzügen, Ballet und Musik verbunden, eine Nachahmung der durch Mazarin kurz zuvor in Paris eingeführten neuen Herrlichkeit. Das Freudenspiel: „Margenis oder das vergnügte, bekriegte und wieder befreite Deutschland“ wurde im J. 1650 mit den Festprogrammen, Gedichten, Reden und Inschriften durch den Druck veröffentlicht und der Dichter selbst im Jahre 1654 von Kaiser Ferdinand III. in den Adelstand erhoben und zum kaiserlichen gekrönten Pfalzgrafen ernannt, auch mit einer goldenen Gnadenkette beschenkt, bei welcher Gelegenheit er seinen Namen Betulius mit dem deutschen „v. Birken“ vertauschte. Später wurde v. B. zum kaiserlichen Dichter gekrönt und unter dem Namen des „Erwachsenen“ in die Fruchtbringende Gesellschaft, unter der Benennung „der Riechende“ aber in die von Philipp von Zesen gestiftete „deutschgesinnte Genossenschaft“ aufgenommen. Nach Harsdörffer's Tode erwählte ihn der Blumenorden, der dadurch neues Leben erhielt, im J. 1662 zum Oberhirten der Pegnitzschäfer und im J. 1679 wurde er zum Mitgliede des venetianischen gelehrten Ordens dei Ricovrati oder Recuperatorum zu Padua ernannt. v. B. starb zu Nürnberg am 12. Juni 1681, geehrt in der Heimath wie im Auslande, beglückt durch die Liebe seines fürstlichen Zöglings, des Herzogs Anton Ulrich von Braunschweig, der ihm bis zu seinem Tode mit großer Zuneigung anhing und durch wiederholte Gnadenbezeigungen ("güldenen Regen") auszeichnete. Die mannigfachen Ehrenbezeigungen und Gnadenerweise, mit welchen B. von verschiedenen fürstlichen Personen bedacht wurde, hatte er wol weniger seiner poetischen Begabung, als seinem Talente zu verdanken, den Höherstehenden, ohne sich zu erniedrigen, mit Anstand zu schmeicheln. Seine allegorischen Festspiele zeugen von dramatischem Talent, verrathen aber eben so wie seine lyrischen Gedichte fast in jeder Zeile die Schule, aus welcher sie hervorgegangen sind. Es fehlt seinen Dichtungen nicht an Gefühl, Erfindung, Geist und Witz, aber sie sind doch mehr Erzeugnisse des Verstandes als der dichtenden Kraft. B. hätte ein vorzüglicher Prosaiker werden können, wenn er weniger und vorsichtiger geschrieben hätte. Schon seine Zeitgenossen machen ihm den Vorwurf, daß er in der Bildung neuer Wörter weiter gegangen sei, als erlaubt, und tadeln seine Sucht, durch ungewöhnliche Ausdrücke und Wendungen neu und auffallend zu erscheinen, wodurch seine Poesie in fade, läppische Wortmacherei und geschraubte Spielerei ausarte, und welche ihn verleite, die widersinnigsten Mittel anzuwenden, wenn er nur Gelegenheit finde, zu glänzen. Seine Freunde dagegen bewunderten ihn wegen seiner eigenthümlichen Umschreibungen, seiner überraschenden Bilder und wegen der Erfindung von Neuem und Ungewöhnlichem aller Art. Sie nannten ihn den „wahren deutschen Siegmund, den Dädalus der Dichtkunst, des Wörtergolds feinsten Treiber“. Unter seinen geistlichen Gedichten athmen die einfach gehaltenen wahres Gefühl; mehrere sind in Gesangbücher aufgenommen, die Mehrzahl leidet an gesuchten Bildern und allen den oben angedeuteten Mängeln. Ein Verzeichniß seiner sämmtlichen Schriften hat B. selbst in seiner „Deutschen Rede-, Bind- und Dichtkunst oder kurze Anweisung zur deutschen Poesie mit geistlichen Exempeln etc.“, Nürnberg 1679. 12 mitgetheilt. Die meisten sind erst nach 1655 entstanden. Zu den vorzüglichsten gehören: „Mausoleum der hungarischen Könige“, Nürnb. 1664 fol.; „Oesterreichischer Ehrenspiegel“, Nürnb. 1668 fol. mit vielen Kupfern (eigentlich nur eine von B. auf Befehl des Kaisers Leopold I. ausgearbeitete, vermehrte und verbesserte neue Auflage von Fugger's Spiegel der Ehren des Hauses Oesterreich bis auf Maximilian I.); „Hochfürstlich brandenburgischer Ulysses“. Nürnberg 1667. 4 und 1678. 12; „Guelfis oder Niedersächsischer Lorbeerhain“. Nürnberg 1669. In dieser Dichtung meldet v. B. von sich, daß ihn „die Eger geboren, die Pegnitz erzogen, die Saale gelehret, die Oker, Elbe und Jeetze eine Zeitlang beehret, gehöret und gemehret hätten, bis er nach der Pegnitz umgekehret". „Chur- und Fürstlich Sächsischer Heldensaal“. Nürnb. 1677. 12; „Pegnesis oder der Pegnitz-Blumgenoß-Schöpfung. Feldgedichte in neun Tagezeiten meist verfasset und hervorgegeben durch Floridan“. Zwei Theile. Nürnb. 1673. 1679. 12.

    • Literatur

      Ueber B. siehe Joh. Herdegen (Amaranthes), Historische Nachricht von des löblichen Hirten- oder Blumen-Ordens an der Pegnitz Anfang und Fortgang. Nürnberg 1744. 8. — J. Tittmann, Die Nürnberger Dichterschule. Göttingen 1847. 8. —
      Jördens, Lexikon I. S. 83—87. —
      Koberstein, Grundriß. 5. Aufl. Thl. II. S. 126. —
      Gervinus, Nationallitteratur (5. Aufl. herausgegeben v. K. Bartsch) III. 384 ff. —
      Goedeke's Grundriß II. S. 463. — Birken's Gedichte bilden den neunten Band von W. Müller's Bibliothek deutscher Dichter d. 17. Jahrhunderts. Leipz. 1826. 8.

  • Autor/in

    F. Spehr.
  • Empfohlene Zitierweise

    Spehr, F., "Birken, Sigmund von" in: Allgemeine Deutsche Biographie 2 (1875), S. 660-661 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118511270.html#adbcontent

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