Lebensdaten
1883 – 1952
Geburtsort
Cannstatt (Württemberg) Bad Liebenstein (Thüringen)
Sterbeort
Bad Liebenstein (Thüringen)
Beruf/Funktion
Politiker ; Pädagoge ; Pädagoge ; Schriftsteller ; Dramatiker ; Lyriker
Konfession
evangelisch, seit 1909 konfessionslos
Normdaten
GND: 118705660 | OGND | VIAF: 77110474
Namensvarianten
  • Oculi
  • Hansen
  • Georgi; Spartacus
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Objekt/Werk(nachweise)

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Zitierweise

Hoernle, Edwin, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118705660.html [31.01.2023].

CC0

  • Als Mitglied der KPD-Parteizentrale prägte Edwin Hoernle die kommunistische Bauern- und Landpolitik sowie Bildungsarbeit während der Weimarer Republik. 1933 emigriert, hatte er als agrarpolitischer Experte erheblichen Anteil an der Bodenreform in der sowjetischen Besatzungszone 1945/46.

    Edwin Hoernle, Gerda Schimpf Fotoarchiv (InC)
    Edwin Hoernle, Gerda Schimpf Fotoarchiv (InC)
  • Lebensdaten

    Geboren am 11. Dezember 1883 in Cannstatt (Württemberg)
    Gestorben am 21. Juli 1952 in Bad Liebenstein (Thüringen)
    Grabstätte Zentralfriedhof Friedrichsfelde (Gedenkstätte der Sozialisten) in Berlin-Lichtenberg
    Konfession evangelisch, seit 1909 konfessionslos
  • Lebenslauf

    11. Dezember 1883 - Cannstatt (Württemberg) Bad Liebenstein (Thüringen)

    1896 - 1902 - Schorndorf (Württemberg); Ludwigsburg; Stuttgart

    Schulbesuch (Abschluss: Abitur)

    Lateinschule; Gymnasium

    1902 - 1903

    Militärdienst

    1904 - 1909 - Göttingen; Berlin

    Studium der Evangelischen Theologie, Geschichte und Philosophie

    Universität

    1909 - Tübingen

    theologische Dienstprüfung; Kirchenaustritt

    1910

    Eintritt

    SPD

    1912 - 1914 - Stuttgart

    Redakteur

    Schwäbische Tagwacht

    1915 - 1916 - Stuttgart

    stellvertretender Chefredakteur

    Die Gleichheit (Zeitschrift)

    1916 - 1918

    Mitglied

    Spartakusbund

    1919

    Eintritt

    KPD

    1919 - 1919 - Stuttgart

    Anklage und Freispruch im „Stuttgarter Kommunistenprozess“

    1919 - 1920 - Stuttgart

    Leiter der KPD Württemberg

    Kommunistische Partei Deutschlands

    1921 - 1924 - Berlin

    Abteilungsleiter

    Parteizentrale der KPD

    1922 - 1923 - Moskau

    Mitglied des Exekutivkomitees

    Kommunistische Internationale (Komintern)

    1924 - 1933 - Berlin

    Abgeordneter der KPD

    Reichstag

    1933 - Moskau

    Emigration

    1933 - 1936 - Moskau

    Abteilungsleiter

    Internationales Agrarinstitut

    1936 - 1941 - Moskau

    Referent für Deutschland, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

    Internationales Agrarinstitut, Institut für Weltwirtschaft und Weltpolitik der Akademie der Wissenschaften

    1941 - 1942 - Taschkent (Sowjetunion, heute Usbekistan)

    Evakuierung

    1942 - 1943 - Moskau; Oranki bei Nischni Nowgorod

    Mitarbeiter; Lehrer an einer Kriegsgefangenenschule

    Komintern

    1943 - Berlin

    wegen der Mitgliedschaft im Nationalkomitee Freies Deutschland in Abwesenheit zum Tode verurteilt

    Reichskriegsgericht

    1945 - 1949 - Berlin

    Präsident

    Deutsche Zentralverwaltung für Land- und Forstwirtschaft

    1949 - 1952 - Forst Zinna (Brandenburg)

    Vizepräsident für Forschung

    Deutsche Verwaltungsakademie

    21. Juli 1952 - Bad Liebenstein (Thüringen)
  • Genealogie

    Vater Immanuel Gottlieb Hermann Hoernle 1839–1907 evangelischer Pfarrer, 1863/64 Pfarrer in Untergruppenbach bei Heilbronn; 1869 Missionar in Indien 1869; 1870/71 Lehrer in Stuttgart; 1874 Collegevorsteher in Meerut (Uttar Pradesh, Indien); 1891–1904 Vikar in Beimbach
    Großvater väterlicherseits Christian Theophil Hoernle geb. 1804 aus Ludwigsburg; Missionar
    Großmutter väterlicherseits Emilie Hoernle, geb. Mögling
    Mutter Beate Maria Emilie Hoernle, geb. Walcker 1849–1933
    Großvater mütterlicherseits Eberhard Friedrich Walcker 1794–1872 aus Bad Cannstatt; Orgelbaumeister in Ludwigsburg; Komponist
    Schwester Viktoria Hoernle geb. vor 1883
    Schwester Nora Hoernle geb. vor 1883
    Schwester Gertrude Hoernle geb. vor 1883
    1. Heirat 1909
    Ehefrau Helene Wilhelmine Hoernle, geb. Hess 1886–1956
    2. Heirat vmtl. 1932
    Ehefrau Hedda Hoernle, geb. Ickert 1902–1989
    Sohn Alfred Hoernle 1902–1942 Schlosser; ermordet im KZ Sachsenhausen
  • Biografie

    Als Sohn eines evangelischen Pfarrers und Missionars im ostindischen Mirat und im württembergischen Beimbach aufgewachsen, besuchte Hoernle humanistische Gymnasien in Ludwigsburg und Stuttgart und diente nach seinem Abitur 1902 als Einjährig-Freiwilliger. Seit 1904 studierte er Evangelische Theologie, Geschichte und Philosophie in Göttingen und Berlin, wo er im Sommer 1909 das gerade begonnene Vikariat niederlegte und aus der Kirche austrat. Anschließend als Privatlehrer und freier Mitarbeiter sozialdemokratischer Zeitungen tätig, wurde Hoernle 1910 Mitglied der SPD. Seine Anstellung als Feuilletonredakteur bei der „Schwäbischen Tagwacht“ in Stuttgart verlor er im September 1914 aufgrund kritischer Äußerungen zum Ersten Weltkrieg und zur Burgfriedenspolitik seiner Partei.

    Seit 1915 arbeitete Hoernle als Leiter des Druckschriftenvertriebs der Gruppe „Internationale“ in Württemberg und stellvertretender Chefredakteur von „Die Gleichheit“, dem von Clara Zetkin (1857–1933) geführten Zentralorgan der sozialistischen Frauenbewegung. 1916 und 1917 aufgrund seines Engagements für den Spartakusbund verhaftet, wurde Hoernle im August 1916 strafweise an die Westfront verschickt und im September 1918 schwer verwundet.

    Während der Novemberrevolution 1918 schloss sich Hoernle dem Arbeiter- und Soldatenrat in Stuttgart an, war nach Juli 1919 Landesvorsitzender der KPD in Württemberg und wurde im Oktober 1920 mit dem Aufbau der Landabteilung in die Berliner Parteizentrale betraut. Er betrachtete Kleinbauern und Landarbeiter als natürliche Bündnispartner des Industrieproletariats und versuchte die agrarisch geprägte Bevölkerung im Sinne seiner Partei zu mobilisieren.

    Hoernle war im Jahr 1920 Mitbegründer der Kommunistischen Kindergruppen, arbeitete als Redakteur der Periodika „Der junge Genosse“ sowie „Das proletarische Kind“ und amtierte 1921/22 als Leiter der Bildungsabteilung in der KPD-Zentrale. Er beschäftigte sich in mehreren Publikationen intensiv mit Erziehungsfragen und entwickelte für die KPD Konzepte zur Schulpolitik und Pädagogik.

    Ende 1922 wurde Hoernle als zweites deutsches Mitglied neben Zetkin in das Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale in Moskau gewählt, wo er bis November 1923 tätig war. Im strategisch-ideologischen Richtungsstreit der KPD war er ein Wortführer der „Mittelgruppe“ um Ernst Meyer (1887–1930), die sich u. a. für flexiblere politische Bündnisse einsetzte. 1924 auf Betreiben der Linksradikalen um Ruth Fischer (1895–1961) aus der zentralen Parteiführung entfernt, vertrat er von 1924 bis 1933 die KPD im Reichstag, wo er auch außerhalb seiner Partei als agrar- und schulpolitischer Experte akzeptiert wurde. Mit Unterbrechungen leitete er von 1925 bis 1933 erneut die Landabteilung im Zentralkomitee der KPD und wirkte als Co-Autor des Aktionsprogramms „Das Gesicht dem Dorfe zu“ (1926) und als Mitverfasser des „Bauernhilfsprogramms“ (1931) an bedeutenden programmatischen Texten mit. Die von der KPD-Führung unter Ernst Thälmann (1886–1944) seit Ende der 1920er Jahre vertretene Sozialfaschismusthese lehnte er ab.

    Von Verhaftung bedroht, emigrierte Hoernle 1933 über die Schweiz nach Moskau, wo er bis 1936 die Abteilung Mitteleuropa des Internationalen Agrarinstituts leitete. Im Juli 1943 Gründungsmitglied des Nationalkomitees Freies Deutschland, arbeitete Hoernle 1944 am Konzept eines Nachkriegsprogramms der Moskauer KPD-Führung unter Wilhelm Pieck (1876–1960) und Walter Ulbricht (1893–1973) mit und widmete sich dabei speziell der Agrarpolitik und der Frage einer zukünftigen Bodenreform.

    Direkt nach Ende des Zweiten Weltkriegs kehrte Hoernle nach Deutschland zurück, wurde im August 1945 Präsident der Deutschen Zentralverwaltung für Land- und Forstwirtschaft in der Sowjetischen Besatzungszone und war maßgeblich an der Vorbereitung und Durchführung der dortigen Bodenreform beteiligt, mit der privater Grundbesitz über 100 Hektar sowie Grundbesitz von NS-Aktivisten enteignet und an Landarbeiter, Kleinbauern und Flüchtlinge aufgeteilt wurde. 1949 trat er auf eigenen Wunsch von seinem Posten zurück und amtierte bis zu seinem Tod als Professor und Vizepräsident der Deutschen Verwaltungsakademie in Forst Zinna sowie Dekan ihrer agrarpolitischen Fakultät.

  • Auszeichnungen

    1938 Kandidat der Wirtschaftswissenschaften der sowjetischen Akademie der Wissenschaften
    1951 Mitglied der Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften
    1983–1989 Edwin-Hoernle-Preis der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR
    1984 Kolloquium des Zentralinstituts für Berufsbildung der DDR anlässlich des 100. Geburtstags von Edwin Hoernle
    1984 Symposium der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim Zentralkomitee der SED und der Parteihochschule Karl Marx anlässlich des 100. Geburtstags von Edwin Hoernle
    • Quellen

      Nachlass:

      Bundesarchiv, Berlin-Lichterfelde, Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR, NY 4030. (weiterführende Informationen)

      Bundesarchiv, Koblenz, N 2519. (weiterführende Informationen)

      Weitere Archivmaterialien:

      Bundesarchiv, Berlin-Lichterfelde, DK 107/14927 (Akademie der Landwirtschaftswissenschaften, Dokumente zur Chronik über Edwin Hoernle); DO 6/3091 u. 3092 (Edwin Hoernle-Dokumentation des Zentralen Staatsarchivs der DDR); IV 2/11/v. 170 (Kaderakte).

      Gedruckte Quellen:

      Peter Erler/Horst Laude/Manfred Wilke, „Nach Hitler kommen wir.“ Dokumente zur Programmatik der Moskauer KPD-Führung 1944/45 für Nachkriegsdeutschland, 1994, S. 15–406.

    • Werke

      Politische Schriften:

      Hinter den Kulissen einer königlichen Hofbühne. Ein Beitrag zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der deutschen Bühnenkünstler, 1914.

      Sozialistische Jugenderziehung und sozialistische Jugendbewegung, 1919.

      Die kommunistische Schule. Schulprogramm der Freien Sozialistischen Jugend Deutschlands (Entwurf), 1919.

      Bauer! Wo fehlt’s? Ein ernstes Wort von Spartakus an die deutschen Kleinbauern!, 1919, 21920.

      Der Steuersack und wie wir ihn loswerden! Ein ernstes Wort an die Kleinbauern, 1920.

      Die Arbeiterklasse und ihre Kinder. Ein ernstes Wort an die Arbeitereltern, 1920.

      Der Jud’ ist Schuld! Ein ernstes Wort an alle Kleinbauern, Häusler und Landarbeiter!, 1921.

      Die Arbeit in den Kommunistischen Kindergruppen, 1923.

      Die Industrialisierung der deutschen Landwirtschaft. Eine neue Phase kapitalistischer Monopolherrschaft, 1928, Neuaufl. 1965.

      Grundfragen der proletarischen Erziehung, 1929, mehrere Neuaufl. 1969–1973.

      Wie lebt der deutsche Bauer?, 1939.

      Deutsche Bauern unterm Hakenkreuz, 1939, Neuaufl. 1983.

      Die Bodenreform. Ein Weg zu Demokratie und Frieden, 1946.

      Die demokratische Bodenreform in der Bewährungsprobe, 1947.

      Bodenreform und Volksernährung, 1947.

      Lyrik und Belletristik:

      Aus Krieg und Kerker. Gedichte, 1918.

      Die Oculi-Fabeln, 1920, Neuaufl. u. d. T. Oculi. Eine Auswahl, hg. v. Hansgeorg Meyer, 1980.

      Die Arbeiterklasse und ihre Kinder. Ein ernstes Wort an die Arbeitereltern, 1921.

      Arbeiter, Bauer und Spartakus. Ein Bühnenspiel in einem Aufzug, 1921.

      Rote Lieder. Gedichte, 1924, Neuaufl. 1968.

      Bauern unterm Joch. Erzählung, 1936.

      Das Herz muß schlagen. Gedichte und Fabeln, 1963.

      Der kleine König und die Sonne. Ein Märchen, 1976.

    • Literatur

      Monografien:

      Wolfgang Mehnert, Der Beitrag Edwin Hoernles zum schulpolitischen und pädagogischen Kampf der KPD in der Zeit der Weimarer Republik (1919–1929), 1958.

      Wolfgang Mehnert, Edwin Hoernle, 1963.

      Nathan Steinberger/Siegfried Graffunder/Kurt Herholz, Ein Leben für die Bauernbefreiung. Das Wirken Edwin Hoernles als Agrarpolitiker und eine Auswahl seiner agrarpolitischen Schriften. Mit einem Vorw. v. Walter Ulbricht, 1965.

      Karl-Heinz Ruch, Kommunisten im Reichstag. Reden und biographische Skizzen, 1979, S. 416–423.

      Michael Hugh Fritton, Literatur und Politik in der Novemberrevolution 1918/1919. Theorie und Praxis revolutionärer Schriftsteller in Stuttgart und München, 1986.

      Ferdinand Brandecker, Klassiker der sozialistischen Erziehung. Kurt Löwenstein, Otto Felix Kanitz, Edwin Hoernle, Otto Rühle, Anna Siemsen, 1989.

      Sabine Hering, „Das proletarische Kind“. Die Pädagogik Edwin Hoernles, 2003.

      Aufsätze und Lexikonartikel:

      N. N., Art. „Hoernle, Edwin“, in: Werner Röder/Herbert A. Strauss (Bearb.), Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933, Bd. 1, hg. v. Institut für Zeitgeschichte und v. d. Research Foundation for Jewish Immigration, 1980, S. 307.

      Willy Albrecht, Art. „Hoernle, Edwin“, in: Wolfgang Benz/Hermann Graml (Hg.), Biographisches Lexikon zur Weimarer Republik, 1988, S. 149 f.

      Frank Schumann, Edwin Hoernle (1883–1952). Vater der Bodenreform, in: Hans Modrow (Hg.), Junkerland in Bauernhand. Die deutsche Bodenreform und ihre Folgen, 2005, S. 59–81.

      Hermann Weber/Andreas Herbst (Hg.), Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945, 2008, S. 385 f. (Onlineressource)

      Peter Erler/Helmut Müller-Enbergs, Art. „Hoernle, Edwin“, in: Helmut Müller-Enbergs (Hg.), Wer war wer in der DDR? Ein Lexikon ostdeutscher Biographien, 5. aktual. u. erw. Neuausg. 2010, S. 559 f. (Onlineressource)

      Florian Grams, Die knorrigen Naturen eignen sich am besten für den Befreiungskampf. Kommunistische Debatten um den „neuen Menschen“, in: Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung, 2012, S. 1–10. (Onlineressource)

    • Onlineressourcen

    • Porträts

      Fotografie, ca. 1923, Abbildung in: Reichstags-Handbuch. III. Wahlperiode 1924, hg. v. Bureau des Reichstags, 1925, S. 486. (Onlineressource)

      Fotografie, ca. 1928, Abbildung in: Reichstags-Handbuch. IV. Wahlperiode 1928, hg. v. Bureau des Reichstags, 1928, S. 530. (Onlineressource)

      Fotografie, ca. 1930, Abbildung in: Reichstags-Handbuch. V. Wahlperiode 1930, hg. v. Bureau des Reichstags, 1930, S. 573. (Onlineressource)

      fünf Fotografien v. Abraham Pisarek (1901–1983), ca. 1949, Deutsche Fotothek, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. (Onlineressource)

  • Autor/in

    Peter Erler (Berlin)

  • Zitierweise

    Erler, Peter, „Hoernle, Edwin“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.10.2022, URL: https://www.deutsche-biographie.de/118705660.html#dbocontent.

    CC-BY-NC-SA