Lebensdaten
1866 – 1946
Geburtsort
Magdeburg
Sterbeort
Berlin
Beruf/Funktion
Politiker ; Journalist ; Abgeordneter ; Autor ; Diplomat ; Minister ; Redakteur
Konfession
jüdisch, später evangelisch, spätestens 1912 konfessionslos
Normdaten
GND: 116807792 | OGND | VIAF: 25363491
Namensvarianten
  • Gradnauer, Georg

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Zitierweise

Gradnauer, Georg, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd116807792.html [06.07.2022].

CC0

  • Kritische Würdigung

    Als langjähriger Dresdner Reichstagsabgeordneter, sächsischer Ministerpräsident und Begründer des Freistaats Sachsen 1918/19 sowie als Reichsinnenminister zählte Georg Gradnauer zu den maßgeblichen Befürwortern und Initiatoren einer parlamentarischen Demokratie auf föderaler Grundlage. Nach 1918 gehörte er zu den wichtigsten Verfechtern einer Öffnung und Transformation der SPD von einer Klassen- zur Volkspartei.

    Lebensdaten

    Geboren am 16. November 1866 in Magdeburg
    Gestorben am 18. November 1946 in Berlin
    Grabstätte Friedhof (Grabstätte 1967 aufgelöst) in Berlin-Wilmersdorf
    Konfession jüdisch, später evangelisch, spätestens 1912 konfessionslos
    Georg Gradnauer, Stadtmuseum Dresden (InC)
    Georg Gradnauer, Stadtmuseum Dresden (InC)
  • Tabellarischer Lebenslauf

    *1866-11-16 - Magdeburg

    1885 - 1889 - Genf; Berlin; Marburg an der Lahn; Halle an der Saale

    Studium der Geschichte, Literatur und Philosophie

    Universität

    1889 - Halle an der Saale

    Promotion (Dr. phil.)

    Universität

    1890

    Eintritt

    SPD

    1890 - 1896 - Dresden

    leitender Redakteur

    Sozialistische Arbeiterzeitung (SAZ)

    1897 - 1905 - Berlin

    Redakteur

    SPD-Zentralorgan „Vorwärts“

    1898 - 1924 - Berlin

    Abgeordneter der SPD (1898–1907, 1912–1919, 1920–1924)

    Reichstag; Nationalversammlung

    1906 - 1918 - Dresden

    Chefredakteur

    Dresdner Volkszeitung (DVZ)

    1918 - 1919 - Dresden

    Sächsischer Justizminister bzw. Volksbeauftragter

    1919 - 1920 - Dresden

    Sächsischer Innenminister (1919) und Ministerpräsident

    1921 - 1921 - Berlin

    Reichsminister des Innern

    1921 - 1932 - Berlin

    Sächsischer Gesandter beim Reich

    Reichsrat

    1933 - 1944 - Kleinmachnow (Brandenburg)

    Ruhestand

    1944 - 1945 - Theresienstadt (heute Terezín, Tschechien)

    Deportation und Inhaftierung

    Ghetto Theresienstadt

    1945 - Kleinmachnow

    Befreiung und Rückkehr nach Deutschland

    1946-11-18 - Berlin
  • Genealogie

    Vater Nathan Gradnauer 1825–1900 Kaufmann; Inhaber der Firma N. Gradnauer & Co. (Damen-Garderobe, Seiden- und Modewarenhandlung) in Magdeburg
    Großvater väterlicherseits Levi Grodno, seit 1816 Gradnauer (erst Grattenauer) 1775–1856
    Großmutter väterlicherseits Henriette Gradnauer, geb. Samson 1799–1864
    Mutter Nanni (Nanny) Gradnauer, geb. Goldschmidt 1838–1910 in Frankfurt an der Oder
    Großvater mütterlicherseits Louis Goldschmidt
    Großmutter mütterlicherseits Fanny Goldschmidt, geb. Böhm
    Schwester Flora Gradnauer, verh. Sichel geb. 18.6.1860 verh. mit dem Fabrikanten Julius Sichel (geb. 29.3.1853) aus Hannover
    Bruder Ludwig Gradnauer geb. 1861
    Bruder Eugen Gradnauer geb. 1863
    Bruder Siegfried Gradnauer geb. 1865
    Schwester Jenny Stock, geb. Gradnauer 1869–1943 1891 verh. mit dem Kaufmann Paul Stock (gest. 1927) in Frankfurt an der Oder, anschließend Übersiedlung nach Berlin, 1933 kurzzeitig Abgeordnete der Bezirksverordnetenversammlung Wilmersdorf für die SPD; 1938 Zwangsverkauf ihres Hauses; 20.11.1942 Deportation in das KZ Theresienstadt, dort verstorben
    Heirat 29.6.1901 in Charlottenburg
    Ehefrau Anna Luise (Louise) Gradnauer, geb. Vogel 1875–1940 aus Berlin; evangelisch, später konfessionslos; Schneiderin, zuletzt in Kleinmachnow (Brandenburg)
    Schwiegervater Carl (Karl) Otto Vogel geb. um 1861 Tischler in Charlottenburg
    Schwiegermutter Wilhelmine Theresia Vogel, geb. Reichenbach
    Sohn Erwin Erich Gradnauer 1902–1982 aus Berlin; Dokumentarist; 1933 emigriert; nach 1945 tätig für die Commission Internationale des Industries Agricoles in Paris, verh. mit Lorlies von Demandowsky (1908–1994), Couturière (Modeschöpferin) in Paris
    Sohn Arno Alfred Gradnauer 1904–1981 Dr. med., Arzt; 1930 verh. mit Ursula Nathanson (1909–ca. 1969); 1933 Entlassung als Assistenzarzt am Städtischen Ludwig-Hoffmann-Hospital in Berlin (Bezirk Pankow), anschließend Emigration nach Chile, 1947 Emigration in die USA, danach Arzt in New York City
  • Biographische Darstellung

    Gradnauer wuchs in einer kulturell assimilierten jüdischen Kaufmannsfamilie in Magdeburg auf. Nach dem Abitur studierte er seit 1885 Geschichte, Literatur und Philosophie in Genf, Berlin, Marburg an der Lahn und Halle an der Saale, wo er 1889 bei Gustav Droysen (1838–1908), dem Sohn des berühmten Historikers Johann Gustav Droysens (1808–1884), mit einer staatsrechtlich orientierten Arbeit über den französischen Politiker Honoré Gabriel de Riqueti, comte de Mirabeau (1749–1791) zum Dr. phil. promoviert wurde.

    Nach seiner Militärdienstzeit als Einjährig-Freiwilliger 1889/90 wandte sich Gradnauer der kurz zuvor wieder legalisierten Sozialdemokratie zu, für die er in Riesa und Dresden erste Redaktionsstellen übernahm. In Dresden avancierte er 1890 zum leitenden Redakteur der „Sozialistischen Arbeiterzeitung“ (SAZ) und einflussreichen Lokalpolitiker. 1893 noch erfolglos, erwarb er hier 1898 im zweiten Anlauf und trotz antisemitischer Hetze von Seiten der Deutschsozialen Reformpartei ein Reichstagsmandat (erneut 1903, 1912, 1919 und 1920).

    1897 holte Wilhelm Liebknecht (1826–1900), der Chefredakteur des SPD-Zentralorgans „Vorwärts“, Gradnauer als politischen Redakteur nach Berlin. Hier wirkte er mit Kurt Eisner (1867–1919) im reformsozialistischen Sinne und bot u. a. Eduard Bernstein (1850–1932) eine publizistische Plattform. Im dadurch ausgelösten „Vorwärts“-Streit wurde er 1905 mit der Redaktionsmehrheit vom SPD-Parteivorstand unter Führung August Bebels (1840–1913) aus der Redaktion gedrängt. Gradnauer kehrte anschließend nach Dresden zurück und übernahm im April 1906 die Chefredaktion des SAZ-Nachfolgers „Dresdner Volkszeitung“. Im Ersten Weltkrieg gehörte er zu den Befürwortern der „Burgfriedenspolitik“ der SPD-Mehrheit und rückte im Januar 1916 im Zuge der Fraktionsspaltung als begabter Redner in den Vorstand der Reichstagsfraktion auf.

    In der von SPD und USPD gebildeten sächsischen Revolutionsregierung leitete Gradnauer seit dem 15. November 1918 das Justizressort. Nach dem Austritt der USPD-Vertreter Anfang 1919 wurde er zusätzlich Innenminister und im März 1919 gewählter Ministerpräsident einer SPD-Minderheitsregierung. Trotz des Widerstands in der SPD-Volkskammerfraktion setzte er sich im Frühherbst 1919 mit seiner Forderung nach Bildung einer sozialliberalen Koalition mit der Deutschen Demokratischen Partei durch. Gradnauer begriff dieses Bündnis als Brückenschlag zwischen demokratischer Arbeiterbewegung und demokratischem Bürgertum. Gleichzeitig propagierte er mit einigem Erfolg eine Öffnung der SPD in Richtung einer sozialdemokratischen Volkspartei. Im Zuge des Kapp-Putsches verlor er im April 1920 das Amt des Ministerpräsidenten.

    Seit Mai 1921 amtierte Gradnauer als Reichsminister des Innern im ersten Kabinett Joseph Wirths (1879–1956), konnte in diesem Amt jedoch kaum politische Akzente setzen, da die Regierung aufgrund außenpolitischer Turbulenzen bereits Ende Oktober 1921 zurücktrat. Gradnauer wechselte anschließend in den sächsischen Staatsdienst und war bis zum Eintritt in den Ruhestand im Februar 1932 als Sächsischer Gesandter und bevollmächtigter Minister im Reichsrat tätig. In dieser Stellung setzte er sich mit wechselndem Erfolg v. a. für sächsische Wirtschaftsinteressen ein. Zudem trug er 1923 nach dem gescheiterten kommunistischen Umsturzversuch („Deutscher Oktober“) und der folgenden Reichsexekution gegen Sachsen in parteipolitischen Verhandlungen zu einer raschen Regierungsbildung in Dresden bei.

    Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme erfuhr Gradnauer v. a. aus rasseideologischen Gründen Ausgrenzung und Verfolgung. Eine in der Forschung häufig behauptete Verhaftung 1933 wurde von ihm selbst 1945/46 nicht bestätigt. Nach dem Tod seiner Frau 1940 und dem 1941 erzwungenen Verkauf seines Hauses wurde er in einem Judenhaus am Alterswohnsitz Kleinmachnow (Brandenburg) einquartiert. Die im Januar 1944 erfolgte Deportation in das Ghetto Theresienstadt überlebte er – anders als seine Schwester – dank des dort für ihn geltenden „Prominentenstatus“. Im Mai 1945 befreit, kehrte er nach Kleinmachnow zurück, trat erneut der SPD bei und wurde im April 1946 in die SED übernommen. Mit der Berliner SPD blieb er gleichwohl eng verbunden, die 1946 nach dem Tod Gradnauers eine große öffentliche Trauerfeier ausrichtete und seine Beisetzung in Berlin-Wilmersdorf organisierte.

  • Ehrungen, Auszeichnungen und Mitgliedschaften

    1920 Mitglied der Programmkommission der SPD
    1921 Beisitzer im vorläufigen Staatsgerichtshof beim Reichsgericht in Leipzig
    1921 Mitglied des Reichsdisziplinarhofs
    1950 Gradnauerstraße, Kleinmachnow (Brandenburg)
    2008 Stolperstein in Kleinmachnow, vor dem Haus Wendenmarken 108.
    • Quellen

      Nachlass:

      nicht bekannt.

      Weitere Archivmaterialien:

      Sächsisches Hauptstaatsarchiv Dresden: Bestand Außenministerium, Nr. 712 (Personalakten).

      Bundesarchiv, Berlin-Lichterfelde: R 1501, Nr. 206727 (Personalakte).

      Brandenburgisches Landeshauptarchiv, Potsdam: Rep. 36 A Nr. F 600 (Akte Gradnauer der Devisenstelle des Oberfinanzpräsidenten Berlin-Brandenburg).

    • Werke

      Monografien und Herausgeberschaften:

      Mirabeau's Gedanken über die Erneuerung des französischen Staatswesens, 1889. (Diss. phil.)

      Das Elend des Strafvollzugs, 1905.

      Gegen das neue Wahlunrecht!, 1905.

      Verfassungswesen und Verfassungskämpfe in Deutschland, 1909.

      Wahlkampf! Die Sozialdemokratie und ihre Gegner, 1911.

      Gegen Elend und Zerstörung! Für demokratisch-sozialistischen Aufbau! Rede des Ministerpräsidenten über die Zustände in Leipzig, 1919.

      Georg Gradnauer/Robert Schmidt, Die deutsche Volkswirtschaft. Eine Einführung, 1921.

      Georg Gradnauer/Rudolf Breitscheid (Hg.), Die Vorgeschichte des Weltkrieges, Bd. 5, 2: Deutschland auf den Haager Friedenskonferenzen. Das Werk des Untersuchungsausschusses der Verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung und des Deutschen Reichstages, 1929.

      Aufsätze:

      Sozialpolitische Seifenblasen, in: Die Neue Zeit. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens 15 (1896/97), Bd. 1, H. 18, S. 566–570. (Onlineressource)

      Die sächsische Probe. Bemerkungen zum Wahlrechtsschutz, in: Die neue Zeit. Wochenschrift der Deutschen Sozialdemokratie 23 (1904/05), H. 4, S. 112–118. (Onlineressource)

      Ein Vorstoß, in: Die Neue Zeit 24. Wochenschrift der Deutschen Sozialdemokratie (1905/06), Nr. 11, S. 360–364. (Onlineressource)

      Die Wahlrechtsbewegung, in: Sozialistische Monatshefte 12–14 (1908), H. 18/19, S. 1143–1149. (Onlineressource)

      Die sächsischen Wahlen und die Reichspolitik, in: Sozialistische Monatshefte 13–15 (1909), H. 21, S. 1342–1346. (Onlineressource)

      Die neue Situation in Sachsen, in: Sozialistische Monatshefte 14–16 (1910), H. 8, S. 497–504. (Onlineressource)

      Für das parlamentarische Regierungssystem, in: Die Neue Zeit. Wochenschrift der Deutschen Sozialdemokratie 36 (1918), H. 15, S. 337–344. (Onlineressource)

      Die kleine Wahlrechtsreform, in: Die neue Zeit. Wochenschrift der Deutschen Sozialdemokratie 36 (1918), H. 17, S. 385–389. (Onlineressource)

      Die deutsche Revolution, in: Die Glocke 4 (1918), H. 32, S. 1001–1003.

      Sicherung und Ausbau der Demokratie, in: Adolf Braun (Hg.), Das Programm der Sozialdemokratie. Vorschläge für seine Erneuerung, 1920, S. 61–75.

      Die Sächsische Gesandtschaft in Berlin, in: Jahrbuch Sachsen 1928, S. 36–45.

    • Literatur

      Aufsätze:

      Mike Schmeitzner, Georg Gradnauer und die Begründung des Freistaats Sachsen 1918–1920. Parlamentarisierung und Demokratisierung der sächsischen Revolution, in: Rainer Aurig/Steffen Herzog/Simone Lässig (Hg.), Landesgeschichte in Sachsen. Tradition und Innovation, 1997, S. 249–270.

      Mike Schmeitzner, Georg Gradnauer – Der Begründer des Freistaates (1918-20), in: ders./Andreas Wagner (Hg.), Von Macht und Ohnmacht. Sächsische Ministerpräsidenten im Zeitalter der Extreme 1919–1952, 2006, S. 52–88.

      Ernest Hamburger, Juden im öffentlichen Leben Deutschlands. Regierungsmitglieder, Beamte und Parlamentarier in der monarchischen Zeit 1848–1918, 1968, S. 486–490.

      Lexikon- und Handbuchartikel:

      Paul Herre, Art. „Georg Gradnauer“, in: ders. (Hg.), Politisches Handwörterbuch, Bd. 1, 1923, S. 724.

      S. Winninger, Große Jüdische National-Biographie, Bd. 2, 1927, S. 512.

      Reichshandbuch der Deutschen Gesellschaft. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild, Bd. 1, 1930, S. 578.

      N. N., Art. „Georg Gradnauer (1866–1946)“, in: Franz Osterroth, Biographisches Lexikon des Sozialismus, Bd. 1, 1960, S. 101.

      E. Herbig, Art. „Georg Gradnauer“, in: Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon, hg. v. Institut für Marxismus-Leninismus, 1970, S. 162 f.

      Wilhelm Heinz Schröder (Hg.), Sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete und Reichstagskandidaten 1898–1918. Biographisch-Statistisches Handbuch, 1986, S. 117.

      Klaus Schönhoven, Art. „Georg Gradnauer“, in: Wolfgang Benz/Hermann Graml (Hg.), Biographisches Lexikon zur Weimarer Republik, 1988, S. 109.

      Martin Schumacher, Georg Gradnauer, in: ders. (Hg.), M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung 1933–1945, 1991, S. 242.

      Wilhelm Heinz Schröder, Georg Gradnauer, in: ders. (Hg.), Sozialdemokratische Parlamentarier in den deutschen Reichs- und Landtagen 1867–1933, 1996, S. 469.

      Mike Schmeitzner, Georg Gradnauer. Demokratielehrer ohne Mandat, in: Landtagskurier, hg. v. Sächsischen Landtag, 2021, H. 3, S. 22 f.

    • Online-Ressourcen

    • Porträts

      Fotografie, ca. 1918, Stadtmuseum Dresden, Signatur SMD_Ph_2003.00434, Abbildung in: Handbuch der verfassunggebenden deutschen Nationalversammlung. Weimar 1919. Biographische Notizen und Bilder, hg. v. Bureau des Reichstags, [1919], S. 301. (Onlineressource)

      Fotografie, ca. 1920, Abbildung in: Reichstags-Handbuch. I. Wahlperiode 1920, hg. v. Bureau des Reichstags, 1920, S. 405. (Onlineressource)

  • Autor/in

    Schmeitzner, Mike
  • Zitierweise

    Schmeitzner, Mike, „Gradnauer, Georg“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.03.2022, zuletzt geändert am 23.05.2022, URL: https://www.deutsche-biographie.de/116807792.html#dbocontent.

    CC-BY-NC-SA