Franck, James

Lebensdaten
1882 – 1964
Geburtsort
Hamburg
Sterbeort
Göttingen
Beruf/Funktion
Experimentalphysiker ; Physikochemiker ; Physiker
Konfession
jüdisch
Normdaten
GND: 118534653 | GND-Explorer | OGND | VIAF
Namensvarianten

  • Franck, James
  • Franck, J.

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Zitierweise

Franck, James, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/gnd118534653.html#indexcontent [05.07.2026].

CC0

  • Franck, James

    1882 – 1964

    Experimentalphysiker, Physikochemiker

    James Francks Experimente gelten als wichtige Stütze der frühen Quantentheorie. Für den Franck-Hertz-Versuch (1912–1914) erhielt er 1925 mit Gustav Hertz (1887–1975) den Nobelpreis für Physik. Insbesondere durch Franck und Max Born (1882–1970) wurde Göttingen in den 1920er Jahren zu einem bedeutenden Zentrum der Quantenphysik. Nach seiner Emigration in die USA 1933 arbeitete Franck zur Photosynthese, beteiligte sich am Manhattan-Projekt und sprach sich im Franck-Report mit anderen Physikern gegen einen unangekündigten Atombombenabwurf auf Japan aus.

    Lebensdaten

    Geboren am 26. August 1882 in Hamburg
    Gestorben am 21. Mai 1964 in Göttingen
    Grabstätte in Chicago (Illinois, USA)
    Konfession jüdisch
    James Franck, Imago Images (InC)
    James Franck, Imago Images (InC)
  • 26. August 1882 - Hamburg

    1891 - 1902 - Hamburg

    Schulbesuch (Abschluss: Abitur)

    Wilhelm-Gymnasium

    1902 - 1903 - Heidelberg

    Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften (ohne Abschluss)

    Universität

    1903 - 1906 - Berlin

    Studium der Physik

    Universität

    1906 - Berlin

    Promotion (Dr. phil.)

    Universität

    1906 - 1906

    Militärdienst (nach Verletzung ausgemustert)

    1907 - 1907 - Frankfurt am Main

    Assistent

    Physikalischer Verein

    1907 - 1911 - Berlin

    Assistent der Physik

    Universität

    1911 - 1916 - Berlin

    Habilitation für Physik; Privatdozent

    Universität

    1914 - 1917 - Ost- und Westfront

    Kriegsdienst

    1917 - 1918 - Berlin

    Kriegsdienst als Mitarbeiter

    Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie

    1916 - 1920 - Berlin

    außerordentlicher Professor

    Universität

    1919 - 1921 - Berlin

    Leiter

    Physikalische Abteilung des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Physikalische Chemie und Elektrochemie

    1921 - 1933 - Göttingen

    ordentlicher Professor für Experimentalphysik; Direktor des Zweiten Physikalischen Instituts

    Universität

    1933 - 1934 - Baltimore (Maryland, USA)

    Speyer-Gastprofessor

    Johns Hopkins University

    1934 - 1935 - Kopenhagen

    Gastprofessor

    Universität

    1935 - 1938 - Baltimore

    Professor für Physik

    Johns Hopkins University

    1938 - 1964 - Chicago (Illinois, USA)

    Professor für Physical Chemistry; seit 1947 Professor Emeritus; bis 1952 Direktor der Photosynthese-Forschungsgruppe; Mitglied und Forschung am Institute of Radiobiology

    University of Chicago

    1941

    US-amerikanischer Staatsbürger

    1942 - 1945 - Chicago

    Mitarbeiter am Manhattan-Projekt als: 1942/43 Direktor der Chemistry Division, 1943/44 Associate Director, 1944/45 Berater, 1945 Vorsitzender des Committee on Political and Social Problems

    Metallurgical Laboratory der University of Chicago

    21. Mai 1964 - Göttingen

    Ausbildung und frühe Forschung

    Nach dem Abitur am Wilhelm-Gymnasium in Hamburg 1902 studierte Franck auf Wunsch seines Vaters Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Heidelberg, wo er Freundschaft mit Max Born (1882–1970) und Robert Wichard Pohl (1884–1976) schloss. 1903 wechselte Franck zum Studium der Physik an die Universität Berlin, wo Emil Warburg (1846–1931) die Experimentalvorlesungen und Max Planck (1858–1947) die Vorlesungen zur Theoretischen Physik hielten. Mit der Arbeit „Über die Beweglichkeit der Ladungsträger bei Spitzenentladung“, die anfänglich Warburg betreute und Paul Drude (1863–1906) sowie Planck begutachteten, wurde Franck 1906 zum Dr. phil. promoviert. Nach kurzer Zeit als Assistent am Physikalischen Verein in Frankfurt am Main kehrte Franck als Assistent an das Physikalische Institut in Berlin zurück und beschäftigte sich mit Ionenbeweglichkeit, Fluoreszenz und der Ionisierung von Gasen.

    Zusammenarbeit mit Gustav Hertz und Erster Weltkrieg

    1911 habilitierte sich Franck in Berlin für Physik. Im selben Jahr begann seine Zusammenarbeit mit Gustav Hertz (1887–1975), mit dem er eine umfangreiche Studie zu Stößen zwischen Elektronen und Gasatomen durchführte. Unter Verwendung von Quecksilberdampf wiesen sie 1914 nach, dass der Energieaustausch zwischen Elektronen und Gasatomen quantisiert ist und von einer entsprechenden Resonanzlinie im Emissionsspektrum begleitet wird. Franck und Hertz deuteten diese Ergebnisse zuerst als Ionisation. 1918 stellten sie explizit die Verbindung zum Bohrschen Atommodell her – Niels Bohr (1885–1962) und andere taten dies schon früher – und deuteten ihre Beobachtungen als Anregung der Quecksilberatome und als Bestätigung der Bohrschen Atomtheorie. Für ihre Experimente erhielten sie 1925 den Nobelpreis für Physik, der ihnen nachträglich 1926 verliehen wurde.

    1914 meldete sich Franck freiwillig zum Kriegsdienst und wurde während des Ersten Weltkriegs an der Ost- und Westfront eingesetzt, musste beide Einsätze jedoch krankheits- bzw. verletzungsbedingt abbrechen. Unter Leitung von Fritz Haber (1868–1934) war er an Giftgaseinsätzen und seit 1917 am Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie an Tests von Gasmasken und -filtern beteiligt. Nach Kriegsende leitete Franck die Physikalische Abteilung an Habers Kaiser-Wilhelm-Institut. Hier organisierte er 1920 mit Lise Meitner (1878–1968) eine als sog. bonzenfreies Kolloquium bekannt gewordene Veranstaltung, bei der Bohr vortrug und sich mit den jüngeren Wissenschaftlern austauschte. Mit Bohr und Meitner verband Franck eine lebenslange Freundschaft. In Berlin untersuchte Franck u. a. mit Paul Knipping (1883–1935) und dem Theoretiker Fritz Reiche (1883–1969) das Spektrum des Heliums und prägte mit ihnen den Begriff des metastabilen Zustands.

    Zeit in Göttingen und Emigration

    Auf Borns Vorschlag erhielt Franck 1921 eine Professur für Experimentalphysik und die Position als Direktor der Experimentellen Abteilung II des Physikalischen Instituts an der Universität Göttingen. Unter Borns, Francks und Pohls Führung entwickelte sich Göttingen zu einem der Zentren der quantenphysikalischen Forschung, das Nachwuchs- und Gastwissenschaftler anzog. Francks Assistentin Hertha Sponer (1895–1968) begleitete ihn nach Göttingen; für deren Habilitation 1925 – die dritte einer Physikerin in Deutschland – setzte Franck sich besonders ein. Francks Experimentalprogramm in Göttingen wies gegenüber den theoretischen Brüchen, die mit der Entwicklung der Quantenmechanik einhergingen, eine merkliche Kontinuität auf. Arbeiten zu Stößen, zur Fluoreszenz, Molekülbildung, Prädissoziation und Ionisation beschäftigten ihn und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mitte der 1920er Jahre entwickelte Franck das nach ihm und Edward Condon (1902–1974) benannte Franck-Condon-Prinzip, das Übergangshäufigkeiten zwischen Schwingungszuständen von Molekülen beschreibt und breite Anwendung in der Molekülspektroskopie fand.

    Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme wurde Franck aufgrund des sog. Frontkämpferprivilegs trotz seiner jüdischen Herkunft nicht seiner Ämter enthoben. Aus Protest gegen die antisemitische Politik der Nationalsozialisten legte er öffentlichkeitswirksam seinen Posten nieder. Mit Borns und Francks Emigration 1933 endete die Blütezeit der Göttinger Physik.

    Neubeginn in den USA und Arbeit am Manhattan-Projekt

    Nach einem kurzen Gastaufenthalt in den USA und einer zweijährigen Gastprofessur bei Bohr in Kopenhagen wurde Franck 1935 Professor für Physik an der Johns Hopkins University in Baltimore (Maryland, USA). Ausgehend von seiner bisherigen Arbeit zur Molekülbildung und Fluoreszenz verschob sich sein Forschungsschwerpunkt hin zur theoretischen Auseinandersetzung mit der Fotosynthese, womit er sich bis zu seinem Tod beschäftigte. 1938 wechselte Franck auf die Professur für Physikalische Chemie an der University of Chicago (Illinois, USA), wo er mit Unterstützung der Samuel Fels Foundation eine Forschungsgruppe und ein Laboratorium einrichtete und bis 1952 leitete.

    Seit 1941 US-amerikanischer Staatsbürger, beteiligte sich Franck seit 1942 zunächst als Direktor der Chemistry Division am Metallurgical Laboratory am Manhattan-Projekt. Schrittweise gab er seine Verantwortung im Projekt ab und war 1944/45 nur noch als Berater tätig. 1945 stand er dem Committee on Political and Social Problems vor, das sich mit den politischen Konsequenzen eines Atomwaffeneinsatzes beschäftigte. Im vornehmlich von Eugene Rabinowitch (1901–1973) verfassten Franck-Report (Juni 1945) sprachen sich Wissenschaftler vergeblich gegen einen unangekündigten Atombombenabwurf auf Japan aus und warnten die US-Regierung vor einem atomaren Rüstungswettlauf. Nach dem Atomwaffeneinsatz der USA engagierte sich Franck kurze Zeit bei den Atomic Scientists of Chicago.

    Nachkriegsjahre

    Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs unterstützte Franck in Deutschland verbliebene Kollegen mit Lebensmittelpaketen und zeigte sich einer Aussöhnung gegenüber offen. Er kehrte zwar nicht nach Deutschland zurück, nahm aber z. B. die Ehrenbürgerschaft der Stadt Göttingen an und reiste regelmäßig nach West- und Nordeuropa sowie Deutschland. Seine Forschungen zur Fotosynthese führte er nach seiner Emeritierung 1947 und der Abgabe des Direktorenpostens der Forschungsgruppe 1952 fort. Insbesondere interessierte ihn der fotochemische Auslösemechanismus der Fotosynthese. Die Frage nach der Quantenausbeute des Prozesses zog eine Kontroverse mit Otto Warburg (1883–1970) nach sich, die bis zu Francks Tod nicht beigelegt wurde.

    Franck, der 1964 bei einem Besuch in Göttingen verstarb, war dank seiner frühen experimentellen Arbeiten einer der bedeutendsten Experimentatoren der frühen Quantenphysik. Viele Physikerinnen und Physiker erinnerten Franck als wichtigen Mentor, wobei zu seinen bedeutendsten Assistentinnen und Assistenten sowie Promovendinnen und Promovenden Wilhelm Hanle (1901–1993), Gerhard Herzberg (1904–1999) und Hans Kopfermann (1895–1963) sowie Francks spätere Ehefrau Sponer zählen.

    1915 Eisernes Kreuz II. Klasse (1918 I. Klasse)
    1916 Hanseatisches Kreuz
    1921 Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen (erzwungener Austritt unter dem NS-Regime, Wiedereintritt 1947)
    1925 Nobelpreis für Physik (mit Gustav Hertz, 1887–1975)
    1927–1963 Vorschlagsrecht für den Nobelpreis für Physik und für Chemie
    1929 internationales Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences
    1929–1951 korrespondierendes Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften, Berlin (1942–1946 gestrichen; 1951 Austritt)
    1937 Mitglied der American Philosophical Society
    1944 Mitglied der National Academy of Sciences (USA)
    1947 auswärtiges Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft
    1951 Max-Planck-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (mit Gustav Hertz)
    1953 Ehrenbürger der Stadt Göttingen
    1955 Rumford-Preis der American Academy of Arts and Sciences
    1955 Ehrenmitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft
    1958 Ehrenmitglied der Leopoldina
    1961 Danni-Heineman-Preis der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
    1964 auswärtiges Mitglied der Royal Society, London
    1966 Gedächtnissymposium, University of Chicago
    1967 James Franck Institute, University of Chicago (Illinois, USA) (vormals Institute for the Study of Metals)

    Nachlass:

    University of Chicago Library, Hanna Holborn Gray Special Collections Research Center, James Franck Papers 1882–1966. (weiterführende Informationen)

    Weitere Archivmaterialien:

    Interview von Thomas S. Kuhn und Maria Goeppert-Mayer mit James Franck und Hertha Sponer Franck, 9.–14.7.1962, Session I (Onlineressource), Session II (Onlineressource), Session III (Onlineressource), Session IV (Onlineressource), Session V (Onlineressource), Session VI (Onlineressource).

    Gedruckte Quellen:

    Florian Ebner (Hg.), James Franck – Robert Wichard Pohl. Briefwechsel 1906–1964, 2013.

    Monografien:

    James Franck/Pascual Jordan, Anregung von Quantensprüngen durch Stöße, 1926.

    Zeitschriftenartikel:

    James Franck/Gustav Hertz, Über Zusammenstöße zwischen Elektronen und den Molekülen des Quecksilberdampfes und die Ionisierungsspannung desselben, in: Verhandlungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft 16 (1914), S. 457–467.

    James Franck/Gustav Hertz, Über die Erregung der Quecksilberresonanzlinie 253,6 μm durch Elektronenstöße, in: ebd., S. 512–517.

    James Franck/Gustav Hertz, Die Bestätigung der Bohr’schen Atomtheorie im optischen Spektrum durch Untersuchungen der unelastischen Zusammenstöße langsamer Elektronen mit Gasmolekülen, in: Physikalische Zeitschrift 20 (1919), S. 132–143.

    Max Born/James Franck, Quantentheorie und Molekülbildung, in: Zeitschrift für Physik 31 (1925), S. 411–429.

    Elementary Processes of Photochemical Reactions, in: Transactions of the Faraday Society 21 (1926), S. 536–542.

    James Franck/Eugen Rabinowitch, Some Remarks about Free Radicals and the Photochemistry of Solutions, in: Transactions of the Faraday Society 30 (1934), S. 120–130.

    Remarks on Photosynthesis, in: Chemical Review 17 (1935), S. 433–438.

    James Franck/Karl Ferdinand Herzfeld, An Attempted Theory of Photosynthesis, in: Journal of Chemical Physics 5 (1937), S. 237–251.

    James Franck/Edward Teller, Migration of Photochemical Action of Excitation Energy in Crystals, in: Journal for Chemical Physics 6 (1938), S. 861–872.

    James Franck/Karl Ferdinand Herzfeld, Contribution to the Theory of Photosynthesis, in: Journal for Physical Chemistry 45 (1941), S. 978–1025.

    James Franck/Jerome L. Rosenberg, A Theory of Light Utilization in Plant Photosynthesis, in: Journal for Theoretical Biology 7 (1964), S. 276–301.

    Bibliografien:

    Heinrich Gerhard Kuhn, James Franck 1882–1964, in: Biographical Memoirs of Fellows of the Royal Society 11 (1965), S. 68–74.

    Jost Lemmerich, Aufrecht im Sturm der Zeit. Der Physiker James Franck 1882–1964, 2007, S. 311–318.

    Monografien:

    Jost Lemmerich, Max Born. James Franck. Physiker in ihrer Zeit. Der Luxus des Gewissens. Ausstellung der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, 1982.

    James Franck und Max Born in Göttingen. Reden zur akademischen Feier aus Anlaß der 100. Wiederkehr ihres Geburtsjahrs, 1983.

    Jost Lemmerich, Aufrecht im Sturm der Zeit. Der Physiker James Franck 1882–1964, 2007.

    Aufsätze:

    Heinrich Gerhard Kuhn, James Franck 1882–1964, in: Biographical Memoirs of Fellows of the Royal Society 11 (1965), S. 53–74.

    Armin Hermann, Zum 100. Geburtstag von Max Born und James Franck. Von Wissenschaftsgläubigkeit zur Skepsis, in: Bild der Wissenschaft 19 (1982), H. 12, S. 170–174.

    Marion Kazemi, Franck, James, in: dies., Nobelpreisträger in der Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, 2002, S. 95–99.

    Jerome L. Rosenberg, The Contributions of James Franck to Photosynthesis Research. A Tribute, in: Photosynthesis Research 80 (2004), S. 71–76.

    Stuart A. Price/Joshua Jortner, James Franck 1882–1964. A Biographical Memoir, in: Biographical Memoirs of the National Academy of Science, 2010, S. 3–28. (W, P) (Onlineressource)

    Arne Schirrmacher, Dem Experiment verpflichtet, der Theorie aufgeschlossen. James Franck als Experimentalphysiker neuen Stils in Berlin und Göttingen, in: Florian Ebner (Hg.), James Franck – Robert Wichard Pohl. Briefwechsel 1906–1964, 2013, S. 7–14. (Onlineressource)

    Lexikonartikel:

    J. C. Poggendorffs biographisch-literarisches Handwörterbuch der exakten Naturwissenschaften, Bd. 5, 1926, S. 385 Bd. 6, 1937, S. 796, Bd. 7a, 1958, S. 91 f. u. Bd. 8, 2001, S. 1248 f

    Heinrich Gerhard Kuhn, Art. „Franck, James“, in: Charles C. Gillispie (Hg.), Dictionary of Scientific Biography, 5. Bd, 1981, S. 117 f.

    Horst Kant, Art. „Franck, James“, in: Hans-Ludwig Wußing (Hg.), Fachlexikon abc. Forscher und Erfinder, 1992, S. 197 f. (P)

    Andreas Kleinert, Art. „Franck, James“, in: Walther Killy (Hg.), Deutsche Biographische Enzyklopädie, Bd. 3, 1996, S. 389.

    Fotografien, 1920er bis 1960er Jahre, Niels Bohr Library & Archives, College Park (Maryland, USA).

  • Autor/in

    Markus Ehberger (München)

  • Zitierweise

    Ehberger, Markus, „Franck, James“, in: NDB-online, veröffentlicht am 01.07.2026, URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd118534653.html#dbocontent

    CC-BY-NC-SA