Lebensdaten
1882 – 1955
Geburtsort
Berlin
Sterbeort
München
Beruf/Funktion
Diplomat
Konfession
evangelisch-lutherisch
Normdaten
GND: 116138548 | OGND | VIAF: 110121534
Namensvarianten
  • Dirksen, Eduard Willy Kurt Herbert von
  • Dirksen, Herbert von
  • Dirksen, Eduard Willy Kurt Herbert von
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Zitierweise

Dirksen, Herbert von, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd116138548.html [04.02.2023].

CC0

  • Herbert von Dirksen wirkte von 1929 bis 1939 als deutscher Botschafter an den Auslandsvertretungen in Moskau, Tokio und London. Neben den bilateralen Beziehungen war ihm die Wirtschaftspolitik ein besonders Anliegen. Bis zuletzt warnte er die deutsche Reichsregierung vor einem Einmarsch in Polen, der zum Kriegseintritt Großbritanniens führen würde.

    Herbert von Dirksen, National Portrait Gallery, London (CC BY-NC-ND 3.0)
    Herbert von Dirksen, National Portrait Gallery, London (CC BY-NC-ND 3.0)
  • Lebensdaten

    Geboren am 2. April 1882 in Berlin
    Gestorben am 19. Dezember 1955 in München
    Grabstätte Nordfriedhof in Wiesbaden
    Konfession evangelisch-lutherisch
  • Lebenslauf

    2.·April 1882 - Berlin

    1896 - 1900 - Berlin

    Schulbesuch (Abschluss: Abitur)

    Königliches Wilhelms-Gymnasium

    1900 - 1902 - Heidelberg, seit 1902 Berlin

    Studium der Rechtswissenschaften (Abschluss: 1. Staatsexamen)

    Universität

    1903 - 1903 - Rostock

    Promotion (Dr. iur.)

    Universität

    1903 - 1904 - Potsdam

    Militärdienst

    3. Garde-Ulanen-Regiment

    1904 - 1906 - Goldberg; Potsdam; Berlin

    Gerichtsreferendariat in Preußen

    Amtsgericht; Landgericht; Staatsanwaltschaft

    1906 - 1907 - Duisburg-Ruhrort

    Regierungsreferendariat

    Landratsamt

    1907 - 1908

    Weltreise

    1908 - 1910 - Frankfurt an der Oder

    Referendariat

    Regierung

    - 1910 - Berlin

    2. Staatsexamen

    1910 - 1914 - Bonn

    Regierungsassessor

    Landratsamt

    1914 - 1914 - Berlin

    Hilfsarbeiter

    Preußisches Ministerium für Handel und Gewerbe

    1914 - 1917 - Brüssel; Namur (Belgien)

    Kriegsdienst (seit 1915 belg. Zivilverwaltung)

    1917 - 1918 - Den Haag

    Mitarbeiter

    Englische Hilfsstelle der Gesandtschaft

    1918 - 1919 - Kiew

    Leiter

    Referat Presse und Propaganda der Gesandtschaft

    1919

    Eintritt

    Deutschnationale Volkspartei

    1919 - 1920 - Berlin

    Leiter

    Unterreferat Baltikum im Auswärtigen Amt

    1920 - 1921 - Warschau

    Geschäftsträger

    Gesandtschaft

    1921 - 1923 - Berlin

    Leiter

    Referat Polen im Auswärtigen Amt

    1923 - 1925 - Danzig

    Generalkonsul

    Generalkonsulat

    1925 - 1928 - Berlin

    Dirigent und Leiter

    Ostabteilung im Auswärtigen Amt

    1928 - 1933 - Moskau

    Botschafter

    Botschaft

    1933 - 1938 - Tokio

    Botschafter

    Botschaft

    1937

    Eintritt

    NSDAP

    1938 - 1939 - London

    Botschafter

    Botschaft

    1939

    Versetzung in den Wartestand

    1940 - 1945

    politische Referententätigkeit

    1949 - 1955

    Publizist

    19.·Dezember 1955 - München
  • Genealogie

    Vater Karl Ernst Eduard Willibald von Dirksen 1852–1928 aus Berlin; Jurist, Diplomat, Politiker, Gutsherr; seit 1884 im Auswärtigen Amt, 1887 preußischer Personaladel, 1888 Wirklicher Legationsrat und Vortragender Rat, 1892 Geheimer Legationsrat, 1903–1912 MdR (Reichs- und Freikonservative Partei), 1911 Wirklicher Geheimrat, 1914–1918 Mitglied im Preußischen Herrenhaus
    Großvater väterlicherseits Karl Eduard von Dirksen 1823–1899 Stadtgerichtsrat, Privatier
    Großmutter väterlicherseits Anna Emilie Wilhelmine von Dirksen, geb. Wilkins 1831–1877
    Mutter Maria Helena Elisabeth (Ella) von Dirksen, geb. Schnitzler 1860–1916 aus Köln; Kunstförderin
    Großvater mütterlicherseits Eduard Schnitzler 1823–1900 aus Köln; hier 1850–1875 Bankier im Bankhaus Stein
    Großmutter mütterlicherseits Emilia Maria Schnitzler, geb. vom Rath 1831–1891
    Schwester Anna Maria Helene Alice von Richthofen-Seichau, geb. von Dirksen 1883–1906
    Schwester Annemarie Ellen Vera von Bergen, verw. von Wedel, geb. von Dirksen 1890–1964
    Bruder Willybald Eilhard Kurt-Hellmuth von Dirksen 1897–1946
    Heirat 25.6.1910 in Berlin
    Ehefrau Marie Adele (Hilda) von Dirksen, geb. Freiin von Oelsen 1885–1943
    Schwiegervater Johann Theodor Alfred Freiherr von Oelsen 1848–1926 Gutsherr in Vietnitz (heute Witnica Chojeńska, Polen)
    Schwiegermutter Margarethe Freifrau von Oelsen, geb. von Saldern 1855–1923
    Kinder keine
  • Biografie

    alternativer text
    Herbert von Dirksen (zweiter von links), Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (InC)

    Einer wohlhabenden preußischen Beamtenfamilie entstammend, begann von Dirksen nach Abschluss des Gymnasiums 1900 ein Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, wo er dem Corps Saxoborussia beitrat. 1902 wechselte er nach Berlin, absolvierte 1903 das Erste Staatsexamen und wurde im selben Jahr in Rostock zum Dr. iur. promoviert. Nach einjährigem Militärdienst begann er 1904 das Referendariat im preußischen Staatsdienst, schloss dieses 1910 mit dem Zweiten Staatsexamen ab und arbeitete anschließend als Regierungsassessor in Bonn.

    Im August 1914 zum Kriegsdienst eingezogen, diente von Dirksen im Nachschub und mehreren Militärstäben. Im Oktober 1915 wurde er in die Zivilverwaltung nach Belgien versetzt, wo er 1916/17 das Zivilkommissariat in Namur leitete. Zunehmend skeptisch gegenüber der politischen Sinnhaftigkeit des Krieges, verfasste er unter dem Pseudonym „Darius“ mehrere Zeitungsartikel, in denen er der deutschen Außenpolitik völliges Versagen konstatierte, das zu einer Unterschätzung der alliierten Mächtekonstellation geführt habe. Klassische Diplomatie erschien von Dirksen vor dem Hintergrund neuer Kommunikationsmittel und Mobilitätsformen als überflüssig. Ausdrücklich wandte er sich zudem gegen Geheimdiplomatie.

    Im Januar 1917 wechselte von Dirksen an die Englische Hilfsstelle der Deutschen Gesandtschaft in Den Haag, wo er mit der Abfassung politischer Berichte auf Basis britischer und US-amerikanischer Presseartikel für das Auswärtige Amt (AA) und das deutsche Militär betraut wurde. In das AA übernommen, verantwortete er seit Juli 1918 das Referat für Presse und Propaganda an der Gesandtschaft in Kiew, die kurz nach Kriegsende geschlossen wurde. Nach seiner Rückkehr nach Berlin übernahm von Dirksen im Januar 1919 die Leitung des Unterreferats Baltikum im AA, wo er unter anderem die Rückführung deutscher Truppen erfolgreich organisierte.

    Als Leiter des Polen-Referats im AA gelang es von Dirksen seit Oktober 1921, die wirtschaftlichen Beziehungen zu Polen zu verbessern. Im Juni 1923 durch Außenminister Frederic von Rosenberg (1874–1937) zum Generalkonsul in Danzig ernannt, befasste er sich v. a. mit kulturpolitischen Themen, ehe er seit Februar 1925 die Sachgebiete Osteuropa, Skandinavien und Ostasien in der Ostabteilung des AA betreute. In dieser Funktion führte er teilweise die Verhandlungen, die zum Abschluss des Wirtschafts- und Konsularvertrags vom 12. Oktober 1925 sowie des Berliner Vertrags vom 24. April 1926 mit der Sowjetunion führten.

    Nach kurzer Leitung der Ostabteilung des AA wurde von Dirksen im November 1928 von Außenminister Gustav Stresemann (1878–1929) zum deutschen Botschafter in Moskau ernannt. In Kooperation mit dem deutschlandfreundlichen sowjetischen Außenkommissar Georgi Tschitscherin (1872–1936) gelang ihm im Januar 1929 die Paraphierung eines deutsch-sowjetischen Schlichtungsabkommens, um über die Auslegung der vorhandenen Verträge zu verhandeln. Gegenüber Tschitscherins Nachfolger Maxim Litwinows (1876–1951), der eine engere Zusammenarbeit mit Großbritannien befürwortete, setzte von Dirksen seit 1930 auf eine Verbesserung der wirtschaftspolitischen Beziehungen und warb bei der Reichsregierung für Kredite an die Sowjetunion, um Josef Stalin (1878–1953) die Umsetzung seines Industrialisierungsprogramms zu ermöglichen. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten im Januar 1933 machte diese Bemühungen zunichte.

    Im September 1933 wurde von Dirksen auf Veranlassung von Reichsaußenminister Konstantin Freiherr von Neurath (1873–1956) zum deutschen Botschafter in Tokio ernannt. Seine Bereitschaft, das japanisch kontrollierte Mandschukuo anzuerkennen, brachte ihn in Konflikt mit Neurath, der guten Beziehungen zu China den Vorrang gab. In die Verhandlungen des am 25. November 1936 abgeschlossenen Antikominternpakts zwischen Japan und dem Deutschen Reich wurden weder das AA noch von Dirksen einbezogen.

    Auf eigenen Wunsch aus Tokio abberufen, wurde von Dirksen im April 1938 durch Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop (1893–1946) zum deutschen Botschafter in London ernannt. Seine wiederholten Warnungen vor einer britischen Kriegserklärung im Fall eines deutschen Angriffs auf Polen wurden von Adolf Hitler (1889–1945) ignoriert, der ihn zuletzt nicht einmal mehr zur Berichterstattung empfing. Trotz seiner dauerhaften, gegen Polen gerichteten Ressentiments lehnte von Dirksen einen Krieg ab.

    Während des Zweiten Weltkriegs zog sich von Dirksen auf seine Herrschaft Gröditzberg in Schlesien zurück. Er verfasste Schriften über die Politik Mittel- und Osteuropas sowie über Südostasien und hielt Vorträge vor Partei- und Wehrmachtskreisen, wobei er die NS-Politik und Hitlers Krieg gegen Polen und die Sowjetunion stets legitimierte. Nach Kriegsende lebte er in Bergen (Oberbayern). In seinem Entnazifizierungsprozess vor der Spruchkammer in Traunstein 1947 als „entlastet“ eingestuft, war er anschließend erneut als Publizist tätig und kritisierte in Aufsätzen die Westbindung und Ostpolitik Konrad Adenauers (1876–1967), durch die er die ehemaligen deutschen Ostgebiete als verloren ansah.

  • Auszeichnungen

    1887 preußischer Personaladel
    1914 Eisernes Kreuz II. Klasse
    1934 Mitglied des Bundes Nationalsozialistischer Deutscher Juristen
    • Quellen

      Nachlass:

      Bundesarchiv, Koblenz, N 2049. (Hauptnachlass)

      Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes, Berlin. (Teilnachlass)

      Weitere Archivmaterialien:

      Archiv des Amtsgerichts München, AZ: 674/45. (Spruchkammerakte zum Verfahren Herbert von Dirksen)

      Gedruckte Quellen:

      Akten zur deutschen auswärtigen Politik 1918–1945, Serie A, Bd. I-VIII und X-XIV, 1982–1995; Serie B, Bd. I-XXI, , 1966–1983; Serie C, Bd. I–VI, 1971–1981; Serie D, Bd. I–VII, 1950–1970.

      Documents on British Foreign Policy 1919–1939, Third Series, Bd. 5.

      Dokumente und Materialien aus der Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges. Das Archiv Dirksens (1938–1939), hg. v. Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR, Bd. 2, 1948.

    • Werke

      Die Geltendmachung bezw. Durchführung von Prozessen gegen einen rechtsfähigen Verein nach durchgeführter Liquidation, 1905 (Diss. iur.).

      Reisetagebuch 1907 bis 1908, ca. 1910.

      Ziele des Krieges, in: Die Grenzboten. Zeitschrift für Politik, Literatur und Kunst 6 (1915), S. 161–170 (unter dem Pseudonym „Darius“).

      Die Abschaffung der Diplomatie. Ein Zukunftstraum, in: Neue Preußische Kreuzzeitung (Berlin) v. 13./14.9.1916 (unter dem Pseudonym „Darius“).

      Die konservative Partei und die auswärtige Politik, in: Die Post (Berlin) v. 2.11.1916 (unter dem Pseudonym „Darius“).

      Wohin steuert Rußland?, in: Der deutsche Volkswirt. Zeitschrift für Politik und Wirtschaft 27 (1929), S. 886 f. (unter dem Pseudonym „Lynkeus“).

      Warum mußte es zur Auflösung Polens kommen?, in: Wissen und Wehr. Monatsschrift der Deutschen Gesellschaft für Wehrpolitik und Wehrwissenschaften, 1940, H. 7, S. 272–281.

      Allgemeine Bemerkungen über die Wechselwirkung zwischen Außenpolitik und Strategie in Japan, in: Wehrpolitischer Spiegel, 1941, H. 3, S. 3–32.

      Die Unvermeidbarkeit des deutsch-sowjetischen Krieges vom wehrpolitischen und strategischen Gesichtspunkt aus, in: Wissen und Wehr. Monatsschrift der Deutschen Gesellschaft für Wehrpolitik und Wehrwissenschaften, 1943, H. 6, S. 196–209.

      Rußlands Drang nach Süden, in: Marine Rundschau. Monatsschrift für Seewesen, 1944, Nr. 2, S. 129–143.

      Moskau, Tokio, London. Erinnerungen und Betrachtungen zu 20 Jahren deutscher Außenpolitik, 1949, engl. 1951, russ. 2001.

      Der Zweite Weltkrieg in englischer Beleuchtung, in: Schweizer Monatshefte 29 (1949), S. 105–108.

      Es gärt in der Sowjetunion. Gesammelte Aufsätze, 1951.

      Die politische Bedeutung der neuen Terrorwelle in der Sowjetunion, in: Schweizer Monatshefte 32 (1952/53), S. 765–772.

      Die Auswirkungen der mitteldeutschen Erhebung vom 16. und 17. Juni, in: Schweizer Monatshefte 33 (1953/54), S. 257–261.

      Moskau – Peking. Die Gegensätze in den chinesisch-sowjetischen Beziehungen, in: Schweizer Monatshefte 33 (1953/54), S. 337–344.

      China nach der Genfer Konferenz, in: Schweizer Monatshefte 34 (1954/55), S. 355–360.

    • Literatur

      Monografien:

      Gerald Mund, Herbert von Dirksen (1882–1955). Ein deutscher Diplomat in Kaiserreich, Weimarer Republik und Drittem Reich. Eine Biografie, 2003.

      Gerald Mund, Ostasien im Spiegel der deutschen Diplomatie. Die privatdienstliche Korrespondenz des Diplomaten Herbert von Dirksen von 1933 bis 1938, 2006.

      Eckart Conze/Norbert Frei/Peter Hayes/Moshe Zimmermann (Hg.), Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik, 2012.

      Aufsätze und Artikel:

      Carl E. Schorske, Two German Ambassadors. Dirksen and Schulenburg, in: Gordan A. Craig/Felix Gilbert (Hg.), The Diplomats 1919-1939, 1953, S. 477–511.

      Eduard von der Heydt, Zur Erinnerung an Herbert von Dirksen, in: Schweizer Monatshefte 35 (1956), S. 555–557.

      Magnus Freiherr von Braun-Neucken, Herbert von Dirksen zum Gedächtnis, in: Jahrbuch der Albertus-Universität zu Königsberg/Preußen, Bd. 7, 1957, S. 5–48.

      Helmut Wegner, Herbert von Dirksen. 1933–1938, in: Hans Schwalbe/Heinrich Seemann (Hg.), Deutsche Botschafter in Japan 1860–1973, 1974, S. 99–107.

      Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945, hg. v. Auswärtiges Amt, Bd. 1, bearb. v. Johannes Hürter/Martin Kröger/Rolf Messerschmidt/Christiane Scheidemann, 2000, S. 432–434. (P)

      Carolin Reimers, Dr. Herbert von Dirksen. Ein deutscher Botschafter als Sammler ostasiatischer Kunst, in: Ostasiatische Zeitschrift 1 (2001), S. 22–32.

      Wolfgang Schmitz, Herbert von Dirksen (1882–1955), in: Gernot U. Gabel (Hg.), Gelehrte, Diplomaten, Unternehmer. Kölner Sammler und ihre Bücherkollektionen in der Universitäts- und Stadtbibliothek, 2003, S. 169–179.

      Nicole P. Eversdijk, Kultur als politisches Werbemittel. Ein Beitrag zur deutschen kultur- und pressepolitischen Arbeit in den Niederlanden während des Ersten Weltkrieges, 2010, S. 177–180.

    • Onlineressourcen

    • Porträts

      Fotografie, 1938, Abbildung in: National Portrait Gallery, London. (Onlineressource)

      Fotografie, 1911, Abbildung in: Gerald Mund, Ostasien im Spiegel der deutschen Diplomatie. Die privatdienstliche Korrespondenz des Diplomaten Herbert von Dirksen von 1933 bis 1938, 2006, S. 26.

      Fotografie, ca. 1950, Abbildung in: ebd., S. 75.

  • Autor/in

    Gerald Mund (Nürnberg)

  • Zitierweise

    Mund, Gerald, „Dirksen, Herbert von“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.07.2022, URL: https://www.deutsche-biographie.de/116138548.html#dbocontent.

    CC-BY-NC-SA