Lebensdaten
1824 bis 1884
Geburtsort
Hamm (Westfalen)
Sterbeort
Berlin
Beruf/Funktion
Politiker ; politischer Publizist ; Historiker
Konfession
evangelische Familie
Normdaten
GND: 118828738 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Kapp, Friedrich
  • Kapp, Friedrich, Sohn
  • Capp, Friedrich
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Zitierweise

Kapp, Friedrich, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118828738.html [21.08.2019].

CC0

  • Genealogie

    V Friedrich (1792–1866), Dr. phil., Gymnasialdir. (s. L), S d. Christian (1763–1814), Justizamtmann in Ludwigstadt, u. d. Sophie Friedlein;
    M Amalie (1798–1836), T d. Pfarrers Joh. Nikolaus Keck in Drossenfeld u. d. Joh. Margarete Kapp;
    Ov Christian u. Ernst (s. Einl.);
    - New York 1850 Louise (1825–1916), T d. Frdr. Engels (1790–1855), preuß. Gen.-Major u. Kommandant v. Köln (s. Priesdorff VI, S. 161), u. d. Clara Frieder. Dor. Hoffmann;
    1 S, 5 T, u. a. Wolfgang (s. 2);
    E Friedrich v. d. Leyen ( 1966), Germanist.

  • Leben

    K. studierte seit Frühjahr 1842 in Heidelberg Jura. Im Hause seines Onkels Christian Kapp, eines engagierten badischen Linksliberalen, lernte er rasch einen Kreis politisch Gleichgesinnter kennen, unter ihnen Lud. Feuerbach, mit dem er zeitlebens verbunden blieb, K. Th. Welcker und Berthold Auerbach. Noch bevor er sein Studium in Berlin beendete, gewann er Ludwig Bamberger zum Freund und machte Bekanntschaft mit Bruno Bauer. Auch seine ersten publizistischen Kontakte entwickelten sich hier, vermittelt durch den westfälischen Frühsozialisten Otto Lüning. Nach Abschluß des Studiums trat K. eine Stelle als Referendar am Hammer Oberappellationsgericht an. Seinen sozialistischen Neigungen folgend, nahm er sogleich Verbindung mit linksradikalen Kreisen Westfalens auf und verkehrte unter anderem mit Moses Hess, Karl Grün, Fritz Anneke und Josef Weydemeyer. Noch bevor K. sein Assessorexamen ablegen konnte, brach im März 1848 die Revolution aus. Voller Begeisterung begab er sich sogleich nach Frankfurt, wobei er unterwegs mit Marx bekannt wurde. Gemeinsam mit der Linken setzte er sich in den folgenden Monaten politisch und journalistisch für die Errichtung einer demokratischen Einheitsrepublik ein, bis ihn der Septemberaufstand, obwohl er an ihm nicht unmittelbar beteiligt war, zur Flucht zwang. In Paris lernte er dabei den russischen Radikalen Alexander Herzen kennen, bei dem er wenig später in Genf eine Hauslehrerstelle annahm.

    Nicht zuletzt aus ökonomischen Gründen wanderte er im Frühjahr 1850 in die USA aus. Nach Überwindung anfänglicher Schwierigkeiten gelang es ihm, sich als Anwalt in New York nicht nur Wohlstand zu verschaffen, sondern auch ein Ansehen zu erlangen, das nur von dem von Schurz übertroffen wurde. Dennoch blieb er trotz vielfältiger politischer Betätigung für die Republikanische Partei und in Einwanderungsangelegenheiten ein beredter Kritiker seines Gastlandes. Ausschlaggebend wurde dabei statt der völlig verdrängten sozialistischen Überzeugungen von einst, seine sich nunmehr immer nachdrücklicher artikulierende deutsch-nationale Einstellung. So ist er innerlich nie der „Bürger zweier Welten“ gewesen, als den ihn seine deutschen Freunde gerne bezeichnet haben. Vielmehr hat er nach einigen Jahren bewußt die Verbindung mit Deutschland gesucht, unter anderem als Korrespondent der „Köln. Zeitung“ sowie in seinen bemerkenswerten historischen Arbeiten, in denen er vorrangig deutsch-amerikanische Themen behandelte. Nachdem er 1862 bereits eine Deutschland-Reise unternommen hatte, siedelte er acht Jahre später, einem langgehegten Wunsch folgend, als einziger führender Achtundvierziger von Amerika in das in der Entstehung begriffene Deutsche Reich endgültig über.

    Gleichsam selbstverständlich ließ sich der wohlhabende Rückkehrer in Berlin nieder und trat der Nationalliberalen Partei bei, wobei er sich scharf von der Sozialdemokratie absetzte. Mit dieser Einstellung ließ er sich in die Berliner Stadtverordnetenversammlung, den preußischen Landtag und für die Jahre 1872-78 und 1881-84 in den Reichstag wählen. Während die parlamentarische Betätigung des überzeugten Bismarck-Verehrers relativ unbedeutend blieb, ging er weiter seinen publizistischen und historischen Neigungen nach, die er mit einer Geschichte des deutschen Buchhandels zu krönen gedachte. Auch im wirtschaftlichen Bereich beschritt er den Weg von der Theorie zur Praxis als Angehöriger einiger Bankvorstände, unter anderem der „Deutschen Bank“. In Übereinstimmung mit den in dieser Verbindung zur Geltung kommenden Interessen setzte er sich für eine freihändlerische Wirtschafts- und Handelspolitik ein, was ihn angesichts der schließlichen Schutzzoll-, Kolonial- und Sozialpolitik zur Abkehr von Bismarck führte. Mit Bamberger unter anderem trennte er sich daher in der sogenannten „Sezession“ von den Nationalliberalen und trat der Freisinnigen Partei bei. Wenig später ist er gestorben.

  • Werke

    Die Sklavenfrage in d. Vereinigten Staaten, 1854, 21860 u. d. T.: Gesch. d. Sklaverei in d. Vereinigten Staaten;
    Leben d. amerikan. Gen. Frdr. Wilh. v. Steuben, 1858, engl. 1859;
    Leben d. amerikan. Gen. Joh. Kalb, 1862, engl. 1870;
    Der Soldatenhandel dt. Fürsten nach Amerika, 1864, 21874;
    Friedrich d. Gr. u. d. Vereinigten Staaten v. Amerika, 1871;
    Aus u. üb. Amerika, 2 Bde., 1876;
    Gesch. d. dt. Buchhandels bis in d. 17. Jh., 1886;
    Vom radikalen Frühsozialisten d. Vormärz z. liberalen Parteipolitiker d. Bismarckreiches, Briefe 1843–84, hrsg. u. eingel. v. H.-U. Wehler, 1969.

  • Literatur

    ADB 51;
    J. Rodenberg, in: Dt. Rdsch. 41, 1884, S. 456-59;
    G. v. Bunsen, F. K., 1885 (P);
    H. v. Holst, in: Preuß. Jbb. 55, 1885, S. 217-64;
    H. A. Rattermann, in: Dt.-Amerikan. Mgz. 1, 1887, S. 16-33, 226-38, 360-73;
    L. Bamberger, Zur Erinnerung an F. K., in: ders., Ges. Schrr. II, 1894, S. 129-36;
    E. Lenel, F. K. 1824-84, 1935;
    C. Wittke, Refugees of Rev., The German Forty-Eighters in America, 1952;
    H.-U. Wehler, Krisenherde d. Kaiserreichs 1871-1918, 1970, S. 237-57;
    DAB X. - Zu V Friedrich:
    H. Knape, Der Gymnasialpäd … K. u. s. Bedeutung f. d. westfäl. Bildungsgesch., Diss. Münster 1940.

  • Autor/in

    Horst Dippel
  • Empfohlene Zitierweise

    Dippel, Horst, "Kapp, Friedrich" in: Neue Deutsche Biographie 11 (1977), S. 134-135 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118828738.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Kapp: Friedrich K., politischer Geschichtschreiber, geboren in Hamm (Westfalen) am 13. April 1824, in Berlin am 27. October 1884. Als Sohn des bekannten Hammer Gymnasialdirectors bezog K. 1842 die Hochschule in Heidelberg, wo er juristischen und philosophischen Studien oblag. 1844 ging er an die Universität Berlin und leistete gleichzeitig seinen militärischen Dienst. 1845 kam er als geprüfter Auscultator zum Oberappellationsgerichte nach Hamm; aber das Jahr 1848 warf ihn aus der geregelten Laufbahn des Juristen. Zuerst wandte er sich in Frankfurt a. M. der Journalistik zu, wurde jedoch schon in den Septemberaufstand verwickelt und mußte nach Brüssel flüchten. Eine Zeitlang war er dann Hofmeister im Hause des geistreichen Russen Herzen und besuchte in dieser Stellung auch Paris und Genf. Sein lebhafter innerer Antheil an den politischen Bewegungen führte ihn schon 1849 nach der Pfalz, wo er am Aufstand theilnahm und deshalb neuerlich flüchten mußte. Nun stand sein Entschluß fest, das Vaterland ganz zu verlassen und sich in Amerika eine neue, feste Existenz zu gründen; eine ebenso muthige wie hingebende Braut, die Tochter des Commandanten von Köln, Generals Engels entschloß sich das ungewisse Loos zu theilen; so ist der 25jährige Jüngling durch den Ernst des Lebens rasch zum Manne gereift und fortan, ein Bild echter und edelster Männlichkeit, erfaßt er seinen Beruf als Vermittler zwischen Deutschland und Amerika in mannichfachsten Beziehungen als Leiter eines überseeischen Geschäfts, als Correspondent fremder Zeitungen, als Geschichtschreiber der jüngsten Entwicklung des deutschen und amerikanischen Geistes. — 1855 erwarb K. das amerikanische Bürgerrecht, worauf er im folgenden Jahre in die Advocatur von New-York aufgenommen wurde; ein weiteres Jahr später war er Besitzer eines Hauses in Mansfield-Square, das bald ein vielbesuchter Mittelpunkt für die Deutschen in der amerikanischen Weltstadt wurde.

    Mehr als 20 Jahre dauerte Kapp's Aufenthalt in den Vereinigten Staaten; ein gesuchter Rechtsanwalt, ein treuer, unermüdlicher Berather aller Deutschen, die in der neuen Welt ein neues Glück suchten, war er bald nicht minder ein bedeutender Factor für die Entwicklung des republikanischen Lebens in den Vereinigten Staaten selbst. Seine ausgesprochene Gegnerschaft gegenüber den Südstaaten war vom ersten Besuche in Florida (1852) an ebenso aus einem tief ethischen Gefühl des Erbarmens mit der Sklavenbevölkerung wie aus einem klaren Bewußtsein der civilisatorischen Aufgabe der germanischen Rasse in Amerika entsprungen. In diesem Geiste war schon die kleine Schrift über „die „lateinischen Bauern“ (1852) verfaßt, der bald sein erstes Werk über die Sklavenfrage (1854) folgte; es war ein Grundproblem für die Entwicklung der Vereinigten Staaten, dem er mit klarem, vorausschauenden Blicke auf die kommenden Ereignisse zu Leibe ging. Außer einer wesentlich erweiterten Neubearbeitung seiner „Geschichte der Sklaverei in den Vereinigten Staaten von Amerika“ (1861) ist insbesondere seine active Theilnahme an der Antisklavereibewegung, sein offenes Eintreten für den Republikanismus, seine Pflege des deutschen Einflusses auf den Gang der amerikanischen Politik, sein hervorragender Einfluß auf die Wahl Abraham Lincoln's zum Präsidenten hervorzuheben, wodurch er die Sache der Civilisation mächtig gefördert hat.

    Aufs innigste verband sich mit Kapp's politischem Wirken für die culturelle Hebung und Erstarkung des amerikanischen Gemeinwesens die Liebe und die Sorge für seine deutschen Landsleute in der neuen Welt. Auch für sie ist K. der Geschichtschreiber und der praktische Helfer in aller Noth geworden. In den Biographien des amerikanischen Generals F. W. v. Steuben (1858) und des amerikanischen Generals Joh. Kalb (1862) zeigte er, was bedeutende Deutsche schon in älterer Zeit für die Entwicklung des Freistaates geleistet haben; 1855 schrieb K. eine Darstellung der traurigen Verhältnisse in der Colonie des „deutschen Vereins zum Schutze deutscher Einwanderer in Texas“, des damals sog. Adelsvereins, welche 1842 in sehr unvollkommener Weise gegründet war und unter beispielloser Mißerfolgen litt, bis das geweckte Selbstbewußtsein der Colonisten bessere Tage schuf. Den „Soldatenhandel deutscher|Fürsten nach Amerika“ 1775—1783 geißelte er als eine Episode aus der Zeit tiefster Verkommenheit deutschen Wesens (1864, 2. Aufl. 1874); auch die „Beziehungen König Friedrich's d. Gr. zu den Vereinigten Staaten“ (1871) gehören noch in diesen Kreis der Studien zur Vorgeschichte des Deutschthums in Amerika. Abschließend sollte die groß angelegte und auf reichem Quellenstudium beruhende „Geschichte der deutschen Einwanderung in Amerika“ werden, von der jedoch nur der 1. Band erschien, der „Die Deutschen im Staate New-York bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts“ behandelt (1868, neue Bearbeitung 1884).

    Sollten diese Geschichtswerke den Deutschen das Bewußtsein ihrer eigenen Bedeutung für das öffentliche Leben in den Vereinigten Staaten wecken, so war K. anderseits unablässig bemüht, ihnen bessere Existenzbedingungen zu schaffen und insbesondere die Einwanderung nach den Vereinigten Staaten günstig zu beeinflussen. Schon 1866 nahm er die Stellung eines Regierungscommissärs zum Schutze der Einwanderer in New-York an und waltete seines mühsamen Amtes mit schönsten Erfolgen bis zu seiner Rückkehr nach Deutschland. Auch die Monographie über die Einwanderung in New-York und über Auswanderung 1871 sind aus dieser praktischen Hülfsthätigkeit hervorgegangen.

    Eine weitere Gruppe von Schriften sollte die Deutschen mit wichtigen Verhältnissen Amerikas vertraut machen und so weiterhin zu einer Vermittlung zwischen beiden Völkern beitragen. Dahin gehören sein „Tagebuch“ (1865) über die politischen Vorgänge während des Bürgerkriegs, über die Monroedoctrin (1865), über die New-Yorker Stadtverwaltung (1871), über Staat und Kirche in der Union (1872), sowie seine „Gesammelten Aufsätze aus und über Amerika“ (1876, 2 Bde.), die Biographie von Justus Erich Bollmann (1880). Ueberall zeigt sich hier K. als der ebenso gerecht wie klug urtheilende Politiker, dessen Hauptziel darin bestand, „die Amerikaner mit dem Antheil des deutschen Elements an ihrer Geschichte und die Deutschen mit dem innersten Wesen eben dieser Geschichte bekannt zu machen“ (Bunsen).

    Im April 1870 mit der Morgenröthe des neuen Deutschen Reiches kehrte K., zahlreichen Aufforderungen seiner Freunde und innerem Heimathsdrange folgend, nach Europa zurück. Die Universität Bonn hatte ihm schon 1868 das Ehrendoctorat verliehen. In Berlin bereitete er sich ein behagliches Heim. Sofort eröffnete sich ihm ein reiches Feld politischer Wirksamkeit: 1871 zum Stadtverordneten gewählt, 1872—77, 1881—84 Reichstagsmitglied, 1874 auch Mitglied des preußischen Landtags, blieb er mit kurzen Unterbrechungen als Nationalliberaler, später Deutsch-Freisinniger auf der parlamentarischen Arena; seine Hauptverdienste in dieser Stellung sind in der Behandlung überseeischer und Auswanderungsfragen gelegen; ein vollständig ausgearbeiteter Entwurf eines Auswanderungsgesetzes ist leider über Commissionsberathungen nicht hinausgekommen. Auch die agrarischen Fragen, durch die amerikanischen Weizenimporte mächtig angeregt, unterzog er eingehendem Studium; eine 1879 unternommene Reise quer durch den nordamerikanischen Continent bereitete die Schrift über „Die amerikanische Weizenproduction“ (1880) vor, in welcher K. gegen die Mißwirthschaft des nördlichen Capitals, wie ehedem gegen die Sklavenhalter im Süden, eiferte, den Ausbau des ungeheuren Weizenbodens durch kleinere Farmer als die Zukunft der amerikanischen Landwirthschaft vorhersagte und den Vortheil Europas daraus in der gesicherten Versorgung mit der Brotfrucht erblickte. — In den letzten Jahren seines Lebens beschäftigte sich K. auch intensiv mit einer Geschichte des deutschen Buchhandels, deren 1. Band posthum 1886 erschien, ein Werk ebenso reich an Thatsachen wie an Ausblicken|auf die Entwicklung des deutschen Buchgewerbes. — Am 27. October 1884 starb K. nach kurzem Krankenlager an den Folgen einer schon in Amerika erworbenen krankhaften Anlage.

    • Literatur

      Außer vielen Nekrologen in deutschen Zeitungen vgl. insbesondere die Biographie von Jul. Rodenberg und von Georg v. Bunsen (Volkswirthschaftliche Zeitfragen Heft 49, 1885, mit Bildniß).

  • Autor/in

    v. Inama.
  • Empfohlene Zitierweise

    Inama von Sternegg, Theodor, "Kapp, Friedrich" in: Allgemeine Deutsche Biographie 51 (1906), S. 33-36 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118828738.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA