Lebensdaten
1797 bis 1848
Beruf/Funktion
Jurist ; Rat der Universität Göttingen ; philosophischer Schriftsteller
Konfession
evangelisch?
Normdaten
GND: 116534028 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Kreuzhage, Albert

Quellen(nachweise)

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Zitierweise

Kreuzhage, Albert, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd116534028.html [19.10.2019].

CC0

  • Leben

    Kreuzhage: Albert K., philosophischer Schriftsteller, geb. am 12. April 1797 zu Melle bei Osnabrück, am 19. August 1848 zu Hannover. K. hatte sich Anfangs in Münster dem Kaufmannsstande gewidmet, ging aber dann 1818, durch Privatunterricht vorbereitet, nach Göttingen, um Jura zu studiren. Nachdem er 1822 promovirt hatte, wurde er Auditeur in Katelnburg, 1825 Assessor in Iburg, 1831 Universitätsrath in Göttingen. 1848 wurde er als Referent für die katholischen Angelegenheiten in das Ministerium nach Hannover berufen, starb aber bald darauf. Er ist der Verfasser einiger kleinen philosophischen, speciell die Hermes'sche und Günther'sche Philosophie berücksichtigenden Schriften: „Mittheilungen über den Einfluß der Philosophie auf die Entwicklung des inneren Lebens", 1831; „Ueber die Erkenntniß der Wahrheit“, 1836; „Beurtheilung der Hermesischen Philosophie mit Beziehung auf das Verhältniß der Philosophie zum Christenthum“, 1838.

    • Literatur

      Raßmann, Nachr. von Münst. Schriftst., S. 191. K. Werner. Gesch. der kath. Theologie. S. 420. 463.

  • Autor/in

    Reusch.
  • Empfohlene Zitierweise

    Reusch, Heinrich, "Kreuzhage, Albert" in: Allgemeine Deutsche Biographie 17 (1883), S. 149 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd116534028.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA