Lebensdaten
erwähnt 13.-19. Jahrhundert
Beruf/Funktion
Südtiroler Bürger- und Adelsfamilie
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 124791956 | OGND | VIAF: 72335870
Namensvarianten
  • Vintler von Runkelstein zu Platsch, Freiherren (seit 1673)
  • Vintler von Rungglstein zu Platsch, Freiherren
  • Vintler, Freiherren von
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Zitierweise

Vintler, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd124791956.html [26.09.2020].

CC0

  • Leben

    Das wohl aus Vintl im Pustertal stammende Geschlecht ist ab der Mitte des 13. Jh. in Bozen historisch besser belegt, zunächst als Bewohner der bischöflichen Wangergassen im Umkreis von Ministerialenfamilien des Trienter Bischofs, dann als Akteure im städtischen Wirtschaftsleben (Grundbesitz, Weinhandel, Geldgeschäfte) und landesfürstlichen Dienst.|Gegen Ende des 13. Jh. kann die Familie zur städtisch-bürgerlichen Elite gezählt werden.

    Eine durchgehende und verläßliche Genealogie läßt sich erst mit Konrad II. ( um 1357) etablieren, der mit der Bozner Wirtstochter Agnes Weiß verheiratet war, welche über ihr Erbe Reichtum und landesfürstliche Steuerfreiheit in die Familie einbrachte. Von dessen Söhnen Niklaus I. ( 1413), Hans I. ( 1392) und Franz ( 1424/25) übernahm Niklaus die Führung in der Familie, erwarb Grundstücke, Weinberge, Häuser, Zinsen, Gülten, Zehnten und Rechte in und um Bozen sowie Gries und brachte 1369–72 systematisch die zentralen landesfürstlichen Rechte, die das Wirtschaftsleben der Stadt regelten, unter seine Kontrolle. 1373 wurde er Richter und spätestens 1379 provincialis bzw. Amtmann des Landgerichts Gries, 1374/75 oberster Verwalter des Bozner Heiliggeistspitals, 1392 schließlich unter Hzg. Albrecht III. von Österreich oberster Amtmann an der Etsch. Er betrieb Geld- und Handelsgeschäfte (Wein, Getreide) z. T. auch im überregionalen Rahmen und war ein bedeutender Geldgeber der Habsburger Landesherren. Seit 1381 ist Niklaus I. als hzgl. Rat bezeugt und wurde bis 1411 mit diplomatischen Aufgaben v. a. im Veneto (Belluno, Treviso, Venedig) betraut. 1385 erwarb er zusammen mit seinem Bruder Franz Burg Runkelstein als Trienter Lehen und ließ sie in den folgenden zwei Jahrzehnten als repräsentativen Wohnsitz außerhalb der Stadt um- und ausbauen (Neubau: „Sommerhaus“) sowie durch umfangreiche Wandmalereien mit Motiven aus dem höfischen Leben, der Geschichte (Kaiserreihe), Literatur (Tristan, Garel, Wigalois, Neidhart, literarisch erweiterte Neun Helden-Reihe), Wissenschaft (Artes) und Sakralkunst (Kapelle) ausstatten. Mit Heinz Sentlinger verfügte er über einen hochgebildeten Schreiber, der für ihn und andere Familienmitglieder Handschriften abschrieb bzw. redigierte (Weltchronik Heinrichs von München, Rechtssumme Bruder Bertolds, Reimbibel). Der Besitz der Burg wie auch V.s Stiftertätigkeit in Bozen (Heiliggeistkapelle, Kapelle in der Franziskanerkirche) sowie seine kulturellen Interessen sollten wohl als Ausweis adliger Lebensweise einer angestrebten Nobilitierung Vorschub leisten. Diese wurde ihm formell nicht zuteil, doch eine Wappenverleihung (zwei Bärentatzen) 1393 durch Hzg. Albrecht kann als Standesbesserung (quasi-adlige Stellung) angesehen werden. Auch in seiner Heiratspolitik drang Niklaus höchstens in niederadlige Sphären (Hauenstein, Völser, Schrofensteiner) ein. 1407/08 geriet er im Konflikt des alten Tiroler Adels mit Hzg. Friedrich IV. von Österreich zwischen die Fronten (Teilnahme am Tiroler Ständebund, Belagerung Runkelsteins durch Heinrich von Rottenburg), verlor seine Ämter, Lehen und Pfandschaften, vermittelte aber bereits 1410 wieder zwischen den Hauptkontrahenten des Konflikts.

    Nach dem Tod des ohne männliche Erben (Töchter Anna und Agnes) gebliebenen Niklaus I. übernahm sein Neffe Hans II. ( 1419, LexMA; Killy; s. W), Sohn von Hans I. und der Dorothea v. Latsch, die Familienführung. Er war verheiratet mit Dorothea v. Hauenstein, der Tochter des hzgl. Münzmeisters in Meran, Friedrich v. Hauenstein. Mit seinem Bruder Joachim ( 1408/09) erlangte er 1407 als Pfandschaft Feste und Gericht von Stein (Pfleger und Hauptmann) und nahm wie sein Onkel am großen Tiroler Ständebund teil. Ab 1414 profilierte sich Hans II. in der Nachfolge von Niklaus als Amtmann und Rat der Herzöge Friedrich IV. und Ernst von Österreich sowie in diplomatischer Mission (Venedig). 1414 gewährte ihm Kg. Sigismund auf dem Konstanzer Konzil eine Wappenbesserung (goldene Krone als Helmzier). Hans ist der Dichter der „Pluemen der tugent“, einer dt. Reimübersetzung und Redaktion (1411) der ital. „Fiore di virtú“ (1. Viertel 14. Jh.), einer didaktischen Dichtung über Tugend und Laster, welche Tommaso Gozzadini zugeschrieben wird. Hans war damit einer der frühesten Vermittler ital. Literatur im dt. Sprachraum. Er blieb kinderlos.

    Familienoberhaupt wurde nach Hans’ II. Tod sein Neffe Konrad III. ( 1482/85), einziger Sohn des dritten von vier Söhnen von Hans I., Leopold ( 1410/11). Er nannte sich nach seinem mütterlichen Erbe und Wohnsitz Konrad V. zu Platsch (Runkelstein ging nach dem Tod Niklaus V.s in den Besitz seiner Enkel Georg Metzner und Christoph v. Schrofenstein sowie an den Bruder Franz V.). Auch Konrad wurde (1454), unter Hzg. Sigmund (dem Münzreichen) von Österreich, oberster Amtmann, hzgl. Rat und diplomatischer Gesandter, dazu ist er als Hofmeister von Sigmunds Gemahlin Eleonore von Schottland und als Rat des Bischofs von Trient belegt, auch als Inhaber verschiedener Pflegschaften in Tirol. Unter ihm gelang endgültig die Integration der Familie in die Tiroler Adelsgesellschaft, mit ihm erscheinen die V. auch in der Landesmatrikel.

    Während die Linien von Niklaus I. und Franz noch im 15. Jh. erloschen, waren es im Zweig von Hans d. Ä. drei von sechs Söhnen seines Enkels Konrad III., die das Geschlecht der V. |zu Platsch bzw. zu Platsch und Runkelstein weiterführten, wobei die Linien von Georg I. ( um 1518) im ausgehenden 17. Jh. und die von Niklaus III. ( 1495) in der ersten Hälfte des 18. Jh. ausstarben und nur diejenige von Christoph II. (1447–1525) bis heute weiterlebt (zwei Linien: Meran und Bruneck).

    Der Zweig von Niklaus ( 1495), dem obersten Mundschenk Hzg. Sigmunds (1473), brachte eine Reihe von Pflegern, Richtern, Hauptleuten und Räten im landesfürstlichen oder bischöflichen (v. a. Brixner) Dienst hervor, wobei sich etwa die Brüder Melchior und Sebastian ( 1571) als ksl. Hauptleute in der Seeschlacht von Lepanto (1571) und anderen europ. Kriegsschauplätzen auszeichneten und Melchior sich in Jerusalem (viell. 1559/60) zum Ritter des Hl. Grabes schlagen ließ. Christoph III. (1540–1614) war Hofmeister des Gf. Georg von Helfenstein, ab 1572 oberösterr. Regimentsrat und 1597 Tiroler Kammerpräsident in Innsbruck. Unter ihm kamen Burg und Herrschaft Heilsberg ob Gottmadingen in den Besitz dieses Familienzweiges. Sein Sohn Konrad IV. (* 1581) erlangte (zunächst zusammen mit seinem Bruder Georg Niklaus, s. u.) aus dem Erbe seines Onkels mütterlicherseits, Hans II. („des Gelehrten“) von Schellenberg, 1610 Burg und Herrschaft Heilsberg ob Gottmadingen am Bodensee als Lehen, dann 1614 als frei erbliches Eigentum, machte sich aber, chronisch verschuldet, durch hohe Fronforderungen so unbeliebt, daß er als raffgieriger und böser Raubritter Finkler in die lokale Sagenwelt einging. Die Burg wurde 1635 zerstört, der Familienzweig starb mit Konrads Sohn Franz Christoph aus. Die Burg wurde 1660 von den Gläubigern der V. verkauft.

    Geistliche Karrieren machten in diesem Familienzweig etwa die beiden Fürstäbtissinnen von Sonnenburg Clara (1524–47) und Felicitas, die das Amt ab 1562 bekleidete, Wilhelm (1631–94, s. Gatz II) als Domherr zu Trient (1647) und Brixen (1648), Präsident des Konsistoriums und Dompropst sowie Titularbischof von Megara und Weihbischof von Brixen, der Deutschordensherr Georg II. (1633–70), Komtur von Schlanders und Sterzing, Kammerherr des Salzburger Erzbischofs, Kardinal Guidobald v. Thun und Hohenstein, sowie Georg Niklaus (1588–1661), 1625/26 Komtur in Lengmoos, 1626–38 in Sterzing und Landkomtur an der Etsch und im Gebirge.

    In der Linie von Georg ( um 1518), der 30 Jahre am Bischofshof von Trient lebte, brachte die vierte auf ihn folgende Generation mit sechs von sieben Brüdern im 30jährigen Krieg eine Reihe von Offizieren hervor, von denen vier (u. a. Hans Anton, 1590–1662, Hauptmann, und drei seiner Brüder) 1620 in der Schlacht auf dem Weißen Berg mitkämpften. Einer der Brüder, Andreas ( 1671), war Fähnrich im Fugger-Regiment in den Niederlanden, dann Viertl-Hauptmann in der Tiroler Landmiliz und Obristwachtmeister, Virgil ( 1667) Obristwachtmeister im Wolkenstein’schen Fußregiment, 1639 Deutschordensritter und später Komtur in Sterzing. Ein Sohn des Hans Anton war Hans Adam (1636–78), der nach eigenen Angaben unter falschem Namen in Wien eine militärische Laufbahn antrat und im schwed.-poln. Krieg unter General Melchior v. Hatzfeldt 1657 an sämtlichen Feldzüge und Unternehmungen teilnahm. Im Türkenkrieg hatte er das Kommando über eine Kompagnie von 300 Mann, mit welcher er sich 1664 an der Schlacht bei Mogersdorf beteiligte. Er warb 1670 auf ksl. Befehl eine Kompagnie zu Ehingen in den Vorderen Landen und wurde Obriststwachtmeister und Kommandant der Festung Leopoldsburg bei Freiburg (Breisgau). 1673 wurden er, der mit Anna Maria Haller Freiin v. Hallerstein verheiratet war, sowie seine Nachkommen von Ks. Leopold I. in den erblichen Freiherrenstand erhoben. Seine Linie starb allerdings bereits mit dem Sohn Hans Ludwig aus. Hans Adam ist der Autor des V.schen „Stambenbuchs“ (Stemmatographica Vintlerianae prosapiae descriptio, ungedruckt), das weniger eine Familienchronik als eine umfangreiche genealogische Nachrichten- und Urkundensammlung zur Geschichte und mythischen Vorgeschichte der V. darstellt und wohl zum Nachweis einer alten adligen Abkunft konzipiert war. 1678 wurde er Kommandant der Festung Rheinfelden, bei deren Verteidigung gegen die Franzosen er am 6. Juni fiel.

    Der mit Christoph II. (1447–1525), Hauptmann unter Ks. Maximilian, beginnende Zweig brachte zunächst nur wenige bedeutende Persönlichkeiten hervor. Sein Enkel Wolfgang (1544–1602) nahm an Feldzügen nach Piemont und Neapel teil, wurde ksl. ViertlHauptmann am Eisak, Hauptmann auf Churburg und Pfleger zu Glurns und Mals. In der Brunecker Linie stellte die Familie im 17. und 18. Jh. verschiedentlich die Pfleger und Hauptleute von Bruneck. Johann Evangelista SJ (1694–1762, s. Biogr. Lex. LMU) legte nach seinem Theologiestudium in Ingolstadt 1724 die Priesterweihe in Eichstätt und 1728 die Ordensgelübde ab, lehrte verschiedene Fächer der universitären Grundausbildung und Theologie in Ingolstadt, Innsbruck (1728 Dekan), Trient, Dillingen sowie 1735–42 in Freiburg (Breisgau), wo er mehrmals als Dekan der theol. Fakultät der Universität und 1742–44 als Rektor des Jesuitenkollegs amtierte. Danach wurde er zum Beichtvater der Konstanzer Fürstbischöfe Kasimir Anton v. Sickingen und Kard. Franz Konrad v. Rodt berufen. Franz ( 1804) fungierte als Kreishauptmann und Landvogt in Bregenz und wurde nach dem Anschluß Vorarlbergs an Bayern 1806 vom König zum Landesdirektionsrat ernannt, blieb aber zugleich ständischer Präses. Hans v. V. (1837–90, s. W) wurde 1880 Lehrer an der Innsbrucker Oberrealschule. Seine „Gedichte“ (postum 1892), die in der Anthologie „Frühblumen aus Tirol“ (1863) nur wenig Beachtung gefunden hatten, erlangten erst nach seinem Tod Bekanntheit.

  • Quellen

    Qu Fam.archiv V. Brixen u. Fam.archiv V. Meran in Innsbruck, Tiroler Landesarchiv; H. Moser, Fam.archiv Vintler Meran (1224–1896), 2003; Hans Adam Vintler von Platsch, Stemmatografica Vintlerianae prosapiae descriptio, Abschr. v. Ende d. 17. Jh. (Fam.archiv V. Meran); M. Sittich v. Wolkenstein, Stammbaum Tyrolischer Geschlecht, Orig.-Ms., 1599 u. Beginn 17. Jh., f. 318v-325r (Innsbruck, Univ. bibl., Cod. 822,); ders., Landesbeschreibung v. Südtirol, Buch 14. Original-Ms., Anfang 17. Jh. bis ca. 1619 (Innsbruck, Tiroler Landesmus. Ferdinandeum F. B. 3618); St. v. Mayrhofen, Genealogien d. tirol. Adels. Orig.-Ms. 1. Viertel 19. Jh. Bd. 2, Nr. 39 (ebd., W. 13.372); ‚Wolkenstein-Codex‘, d. i. E. D. v. Wolkenstein, Slg. geneal. Nachrr. über d. Fam. derer v. Wolkenstein (Villanders, Pardell etc.) u. a. Tirol. Geschlechter n. d. Archiv d. Schlosses Trostburg etc. Bibliotheca Tridentina Negriana. Original-Ms., 16./17. Jh., Bd. 8 (ebd., F. B. 2654); M. Burglechner, Tirol. Adler, Original-Ms. (Wien, Haus-, Hof- u. StA, Codex Weiß 231, 2. T., 3. Abt. (Adeliche Geschlechter R-Z); H. Obermair, Die Bozner Archive d. MA bis z. J. 1500, Grundlegung zu ihrer mediävist. Aufarbeitung, Regg. d. Urkk., T. 1, Diss. Innsbruck 1986.

  • Werke

    W zu Hans ( 1419): Die Pluemen der Tugent, hg. v. I. V. Zingerle, 1874;
    zu Hans v. V. ( 1890): Frühblumen aus Tirol, Gedichte v. L. v. Hörmann, Angelica [v. Hörmann], H. v. V. u. J. E. Waldfreund, 1863;
    Gedichte, 1892.

  • Literatur

    L ADB 40;
    v. M. (= St. v. Mayrhofen?), Nachrr. über d. Geschl. d. Konrad V., in: Bothe v. u. f. Tirol u. Vorarlberg, 1824, Nr. 28, S. 114 u. Nr. 29, S. 118;
    C. Stampfer, Das tirol. Adelsgeschl. d. V. v. Runkelstein u. Platsch, in: Der Geschichtsfreund, Btrr. z. vaterländ. Gesch. (Brixen) 1, 1866, S. 288–320;
    L. Frhr. v. Hohenbühel, Btrr. z. Gesch. d. Tiroler Adels, in: Jb. d. K. K. herald. Ges. ‚Adler‘, NF 1, 1891, S. 43–170;
    N. Rasmo, Runkelstein, 1967 u. ö.;
    ders., Runkelstein, in: Tiroler Burgenbuch 5, 1981, S. 109–76;
    F. J. Schweitzer, Tugend u. Laster in ill. didakt. Dichtungen d. späten MA, Studien zu Hans V.s „Blumen d. Tugend“ u. zu „Des Teufels Netz“, 1993;
    W. Kramer, Gottmadingen u. d. Herrschaft Heilsberg, in: Gottmadingen, Vom Bauerndorf z. Ind.gesch., hg. v. dems., 1997, S. 79–82;
    H. Abert, Sagen u. Erzz., ebd., S. 431 u. 434;
    M. Siller, Die Standesqualität d. V. v. Bozen zu Beginn d. 15. Jh., Prolegomena zu e. Interpretation v. Hans V.s Blumen d. Tugend (1411), in: Durch abenteuer muess man wagen vil, FS Anton Schwob, hg. v. W. Hofmeister u. B. Steinbauer, 1997, S. 447–62;
    R. Wetzel, Die Wandmalereien v. Schloß Runkelstein u. d. Bozner Geschl. d. V., Habil.schr. Fribourg 1999 (auch im Internet);
    ders., Quis dicet originis annos? Die Runkelsteiner V., Konstruktion e. adligen Identität, in: Schloß Runkelstein, Die Bilderburg, hg. v. d. Stadt Bozen unter Mitwirkung d. Südtiroler Kulturinst., Bozen 2000, S. 291–310;
    G. Pfeifer, „Neuer“ Adel im Bozen d. 14. Jh., Botsch v. Florenz u. Niklaus V., in: Pro Civitate Austriae, NF 6, 2001, S. 3–23;
    Krieg, Wucher, Aberglaube, Hans V. u. Schloss Runkelstein, hg. v. d. Stiftung Bozner Schlösser, 2011;
    Die Blumen d. Tugend (1411), Symposium n. 600 J., hg. v. M. Siller, 2015;
    Wurzbach;
    LexMA;
    Killy; Adelslex. 15, GHdA 134, 2004

  • Autor/in

    René Wetzel
  • Empfohlene Zitierweise

    Wetzel, René, "Vintler" in: Neue Deutsche Biographie 26 (2017), S. 819-822 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd124791956.html#ndbcontent

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