Lebensdaten
1830 bis 1916
Geburtsort
Zdislawitz (Mähren)
Sterbeort
Wien
Beruf/Funktion
Dichterin ; Schriftstellerin
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 118528661 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Dubsky, Marie Gräfin (geborene)
  • Trebomyslyc, Marie Freiin von (geborene)
  • T&rhacec
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Zitierweise

Ebner von Eschenbach, Marie Freifrau von, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/gnd118528661.html [23.09.2017].

CC0

  • Genealogie

    V Franz Gf. (seit 1843) Dubsky (1784–1873), k. k. Kämmerer, GR, Major a. D., auf Zdislawitz u. Lebedau, S des Joh. Nepomuk Dubsky, Frhr. v. Třebomyslyc (1752-90) aus mährischem Uradel, orientalischer Dolmetsch in Peterwardein, u. der Johanna v. Moskop aus geadeltem Beamtengeschlecht in Koblenz; M Maria (1801–30, ev.), Erbin v. Zdislawitz u. Lebedau, T des Frdr. Siegmund Frhr. v. Vockel (1772–1829), aus geadeltem sächsischem Juristengeschlecht, verdient um die Hebung der Schafzucht in Mähren u. der Errichtung des Brünner Landesmuseums (s. Wurzbach 51), u. der Marie Freiin Kaschnitz v. Weinberg, aus geadelter österr. Beamtenfamilie; Stiefmutter Eugenie Freiin v. Bartenstein, Xaverine Gfn. v. Kolowrat; Zdislawitz 1848 Moritz Frhr. v. Ebner-Eschenbach (1815–98, Vt), k. u. k. FML, Genieoffizier, Erfinder auf dem Gebiet der elektrischen Zündung, des Torpedowesens u. der Telegraphie, Mitgl. der Ak. der Wiss. Wien (s. ÖBL, W, L), Sohn des Wenzel Rr. v. E., Frhr. v. Eschenbach (seit 1796, 1743-1820), k. k. FML im Geniekorps (s. Wurzbach III), u. der Helene Freiin Dubsky Schw des Gf. Franz, s. o.); kinderlos. – Nicht verwandt mit E. v. Eschenbach in Nürnberg.

  • Leben

    Zdislawitz, die elterliche Herrschaft in Mähren, war der Dichterin Inbegriff der Lieblichkeit und des Reichtums der heimatlichen Landschaft. Ein Leben lang bewahrte sie die Erinnerung an Schloß und Dorf mit ihren sozialen Spannungen, an die Spiele, die von Kind auf erlernte Reitkunst, an die Erziehung durch Ammen und Mägde aus tschechisch-slowakischem Volkstum sowie später durch französische, englische und deutsche Gouvernanten. Unmittelbar nach ihrer Geburt hatte sie ihre Mutter verloren. Winteraufenthalte in Wien, die Verehrung Grillparzers und der Betty Paoli, Lektüre französischen und englischen Schrifttums, aber auch Klopstocks, Lessings und Schillers, die regelmäßigen Besuche des Burgtheaters ließen sie schon früh den Lebensplan fassen, es den Großen der Weltliteratur gleichzutun. Bildungslücken schloß der Umgang mit dem weit älteren Vetter und späteren Gatten, der auch nach der Vermählung, als Lehrer an der Militär-Ingenieur-Akademie in Klosterbruck bei Znaim, Versäumnisse nachzuholen half. Mit der Rückkehr nach Wien, 1856, begann das Ringen um die Durchsetzung ihres Dichtertums, in dem ihr keine Demütigung erspart blieb, doch tiefe Einblicke in Menschennatur und Weltlauf sich ihr schenkten. Diese begann sie schon seit 1857 in den „Aphorismen“ (erschienen 1879/80) zu formen; sie machte sie sich auch später immer wieder in Sprüchen, Parabeln, Märchen und biographischen Skizzen bewußt. In diese betrachtende Haltung – 1867 beginnen die regelmäßigen, aber nur in Auszügen erhaltenen Tagebuchaufzeichnungen – drängten sie wohl die langen erfolglosen Bemühungen um Drama und Theater sowie die damit zusammenhängende wachsende Vereinsamung in der Welt ihres Standes. Zu ihrem Umgang zählten indessen Friedrich Halm, Laube, Ferdinand von Saar und Faust Pachler, ferner Karl Ludwig von Littrow und seine Gattin Auguste, mit der die Dichterin die letzten Lebensjahre Grillparzers umsorgte (Meine Erinnerungen an Grillparzer, 1916). Gewissensrat in allen künstlerischen Zweifeln und Seelenfreundin wurde ihr seit 1863 Ida von Fleischl-Marxow; die Dritte in diesem seltsamen Bunde war Betty Paoli. Dazu traten Künstlerfreundschaften und literarische Beziehungen, so seit 1880 mit Louise von Francois, seit 1875 mit Julius Rodenberg und seit 1882 mit P. Heyse. – Nicht weniger verdankt sie der Lektüre, von der sie für diese Zeit unter anderem Gotthelf, die Droste, Keller, Ibsen, Nietzsche und nicht zuletzt Turgenjew, das nie aufgegebene Leitbild ihrer Novellenkunst, verzeichnet. Der Wechsel zwischen den winterlichen Aufenthalten in Wien und den sommerlichen auf den heimatlichen Gütern wird bis zum Tode ihres Gatten nur durch eine Reise nach Paris zur Weltausstellung 1867 und durch Kuraufenthalte und Ferienreisen unterbrochen. Zwischen 1889 und 99 weilte sie mit der Freundin Ida häufig in Sankt Gilgen am Wolfgangsee, wo sie in der Familie Exner und des Chirurgen Billroth einen neuen Kreis Gleichgesinnter fand. Durch die „Erzählungen“, 1875, und „Božena, die Geschichte einer Magd“, 1876, aufmerksam geworden, brachte Rodenberg 1880 die Novelle „Lotti, die Uhrmacherin“ – die Dichterin hatte dieses Handwerk von Grund auf erlernt – in der „Deutschen Rundschau“ heraus. Nun öffneten sich ihr auch die Verlage Westermann, Velhagen und Klasing und Paetel (Berlin). Die „Freiherrn von Gemperlein, 1881, die „Dorf- und Schloßgeschichten“, 1883 (NF 1886) sowie die Erzählungen „Das Gemeindekind“, 1887, und „Unsühnbar“, 1889, denen bis 1915 eine ansehnliche Reihe weiterer Novellen und Erzählungen folgte, bezeichnen den Erzähltypus der Dichterin am reinsten und brachten ihr den langersehnten Erfolg. Der Entwicklung ihrer Erzählkunst kamen von Anfang an Erfahrungen aus ihren dramatischen Versuchen zugute: das Geschick in der Bildung geschlossener Szenen, die Dialogführung, das Gefühl für die Bildwirkung. Vom einfachen Bericht des Erzählers, der Mitteilung von Briefen und Aufzeichnungen bis zur kunstvoll auf mehrere Gesprächspartner verteilten Entwicklung eines Vorganges sind der Dichterin mannigfache Arten der Vermittlung des Geschehens geläufig. Ihre Gestalten sind ihr in jeder Wendung gegenwärtig; sie brauche nur nachzuschreiben, was sie innerlich hört und sieht, sagt sie selber aus. Da sie dabei ihr Ich völlig im Hintergrund hält – sie hat keine wirkliche Icherzählung geschrieben –, atmet ihr Erzählwerk epische Reinheit und Ruhe, auch ohne einen neuen Weg der Novelle als Kunstform beschritten zu haben, ja ohne auch nur eine strenge Scheidung der verschiedenen epischen Formen durchzuführen, wie sich auch in ihren Erzählungen der interessante Augenblick nur allmählich aus dem ruhigen Gespräch oder aus dem stillen Alltagsgang des Geschehens erhebt. Am klarsten zeichnet sich bei der Dichterin die Form der Charakternovelle ab. Als Roman im strengen Sinne des Kunstbegriffs ist wohl keines ihrer Werke zu bezeichnen. An der Jambentragödie großen Stils wie am Charakterdrama hatte die Gestaltungskraft der Dichterin versagt. Gegenüber den Gesellschafts- und Konversationsstücken, in denen ihr die vollkommene Beherrschung des Konversationstons wie auch die Vertiefung des menschlichen Gehaltes zugute kam („Die Veilchen“, 1863; „Das Waldfräulein“, 1873; „Untröstlich“, 1874), versagte die Journaille, die ihr weder Stand noch Geschlecht verzieh. Ein halbes Menschenalter später fand die Dichterin mit den dialogischen Novellen den ihr gemäßen dramatischen Stil. „Ohne Liebe“, 1888, und „Am Ende“, etwa 1895, erzielten auf dem Berliner Theater der jungen literarischen Revolution, der „Freien Bühne“, 1890 beziehungsweise 1897 nachhaltigen Erfolg.

    Was der Dichterin damals am Herzen gelegen hatte: die Liebe in allen ihren Erscheinungsformen, die Selbstbehauptung der freien Persönlichkeit in der Wahrheit und die Treue zu sich selbst, war auch der Kern ihrer vielgestaltigen Erzählkunst. In der kleinen Welt von Dorf und Schloß lehrt sie die große Welt verstehen und deuten. Das Zu-sich-selber-kommen, Zu-dem-eingeborenen-Inbild-finden in Selbstentäußerung und Entsagung läßt ihre Menschen im Leben einen neuen Sinn finden.

    Über die Vereinsamung nach dem Tod des Gatten und vieler Freunde im letzten Jahrzehnt des Jahrhunderts halfen ihr ausgedehnte Italienreisen (1898–1905) hinweg, die Begegnungen mit deutschen Künstlern und Gelehrten in Rom brachten, darunter mit Isolde Kurz, Malvida von Meysenbug und Denifle, einem ihrer Beichtväter. So gering der künstlerische Niederschlag des Romerlebnisses war (Briefe „Aus Rom“, Gartenlaube 1900), so reich war sein geistig-seelischer Ertrag. Hier erlebte die Greisin Kunst als Daseins- und Weltgefühl; hier wurde sie inne, daß der Weg ihres religiösen Ringens in den Glauben ihrer Kindheit wieder einmünden durfte.

    Das Weltbild der Dichterin hatte 1848 seine erste Prüfung zu bestehen. Absolutismus und Adelsprivileg sah sie reif für den Untergang, doch erkannte sie in der vorgelebten edlen Menschlichkeit die erzieherische Sendung des Adels, wie überhaupt das politisch-soziale Problem sich im Denken der Dichterin immer mehr zum sozial-pädagogischen umformte. Das naturwissenschaftlich-positivistische Weltbild ihres Gatten, die Abneigung gegen den politischen Katholizismus und ein von Lessing beeinflußter liberalistisch-humanistischer Fortschrittsglaube haben die Dichterin fortschreitend dem Dogmenglauben entfremdet, sie aber ihren Glauben an die Gegenwart des Gottesinbildes im Menschen nicht verlieren lassen. Ungeachtet mancher pessimistischer und deterministischer Anwandlungen im Gefolge der Lehre Schopenhauers suchte dieser Glaube nach immer neuen Realisationsmöglichkeiten in Erziehung, Moral und Ethik. War auf diesem Wege W. M. Salters „Religion der Moral“ (deutsch 1885) der Dichterin ein Wegweiser, so folgte ihre metaphysische Sehnsucht G. Th. Fechners Allbeseelungs- und Erinnerungsbildlehre und fand schließlich ihre Erfüllung in der Rückkehr zu ihrer Kirche, zu der auch die Freundschaft mit der tiefreligiösen Dichterin Enrica von Handel-Mazetti (seit 1903) und der Umgang mit glaubensstarken Katholiken beitrugen. – Wahnbefangenheit und Willensbestimmtheit in Liebe und Haß, der enge Wirkungsbereich der Willensfreiheit auf dem schmalen Gnadenweg der so seltenen Übereinstimmung der Persönlichkeit mit der ihr beschiedenen Teilhabe am Weltlauf - das sind die weltanschaulichen Erkenntnisse nicht so sehr einer denkerischen Durchdringung, als vielmehr der dichterischen Bewältigung der Problematik ihres Weltbildes. Dichten mußte sie, und sei's um den Preis des Glücks. Aber sie wußte um die eigenen Grenzen. Da ihr die Kunst niemals allein ein ästhetischer Wert war, versagte sie sich der Verherrlichung der Dämonie, deren Eigenwert und -größe sie wohl geahnt, aber auch gefürchtet haben mochte. Ihre Kunst als Inbild des Guten, Wahren und Schönen in der Welt verschließt sich nicht den Wirklichkeiten, die jenes gefährden. Aber die Dichterin erschöpft sich in deren Darstellung nicht, wie sie andererseits jede blinde Harmonisierung mit der Wahrheit milde konfrontiert. So ganz war ihre Innerlichkeit auf das unvermittelte Menschenbild und auf die Möglichkeiten seiner Verwirklichung gerichtet, daß sie eigentlich nur im Leben für andere und im Leben für ihre und in ihrer Kunst einen Sinn erkannte. Aus diesen Quellgründen ihres Realismus empfangen die Gestalten ihrer Dichtung Leben, die Verhältnisse, die Unumgänglichkeit ihrer Leiden, der Wahn ihres Glücks – Wahrheit. In solchem Bemühen vereint sich bei E. die Weltoffenheit des Blicks und Urteils mit dem Postulat der Leidensbereitschaft und des sozialen Opfers in außergewöhnlichem Maße. Dem Ausdruck verliehen zu haben, ist die dichterische Leistung dieser edelsten Vorkämpferin des liberalen Humanismus, in der sie ebenbürtig neben G. Keller und der Droste steht.

    Als einzige Frau erhielt sie 1899 das österreichische Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft; zahlreiche andere Ehrungen zu ihrem 70. und 80. Geburtstag folgten. Ihre letzten Lebensjahre überschattete der erste Weltkrieg, unter dem sie bei aller Verbundenheit mit der Monarchie unsäglich litt. Ihr Wunsch, ihren Kaiser, mit dem sie eines Alters war, nicht überleben zu müssen, ging in Erfüllung.|

  • Auszeichnungen

    Dr. phil. h. c. Univ. Wien (1900).

  • Werke

    Ges. Schrr., 10 Bde., 1911 ff.; Sämtl. Werke, 12 Bde., 1928; Ges. Werke in Einzelbänden, hrsg. V. J. Klein, I-III, 1956-58; Aus Stadt u. Land, Novellen aus Österreich v. F. v. Saar u. M. v. E.-E., = Österr. Erzähler II, hrsg. v. H. Gronemann, o. J.; Der Nachlaß der M. v. E.-E., hrsg. v. H. Rieder, I: Bei meinen Landsleuten, 1947 (einziger ersch. Bd.); Ausgew. Werke, hrsg. v. J. Lackner, 1947 (mit Biogr.); Leuchtende Weisheit, Aphorismen, 1948; Meistererzz., Anhang: Aphorismen u. Erinnerungen, hrsg. v. A. Bettex, [1953], = Manesse-Bibl. d. Weltlit.; Meine Erinnerungen an Grillparzer, eingel. v. H. Rieder, 1955; Krambambuli u. a. Erzz. mit Erinnerungen an d. Dichterin v. F. Dubsky, 1955; Die schönsten Erzz., mit Nachwort v. J. Hofmiller, hrsg. v. E. Gross, [1956].

  • Literatur

    E. Schmidt, Charakteristiken, 2. R., 1912; M. Necker, M. v. E.-E., nach ihren Werken geschildert, 1916; J. Mumbauer, Der Dichterinnen stiller Garten, M. v. E.-E. u. E. v. Handel-Mazetti…, 1918 (P); A. Bettelheim, M. v. E.-E., Wirken u. Vermächtnis, 1920; I. A. Koller, Stud. zu M. v. E.-E., Diss. Zürich 1920; A. Sauer, in: NÖB I, 1923, S. 146-57 (L); ders., in: Sudetendt. Lb. I, 1925, S. 137-45 (L, P); ders., M. Frfr. v. E.-E., Probleme u. Gestalten, 1933, S. 195 ff.; M. Gögler, Die päd. Anschauungen d. M. v. E.-E., Diss. Tübingen 1931; M. Hans, Die rel. Weltanschauung d. M. v. E.-E., Diss. Frankfurt/M. 1934; H. Rieder, Die Gemeinschaft i. d. Erzz. d. M. v. E.-E., Diss. Wien 1934; ders., Liberalismus u. Lebensform i. d. dt. Prosaepik d. 19. Jh., 1939: M. Alkemade, Die Lebens- u. Weltanschauung d. Frfr. M. v. E.-E., 1935 (mit Briefwechsel zw. P. Heyse u. E.); R. Latzke, M. v. E.-E., in: E. Castle, Gesch. d. dt. Lit. in Ö.-Ung. im Za. Franz Josephs I., 1. Bd., 1935, S. 1036-66; E. Fischer, Die Soziol. Mährens i. d. zweiten Hälfte des 19. Jh. als Hintergrund d. Werke M. v. E.-E.s, 1939; I. Slama, Die E.-E. u. d. Burgtheater, Diss. Wien 1944 (ungedr.); E. Felbinger, M. v. E.-E.s dramat. Arbb., Diss. Wien 1947; F. Egger, M. v. E.-E. u. I. S. Turgenjew, Diss. Innsbruck 1948; H. Wallach, Stud. z. Persönlichkeit M. v. E.-E.s, Diss. Wien 1950; J. Klein, Gesch. d. dt. Novelle v. Goethe bis z. Gegenwart, 21954, S. 382-91; F. Gf. Dubsky, Zdisslawitz, in: Die österr. Furche, 1955, Nr. 15; J. Mühlberger, in: Gr. Deutsche V, 1957, S. 353-60 (P); A. Bettelheim, in: BJ I, S. 196-202 (Tl. 1916, W, L); Kosch, Lit.-Lex. (W-Verz., L); Körner; Frels.

  • Portraits

    Ölgem. (im Greisenalter) v. Marie Müller, Abb. in G. Reuter, Die Dichtung, 19. Bd., 1905, S. 60 f. (mit weiteren P, z. B. 1849, 1867, Lebensmitte, im Arbeitszimmer); P -Medaille v. R. Marschall; Radierung v. L. Michalek, in: P. Roseggers „Heimgarten“, Nov. 1900, S. 145 f.

  • Autor

    Wilhelm Bietak
  • Empfohlene Zitierweise

    Bietak, Wilhelm, "Ebner von Eschenbach, Marie Freifrau von" in: Neue Deutsche Biographie 4 (1959), S. 265-267 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd118528661.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

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