Böhm, Karlheinz

Lebensdaten
1928 – 2014
Geburtsort
Darmstadt
Sterbeort
Grödig bei Salzburg
Beruf/Funktion
Schauspieler ; Filmschauspieler ; Entwicklungshelfer ; Musiker ; Regisseur
Konfession
römisch-katholisch
Normdaten
GND: 118796585 | GND-Explorer | OGND | VIAF
Namensvarianten

  • Böhm, Karlheinz
  • Boehm, Carl
  • Boehm, Karl
  • Böhm, Karl Heinz
  • Boehm, Carl Heinz
  • Böhm, Karl-Heinz
  • Böhm, Carlheinz
  • Böhm, Carl Heinz
  • Boehm, Karl Heinz
  • Böhm, Carl-Heinz

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Zitierweise

Böhm, Karlheinz, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/gnd118796585.html#indexcontent [06.10.2026].

CC0

  • Böhm, Karlheinz

    1928 – 2014

    Schauspieler

    Karlheinz Böhm zählte in den 1950er Jahren zu den beliebtesten Schauspielern im deutschsprachigen Raum. Diese Popularität verdankte er v. a. seiner Rolle als Kaiser Franz Joseph I. (1830–1916) in der „Sissi“-Trilogie (1955/57) an der Seite von Romy Schneider (1938–1982). Später versuchte er, sich durch die Mitwirkung in internationalen Produktionen und in Filmen Rainer Werner Fassbinders (1945–1982) von seinem Image als seichter Unterhaltungskünstler zu lösen. Dies gelang ihm jedoch erst 1981 mit der Gründung seines Hilfsprojekts „Menschen für Menschen“ in Äthiopien.

    Lebensdaten

    Geboren am 16. März 1928 in Darmstadt
    Gestorben am 29. Mai 2014 in Grödig bei Salzburg
    Grabstätte Kommunalfriedhof (Ehrengrab) in Salzburg
    Konfession römisch-katholisch
    Karlheinz Böhm, Imago Images (InC)
    Karlheinz Böhm, Imago Images (InC)
  • 16. März 1928 - Darmstadt

    1931 - Hamburg

    Übersiedlung

    1934 - Dresden

    Übersiedlung

    1934 - 1947 - Dresden; Kufstein (Tirol); Zuoz (Kanton Graubünden); Graz (Steiermark)

    Schul- und Internatsbesuch (Abschluss: Matura)

    seit ca. 1934 Volksschule und König-Georg-Gymnasium; 1940–1942 Staatliche Oberschule für Jungen; 1942–1945 Lyceum Alpinum; 1945–1947 Privatunterricht; 1947 Bundesrealgymnasium Kepler

    1945 - Graz

    Übersiedlung

    1947 - 1947/48 - Graz; Rom

    Studium der Anglistik, Germanistik und Kunstgeschichte (ohne Abschluss)

    1948 - Wien

    Schauspielunterricht bei Helmut Krauss (1905–1963)

    1948 - 1953 - Wien

    Theaterschauspieler

    Burgtheater; Theater in der Josefstadt

    1948 - 1976 - u. a. Bundesrepublik; Österreich; Großbritannien; Frankreich; USA

    Filmschauspieler

    1960 - 1963 - Hollywood (Los Angeles, Kalifornien, USA)

    Übersiedlung; Sechsjahresvertrag als Schauspieler

    Metro-Goldwyn-Mayer (Filmproduktionsgesellschaft)

    1960 - 1983 - München; Zürich; Frankfurt am Main; Berlin-West; Bad Hersfeld; Düsseldorf

    Theaterschauspieler (Gastrollen)

    1964 - Stuttgart

    Opernregisseur mit „Elektra“ von Richard Strauss (1864–1949)

    Staatsoper

    1974 - Vaterstetten bei München

    Übersiedlung

    Oktober 1981 - Äthiopien

    Reise

    13.11.1981 - München

    Gründer

    Menschen für Menschen (Hilfsorganisation)

    um 2001 - Grödig bei Salzburg

    Übersiedlung

    29. Mai 2014 - Grödig bei Salzburg

    alternativer text
    Karlheinz Böhm, BSB / Bildarchiv / Fotoarchiv Timpe (InC)

    Jugend und Aufstieg zum Leinwandidol

    Böhm wuchs u. a. in Hamburg und Dresden auf, wo er seit 1934 die Volksschule und das König-Georg-Gymnasium besuchte. 1940 wechselte er zur Staatlichen Oberschule für Jungen in Kufstein (Tirol) und 1942 auf das Lyceum Alpinum in Zuoz (Kanton Graubünden). 1947 erhielt er am Bundesrealgymnasium Kepler in Graz (Steiermark) seine Matura und studierte kurzzeitig Anglistik und Germanistik in Graz sowie Kunstgeschichte in Rom, ohne einen Abschluss zu erlangen.

    Von 1948 bis 1953 am Burgtheater und am Theater in der Josefstadt (beide Wien) engagiert, gelang ihm 1952 mit der Rolle des Medizinstudenten Frank Braun in dem Gruselfilm „Alraune“ an der Seite von Hildegard Knef (1925–2002) und Erich von Stroheim (1885–1957) ein erster Kinoerfolg. Es folgten mit „Der Weibertausch“ (1952), „Hochzeit auf Reisen“ (1953), „Arlette erobert Paris“ (1953) und „Ich war ein häßliches Mädchen“ (1955) seichte Komödien und Romanzen; in dem Zirkusfilm „Salto Mortale“ (1953) stand er im Mittelpunkt eines Liebesdramas. In den 1950er Jahren verkörperte Böhm in seinen Filmrollen v. a. positive jugendliche Identifikationsfiguren: Liebhaber, Offiziere, Künstler und Adlige. Seine Figuren waren emotional zugänglich, idealistisch und moralisch integer, sein Auftreten war geprägt von Zurückhaltung, Charme und kultivierter Männlichkeit. Viele Rollen transportierten ein Bild von Unverdorbenheit, passend zum Bedürfnis des Publikums der Nachkriegszeit nach leichter Unterhaltung, Harmonie und heiterer Welt. Höhepunkt dieser schauspielerischen Entwicklung war Böhms Darstellung des jungen österreichischen Kaisers Franz Joseph I. (1830–1916) in Ernst Marischkas (1893–1963) „Sissi“-Trilogie (1955/57), die als Mischung aus Heimat- und Kostümfilm, Liebesmelodram und Märchen mit ca. 20 bis 25 Millionen Zuschauern ein großer Kinoerfolg war und ihn wie seine Filmpartnerin Romy Schneider (1938–1982) zum Leinwandidol machte.

    Internationale Karriere

    Ähnlich wie Schneider versuchte Böhm, unter Ausnutzung des europaweiten „Sissi“-Erfolgs im internationalen Filmgeschäft Fuß zu fassen. An der Seite der US-amerikanischen Schauspielerin Jayne Mansfield (1933–1967) spielte er in dem britischen Kriminalfilm „Too Hot to Handle“ (Zu heiß zum Anfassen, 1960) einen deutschen Reporter; im Psycho-Thriller „Peeping Tom“ (Augen der Angst, 1960) unter der Regie von Michael Powell (1905–1990) verkörperte er einen psychopathischen Serienmörder, was zwar sein Image in der Bundesrepublik für längere Zeit beschädigte, aber dazu beitrug, dass er 1960 einen Sechsjahresvertrag bei Metro-Goldwyn-Mayer erhielt. In Hollywood (Los Angeles, Kalifornien, USA) empfand Böhm „The 4 Horsemen of the Apocalypse“ (Die vier apokalyptischen Reiter, 1962), besetzt mit internationalen Stars wie Charles Boyer (1899–1978), Glenn Ford (1916–2006) und Ingrid Thulin (1926–2004), als seine anspruchsvollste Arbeit. Hingegen fühlte er sich mit seinen Rollen als Jacob Grimm in „The Wonderful World of the Brothers Grimm (Die Wunderwelt der Gebrüder Grimm, 1962) und als Ludwig van Beethoven in „The Magnificent Rebel“ (Schicksals-Symphonie, 1962) künstlerisch unterfordert und kehrte 1963 nach Europa zurück.

    Theater- und Filmschauspieler in den 1960er und 1970er Jahren

    Seit 1963 spielte Böhm Gastrollen an Theatern in München, Zürich, Frankfurt am Main und Berlin-West und gab 1964 mit der Oper „Elektra“ von Richard Strauss (1864–1949) sein Regiedebüt an der Stuttgarter Staatsoper. Anfang der 1970er Jahre gelang ihm ein Comeback in sozialkritischen Filmen Rainer Werner Fassbinders (1945–1982), u. a. verkörperte er in „Martha“ (1974) einen Ehemann in einer sadomasochistischen Beziehung und in „Faustrecht der Freiheit“ (1975) einen homosexuellen Antiquitätenhändler mit Kontakten zu Kleinkriminellen. Böhm spielte nun Männer, die äußerlich gebildet, höflich und integer scheinen, sich jedoch im Verlauf der Handlung als gefühlskalt, grausam oder destruktiv erweisen und dabei Macht und Gewalt rationalisiert und kontrolliert einsetzen. Seine neuen Rollen spiegelten mit der Entzauberung patriarchaler Autorität und politischer wie ökonomischer Machtstrukturen den kultur- und gesellschaftskritischen Geist der 1970er Jahre wider. Mit seinen Leinwandrollen und Theaterauftritten, u. a. als Hauptfigur in „König Lear“ von William Shakespeare (1564–1616) am Düsseldorfer Schauspielhaus (1979/80), war Böhm künstlerisch erfolgreich.

    Gründer der Stiftung Menschen für Menschen

    Am 16. Mai 1981 löste ein Auftritt in der von Frank Elstner (geb. 1942) moderierten populären Fernsehshow „Wetten, dass...?“ Böhms zweite Karriere aus. Er gründete im November desselben Jahres die politisch, wirtschaftlich und religiös unabhängige Stiftung Menschen für Menschen, um Notleidende in Äthiopien vor dem Hungertod zu bewahren und Entwicklungsprojekte zu fördern. Von den Hilfsprojekten der Stiftung profitierten mehr als vier Millionen Menschen, Hunderte Brunnen wurden gebohrt und über 300 Schulen eröffnet; Kleinstkredite ermöglichten Projekte zur Förderung der Selbstständigkeit von Frauen und gegen die Beschneidung von Mädchen. Bis zu seinem Tod fungierte Böhm als werbewirksame Symbolfigur der seit 2008 von seiner vierten Ehefrau Almaz Böhm (geb. 1964) geleiteten Stiftung.

    um 1970–2014 Mitglied der Freimauerloge „Zur Kette“, München
    1983 Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film (Ehrenpreis) des Bundesministeriums des Inneren
    1984, 1990 Bambi des Burda-Verlags
    1985 Theodor-Heuss-Medaille der Theodor-Heuss-Stiftung Stuttgart
    1985 Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
    1986 Humanitärer Preis der deutschen Freimaurer
    1997 Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark
    2001 Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
    2002 Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
    2003 Ring des Landes Salzburg
    2003 erster Ehrenstaatsbürger von Äthiopien
    2005 Martin-Buber-Plakette der Stichting Euriade, Kerkrade (Niederlande)
    2006 Handabdruck in der Mall of Fame, Bremen
    2007 Balzan-Preis für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern der Internationalen Balzan-Stiftung, Mailand
    2008 Berlinale-Kamera für sein Wirken im deutschen Film und sein humanitäres Engagement
    2008 Bayerischer Verdienstorden
    2008 Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold
    2008 Karlheinz-Böhm-Gymnasium, Salzburg
    2009 UNESCO-Ehrenpreis
    Juni 2011 Karl Square mit überlebensgroßer Plastik, Addis Abeba (weiterführende Informationen)
    2019 Karlheinz-Böhm-Grund- und Mittelschule, Vaterstetten bei München
    Karlheinz-Böhm-Straßen, Grödig bei Salzburg und Vaterstätten

    Nachlass:

    Archiv der Akademie der Künste, Berlin, Karlheinz Böhm-Archiv. (weiterführende Informationen)

    Weitere Archivmaterialien:

    Universitätsarchiv Salzburg, Sammlung Karl Böhm. (weiterführende Informationen)

    Monacensia im Hildebrandhaus. Literaturarchiv und Bibliothek, München, Nachlass Erika Mann, EM B 352. (Brief von Erika Mann an Böhm v. 9.3.1960). (weiterführende Informationen)

    Gedruckte Quellen:

    Sissy Böhm, Im Schatten des Lichts. Bekenntnisse einer Tochter aus gutem Hause, 2015.

    Almaz Böhm, Karlheinz Böhm. Freunde und Wegbegleiter erinnern sich, 2018. (P)

    Autobiografien:

    Mein Weg. Erinnerungen, 1991, Taschenbuchausg. 1993.

    Karlheinz Böhm/Beate Wedekind (Bearb.), Mein Leben. Suchen – Werden – Finden. Die Autobiografie, 2008.

    Filmrollen:

    Frank Braun, in: Alraune, 1952, Regie: Arthur Maria Rabenalt.

    Lorenz Holler, in: Der Weibertausch, 1952, Regie: Karl Anton.

    Dr. Walter Delius, in: Hochzeit auf Reisen, 1953, Regie: Paul Verhoeven.

    Manfred, in: Salto Mortale, 1953, Regie: Viktor Tourjansky.

    Gérard Laurent, in: Arlette erobert Paris, 1953, Regie: Viktor Tourjansky.

    Thomas von Blei, in: Ich war ein häßliches Mädchen, 1955, Regie: Wolfgang Liebeneiner.

    Fähnrich Mitja, in: Dunja, 1955, Regie: Josef von Baky.

    Kaiser Franz Joseph, in: Sissi, 1955, Regie: Ernst Marischka.

    Robert Ashlin, in: Kitty und die große Welt, 1956, Regie: Alfred Weidenmann.

    Kaiser Franz Joseph, in: Sissi, die junge Kaiserin, 1956, Regie: Ernst Marischka.

    Kaiser Franz Joseph, in: Sissi, Schicksalsjahre einer Kaiserin, 1957, Regie: Ernst Marischka.

    Franz Schubert, in: Das Dreimäderlhaus, 1958, Regie: Ernst Marischka.

    Oberleutnant Düren, in: Kriegsgericht, 1959, Regie: Kurt Meisel.

    Pfarrer Steiner, in: Der Gauner und der liebe Gott, 1960, Regie: Axel von Ambesser.

    Robert Ackermann, in: Too Hot to Handle (Zu heiß zum Anfassen), 1960, Regie: Terence Young.

    Mark Lewis, in: Peeping Tom (Augen der Angst), 1960, Regie: Michael Powell.

    Heinrich von Hartrott, in: The 4 Horsemen of the Apocalypse (Die vier apokalyptischen Reiter), 1962, Regie: Vincente Minelli.

    Jacob Grimm, in: The Wonderful World of the Brothers Grimm (Die Wunderwelt der Gebrüder Grimm), 1962, Regie: Henry Levin/George Pal.

    Ludwig van Beethoven, in: The Magnificent Rebel (Schicksals-Symphonie), 1962, Georg Tressler.

    Dr. Fridolin, in: Traumnovelle, 1970, Regie: Wolfgang Glück.

    Geheimrat Wüllersdorf, in: Fontane Effi Briest, 1972/74, Regie: Rainer Werner Fassbinder.

    Helmut Salomon, in: Martha, 1973/74, Regie: Rainer Werner Fassbinder.

    Dr. Bruck, in: Im Hause des Kommerzienrates, 1974, Regie: Herbert Ballmann.

    Max, in: Faustrecht der Freiheit, 1974/75, Regie: Rainer Werner Fassbinder.

    kommunistischer Journalist Karl Thälmann, in: Mutter Küsters’ Fahrt zum Himmel, 1975, Regie: Rainer Werner Fassbinder.

    Filmografie:

    Günter Krenn, Die Welt ist Bühne. Karlheinz Böhm. Die Biographie, 2018, S. 410–425.

    Theatrografie:

    Günter Krenn, Die Welt ist Bühne. Karlheinz Böhm. Die Biographie, 2018, S. 405–410.

    Hörbuch:

    Karlheinz Böhm erzählt äthiopische Märchen, 1993.

    Monografien und Aufsätze:

    Erich Schaake, Karlheinz Böhm. Ein Mensch für Menschen. Ein Lebensbild, 1985.

    Friedemann Beyer, Karlheinz Böhm. Seine Filme, sein Leben, 1992.

    Dieter Blum/Swantje Strieder, Karlheinz Böhm. Mehr als ein Tropfen, 1993.

    Frauke Wolter, Karlheinz Böhm. Wie ein Star zum Helfer wurde. Biographie, 1997.

    Swantje Strieder/Jürgen Strauss, Karlheinz Böhm. Was Menschen für Menschen geschaffen haben. 20 Jahre Äthiopien, 2001.

    Wolfgang Bittner, Von Kaiser Franz zu Mister Karl. Karlheinz Böhm, in: Ders./Mark vom Hofe (Hg.), Ich bin ein öffentlicher Mensch geworden. Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen, 2009, S. 40–49. (P)

    Günter Krenn, Die Welt ist Bühne. Karlheinz Böhm. Die Biographie, 2018. (Qu, W, L, P)

    Nachrufe:

    N. N., Vom Kaiser zum Entwicklungshelfer. Karlheinz Böhm ist tot, in: Süddeutsche Zeitung v. 30.5.2014. (Onlineressource)

    N. N., Karlheinz Böhm ist tot, in: Der SPIEGEL v. 30.5.2014. (Onlineressource)

    Lexikonartikel:

    Kai Weniger, Art. „Karl-Heinz Böhm“, in: ders., Das große Personenlexikon des Films, Bd. 1, 2001, S. 448 f. (W)

    Nathanael Busch, Art. „Karlheinz Böhm“, in: Andreas Kotte (Hg.), Theaterlexikon der Schweiz. Bd. 1, 2005, S. 229 f.

    Dokumentarfilme:

    Seine größte Rolle. Karlheinz Böhm als Nothelfer, 1986, Regie: Gerhard Müller-Werthmann/Georg M. Hafner.

    Die Farbe des Herzens. Der Weg des Karlheinz Böhm, 2008, Regie: Franz Deubzer.

    Fotografie, 1952, Österreichische Nationalbibliothek, USIS – United States Information Services. (Onlineressource)

    Fotografie v. Jack Metzger (1918–1999), ca. 1959, ETH Zürich, Bildarchiv, Inv.-Nr. Com_C08-093-001. (Onlineressource)

    Fotografie v. Alfred Cermak (1920–1989), 1970, Abbildung in: Günter Krenn, Die Welt ist Bühne. Karlheinz Böhm. Die Biographie, 2018, nach S. 304, Abb. 45.

    Fotografie v. Hubert Mican, 1981, Abbildung in: Günter Krenn, Die Welt ist Bühne. Karlheinz Böhm. Die Biographie, 2018, nach S. 304, Abb. 50.

    Fotografie v. Marlis Decker, 1987, Landesarchiv Baden-Württemberg, Staatsarchiv Freiburg W 140 Nr. 15831. (Onlineressource)

  • Autor/in

    →Günter Krenn (Wien)

  • Zitierweise

    Krenn, Günter, „Böhm, Karlheinz“, in: NDB-online, veröffentlicht am 01.10.2026, URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd118796585.html#dbocontent

    CC-BY-NC-SA