Lebensdaten
1814 bis 1879
Geburtsort
Hannover
Sterbeort
Göttingen
Beruf/Funktion
Botaniker
Konfession
evangelische Familie
Normdaten
GND: 116855517 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Grisebach, Heinrich August Rudolf
  • Grisebach, August
  • Grisebach, Heinrich August Rudolf

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Zitierweise

Grisebach, August, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd116855517.html [16.12.2018].

CC0

  • Genealogie

    V Rudolph (1773–1837), hannov. Gen.auditeur, S d. Amtmanns Erich Conrad in Lüchow u. d. Melusine Schuster;
    M Louise (1793–1876), T d. Heinr. Meyer ( 1824), Dr. iur., Landsyndikus v. Calenberg, u. d. Charlotte Lesemann;
    Ur-Gvm Wilhelm Lesemann (1729–87), Gen.sup. v. Calenberg u. Hoya-Diepholz, Oberhofprediger u. Konsistorialrat;
    Om Gg. Frdr. Wilh. Meyer (1782–1856), Prof. d. Forstwiss. in G.;
    - 1844 Eveline (1822–86), T d. hannov. Oberamtmanns Eduard Reinbold in Himmelpforten u. d. Meta Honnen; Schwager Bernh. v. Langenbeck ( 1887), Chirurg;
    S Hans (s. 5), Eduard (s. 4);
    N Paul Leverkühn (1867–1905), Ornithologe;
    E August (s. 2);
    Groß-N Eberhard (s. 3).

  • Leben

    G. studierte Medizin und Botanik in Göttingen 1832-34 und Berlin 1834-36 (doctor medicinae). Seit 1837 Privatdozent für Botanik in Göttingen, wurde er 1841 außerordentlicher und 1847 ordentlicher Professor für allgemeine Naturgeschichte, 1875 ordentlicher Professor für Botanik, gleichzeitig Dr. phil. honoris causa und Direktor des Botanischen Gartens, 1878 Geheimer Regierungsrat. Ebenso geradlinig wie seine berufliche verlief auch seine wissenschaftliche Entwicklung. Schon in früher Jugend legte er ein Herbar an, und als Zwölfjähriger setzte er sich mit Professor K. Sprengel in Halle wegen Pflanzenaustauschs in Verbindung. Auf einer Reise als Student in die Dauphiné und Provence 1833 galt sein Interesse bereits in erster Linie den „Pflanzenformationen“. Spätere Reisen führten ihn unter anderem nach dem Balkan 1839/40, Norwegen 1842, Südfrankreich und den Pyrenäen 1850, Siebenbürgen und den Karpathen 1852 (mit A. Schenk). Daneben stützte sich G. auf Herbarstudien und vor allem auf eine umfassende Kenntnis der Literatur, auch der nichtbotanischen Reiseliteratur, wofür ihm seine Tätigkeit als Mitglied der Bibliothekskommission der Universität seit 1845 zustatten kam. Seinem Ziel, einer Darstellung der „Vegetation der einzelnen Länder nach einem gleichmäßig durchgeführten Plan“, dienten seine Monographien einzelner Pflanzengruppen (Gentianen, Hieracien) ebenso wie seine großen floristischen Arbeiten, welche für die Regionalflora vieler Gebiete, oft auf viele Jahrzehnte, die wichtigste Grundlage bildeten, so für Argentinien (Bearbeitung der Sammlungen von P. G. Lorentz und J. Hieronymus), Westindien, Guadeloupe, Cuba, Rumelien. Auf die von A. von Humboldt, Alphonse de Candolle und anderen geschaffenen theoretischen Grundlagen gestützt, gab G. als erster in vergleichender Übersicht eine detaillierte Schilderung der Pflanzendecke der gesamten Erdoberfläche, wobei er von der Verbreitung der species auf Grund einer Statistik der endemischen und nichtendemischen Arten jedes Gebietes ausging. Grundlage seiner Anordnung sind die klimatischen Bedingungen unter besonderer Berücksichtigung der Temperatur. Geologische und entwicklungsgeschichtliche Gesichtspunkte treten dagegen zurück, wohl auch im Zusammenhang mit seiner negativen Einstellung zum Darwinismus. Für die Verbreitung der Pflanzen nahm er Vegetationszentren an, von denen die Besiedlung der Nachbargebiete ausgehen sollte. Seine Einteilung in zuerst 54, dann 60 „Vegetationsformen“ wird noch heute, wenngleich vielfach modifiziert, oft als Grundlage genommen.

  • Werke

    W u. a. Genera et species Gentiancarum adjectis observationibus quibusdam phylogeographicis, 1839;
    Reise durch Rumelien u. nach Brussa im J. 1839, 2 Bde., 1841;
    Spicilegium florae rumelicae et bithynicae, 2 Bde., 1843-45;
    Ber. üb. d. Leistungen (1841: Forschungen) in d. Pflanzengeogr. (1845 ff.: u. systemat. Botanik), während d. J. 1840[-53], in: Archiv f. Naturgesch. 7-21, 1841-55;
    Flora of the British West Indian Islands, London 1859–64, Neudr. 1963;
    Catalogus plantarum Cubensium, 1866;
    Ber. üb. d. Fortschritte in d. Geogr. d. Pflanzen, in: Geogr. Jb. 2-6, 1868-76;
    Die Vegetation d. Erde nach ihrer klimat. Anordnung, 2 Bde., 1872, 21884, franz. 1875-78, russ. 1875;
    Plantae Lorentzianae, in: Abhh. d. kgl. Ges. d. Wiss. zu Göttingen 19, 1874;
    Symbolae ad floram argentinam, ebd. 24, 1879;
    Ges. Abhh. u. kleinere Schrr. z. Pflanzengeogr., hrsg. v. Eduard Grisebach, 1880 (Biogr., W, P);
    Reliquiae Grisebachianae, Florae Europae Fragmentum, ed. A. Kanitz, = Melléklet a Magyar Növénytani Lapok 6, Klausenburg 1882. - Vgl. CSP 3, 6, 7, 10, 12.

  • Literatur

    ADB 49;
    W. Wolkenhauer, in: Dt. Rdsch. f. Geogr. u. Statistik 1, 1878 f., S. 534-37 (P);
    J. Reinke, O. Drude, in: Botan. Ztg. 37, 1879, Sp. 521-34 (W), übers. in: La Belgique Horticole 31, Lüttich 1881, S. 5-22 (W, P);
    O. Drude, in: Dr. A. Petermanns Mitt. aus J. Perthes' Geogr. Anstalt 25, 1879, S. 269-71;
    J. Reinke, in: Leopoldina 16, 1880, S. 35-38, 52-56 (W);
    F. v. Kobell, in: SB d. math.-phys. Kl. d. bayer. Ak. d. Wiss. 10, 1880, S. 270-72;
    I. Lengyel, in: Természettudományi Közlöny 12, Budapest 1880, S. 459 f.;
    T. A. G. Balfour, in: Transactions of the Botanical Society of Edinburgh 14, Edinburgh 1879/82 (1883), S. 13-20;
    C. König, Über G.s Denken u. Schaffen, in: Humboldt 3, 1884, S. 398-404;
    A. Burkart, in: Darwiniana 3, Nr. 2, Buenos Aires 1939, S. 89-91 (P).

  • Portraits

    Phot. v. Petri, in: M. Voit, Bildnisse Göttinger Professoren aus 2 Jhh., 1937.

  • Autor/in

    Helmut Dolezal
  • Empfohlene Zitierweise

    Dolezal, Helmut, "Grisebach, August" in: Neue Deutsche Biographie 7 (1966), S. 96 f. [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd116855517.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Grisebach: August G., Botaniker, geboren am 17. April 1814 in Hannover, in Göttingen am 9. Mai 1879. Nach neunjährigem Besuche des Lyceums seiner Vaterstadt kam G., 15 Jahre alt, Ostern 1829 auf die Klosterschule zu Ilfeld, die er 1831 nach vorzüglich bestandenem Maturitätsexamen verließ. Seine Neigung zur Botanik prägte sich früh bei ihm aus. Schon als zwölfjähriger Knabe trat er mit dem Hallenser Botaniker Kurt Sprengel behufs Pflanzenaustausches in Briefwechsel und legte als Gymnasiast bereits den Grund zu seinem Herbarium, das im Laufe der Jahre zu einer der werthvollsten Fundgruben für die systematische Forschung anwuchs. Dieser Zweig der Botanik in Verbindung mit Pflanzengeographie blieb das eigenste Feld seiner Wirksamkeit, obwol er auch auf anderen Gebieten ein umfassendes Wissen besaß. Im Herbst 1832 bezog G. die Universität Göttingen zum Studium der Medicin und Naturwissenschaften. Seine botanischen Lehrer hier waren Schrader und Bartling. Unter seinen Göttinger Commilitonen befand sich auch der spätere deutsche Reichskanzler Fürst Bismarck, mit dem er in engerem Kreise verkehrte und in welchem sein Scharfblick, wie eine gelegentlich hingeworfene Aeußerung verrieth, den dereinstigen großen Staatsmann schon voraussah. In die Herbstferien des Jahres 1833 fiel Grisebach's erste größere wissenschaftliche Reise nach der Dauphiné und Provence, worüber er als erste litterarische Arbeit einen Bericht in der Zeitschrift Flora vom Jahre 1834 veröffentlichte. Im April dieses Jahres ging G. zur Fortsetzung seiner Studien nach Berlin. Außer Link und dem Systematiker Kunth fesselte ihn hier besonders die anregende Persönlichkeit Meyen's, der sein Lehrer in der Pflanzenphysiologie wurde. Außerdem unterhielt er regen Verkehr mit dem damals ebenfalls in Berlin weilenden geistvollen Schleiden und schloß Freundschaft mit dem Zoologen Schwann und dem Grafen Alexander Keyserling. Obwol G., eine durchaus maßvolle und bei aller Begeisterung für große Ideale, doch allem Extremen abholde Natur, sich irgendwelcher Parteinahme in jener politisch erregten Zeit enthielt, wurde er doch durch eine eigenthümliche Verkettung von Umständen auf kurze Zeit in Untersuchung gezogen durch den berüchtigten Demagogeninquirenten Dambach, der ihm allerdings trotz scharfen Verhörs nichts Belastendes nachweisen konnte. Seine Studien brachte G. 1836 in Berlin zum Abschluß mit einer Inauguraldissertation: „Observationes quaedam de Gentianearum familiae charactere“. Das Material dazu hatte er zum Theil auf seiner französischen Reise selbst gesammelt, zum Theil der Hooker'schen Sammlung entnommen, die ihm vom Besitzer bereitwilligst überlassen war. Schon damals mit der phanerogamen Flora Mitteleuropas und der Alpen völlig vertraut, war es hauptsächlich Grisebach's Ziel, bestimmte Vegetationsbilder, die von ihm so bezeichneten Pflanzenformationen, zu ermitteln, wie sie aus der Vergesellschaftung gewisser Pflanzenarten entstehen und die Physiognomie der Pflanzenbekleidung an verschiedenen Orten der Erde ausmachen. So trat der Hauptinhalt seines späteren Lebenswerkes, die Systematik und physiognomische Pflanzengeographie schon in dieser Schrift in den Vordergrund.

    Nach seiner Promotion wollte sich G. als Privatdocent in Berlin niederlassen, mußte aber, durch den Tod seines Vaters veranlaßt, schon 1837 nach Göttingen zurückkehren. Hier verlebte er zunächst ein Jahr in Zurückgezogenheit, mit systematischen und geograpischen Studien beschäftigt, die zur Herausgabe seiner ersten größeren Monographie: „Genera et species Gentianearum adjectis observationibus quibusdam phytogeographicis“ 1839 führten. Gleichzeitig traf er Vorbereitungen zu einer wissenschaftlichen Reise nach der Türkei. Diese „Reise durch Rumelien und nach Brussa“ hat G. 1841 in einem zweibändigen Werke einem weiteren Leserkreise geschildert. Sie erstreckte sich von Wien aus über Constantinopel nach Brussa, dann von dort nach Constantinopel zurück und von hier über Rodosto durch Thrazien nach dem Berge Athos und nach Salonichi. Die Weiterreise durch Macedonien und Albanien bis Scutari führte durch Landstriche, welche damals wissenschaftlich noch ganz unerschlossen waren. Bereits das Erscheinen des ersten Bandes dieses Reisewerks verschaffte G. 1841 die Berufung als außerordentlicher Professor für allgemeine Naturgeschichte in die Göttinger medicinische Facultät.|Ein Jahr später bereiste er sodann Norwegen und erzielte hiermit wichtige Ergebnisse in pflanzengeographischer Richtung. Die botanischen Forschungsresultate seiner türkischen Reise machte G. in dem zweibändigen Werke: „Spicilegium florae Rumelicae et Bithynicae“ 1843 und 1844 den Fachgenossen zugänglich. Nachdem er 1846 einen Ruf als Ordinarius nach Gießen abgelehnt hatte, wurde er infolge davon 1847 in Göttingen ordentlicher Professor der medicinischen Facultät. Seine Vorlesungen behandelten in den ersten Jahren allgemeine Naturgeschichte, wurden indessen später auf systematische und physiologische Botanik eingeschränkt. Neben seinem Lehrberuf und seiner wissenschaftlich-litterarischen Thätigkeit lag G. mit besonderem Interesse und Geschick den Verwaltungsgeschäften der Universität ob, wobei man ihm besonders schwierige und mit diplomatischer Kunst zu erledigende Unterhandlungen mit Vorliebe zuwies. Seine Anhänglichkeit an die Georgia Augusta währte durch sein ganzes Leben. Er blieb ihr treu trotz wiederholt an ihn ergangener Berufungen an größere Universitäten. Er unternahm noch behufs pflanzengeographischer Forschung gemeinsam mit Schenk 1852 eine Reise durch die Karpathen und 1853 durch die Pyrenäen. Von einer Ostern 1879 mit seiner Familie unternommenen Erholungsreise nach Italien zurückgekehrt, erkrankte G. infolge Erkältung durch den klimatischen Wechsel so heftig, daß sich eine tödliche Krankheit daraus entwickelte, welche ihn nach kurzem Leiden im Alter von wenig mehr als 65 Jahren dahinraffte.

    Als Pflanzengeograph hat sich G. in der Wissenschaft für alle Zeiten einen hervorragenden Platz gesichert; seine Leistungen in der Systematik treten dagegen zurück. Die größte Zahl seiner Publicationen auf letzterem Gebiete betrifft die Vegetationsverhältnisse Westindiens. Im J. 1857 erhielt er von der britischen Regierung den Auftrag, die Flora der westindischen Colonien zu bearbeiten, wozu ihm das einschlägige Herbarienmaterial überwiesen wurde. Er veröffentlichte die Resultate seiner Forschung in einer Reihe von Beiträgen in verschiedenen fachwissenschaftlichen Zeitschriften und in den Abhandlungen der Göttinger Akademie während der fünfziger und sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts und ließ sie auch als Sonderabdrücke erscheinen. Man findet sie nebst sämmtlichen übrigen Publicationen in dem unten angeführten Nekrologe von Reinke (Bot. Zeitung, 37. Jahrg. 1879) in einem von Drude verfaßten Anhange aufgezählt. Die wichtigste Arbeit in dieser Richtung, welche G. selbst als das systematische Hauptwerk seines Lebens ansah, war die „Flora of the British West Indian Islands“, die heftweise von 1859—1864 in 7 Theilen herauskam. Das hierin niedergelegte umfangreiche Material wird stets als Grundlage für alle ferneren systematischen Studien über das fragliche Ländergebiet dienen müssen, wenn auch Nachuntersuchungen seitens späterer Forscher in den Bestimmungen der Pflanzen wiederholt Irrthümer und Ungenauigkeiten nachgewiesen haben. Grisebach's Neigung und Befähigung lag eben nicht sowol in der minutösen Kleinarbeit, wie sie das Pflanzenbestimmen erfordert, als vielmehr in der Kunst, seine Forschungsresultate vergleichend zu behandeln und unter allgemeinere Gesichtspunkte zu bringen. Von späteren systematischen Werken ist noch die Bearbeitung der Flora von Argentinien zu nennen, wozu Lorentz und Hieronymus die Pflanzen gesammelt hatten. Nach Vollendung dieser „Symbolae ad Floram Argentinam“ (Abhandl. d. Götting. Soc. XXIV. 1879) faßte G. den Plan zur Herausgabe einer in großem Maßstabe angelegten europäischen Flora, an deren Vollendung ihn jedoch der Tod hinderte. Sein umfangreiches Herbarium schenkten die Erben dem Göttinger Botanischen Museum. Aus A. v. Humboldt's Schriften, besonders aus dessen „Reise in die Aequinoctialgegenden“ schöpfte G. die Anregung für seine Beschäftigung|mit der Pflanzengeographie und es dürfte nicht zu viel gesagt sein, wenn man ihn als ebenbürtigen Nachfolger jenes großen Naturforschers auf dem Gebiete der Pflanzengeographie bezeichnet. Seiner Zeit jedenfalls war er der bedeutendste Forscher, der den Zusammenhang der Pflanzendecke mit den klimatischen und Bodenverhältnissen erkannte und aufhellte. Dazu kam, daß G. eine hervorragende Gestaltungskraft seiner Ideen und die Gabe besaß, sie in künstlerischer Form auszudrücken. Alle diese Vorzüge kommen seinem großen zweibändigen Werk: „Die Vegetation der Erde“ zu gute, das 1872 erschienen ist. Seine große Pflanzenkenntniß und reiche Erfahrung befähigten ihn, aus getrockneten Herbarpflanzen an der Hand guter Reisebeschreibungen von entfernten Continenten lebenswahre Vegetationsbilder zu entwerfen, von denen ortskundige Reisende versicherten, daß sie bis in die Details hinein völlig der Natur entsprächen. Die pflanzengeographische Litteratur beherrschte er naturgemäß vollständig. Seine „Berichte über die Leistungen in der Pflanzengeographie“ während eines mit dem Jahre 1840 beginnenden Zeitraumes, die er in Wiegmann's Archiv 1841—1855 und in späterer Fortsetzung für die Jahre 1872—1876 in Behm's geographischem Jahrbuch erscheinen ließ, sind daher von bleibendem Werth.

    • Literatur

      Botanische Zeitung. Bd. 37, 1879. Nachruf von Reinke (ins Französische übers. v. Ed. Morren in „La Belgique Horticole“ 1881). — Regel, Gartenflora, 1879. — J. Urban, Symbolae Antillanae. Vol. I, 1898.

  • Autor/in

    E. Wunschmann.
  • Empfohlene Zitierweise

    Wunschmann, Ernst, "Grisebach, August" in: Allgemeine Deutsche Biographie 49 (1904), S. 551-554 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd116855517.html#adbcontent

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