Uhlmann, Hans

Lebensdaten
1900 – 1975
Geburtsort
Berlin
Sterbeort
Berlin-West
Beruf/Funktion
Bildhauer ; Zeichner
Konfession
evangelisch
Normdaten
GND: 118625136 | GND-Explorer | OGND | VIAF
Namensvarianten

  • Uhlmann, Hans Alexander
  • Uhlmann, Hans
  • Uhlmann, Hans Alexander

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Zitierweise

Uhlmann, Hans, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/gnd118625136.html#indexcontent [08.10.2026].

CC0

  • Uhlmann, Hans Alexander

    1900 – 1975

    Bildhauer, Zeichner

    Der Berliner Künstler Hans Uhlmann zählte zu den prägenden Vertretern der abstrakten Skulptur in der westdeutschen Nachkriegsmoderne. Seit den 1930er Jahren arbeitete er konstruktiv mit dem Werkstoff Metall; seine Werke konnte er erst nach dem Ende der NS-Diktatur öffentlich zeigen. Mit seinen entmaterialisierten Raumplastiken fand Uhlmann seit den 1950er Jahren internationale Anerkennung. Zu seinen bedeutendsten Werken zählen die Skulpturen auf dem Hansaplatz, vor der Deutschen Oper und auf der Philharmonie (alle Berlin).

    Lebensdaten

    Geboren am 27. November 1900 in Berlin
    Gestorben am 28. Oktober 1975 in Berlin-West
    Grabstätte Waldfriedhof Zehlendorf in Berlin
    Konfession evangelisch
    Hans Uhlmann, Deutsche Fotothek / Fritz Eschen (InC)
    Hans Uhlmann, Deutsche Fotothek / Fritz Eschen (InC)
  • 27. November 1900 - Berlin

    - bis 1918 - Steglitz (heute Berlin)

    Schulbesuch (Abschluss: Abitur)

    Paulsen-Realgymnasium (heute Paulsen-Gymnasium)

    1919 - 1924 - Charlottenburg bei Berlin (seit 1920 Berlin); Berlin

    Studium des Maschinenbaus (Abschluss: Dipl.-Ing.); Teilnehmer des Collegiums musicum (Violine)

    TH; Universität

    1924 - 1926 - Kiel

    Ingenieur

    Neufeldt & Kuhnke Betriebsgesellschaft m.b.H.

    1926 - 1933 - Berlin

    Assistent

    Institut für Elektromaschinenbau der TH

    1926 - ca. 1933 - Berlin

    Mitglied

    KPD

    1933 - 1935 - Berlin

    Verurteilung wegen Vorbereitung zum Hochverrat; Inhaftierung

    Columbia-Haus; Zellengefängnis Moabit; Strafgefängnis Tegel; Kammergericht

    1935 - 1945 - Berlin

    Ingenieur

    National-Krupp Registrierkassen GmbH, Abteilung Patente

    1945 - 1946 - Berlin

    Fachreferent für Malerei und Plastik; Ausstellungsorganisator

    Bezirksamt Steglitz, Abteilung Volksbildung

    1946 - 1947 - Berlin

    Ausstellungsleiter

    Galerie Gerd Rosen

    1950 - 1968 - Berlin-West

    Leiter der Grundklasse und des Vorkurses; seit 1953 Leiter der Klasse für Metall- und Bildhauerei

    Hochschule für bildende Künste

    1951 - São Paulo (Brasilien)

    Ausstellungsbeteiligung

    1. Biennale

    1951

    Mitglied

    Zen49 (Künstlergruppe)

    1956 - 1968 - Berlin-West

    Professor für Metall- und Bildhauerei

    Hochschule für bildende Künste

    1954 - Venedig

    Ausstellungsbeteiligung

    27. Biennale

    1955 - 1964 - Kassel

    Ausstellungsbeteiligungen

    documenta 1–III

    1957 - New York City

    Ausstellungsbeteiligung

    Museum of Modern Art

    1964 - Venedig

    Ausstellungsbeteiligung

    32. Biennale

    1968 - 1975 - Berlin-West

    Retrospektiven

    Akademie der Künste; Nationalgalerie

    28. Oktober 1975 - Berlin-West

    Kindheit und Ausbildung

    Nach dem Besuch des Paulsen-Realgymnasiums (heute Paulsen-Gymnasium) in Steglitz (heute Berlin) studierte Uhlmann von 1919 bis 1924 Maschinenbau an der TH Berlin und arbeitete anschließend bis 1926 als Ingenieur bei der Firma Neufeldt & Kuhnke Betriebsgesellschaft m.b.H. in Kiel. Von 1926 bis 1933 war Uhlmann Assistent des Elektroingenieurs Max Kloss (1873–1961) an der TH Berlin. Laut eigenen Angaben versuchte er sich seit 1925 als Bildhauer und stellte 1930 erste Gipsplastiken und Zeichnungen in der von Wolfgang Gurlitt (1888–1965) geführten Berliner Galerie Fritz Gurlitt aus. Um 1932 formte er seine erste Plastik aus Draht „Zur lächelnden Berolina“ als Bekrönung eines Bücherwagens, den Uhlmann mit der Zeichnerin Jeanne Mammen (1890–1976) betrieb.

    1933–1945: Haft und Isolation im NS-Staat

    Uhlmann, der 1926 der KPD beigetreten war, verlor nach der nationalsozialistischen Machtübernahme 1933 seine Assistentenstelle an der TH Berlin. Am 26. Oktober 1933 von der Gestapo verhaftet, wurde er 1934 für die Vervielfältigung und Verteilung von Flugblättern, die das NS-Regime kritisierten und zum Aufbau eines freien sozialistischen Deutschlands aufriefen, zu eineinhalb Jahren Haft im Strafgefängnis Tegel verurteilt. Von 1935 bis 1945 arbeitete er als technischer Zeichner und Ingenieur bei der National-Krupp Registrierkassen GmbH.

    Während seiner Inhaftierung führte Uhlmann ein Tagebuch über den Alltag im Gefängnis; die enthaltenen Einträge und Zeichnungen zeugen von seinen künstlerischen Ambitionen. Gegen Ende seiner Haft im Mai 1935 stellte er eine Mappe mit Entwürfen für Raumplastiken mit dem Titel „köpfe, zöpfe, bärte, locken und büsten aus draht“ zusammen, und eine weitere 1937, die Vorlagen für Raumskulpturen aus Metall enthält. Anhand figürlicher Motive und Varitationen surreal anmutender, technoider Köpfe und Halbfiguren untersuchte Uhlmann die Wirkung geschlossener und offener Formen, der Hohlkörper und des Reliefs. 1968 bezeichnete Uhlmann diese frühen Arbeiten als wichtigste Referenzen und Grundlage aller seiner nach 1945 geschaffenen Skulpturen.

    Ausstellungstätigkeit nach 1945

    Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fungierte Uhlmann als Referent des Kunstamts Berlin-Steglitz, wo er schon im Juli 1945 eine der ersten Ausstellungen mit 16 ehemals als „entartet“ diffamierten Künstlern, u. a. Mammen, organisierte. 1946 wechselte er als Ausstellungsleiter zur Galerie Gerd Rosen am Kurfürstendamm. Zu seinem Netzwerk gehörten Berliner Künstler der Galerie: Werner Heldt (1904–1954), Heinz Trökes (1913–1997) und Karl Hartung (1908–1967). Sein Nachfolger als Ausstellungsleiter Rudolf Springer (1909–2009) widmete Uhlmann 1947 seine erste Einzelausstellung. Sie zeigte Uhlmanns neueste Plastiken: geschwungene Raumarabesken, abstrahierte Tier- und Aktmotive aus gebogenen Stahlstäben.

    Uhlmann übernahm von 1950 bis 1953 die Grundklasse an der Hochschule für bildende Künste Berlin-West, die er nach dem Vorkurs-Prinzip des Bauhauses gestaltete. Seit 1953 leitete er die Klasse für Bildhauerei und Plastik; der Professoren-Titel wurde ihm erst 1956 zuerkannt, da er aufgrund seiner Haftzeit als vorbestraft galt. An der Hochschule erweiterten sich seine künstlerischen und technischen Möglichkeiten, seine Kunstwerke nahmen nun Formen an, die aufwendigere Techniken erforderten, wie der Entwurf für den Wettbewerb „Der unbekannte politische Gefangene“ (1953). Seit den späten 1950er Jahren wandte er sich vermehrt komplexeren, geometrischen Formen und gefalteten Flächen zu, wie er sie z. B. für die Skulptur vor der Deutschen Oper in Berlin-West (1960) einsetzte. Diesen neuen Ansatz begleiteten Kunsthistoriker wie Will Grohmann (1887–1968), Werner Haftmann (1923–1999) und Eduard Trier (1920–2009) publizistisch. Der Gründungsdirektor der Berlinischen Galerie Eberhard Roters (1929–1994) wies 1989 auf Uhlmanns Nähe zum konstruktivistischen Werk Naum Gabos (1890–1977) hin: beide lehnten die Masse als skulpturales Element ab.

    Internationaler Erfolg als Bildhauer und Zeichner

    Uhlmanns abstrakte Zeichnungen und Skulpturen aus Metall erhielten seit den frühen 1950er Jahren zunehmend internationale Aufmerksamkeit. 1951 wurde Uhlmann im Rahmen der ersten Biennale von São Paulo (Brasilien) mit dem 1. Preis für Zeichnungen geehrt. 1954 nahm Uhlmann an der Biennale in Venedig teil, 1957 an der Triennale in Mailand. Uhlmanns Skulpturen und Zeichnungen wurden u. a. in New York City, Pittsburgh (Pennsylvania, USA), London, Amsterdam, Antwerpen (Belgien), Lausanne (Kanton Waadt) und Tokio gezeigt.

    1955, 1959 und 1964 nahm Uhlmann an der documenta in Kassel teil. Als Auftragsarbeiten für den öffentlichen Raum realisierte er Großplastiken in München, Hannover, Bonn, Leverkusen und Freiburg im Breisgau. In Berlin-West schuf er Metallplastiken für das Foyer des Konzertsaals der Hochschule für Musik (heute Universität der Künste) (1954), für den Hansaplatz (1958), die Deutsche Oper (1960) und die von Hans Scharoun (1893–1972) entworfene Philharmonie (1963). 1968 und 1975 widmeten ihm die Akademie der Künste in Berlin-West und die Berliner Nationalgalerie Retrospektiven. In den späten 1980er und frühen 1990er Jahren arbeiteten die Berlinische Galerie und das Wilhelm Lehmbruck Museum in Duisburg sein über 1000 Blätter umfassendes zeichnerisches Werk auf, das Uhlmann als gleichwertigen Teil seines Schaffens ansah. Die freien, teilweise expressiven und gestischen Zeichnungen sind weniger Vorzeichnungen – solche entstanden nur für öffentliche Auftragsarbeiten – als vielmehr künstlerisches Pendant zu den abstrakten Raumplastiken (Zwei Figuren, 1948; Ohne Titel, 1958, Sprengel Museum Hannover).

    Zu Uhlmanns Schülerinnen und Schülern zählen u. a. Lore Bert (geb. 1936), Heinrich Brummack (1936–2018) und Ursula Sax (geb. 1935).

    1950 Kunstpreis Berlin
    1951 1. Preis Zeichnungen, Biennale von São Paulo (Brasilien)
    1952 Preis des Bundesverbands der Deutschen Industrie (in der Vorauswahl Denkmal für den unbekannten politischen Gefangenen)
    1954 Preis des Verbands Deutscher Kritiker
    1956 ordentliches Mitglied der Akademie der Künste, Berlin-West
    1957 1. Preis im Bildhauerwettbewerb der INTERBAU Berlin
    1960 Graphikpreis der internationalen Ausstellung „Bianco e Nero“, Lugano (Kanton Tessin)
    1961 Cornelius-Preis der Stadt Düsseldorf

    Teilnachlass:

    Berlinische Galerie, Museum für Moderne Kunst, Berlin.

    Weitere Archivmaterialien:

    Landesarchiv Berlin, B Rep. 080, Nr. 3218. (Personalakte)

    Bundesarchiv, Berlin-Lichterfelde, Nationalsozialistische Justiz, R3018/4204. (Strafprozessakte Hans Uhlmann, 1934)

    Bundesarchiv, Berlin-Lichterfelde, Bestand Film 49441, Waldemar Ponsold, Der Weg zur Skulptur, 1951. (14:30 min.) (Onlineressource)

    Gedruckte Quelle:

    Dorothea Schöne/Carmela Thiele (Hg.), Hans Uhlmann. Tagebücher aus der Gefängniszeit 1933–1935, 2022.

    Schriften:

    Über meine Zeichnungen, in: Hans Uhlmann, Katalog der Ausstellung in der Akademie der Künste, 1968, S. 102 f., Wiederabdr. in: Hans Uhlmann. Zeichnungen, Katalog zur Ausstellung in der Nationalgalerie Berlin, 1975, S. 5.

    Auftragsarbeiten erläutert von Hans Uhlmann, in: Werner Haftmann/Ursula von Lehmann-Brockhaus (Hg.), Hans Uhlmann. Leben und Werk. Œuvreverzeichnis der Skulpturen, 1975, S. 69.

    Werke:

    Mappe „köpfe, zöpfe, bärte, locken und büsten aus draht“ mit 30 Blättern, 25 Blätter im Kupferstichkabinett Berlin, 1934/35. (Onlineressource)

    Abstrahierende figürliche Komposition, Tusche auf Holzschliffpapier, 1948, Sprengel Museum Hannover.

    Zwei Figuren, Rötel, Pinsel in Schwarz, Grau, Rosa auf Papier, 1948, Staatsgalerie Stuttgart. (Onlineressource)

    Concerto, Messing, Skulptur im Foyer der Musikhochschule Berlin, 1954.

    Ohne Titel (Oszillogramm), Kohle auf Fabriano Ingres, 1956, Sprengel Museum Hannover.

    Skulptur am Hansaplatz, Chrom-Nickel-Stahl, Berlin, 1958.

    Ohne Titel, Kreide auf Schoellershammer Karton, 1958, Sprengel Museum Hannover.

    Skulptur vor der Beethovenhalle, Stahl, Bonn, 1959.

    Skulptur vor der Deutschen Oper, Chrom-Nickel-Stahl, schwarz getönt, Berlin, 1960/61.

    Dachskulptur für Philharmonie, Aluminium, Berlin, 1963.

    Turm mit allseitiger Ausstrahlung, Chrom-Nickel-Stahl, zweifarbig, Universität Tübingen, 1972.

    Werkverzeichnisse:

    Werner Haftmann/Ursula von Lehmann-Brockhaus, Hans Uhlmann. Leben und Werk. Œuvreverzeichnis der Skulpturen, 1975.

    Christoph Brockhaus/Jörn Merkert (Hg.), Hans Uhlmann (1900–1975). Die Aquarelle und Zeichnungen, mit einem Werkverzeichnis der Zeichnungen von Carmela Thiele, Katalog zur Ausstellung in der Berlinischen Galerie, Museum für Moderne Kunst und Lehmbruck Museum Duisburg, 1990.

    N. N., Art. „Uhlmann, Hans“, in: Hans Vollmer (Hg.), Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts, Bd. IV, 1958, S. 490.

    Hans Uhlmann. Katalog der Ausstellung in der Akademie der Künste, 1968. (P)

    Hans Uhlmann. Zeichnungen. Katalog der Ausstellung in der Nationalgalerie, 1975.

    Eberhard Roters, Hans Uhlmann, in: Lothar Romain/Detlef Bluemler (Hg.), Künstler. Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Bd. 6, 1989, 18 S.

    Carmela Thiele, Jeanne Mammen und Hans Uhlmann. Eine Künstlerfreundschaft im Berlin des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit, in: Thomas Köhler/Annelie Lütgens (Hg.), Jeanne Mammen. Die Beobachterin. Retrospektive 1910–1975. Katalog zur Ausstellung in Berlinische Galerie Museum für Moderne Kunst, 2017, S. 169–176. (P)

    Katja Blomberg/Julia Wallner (Hg.), Lynn Chadwick – Biester der Zeit. Lynn Chadwick, Katja Strunz, Hans Uhlmann, Katalog der Ausstellung im Georg Kolbe Museum, Haus am Waldsee und Lehmbruck Museum Duisburg, 2019, S. 148–150. (P)

    Liz Strumila, Hans Uhlmann, in: Petra Gördüren/Dorothea Schöne (Hg.), Der unbekannte politische Gefangene. Katalog zur Ausstellung im Kunsthaus Dahlem, 2020, S. 198–201.

    Thomas Hirsch, Art. „Uhlmann, Hans“, in: Andreas Beyer/Bénédicte Savoy/Wolf Tegethoff (Hg.), Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, Bd. 111, 2021, S. 192.

    Carmela Thiele, Hans Uhlmann, in: Ilka Voermann (Hg.), Kunst für Keinen 1933–1945. Katalog der Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt, 2022, S. 241–255. (P)

    Thomas Köhler/Ilka Voermann (Hg.), Hans Uhlmann. Experimentelles Formen. Katalog der Ausstellung in Berlinische Galerie, Museum für Moderne Kunst, 2024. (P)

    Michael Glasmeier/Annelie Lütgens, Fäden, Drähte, Schnüre, Stäbe. Hans Uhlmann und die Zeichnung im Raum von William Hogarth bis Eva Hesse, 2025. (P)

    zwei Fotografien v. Elsa Thiemann (1910–1981), ca. 1946, Berlinische Galerie, Museum für Moderne Kunst, Berlin. (Onlineressource) (Onlineressource)

    Fotografie mit Hildegard Uhlmann v. Ewald Gnilka (1900–1969), 1954, Berlinische Galerie, Museum für Moderne Kunst, Berlin. (Onlineressource)

    Fotografien v. Fritz Eschen (1900–1964), Deutsche Fotothek. (Onlineressource)

    Fotografie v. Virginia Fontaine (1915–1991), 1947, Paul and Virginia Fontaine Archive, Austin (Texas, USA), Abbildung in: Dorothea Schöne/Carmela Thiele (Hg.), Hans Uhlmann. Tagebücher aus der Gefängniszeit 1933–1935, 2022, S. 2.

  • Autor/in

    →Carmela Thiele (Karlsruhe)

  • Zitierweise

    Thiele, Carmela, „Uhlmann, Hans“, in: NDB-online, veröffentlicht am 01.10.2026, URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd118625136.html#dbocontent

    CC-BY-NC-SA