Lebensdaten
1903 – 1989
Geburtsort
Süchteln/Niederrhein
Sterbeort
Viersen-Dülken/Niederrhein
Beruf/Funktion
Schriftsteller ; Übersetzer ; Übersetzer ; Literaturkritiker
Konfession
römisch-katholisch
Normdaten
GND: 118756702 | OGND | VIAF: 91496734
Namensvarianten
  • Leopold Fabrizius
  • Thelen, Albert Vigoleis
  • Leopold Fabrizius
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Zitierweise

Thelen, Albert Vigoleis, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118756702.html [27.01.2023].

CC0

  • Albert Vigoleis Thelen war ein deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker und Übersetzer (überwiegend aus dem Portugiesischen). Sein literarisches Hauptwerk ist der autobiografische, auf Mallorca spielende Roman „Die Insel des zweiten Gesichts. Aus den angewandten Erinnerungen des Vigoleis“ (1953), der seit den 1990er Jahren auch eine internationale Rezeption erfährt.

    Albert Vigoleis Thelen, Thelen-Archiv (InC)
    Albert Vigoleis Thelen, Thelen-Archiv (InC)
  • Lebensdaten

    geboren am 28. September 1903 in Süchteln/Niederrhein
    gestorben am 9. April 1989 in Viersen-Dülken/Niederrhein
    Konfession römisch-katholisch
  • Lebenslauf

    28. September 1903 - Süchteln/Niederrhein

    1909 - 1913 - Süchteln (Niederrhein)

    Schulbesuch

    Volksschule

    1913 - 1918 - Süchteln (Niederrhein)

    Schulbesuch

    Kaiser-Wilhelm-Schule

    1918 - 1919 - Viersen

    Schulbesuch (ohne Abitur)

    Humanistisches Gymnasium

    1919 - Süchteln (Niederrhein)

    Ausbildung zum Schlosser

    1922 - 1923 - Viersen; Krefeld

    Technischer Zeichner; Besuch der Textilfachschule

    1925 - 1926 - Köln

    Studium der Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte

    Universität

    1926 - 1928 - Münster

    Fortsetzung des Studiums; Erweiterung um die Fächer Zeitungswissenschaften und Niederländische Philologie (ohne Abschluss)

    Universität

    1928 - 1931 - Süchteln (Niederrhein)

    Tätigkeit auf der Geflügelfarm seines Bruders Joseph

    1931 - Amsterdam; Palma de Mallorca (Spanien)

    Aufenthalt in Amsterdam; Übersiedlung nach Palma de Mallorca; dort Sekretär Harry Graf Kesslers (1868–1937)

    1936 - Marseille; Basel

    Flucht über Marseille nach Basel

    1937 - 1939 - Auressio (Kanton Tessin)

    Aufenthalt

    1939 - 1947 - Amarante (Portugal)

    Emigration

    1947 - 1954 - Amsterdam

    Rückkehr

    1954 - 1960 - Ascona (Kanton Tessin)

    Hausverwalter

    1960 - 1973 - Blonay (Kanton Waadt)

    Hausverwalter

    1973 - 1986 - Lausanne (Kanton Waadt)

    Übersiedlung

    1986 - 1989 - Viersen

    Übersiedlung

    9. April 1989 - Viersen-Dülken/Niederrhein
  • Genealogie

    Vater Louis Thelen 1864–1935 Prokurist in Süchteln (Niederrhein)
    Mutter Johanna Thelen, geb. Scheifes 1874–1968
    Bruder Ludwig Thelen 1901–1973 Textilingenieur in Süchteln, später in Krefeld
    Bruder Joseph Thelen 1902–1974 Besitzer einer Geflügelfarm in Süchteln, 1939 Kommunalbeamter
    Bruder Julius Thelen 1913–1999 bis 1939 Buchhalter in Mönchengladbach, nach 1945 Kommunalbeamter
    Heirat 1934 in Barcelona
    Ehefrau Beatrice Adele Thelen , geb. Bruckner 1901–1992 Verlagsangestellte, Privatlehrerin
    Schwiegervater Albert Bruckner 1872–1912 Pfarrer; Privatdozent an der Universität Basel
    Schwiegermutter Anna Maria Haas 1877–1931
    Kinder keine
    Onkel mütterlicherseits Johannes Scheifes 1863–1936 seit 1921 Weihbischof von Münster
    Onkel väterlicherseits der Ehefrau Wilhelm Bruckner 1870–1952 außerordentlicher Professor für Sprachwissenschaft an der Universität Basel
    Schwager Albert Theophil Bruckner 1904–1985 Paläograph, Staatsarchivar und Professor für Geschichte des Mittelalters an der Universität Basel
  • Biografie

    Thelen wuchs in einem streng katholischen Elternhaus auf. Nach dem Besuch von Volksschule, Kaiser-Wilhelm-Schule in Süchteln sowie dem Humanistischen Gymnasium in Viersen, das er ohne Abitur verließ, absolvierte er eine Schlosserlehre in seiner Heimatstadt bei der Weberei „Ling & Duhr“. 1922/23 war er als Technischer Zeichner in der Zentrifugenfabrik „Schäfer“ in Viersen tätig und besuchte anschließend die Textilfachschule in Krefeld. 1925 begann er ein Studium der Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Köln, das er 1926 in Münster mit den zusätzlichen Fächern Zeitungswissenschaften und Niederländische Philologie fortsetzte. In dieser Zeit nahm er in Anlehnung an den Versroman „Wigalois“ des Wirnt von Grafenberg seinen zweiten Vornamen an.

    Thelen brach sein Studium ohne Abschluss ab, war seit 1928 auf der Geflügelfarm seines Bruders Joseph in Süchteln beschäftigt und übersiedelte nach kurzem Aufenthalt in Amsterdam 1931 mit seiner späteren Ehefrau nach Palma de Mallorca, wo er u. a. als Sekretär für Harry Graf Kessler (1868–1937) arbeitete. Die Flucht vor den spanischen Falangisten führte ihn 1936 über Marseille nach Basel. Nach Verfolgung durch die Gestapo hielt sich Thelen, der sich bereits auf Mallorca öffentlich gegen Adolf Hitler (1889–1945) ausgesprochen hatte, in Auressio (Kanton Tessin) auf. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs emigrierte er über Bordeaux nach Portugal und lebte nahe Amarante auf dem Weingut São João de Gatão des Dichters und Mystikers Teixeira de Pascoaes (eigtl. Joaquim Pereira Teixeira de Vasconcelos, 1877–1952), mit dem ihn eine enge Freundschaft verband. 1947 kehrte Thelen nach Amsterdam zurück, bevor er 1954 als Hausverwalter in Ascona (Kanton Tessin), seit 1960 in Blonay (Kanton Waadt) tätig wurde und sich 1973 in Lausanne (Kanton Waadt) niederließ. Seit 1986 lebte er in Viersen. Als anerkannter „Verfolgter des Naziregimes“ bezog er seit 1962 eine kleine Rente.

    Thelens erste literarische Texte entstanden um 1930. 1934 bis 1940 rezensierte er in niederländischer Sprache deutschsprachige Emigrantenliteratur in der Den Haager Zeitung „Het Vaderland“ (Literatur in der Fremde, Literaturkritiken, hg. u. übers. v. E. Louven, 1996). Mit dem niederländischen Schriftsteller Hendrik Marsman (1899–1940), mit dem er sich auf Mallorca anfreundete, übersetzte er in dieser Zeit Werke von de Pascoaes ins Niederländische, später ins Deutsche.

    Als Thelens literarisches Hauptwerk gilt der umfangreiche Roman „Die Insel des zweiten Gesichts. Aus den angewandten Erinnerungen des Vigoleis“ (1953) mit stark autobiografischen und pikaresken Zügen, in dem Thelen seine Jahre auf Mallorca schilderte. Siegfried Lenz (1926–2014) und Alfred Andersch (1914–1980) lobten das Werk wegen seines fabulierenden Erzählstils und der sprachlichen Artistik; aus denselben Gründen fand es auf einer Tagung der „Gruppe 47“ 1953 dagegen nur wenig Zustimmung. Mit seinen späteren Veröffentlichungen, v. a. Lyrik, Kurzprosa und dem Roman „Der schwarze Herr Bahßetup“ (1956), konnte Thelen nicht an die literarische Bedeutung der „Insel“ anknüpfen. Ein unpubliziertes Romanmanuskript mit dem Titel „Die Gottlosigkeit Gottes oder Das Gesicht der zweiten Insel“ (Auszug in: Poesie 1974, H. 2, S. 15–22) wurde auf seinen Wunsch postum mit dem gesamten literarischen Nachlass vernichtet.

    Thelens sprachgewaltiges, an Archaismen und Neologismen reiches, abschweifendes Erzählen stieß zunächst auf wenig Verständnis, allerdings finden sein Leben und Werk, v. a. sein mittlerweile mehrfach übersetzter Roman „Die Insel des zweiten Gesichts“, den Paul Celan (1920–1970) 1954 in einem Brief an seine Frau als „ein wahres Kunstwerk“ bezeichnete, seit den 1990er Jahren zunehmend Beachtung.

  • Auszeichnungen

    1954 Fontane-Preis, Berlin
    1984 Professorentitel des Landes Nordrhein-Westfalen
    1985 Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
    1991 Albert-Vigoleis-Thelen-Stadtbibliothek Viersen
    • Quellen

      Nachlass:

      Archiv der Stadt Viersen.

      Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar.

    • Werke

      Schloß Pascoaes, Gedichte, 1942.

      Die Insel des zweiten Gesichts. Aus den angewandten Erinnerungen des Vigoleis, 1953 [2 Ausgaben], zuletzt 2005, franz. 1988, span. 1993, ²2006, niederl. 2004, 2013, engl. 2010, 2012, Taschenbuchausg. 2022.

      Vigolotria. Gedichte, 1954.

      Der Tragelaph. Gedichte, 1955.

      Der schwarze Herr Bahßetup, 1956, zuletzt 1991, niederl. 2018.

      Runenmund. Gedichte, 1963.

      Glis-Glis. Eine zoo-gnostische Parabel, 1967, ²2001.

      Im Gläs der Worte, Gedichte, 1979.

      Poetische Märzkälbereien, hg. v. Werner Jung u. Renate Scheins, 1984, erw. 1990.

      Gedichte & Holzschnitte, 1985.

      Saudade, Gedichte, 1986.

      Was wir sind. Gedichte, 1989. (P)

      Der magische Rand, hg. v. Walter Delabar, 1989.

      Sie tanzte nackt auf dem Söller. Das Leben des Albert Vigoleis Thelen, hg. v. Jürgen Pütz, 1992. (Textauswahl)

      Übersetzungen:

      Teixeira de Pascoaes, Paulus. Der Dichter Gottes, 1938, niederl. 1937 (mit Hendrik Marsman).

      Teixeira de Pascoaes, Hiëronymus. Der Dichter der Freundschaft, 1941, niederl. 1939 (mit Hendrik Marsman).

      Teixeira de Pascoaes, Das dunkle Wort, 1949, niederl. 1946.

      Teixeira de Pascoaes, Napoleon. Spiegel des Antichrist, 1997, niederl. 1950.

      C. F. A. Bruijning und Lou Lichtveld, Surinam, 1957.

      Carl Johannes Verbeen, Der neue Katechismus, 1958.

      Jan Jacob Slauerhoff, Das verbotene Reich, 1986, ²2016.

      Briefe:

      Cartas a Teixeira de Pascoaes, hg. v. António Cândido Franco, 1997, dt. u. d. T. Briefe an Teixeira de Pascoaes, hg. u. übers. v. Ulrich Kunzmann, 2000.

      Briefwisseling Herman W. Kunst en Albert Vigoleis Thelen, hg. v. Henri E. Schütte, 2004.

      Meine Heimat bin ich selbst, Briefe 1929–53, hg. v. Ulrich Faure/Jürgen Pütz, 2010. (Bd. 1 v. geplanten 3, P)

      Im Lande des Don Quijote, Drei Briefe, 2014 (mit Illustrationen v. Stefan Knechtel).

      Briefwisseling tussen Menno ter Braak en Albert Vigoleis Thelen 1931–1940. (Onlineressource)

      Tonträger:

      Die Gottlosigkeit Gottes […]. Originalaufnahme v. 1966, CD, 2000. (Mitschnitt einer ca. zweistündigen Lesung aus dem unveröffentlichten, nach Thelens Tod vernichteten Manuskript)

      Albert Vigoleis Thelen liest aus „Die Insel [...]“, CD, 2003.

      Stimmen der Dichter 5 (Albert Vigoleis Thelen, Albrecht Goes, Thomas Mann), CD, 2006.

    • Literatur

      Monografien:

      die horen 29 (1984) und 45 (2000). (W, P)

      Jattie Enklaar/Hans Ester (Hg.), Albert Vigoleis Thelen, 1988.

      Jürgen Pütz (Hg.), In Zweifelsfällen entscheidet die Wahrheit. Beiträge zu Albert Vigoleis Thelen, 1988.

      Jürgen Pütz, Doppelgänger seiner selbst. Der Erzähler Albert Vigoleis Thelen, 1990, ²2006. (W, L bis 1988)

      Jürgen Pütz (Hg.), Albert Vigoleis Thelen. Erzweltschmerzler und Sprachschwelger, Eine Bildbiographie, 2003. (P)

      Heinz Eickmans/Werner Jung/Jürgen Pütz (Hg.), Im Abseits der Gruppe 47, Albert Vigoleis Thelen und andere ‚Unzeitgemäße‘ im Literaturbetrieb der 1950er und 1960er Jahre, 2019.

      Olivio Caeiro, Albert Vigoleis Thelen no solar de Pascoaes, 1989, ³1990.

      Horst Winz (Hg.), Hommage à Albert Vigoleis Thelen, 1989, ²2006.

      Ria Hess, Untersuchungen zu Albert Vigoleis Thelens „Die Insel des zweiten Gesichts“, 1989.

      Klaus Antes, Ein Merkwürden aus Prinzip, Zu Albert Vigoleis Thelens 90. Geburtstag, 1993.

      Klaus-Jürgen Hermanik, Ein vigolotrischer Weltgucker. Die Prosa des Albert Vigoleis Thelen im Zusammenhang mit dem deutschsprachigen Pikaroroman, 1996.

      Germà García i Boned, La segunda cara de la isla de la segunda cara de Albert Vigoleis Thelen, 1931–1936, 1998.

      Michael Neumann, Der pikarische Moralist. A. V. Thelens antifaschistischer Roman „Die Insel des zweiten Gesichts“, 2000.

      Cornelia Staudacher, Albert Vigoleis Thelen. Wanderer ohne Ziel, 2003.

      Heinz Eickmans/Lut Missinne (Hg.), Albert Vigoleis Thelen. Mittler zwischen Sprachen und Kulturen, 2005.

      Lothar Schröder, Vigoleis – ein Wiedergänger Don Quijotes. Eine Untersuchung zum literarischen Lebensweg des Helden im Prosawerk Albert Vigoleis Thelens, 2007.

      Raphaela Orth, Albert Vigoleis Thelen (1903–1989). Eine interkulturelle Biographie, 2011. (E-Buch und Druckwerk on demand)

      Moritz Wagner/Magnus Wieland (Hg.), Albert Vigoleis Thelen. Ein moderner Tragelaph. Perspektiven auf ein vielgestaltiges Werk, 2019.

      Aufsätze:

      Jattie Enklaar/Hans Ester (Hg.), Albert Vigoleis Thelen, 1988, zuerst in: Duitse Kroniek 37 (1987), H. 3/4.

      Adriaan Morriën, Op bezoek bij Albert Vigoleis Thelen, 1953, ²2005, dt. in: die horen 37 (1992), H. 4, S. 5–15.

      Jürgen Jacobs, Beispiele pikaresken Erzählens in der deutschen Literatur nach 1945, in: ders., Der deutsche Schelmenroman, 1983, S. 108–126.

      Rosmarie Zeller, Die poetischen Verfahren Albert Vigoleis Thelens, in: Colloquia Germanica 12 (1979), S. 329–146.

      Ansgar Schäfer, Albert Vigoleis Thelen e Teixeira de Pascoaes, in: Colóquio, Letras 113/14 (1990), S. 175–180.

      Klaus-Jürgen Hermanik, Der Autor und sein Schreiberling. Die Zusammenarbeit von Harry Graf Kessler und Albert Vigoleis Thelen auf Mallorca, in: ders., Harry Graf Kessler. Ein Wegbereiter der Moderne, 1997, S. 153–159.

      Reinhard Andress, Der Inselgarten, Das Exil deutschsprachiger Schriftsteller auf Mallorca, 1931–1936, 2001, S. 11–33.

      Cornelia Staudacher, „Sommer voller Seide“. Auf den Spuren von Albert Vigoleis Thelen in Palma, in: dies., Spaziergänge durch das literarische Mallorca, 2001.

      Moritz Wagner, Babylon – Mallorca. Figurationen des Komischen im deutschsprachigen Exilroman, 2017, S. 283–352.

      Jacob Boas, Albert Vigoleis Thelen and Émigré Literature. Dispatches from Mallorca and Other European Venues, 1934–1940, in: Isabel Hernández (Hg.), Spanienbilder aus dem deutschsprachigen Exil bei Feuchtwanger und seinen Zeitgenossen, 2018, S. 323–338.

      Lexikonartikel:

      Rosmarie Zeller, Art. „Thelen, Albert Vigoleis“, in: Historisches Lexikon der Schweiz. (Onlineressource)

      Peter Honnen, Art. „Albert Vigoleis Thelen“, in: Internetportal Rheinische Geschichte. (Onlineressource)

    • Onlineressourcen

    • Porträts

      Handkolorierte Pappkollage, Künstler unbekannt, 1908/09, Abbildung in: Jürgen Pütz (Hg.), Albert Vigoleis Thelen. Erzweltschmerzler und Sprachschwelger, Eine Bildbiographie, 2003.

      Doppelporträt v. Hermann Schmitz (1904–1931), 1926, Abbildung in: Jürgen Pütz (Hg.), Albert Vigoleis Thelen. Erzweltschmerzler und Sprachschwelger, Eine Bildbiographie, 2003.

      4 Zeichnungen v. Hugo Schmitz (1903–1965), 1930, 1957, Abbildung in: Jürgen Pütz (Hg.), Albert Vigoleis Thelen. Erzweltschmerzler und Sprachschwelger, Eine Bildbiographie, 2003.

      Zeichnung v. Pedro Sureda Montaner (1909–1983), 1935, Abbildung in: Jürgen Pütz (Hg.), Albert Vigoleis Thelen. Erzweltschmerzler und Sprachschwelger, Eine Bildbiographie, 2003.

      Aquarell v. Jim Brair (eigtl. Guus Gimbrère) (1914–1991), Ende 1940er Jahre, Abbildung in: Jürgen Pütz (Hg.), Albert Vigoleis Thelen. Erzweltschmerzler und Sprachschwelger, Eine Bildbiographie, 2003.

      Dreifach-Portrait v. Martin Lersch (geb. 1954), 1988/89, Abbildung in: Jürgen Pütz (Hg.), Albert Vigoleis Thelen. Erzweltschmerzler und Sprachschwelger, Eine Bildbiographie, 2003.

      3 Zeichnungen (Aquarell, Pinsel-, Bleistiftzeichnung) v. Peter K. Kirchhof (geb. 1944), 2000, Abbildung in: Jürgen Pütz (Hg.), Albert Vigoleis Thelen. Erzweltschmerzler und Sprachschwelger, Eine Bildbiographie, 2003.

      3 Fotografien v. Isolde Ohlbaum (geb. 1953), Lausanne 1979, Abbildung in: Jürgen Pütz (Hg.), Albert Vigoleis Thelen. Erzweltschmerzler und Sprachschwelger, Eine Bildbiographie, 2003.

      Lithografie v. Rolf Escher (geb. 1936), 1989, Abb. in: Albert Vigoleis Thelen, Was wir sind. Gedichte, 1989.

  • Autor/in

    Thomas Diecks (Berlin)

  • Zitierweise

    Diecks, Thomas, „Thelen, Albert Vigoleis“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.01.2023, URL: https://www.deutsche-biographie.de/118756702.html#dbocontent.

    CC-BY-NC-SA