Maihofer, Werner

Lebensdaten
1918 – 2009
Geburtsort
Konstanz
Sterbeort
Bad Homburg vor der Höhe
Beruf/Funktion
Jurist ; Politiker ; Bundesinnenminister
Konfession
evangelisch-lutherisch
Normdaten
GND: 118730258 | GND-Explorer | OGND | VIAF
Namensvarianten

  • Maihofer, Werner

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Zitierweise

Maihofer, Werner, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/gnd118730258.html#indexcontent [24.04.2026].

CC0

  • Maihofer, Werner

    1918 – 2009


    Jurist, Politiker, Bundesinnenminister

    Werner Maihofer verfasste als Rechtswissenschaftler wichtige Werke zur Rechtsphilosophie und zum Strafrecht und war führend beteiligt an Strafrechts- und Hochschulreformen. Als sozialliberaler FDP-Politiker leitete er 1970/71 die Arbeiten an dem neuen Grundsatzprogramm der Partei, den „Freiburger Thesen“. In der Zeit der Bedrohung der Bundesrepublik durch den Linksterrorismus hatte er von 1974 bis 1978 das Amt des Bundesinnenministers inne.

    Lebensdaten

    Geboren am 20. Oktober 1918 in Konstanz
    Gestorben am 6. Oktober 2009 in Bad Homburg vor der Höhe
    Grabstätte Waldfriedhof in Bad Homburg vor der Höhe
    Konfession evangelisch-lutherisch
    Werner Maihofer, Imago Images (InC)
    Werner Maihofer, Imago Images (InC)
  • 20. Oktober 1918 - Konstanz

    - bis 1937 - Konstanz

    Schulbesuch (Abschluss: Abitur)

    Volksschule; Graf-Zeppelin-Oberrealschule

    1937 - 1937 - u. a. Ulm

    Reichsarbeitsdienst

    1939

    geprüfter Dolmetscher

    1939 - 1945 - Südfrankreich; Sowjetunion; Slowakei; Ungarn

    Kriegsdienst (zuletzt Oberleutnant)

    Wehrmacht

    1945 - 1946 - Konstanz

    Mitarbeiter

    Produktionsfirma für Funk- und Radartechnik

    1946 - 1950 - Freiburg im Breisgau

    Studium der Rechtswissenschaften (Abschluss: Erstes juristisches Staatsexamen); Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

    Universität

    1950 - Freiburg im Breisgau

    Promotion (Dr. iur.)

    Universität

    1950 - 1953 - Freiburg im Breisgau

    wissenschaftlicher Assistent

    Universität

    1953 - Freiburg im Breisgau

    Habilitation für Strafrecht und Rechtsphilosophie

    Universität

    1954 - Freiburg im Breisgau

    Diätendozent; Privatdozent

    Universität

    1954/55 - Saarbrücken

    Lehrbeauftragter

    Universität des Saarlandes

    1955 - Saarbrücken

    außerordentlicher Professor für Straf- und Strafprozessrecht, Rechts- und Sozialphilosophie

    Universität des Saarlandes

    1956 - 1970 - Saarbrücken

    ordentlicher Professor für Rechts- und Sozialphilosophie, Straf- und Strafprozessrecht (1956/57 Dekan)

    Universität des Saarlandes

    1967 - 1969 - Saarbrücken

    Rektor

    Universität des Saarlandes

    1964

    Mitinitiator, Mitglied

    Arbeitskreis Alternativ-Entwurf deutscher und schweizerischer Strafrechtslehrer zur Reform des Strafrechts

    1968 - 1971

    Vizepräsident

    Westdeutsche Rektorenkonferenz

    1969

    Mitglied

    FDP

    1970 - 1971

    Vorsitzender

    Programmkommission der FDP

    1970 - 1982 - Bielefeld

    ordentlicher Professor für Straf- und Strafprozessrecht, Rechtssoziologie, Rechtstheorie, Rechts- und Sozialphilosophie (1972–1978 freigestellt)

    Universität

    1970 - 1972 - Bielefeld

    Direktor

    Zentrum für Interdisziplinäre Forschung der Universität

    1970 - 1978 - Bonn

    Mitglied

    Präsidium der FDP

    1972 - 1980 - Bonn

    Abgeordneter der FDP

    Bundestag

    1972 - 1974 - Bonn

    Bundesminister für besondere Aufgaben

    Bundesregierung

    1974 - 1978 - Bonn

    Bundesminister des Innern

    Bundesregierung

    1980 - 1982

    Präsident

    Studienstiftung des deutschen Volkes

    1982 - 1988 - Fiesole bei Florenz

    Präsident

    Europäisches Hochschulinstitut

    1995 - 1997

    Mitglied

    Programmkommission der FDP

    1996 - 1999 - Bonn

    stellvertretender Vorsitzender

    Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

    6. Oktober 2009 - Bad Homburg vor der Höhe

    Maihofer wuchs in Konstanz auf und erhielt dort an der Graf-Zeppelin-Oberrealschule 1937 das Abitur. Sportlich begabt, war er als Eiskunstläufer Mitglied der Vorbereitungsmannschaft zu den Olympischen Spielen von 1936, an denen er nicht teilnahm. Nach dem Abitur leistete er Reichsarbeitsdienst und Militärdienst sowie von 1939 bis 1945 Kriegsdienst in Südfrankreich, der Sowjetunion, Ungarn und der Slowakei, zuletzt als Nachrichtenoffizier im Rang eines Oberleutnants. Wegen seiner Fähigkeiten als Dolmetscher für Französisch und Englisch nicht in Kriegsgefangenschaft genommen, arbeitete Maihofer 1945/46 für ein Konstanzer Unternehmen, das Funk- und Radartechnik herstellte.

    Zum Wintersemester 1946/47 nahm Maihofer ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Freiburg im Breisgau auf, finanziert durch eines der ersten Nachkriegsstipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes. Nach dem Ersten juristischen Staatsexamen 1950 wurde er im selben Jahr von Adolf Schönke (1908–1953) und Erik Wolf (1902–1977) als Zweitgutachter mit der strafrechtlichen Dissertation „Der Handlungsbegriff im Verbrechenssystem“ (1953) zum Dr. iur. promoviert. Während der anschließenden Assistentenzeit bei Wolf an der Universität Freiburg im Breisgau wandte er sich unter dem Einfluss Martin Heideggers (1889–1976), den er privat kennenlernte und bei dem er Vorlesungen hörte, der Rechtsphilosophie zu. 1953 habilitierte er sich für Strafrecht und Rechtsphilosophie mit der rechtsontologischen Untersuchung „Recht und Sein“ (1954), worin er der Frage nachging, wie der Existenzialismus im Rechtswesen weiterzuentwickeln sei.

    1955 wurde Maihofer von der Universität des Saarlandes zum außerordentlichen, 1956 zum ordentlichen Professor für Rechts- und Sozialphilosophie, Straf- und Strafprozessrecht ernannt. Er positionierte sich politisch in der „Spiegel-Affäre“ 1962 für die Pressefreiheit und arbeitete seit 1964 im Arbeitskreis Alternativ-Entwurf eines Strafgesetzbuches Allgemeiner Teil mit, worin u. a. die Resozialisierung von Straftätern statt der bis dahin üblichen Vergeltung durch Strafe befürwortet wurde. Daneben engagierte sich Maihofer für eine Hochschulreform, in diesem Zusammenhang lernte er Ralf Dahrendorf (1929–2009) kennen. In seinem Rektorat während der Studentenbewegung 1968 zeigte sich Maihofer gegenüber studentischen Forderungen gesprächsbereit, stellte sich jedoch gegen Störungen der universitären Ordnung. 1970 wechselte er an die neu gegründete Reformuniversität Bielefeld auf den Lehrstuhl für Straf- und Strafprozessrecht, Rechtssoziologie, Rechtstheorie, Rechts- und Sozialphilosophie.

    Maihofer wurde 1969 auf Aufforderung des neuen Parteivorsitzenden Walter Scheel (1919–2016) Mitglied der FDP, gehörte im März 1969 der Bundesversammlung an und kandidierte bei den Bundestagswahlen im September erfolglos für die Liberalen. Seit Herbst 1970 amtierte er als Vorsitzender der Kommission und Hauptautor für ein neues Parteiprogramm der FDP, das Ende Oktober 1971 als „Freiburger Thesen“ auf dem dortigen Parteitag verabschiedet wurde und dessen Passagen zur Gesellschafts- und Umweltpolitik für Furore sorgten; insbesondere wurden hier Thesen zur Demokratisierung der Gesellschaft, Reform der Eigentumsordnung, Vermögensbildung und Mitbestimmung sowie zum Umweltschutz formuliert. Mit seinem Appell für eine liberale Gesellschaftspolitik war Maihofer in den 1970er Jahren eines der linksliberalen Aushängeschilder der Partei.

    1972 zog Maihofer über die FDP-Landesliste in den Bundestag ein. Von Bundeskanzler Willy Brandt (1913–1992) zum Minister für besondere Aufgaben ernannt, erarbeitete er Vorschläge zur Zusammensetzung von Aufsichtsräten, zur Vermögensbildung und Fortführung der Hochschulreform. 1974 wurde er als Nachfolger Hans-Dietrich Genschers (1927–2016) im Kabinett Helmut Schmidts (1918–2015) Bundesinnenminister. Dominantes Thema dieser Zeit war die innere Sicherheit mit umfangreichen staatlichen Überwachungs- und Fahndungsmaßnahmen aufgrund der terroristischen Morde der Roten Armee Fraktion (RAF), wobei Maihofer mit seiner politischen Linie, in Sicherheitsfragen und generell „im Zweifel für die Freiheit“ einzutreten, gegenüber dem als entschlossen wirkenden Bundeskanzler in der Wahrnehmung der Medien und Öffentlichkeit als unsicher und überfordert erschien; u. a. wurden ihm Ermittlungspannen bei der Fahndung nach dem von der RAF entführten und ermordeten Hanns Martin Schleyer (1915–1977) vorgeworfen. Mit dem Bekanntwerden der unberechtigten geheimdienstlichen Überwachung des geschäftsführenden Direktors der Kraftwerk-Union-Tochterfirma Interatom, Klaus Traube (1928–2016), im Frühjahr 1978 und der zunehmenden Distanzierung seiner Partei von ihm trat Maihofer als Innenminister zurück. Gleichzeitig gewannen in der FDP die wirtschaftsliberalen Kreise um Hans Friderichs (1931–2025) und Otto Graf Lambsdorff (1926–2009) verstärkten Einfluss gegenüber den sozialliberalen Kräften.

    Maihofer nahm 1978 Abschied von der Politik und ging zurück an die Universität Bielefeld, von der er 1982 für sechs Jahre als Präsident an das Europäische Hochschulinstitut in der Nähe von Florenz wechselte. Er wurde mit Ernst Benda (1925–2009) und Hans-Jochen Vogel (1926–2020) Herausgeber des „Handbuchs des Verfassungsrechts der Bundesrepublik Deutschland“ (1983) auf dem Gebiet des Staatsrechts, seinem dritten Forschungsgebiet, worin er zu den Prinzipien einer freiheitlichen Demokratie arbeitete.

    Seit 1988 im Ruhestand, lehrte er noch einige Jahre als Honorarprofessor an der Universität Konstanz und war von 1995 bis 1997 Mitglied der Programmkommission der FDP zum Entwurf des neuen Grundsatzprogramms der FDP. Neben Gerhart Baum (1932–2025), Hildegard Hamm-Brücher (1921–2016) und Burkhard Hirsch (1930–2020) galt Maihofer von den 1970er bis in die 1990er Jahre als einer der sozialliberalen Vordenker der FDP.

    1966 Präsident der deutschen Sektion der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie
    1968 Dr. h. c., Universität Nancy
    1971–1977 Mitglied des Deutschen PEN-Zentrums (Bundesrepublik)
    1975 Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1977 mit Stern und Schulterband)
    1987 Doctor of Laws, LLD h. c., National University of Ireland, Dublin
    1988 Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik
    1989 Ehrensenator der Universität Bielefeld
    2009 Dr. iur. h. c., Universität Bielefeld (postum)

    Nachlass:

    Privatbesitz.

    Weitere Archivmaterialien:

    Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar. (Korrespondenzen 1964–1987) (weiterführende Informationen)

    Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Gummersbach. (u. a. FDP-Bundesvorstand, Bundestagsfraktion, Bundesparteitage)

    Bundesarchiv, Koblenz, B 106. (Bundesministerium des Innern)

    Universitätsarchiv Saarbrücken.

    Universitätsarchiv Bielefeld.

    Monografien:

    Der Handlungsbegriff im Verbrechenssystem, 1953. (Diss. iur., 1950 u. d. T. Studien zur Verbrechenssystematik)

    Recht und Sein. Prolegomena zu einer Rechtsontologie, 1954, korean. 2024. (Habilitationsschrift)

    Vom Sinn menschlicher Ordnung, 1956.

    Naturrecht als Existenzrecht, 1963.

    Die Würde des Menschen, T. 1: Menschenwürde im Rechtsstaat, 1967.

    Demokratie im Sozialismus. Recht und Staat im Denken des jungen Marx, 1968.

    Rechtsstaat und menschliche Würde, 1968, span. 2008.

    Ideologie und Recht, 1969.

    Reden und Ansprachen 1977, hg. v. Bundesministerium des Innern, 1978.

    Aufsätze:

    Die Revolte der Jugend für eine Evolution der Gesellschaft in Ost und West, in: Club Voltaire. Jahrbuch für kritische Aufklärung 4 (1970), S. 94–111. (zuerst in: Stahl und Eisen 88 [1968], S. 1400–1407)

    Liberale Gesellschaftspolitik, in: Karl-Hermann Flach/Werner Maihofer/Walter Scheel, Die Freiburger Thesen der Liberalen, 1972, S. 25–54.

    Gesetzgebungswissenschaft, in: Gesetzgebung. Kritische Überlegungen zur Gesetzgebungslehre und zur Gesetzgebungstechnik, hg. v. Günter Winkler, 1981, S. 3–34.

    Vom Universitätsgesetz 1957 zur Verfassungsreform 1969. Persönliche Erinnerungen an eine bewegte Zeit der Universität des Saarlandes, in: Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte 22 (1996), S. 373–402.

    Werner Maihofer, in: Eric Hilgendorf (Hg.), Die deutschsprachige Strafrechtswissenschaft in Selbstdarstellungen, 2010, S. 389–414. (Autobiografie)

    Herausgeberschaften:

    Naturrecht oder Rechtspositivismus, 1962, 31981.

    Werner Maihofer/Günter Jahr, Rechtstheorie. Beiträge zur Grundlagendiskussion, 1971.

    Karl-Hermann Flach/Werner Maihofer/Walter Scheel, Die Freiburger Thesen der Liberalen, 1972.

    Begriff und Wesen des Rechts, 1973.

    Werner Maihofer/Dieter Grimm, Gesetzgebungstheorie und Rechtspolitik, 1988. (zugangsbeschränkte Onlineressource)

    Werner Maihofer/Gerhard Sprenger, Praktische Vernunft und Theorien der Gerechtigkeit, 1992.

    Mitherausgeber:

    Zeitschrift „liberal“, 1971–1981.

    Handbuch des Verfassungsrechts der Bundesrepublik Deutschland, 1983, 21994, Neudr. 2019, span. 1996.

    Bibliografie:

    Stephan Kirste/Gerhard Sprenger (Hg.), Menschliche Existenz und Würde im Rechtsstaat. Ergebnisse eines Kolloquiums für und mit Werner Maihofer aus Anlass seines 90. Geburtstags, 2010, S. 181–191.

    Monografien:

    Willy Zirngibl, Gefragt. Werner Maihofer, 1975.

    Gunther Hermann Schäfer, Die Rechtsontologie Werner Maihofers. Möglichkeiten und Grenzen einer Rechtsphilosophie im Anschluß an Martin Heidegger, 2004.

    Frauke Nikola Schulz, „Im Zweifel für die Freiheit“. Aufstieg und Fall des Seiteneinsteigers Werner Maihofer in der FDP, 2011. (P)

    Klaus Weber, Der Linksliberalismus in der Bundesrepublik um 1969. Konjunktur und Profile, 2012.

    Ewald Grothe, Werner Maihofer. Für einen sozialen Liberalismus, 2021. (P)

    Eberhard Eichenhofer/Reinhold Kopp, Werner Maihofer, Vordenker des Sozialliberalismus, 2022. (P)

    Aufsätze:

    Frauke Nikola Schulz, Werner Maihofer. Im Zweifel für die Freiheit, in: Robert Lorenz/Matthias Micus (Hg.), Seiteneinsteiger. Unkonventionelle Politiker-Karrieren in der Parteiendemokratie, 2009, S. 61–80.

    Hans Günter Hockerts, Vom Ethos und Pathos der Freiheit. Werner Maihofer (1918–2009), in: Bastian Hein/Manfred Kittel/Horst Möller (Hg.), Gesichter der Demokratie. Porträts zur deutschen Zeitgeschichte, 2012, S. 245–268.

    Hans Günther Hockerts, Werner Maihofer. Ein biographisches Porträt, in: Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung 32 (2020), S. 251–263.

    Lexikonartikel:

    Ewald Grothe, Art. „Werner Maihofer“, in: Martin Furtwängler (Hg.), Baden-Württembergische Biographien 8 (2022), S. 241–245. (W, L, P)

    Festschriften:

    Arthur Kaufmann (Hg.), Rechtsstaat u. Menschenwürde. Festschrift für Werner Maihofer zum 70. Geburtstag, 1988. 

    Stephan Kirste/Gerhard Sprenger (Hg.), Menschliche Existenz und Würde im Rechtsstaat. Ergebnisse eines Kolloquiums für und mit Werner Maihofer aus Anlass seines 90. Geburtstages, 2010. (W, P)

    Fotografien, Archiv des Liberalismus, Gummersbach.

    Fotografien, 1972–1978, Digitales Bildarchiv des Bundesarchivs. (Onlineressource)

  • Autor/in

    Ewald Grothe (Wuppertal)

  • Zitierweise

    Grothe, Ewald, „Maihofer, Werner“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.04.2026, URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd118730258.html#dbocontent

    CC-BY-NC-SA