Forßmann, Werner

Lebensdaten
1904 – 1979
Geburtsort
Berlin
Sterbeort
Schopfheim
Beruf/Funktion
Chirurg ; Urologe ; Arzt ; Hochschullehrer
Konfession
evangelisch-lutherisch
Normdaten
GND: 118692259 | GND-Explorer | OGND | VIAF
Namensvarianten

  • Forßmann, Werner Theodor Otto
  • Forßmann, Werner
  • Forßmann, Werner Theodor Otto
  • Forssmann, Werner T. O.
  • Forssmann, Werner T.
  • Forßmann, Werner Th. O.
  • Forssmann, Werner

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Zitierweise

Forßmann, Werner, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/gnd118692259.html#indexcontent [29.04.2026].

CC0

  • Forßmann, Werner Theodor Otto

    1904 – 1979

    Chirurg; Urologe

    Werner Forßmann führte 1929 mit seinem Selbstversuch zur Katheterisierung des Herzens für diagnostische Zwecke die erste publizierte und mit einem Röntgenbild dokumentierte Herzkatheterisierung durch. Hierfür und für seine Entdeckungen zu den pathologischen Veränderungen im Kreislaufsystem erhielt er 1956 mit André Cournand (1895–1988) und Dickinson W. Richards (1895–1973) den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.

    Lebensdaten

    Geboren am 29. August 1904 in Berlin
    Gestorben am 1. Juni 1979 in Schopfheim
    Grabstätte Friedhof (Ehrengrab) in Wies (heute Kleines Wiesental, Schwarzwald)
    Konfession evangelisch-lutherisch
    Werner Forßmann, Imago Images (InC)
    Werner Forßmann, Imago Images (InC)
  • 29. August 1904 - Berlin

    - bis 1922 - Berlin

    Schulbesuch (Abschluss: Abitur)

    Ascanisches Gymnasium

    1922 - 1928 - Berlin

    Studium der Humanmedizin (Abschluss: medizinisches Staatsexamen)

    Universität

    1928 - 1929 - Berlin

    klinische Ausbildung

    Universitätsklinikum Moabit

    1929 - Berlin

    Promotion (Dr. med.)

    Universität

    1929 - 1929 - Berlin-Spandau

    Chirurg

    Private Frauenklinik

    1929 - 1929 - Eberswalde

    Assistenzarzt; Chirurg

    Auguste-Victoria-Klinik

    1929 - 1929 - Berlin

    Volontärassistent bei Ferdinand Sauerbruch (1875–1951)

    Charité

    1930 - 1931 - Eberswalde

    Assistenzarzt; Chirurg

    Auguste-Victoria-Klinik

    1931 - 1932 - Berlin

    Volontärassistent; Chirurg

    Charité

    1932 - 1945

    Mitglied

    NSDAP

    1932 - 1933 - Mainz

    Assistenzarzt; Chirurg; Urologe

    Universität

    1933 - 1936 - Berlin

    Oberarzt; Urologe

    Rudolf-Virchow-Krankenhaus

    1936 - 1937 - Dresden-Friedrichstadt

    Oberarzt; Chirurg; Urologe

    Stadtkrankenhaus

    1937 - 1939 - Berlin

    Oberarzt; Chirurg

    Robert-Koch-Krankenhaus (3. Chirurgische Universitätsklinik), ehem. Städtisches Krankenhaus Moabit

    1939 - 1945

    Sanitätsoffizier; Chirurg

    Deutsche Wehrmacht

    1945 - Oktober 1945

    US-amerikanische Kriegsgefangenschaft

    1945 - 1948 - Wies (heute Kleines Wiesental, Schwarzwald)

    Berufsverbot; ärztliche Tätigkeit als Chirurg

    Landarztpraxis seiner Ehefrau

    1948 - Lörrach

    Spruchkammerverfahren; Einstufung als Mitläufer

    Badisches Staatskommissariat für politische Säuberung, Freiburg, Außenabteilung Lörrach

    1948 - 1950 - Wies

    praktischer Arzt

    eigene Praxis

    1950 - 1958 - Bad Kreuznach

    Facharzt für Urologie

    Diakonie-Anstalten (heute: Stiftung kreuznacher diakonie)

    1956

    Nobelpreis für Physiologie oder Medizin

    1958 - 1969 - Düsseldorf

    Chefarzt

    chirurgische Abteilung des Evangelischen Krankenhauses

    1969 - Wies

    Übersiedlung

    1. Juni 1979 - Schopfheim

    Nach dem Abitur 1922 am humanistischen Ascanischen Gymnasium in Berlin studierte Forßmann Medizin an der Universität Berlin, u. a bei dem Pathologen Otto Lubarsch (1860–1933) und dem Anatomen Rudolf Fick (1866–1939). Auf das Staatsexamen im Februar 1928 folgte die klinische Ausbildung am Universitätsklinikum im Städtischen Krankenhaus Moabit. Im Februar 1929 wurde Forßmann mit der Dissertation „Ueber die Wirkung der Leberfütterung auf das rote Blutbild und den Cholesterinspiegel im Serum des gesunden Menschen“ zum Dr. med. an der Universität Berlin promoviert und wechselte danach an eine private Frauenklinik in Spandau, die er wegen Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen nach drei Monaten verließ. Noch 1929 ging er als Chirurg an die Auguste-Victoria-Klinik in Eberswalde, wo er sich unter der Leitung des Direktors Richard Schneider (geb. 1869) umfassend chirurgisch weiterbildete und einen Selbstversuch zur Sondierung der rechten Herzkammer durchführte.

    Unter lokaler Anästhesie führte Forßmann über die linke Vena cephalica an der Außenseite seines Oberarms einen Harnleiterkatheter ein und schob diesen 65 cm weit bis in den rechten Vorhof des Herzens vor, was er mittels Röntgenaufnahme dokumentierte. Dieser Eingriff stellt die erste nachgewiesene intrakardiale Katheterisierung beim Menschen dar. In seiner Publikation „Die Sondierung des rechten Herzens“ (1929) beschrieb er den Zugangsweg, die instrumentelle Technik, die Möglichkeit zur Medikamentenapplikation in das Herz sowie potenzielle diagnostische Anwendungen bei Herzinsuffizienz und rhythmogenen Herzerkrankungen. Seine Arbeit war methodisch klar, experimentell gesichert und evidenzorientiert formuliert. Dennoch stieß sie in der medizinischen Welt auf massive Ablehnung. Der Vorwurf der Selbstgefährdung, der Missachtung klinischer Hierarchien sowie die fehlende theoretische Einbettung seiner Methode führten dazu, dass Forßmann beruflich sanktioniert wurde und nur noch wenig wissenschaftlich arbeiten konnte. Ferdinand Sauerbruch (1875–1951), Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik der Charité, bei dem Forßmann seit 1929 Volontärassistent war, entließ ihn nach der Kenntnisnahme von dessen Aufsatz. Forßmann ging daraufhin im Januar 1930 an seine frühere Klinik in Eberswalde zurück. 1931/32 arbeitete er aufgrund eines Angebots Sauerbruchs als Chirurg und Volontärassistent an der Charité, wurde aber im Sommer 1932 wegen Mangels an wissenschaftlichen Veröffentlichungen erneut entlassen.

    1932/33 wirkte Forßmann als Assistenzarzt für Chirurgie und Urologie an der Universität Mainz, 1933 bis 1936 als Oberarzt in der urologischen Abteilung am Rudolf-Virchow-Krankenhaus in Berlin und in gleicher Funktion von 1936 bis 1937 am Stadtkrankenhaus in Dresden-Friedrichstadt. Von 1937 bis 1939 war er wieder in Berlin als Oberarzt in der 3. Chirurgischen Universitätsklinik des Robert-Koch-Krankenhauses, ehemals Städtisches Krankenhaus Moabit, tätig. Im Zweiten Weltkrieg war Forßmann als Sanitätsoffizier der Wehrmacht in verschiedenen Lazaretten eingesetzt und kam nach Kriegsende in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er im Oktober 1945 entlassen wurde.

    Wegen seiner NSDAP-Mitgliedschaft seit 1932 wurde Forßmann 1948 als Mitläufer eingestuft und erhielt bis 1948 Berufsverbot, war jedoch bis 1950 in der Landarztpraxis seiner Ehefrau in Wies (heute Kleines Wiesental, Schwarzwald) chirurgisch tätig. Seit 1950 arbeitete er mit ihr in den Diakonie-Anstalten in Bad Kreuznach als Facharzt für Urologie. 1958 wechselte er in die chirurgische Abteilung des Evangelischen Krankenhauses nach Düsseldorf, wo er bis zu seiner Pensionierung 1969 als Chefarzt wirkte. Danach verbrachte er seinen Ruhestand in Wies.

    Forßmanns akademische Laufbahn begann in einer Zeit, in der die invasive Diagnostik des Herzens als Tabu galt. Seine Idee, das menschliche Herz durch die Einführung eines Katheters direkt über das venöse System zu erreichen, um intrakardiale Vorgänge präzise zu messen, basierte auf tierexperimentellen Vorarbeiten der Physiologie, die gezeigt hatten, dass der intravasale Zugang prinzipiell möglich ist. Während Forßmann nach seiner Publikation 1929 klinisch isoliert wurde, entwickelten andere Forscher seine Methode entscheidend weiter. Insbesondere André Cournand (1895–1988) und Dickinson W. Richards (1895–1973) am Bellevue Hospital in New York City etablierten in den 1940er Jahren standardisierte Verfahren zur Messung von Druckverhältnissen in Herzvorhöfen, Ventrikeln und der Pulmonalarterie. Die Herzkatheterisierung wurde zu einem zentralen diagnostischen Verfahren in der Kardiologie und zur Grundlage hämodynamischer Forschung und ermöglichte wesentliche therapeutische Entwicklungen wie die Ballonvalvuloplastie, die Koronarangiografie und interventionelle Verfahren wie die transluminale Angioplastie.

    Die Verleihung des Nobelpreises für Physiologie oder Medizin 1956 an Forßmann, Cournand und Richards bedeutete die wissenschaftliche Anerkennung der Pionierleistung Forßmanns und seine Rehabilitierung nach Jahren beruflicher Isolation. Seine Herzkathetertechnik war nicht nur eine technische Leistung, sondern auch eine methodologische Revolution, da die Herzkatheterisierung einen Paradigmenwechsel in der Diagnostik und Therapie des Herzens ermöglichte.

    1954 Leibniz-Medaille der Deutschen Akademie der Wissenschaften der DDR
    1956 Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (mit André Cournand und Dickinson W. Richards)
    1956 Honorarprofessor für Chirurgie, Universität Mainz
    1957 Ehrenbürger der Stadt Bad Kreuznach
    1961 Honorarprofessor, Universidad Nacional de Córdoba (Argentinien)
    1962 Mitglied der Deutschen Chirurgischen Gesellschaft
    1964 Honorarprofessor, Medizinische Akademie, Düsseldorf
    1964 Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland mit Schulterband und Stern
    1971 Commandeur im Ordre des Palmes Académiques
    1977 Dr. med. h. c., Humboldt-Universität Berlin-Ost
    1991 Werner-Forßmann-Krankenhaus, Eberswalde
    2000 Werner-Forßmann-Preis, Universität Bochum
    2006 90-Cent-Sonderbriefmarke der Deutschen Post
    Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Urologie
    Ehrenmitglied der schwedischen Gesellschaft für Kardiologie
    Mitglied des American College of Chest Physicians
    Mitglied des Deutschen Kinderschutzbundes

    Nachlass:

    nicht bekannt.

    Archivmaterialien:

    Universitätsarchiv Mainz, Best. 64, Nr. 576. (Personalakte)

    Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 191 Forßmann, Werner, Prof. Dr. (Zeitungsausschnittsammlung)

    Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, D 180/2 Nr. 201710. (Spruchkammerakten)

    Monografien:

    Ueber die Wirkung der Leberfütterung auf das rote Blutbild und den Cholesterinspiegel im Serum des gesunden Menschen, 1929. (Diss. med.)

    Wilhelm Bolt/WernerForßmann/Hans Rink, Selektive Lungenangiographie in der präoperativen Diagnostik und in der Inneren Klinik, 1957.

    Moderne Knochenbruchbehandlung im allgemeinen Krankenhaus, 1972

    Aufsätze:

    Die Sondierung des rechten Herzens, in: Klinische Wochenschrift 8 (1929), H. 45, S. 2085–2087.

    Kontrastdarstellung der Höhlen des lebenden rechten Herzens und der Lungenschlagader, in: Münchener Medizinische Wochenschrift 78 (1931), S. 489–492.

    Appendicitis und tiefsitzender Ureterstein, in: Der Chirurg 6 (1934), S. 807–812.

    Zur Technik der Prostataresektion, in: Zeitschrift für Urologie 24 (1935), S. 73–75.

    Zwischenfälle der Rückenmarksbetäubung und ihre Verhütung, in: ebd, S. 151–162.

    Die heutige Behandlungsmöglichkeiten der Prostatahypertrophie, in: Die medizinische Welt 9 (1935), S. 1034–1038.

    Die Schmerzbetäubung bei Eingriffen an den Harnorganen, in: Zeitschrift für Urologie 24 (1935), S. 316–328.

    Klinik und Technik der Elektroresektion, in: Zeitschrift für Urologie 26 (1937), S. 153–170.

    Zur operativen Behandlung der puerperalen Mastitis, in: Geburtshilfe und Frauenheilkunde 10 (1950), S. 766–769.

    Spätergebnis nach totaler Resektion des Nierenbeckens, in: Zeitschrift für Urologie 44 (1951), S. 618–624.

    Der heutige Stand der transurethralen Technik, in: Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Urologie, Aachen, 21.–25. September 1953, 1954, S. 52–68.

    Wilhelm Bolt/Werner Forßmann/Hans Rink, Technik und praktische Bedeutung der Herzkatheterung für die funktionelle Diagnostik und die Therapie von Herz und Lungenerkrankungen, in: Medizinische Klinik. Zeitschrift für innere Medizin in Klinik und Praxis 48 (1953), S. 1614–1620 u. 1629–1630.

    Geschichtliche Entwicklung und Methodik der Herzkatheterung. Ihr Anwendungsgebiet unter besonderer Berücksichtigung der Lungenerkrankungen, in: Langenbecks Archiv für klinische Chirurgie 279 (1954), S. 450–473.

    William Harvey. Mensch und Werk. Zum Gedächtnis seines 300. Todestages, in: Medizinische Klinik. Zeitschrift für innere Medizin in Klinik und Praxis 52 (1957), S. 1049–1053.

    Gedanken zur Todesstrafe, in: Universitas 20 (1965), S. 343–360.

    Die Wandlung der Chirurgie während eines Menschenalters, in: Universitas 21 (1966), S. 1285–1299.

    Verlust an sittlicher Substanz. Editorial, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 3.1.1968.

    Das akute Abdomen, in: Ärztliche Praxis 20 (1968), S. 1805–1807.

    Erlebte Chirurgie, in: Ärztliche Praxis 20 (1968), S. 4850–4856.

    Die Cardiologie als Spiegelbild der Entstehung moderner Wissenschaft, in: Josef Meixner (Hg.), Festschrift für Leo Brandt zum 60. Geburtstag, 1968, S. 191–204.

    Euthanasie, in: Deutsche Apotheker-Zeitung 115 (1975), S. 1127–1133.

    Autobiografie:

    Selbstversuch. Erinnerungen eines Chirurgen, 1972, 32009.

    Michael C. Truss/Christian G. Stief/Udo Jonas, Werner Forßmann. Surgeon, Urologist and Nobel Prize Winner, in: World Journal of Urology 17 (1999), S. 184–186.

    Ralf Bröer, Legende oder Realität? Werner Forßmann und die Herzkatheterisierung, in: Deutsche Medizinische Wochenschrift 127 (2002), H. 41, S. 2151–2154.

    Volker Klimpel, Werner Forßmann in Dresden, in: Hellerau-Almanach 10 (2004), S. 9–19.

    Manfred Stürzbecher, Art. „Forßmann, Werner Theodor Otto“, in: Werner E. Gerabek/Bernhard D. Haage/Gundolf Keil/Wolfgang Wegner (Hg.), Enzyklopädie Medizingeschichte, Bd. 1, 2007, S. 416 f.

    Michael Goerig/Kamayni Agarwal, Werner Forssmann. „The typical man before his time!”. Erste Herzkatheterisierung im Selbstversuch, in: Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie 43 (2008), H. 2, S. 162–165.

    Lisa-Maria Packy, Der Nobelpreisträger Werner Forßmann. Bioergographische Studien, 2020.

    Winfried Köppelle, Der unterschätzte Außenseiter. Werner Forßmann (1904–1979), in: ders. (Hg.), Explodierende Zahnplomben und vergiftete Pralinen. Die merkwürdigsten Wissenschaftler aller Zeiten, 2020, S. 173–195. (P)

    Fotografien, 1959–1962, Digitales Bildarchiv des Bundesarchivs.

    Fotografie v. Fritz Eschen (1900–1964), 1957, Deutsche Fotothek. (weiterführende Informationen)

    Skulptur (Gips) v. Marie-Luise Bauerschmidt (geb. 1953), 1986/87. (weiterführende Informationen)

  • Autor/in

    Werner E. Gerabek (Würzburg)

  • Zitierweise

    Gerabek, Werner E., „Forßmann, Werner“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.04.2026, URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd118692259.html#dbocontent

    CC-BY-NC-SA