Stölzl, Gunta
- Lebensdaten
- 1897 – 1983
- Geburtsort
- München
- Sterbeort
- Männedorf (Kanton Zürich)
- Beruf/Funktion
- Textildesignerin ; Handweberin ; Künstlerin ; Kunsthandwerkerin ; Teppichweberin
- Konfession
- römisch-katholisch
- Normdaten
- GND: 118819836 | OGND | VIAF: 8743149068427665730002
- Namensvarianten
-
- Stölzl, Adelgunde Franziska Genovefa
- Sharon-Stölzl, Gunta / verheiratet
- Stadler-Stölzl, Gunda / verheiratet
- Stölzl, Gunta
- Stölzl, Adelgunde Franziska Genovefa
- Sharon-Stölzl, Gunta / verheiratet
- Stadler-Stölzl, Gunda / verheiratet
- Stölzl, Adelgunde
- Sharon-Stölzl, Gunta
- Stadler-Stölzl, Gunta
- Stölzel, Gunta
- Stadtler-Stölzl, Gunda
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Stölzl, Gunta (eigentlich Adelgunde Franziska Genovefa Stölzl, geschiedene Gunta Sharon-Stölzl, verheiratete Gunta Stadler-Stölzl)
1897 – 1983
Textildesignerin, Handweberin
Gunta Stölzl gilt als eine der bedeutendsten Textildesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Als Meisterin am Bauhaus in Dessau (1925–1931) und später in den von ihr geleiteten Zürcher Webereiwerkstätten verband sie in ihren Entwürfen pragmatisch-innovative Ansätze mit spielerischer Experimentierfreude. In Deutschland und der Schweiz legte sie die Grundlagen für eine moderne textile Gestaltung, in der Funktion und künstlerische Freiheit verschmolzen.
Lebensdaten
Gunta Stölzl (InC) -
Autor/in
→Mirjam Deckers (Deventer)
-
Zitierweise
Deckers, Mirjam, „Stölzl, Gunta“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.01.2026, URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd118819836.html#dbocontent
Stölzl wuchs in einer bildungsbürgerlichen, weltoffenen Familie auf und besuchte die Höhere Töchterschule in München, die sie 1913 mit dem Abitur verließ. Seit 1914 studierte sie an der von Richard Riemerschmid (1868–1957) geleiteten Münchner Kunstgewerbeschule, wo sie v. a. Kurse im kunstgewerblichen Zeichnen belegte. 1917 unterbrach sie ihr Studium und war an der West- und Isonzofront als Krankenschwester für das Rote Kreuz tätig.
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs setzte Stölzl ihre Ausbildung in München fort. Beeindruckt vom Bauhaus-Manifest verließ sie 1919 die Kunstgewerbeschule und wurde eine der ersten Studentinnen an der neuen Schule von Walter Gropius (1883–1969) in Weimar; in den ersten Monaten am Bauhaus belegte sie Kurse bei Johannes Itten (1888–1967). Im Frühjahr 1920 gehörte sie zu den Initiatorinnen einer Frauenklasse, aus der nach Verschmelzung mit der bestehenden Textilklasse die Bauhaus-Weberei hervorging. Dort entstanden funktionale Stoffe für den Innenraum sowie künstlerische Wandbehänge; Stölzl sah hierin keinen Widerspruch. Seit 1920 übernahm sie Textilgestaltungen, u. a. für den Afrikanischen Stuhl in Zusammenarbeit mit Marcel Breuer (1902–1981) sowie 1921/22 für das von Gropius gestaltete Haus Sommerfeld in Berlin-Lichterfelde.
1923 schloss Stölzl ihre Grundausbildung am Bauhaus mit der Gesellenprüfung ab. Mit ihrer Freundin und Kommilitonin Benita Otte (1892–1976) erweiterte sie 1922 und 1924 ihr Wissen über die Färbung und Produktion von Stoffen an der Höheren Fachschule für Textilindustrie in Krefeld, einem Zentrum der deutschen Textilindustrie. 1924 folgte Stölzl Itten nach Herrliberg am Zürichsee, wo sie die Ontos-Werkstätten für Weberei leitete, ehe sie im Herbst 1924 an das Bauhaus zurückkehrte. Nach dem Umzug des Bauhauses nach Dessau wurde Stölzl 1925 zur Werkmeisterin ernannt; sie baute die Weberei-Werkstatt neu auf und avancierte 1927 nach dem Weggang von Georg Muche (1895–1987) als erste Frau zur Jungmeisterin am Bauhaus. Unter ihrer Leitung entwickelte sich die Webereiabteilung zu einem künstlerisch und wirtschaftlich erfolgreichen Zentrum des Bauhauses. In der Dessauer Weberei entwarf sie u. a. gestreifte Bettdecken für die Studentenzimmer im Prellerhaus des Bauhauses sowie den Schlitzgobelin „Rot/Grün“ (1927/28).
Nach ihrer Heirat mit dem jüdischen Architekten Arieh Sharon (1900–1984) und der Geburt der Tochter Yael geriet Stölzl in Dessau in Konflikte mit rechtsextremen Studierenden und Lokalpolitikern, die von antisemitischen Ressentiments und politischen Intrigen geprägt waren und die sie im April 1931 auch wegen der fehlenden Unterstützung des neuen Bauhaus-Direktors Ludwig Mies van der Rohe (1886–1969) zur Niederlegung ihres Amts bewegten. 1931 publizierte sie den programmatischen Aufsatz „Die Entwicklung der Bauhausweberei“, in dem sie beschrieb, wie sich die Bauhausweberei von handwerklich-experimentellen Anfängen zu einer modernen, funktionalen und technisch orientierten Textilgestaltung entwickelte.
Im Herbst 1931 emigrierte Stölzl mit ihrer Tochter in die Schweiz, wo sie in Zürich mit den ehemaligen Bauhausstudenten Heinrich Otto Hürlimann (1900–1964) und Gertrud Preiswerk (1902–1994) die Werkstatt S-P-H Stoffe gründete. Nach deren Auflösung führte sie von 1933 bis 1937 mit Hürlimann die Firma als S&H Stoffe weiter. 1934 lieferte die Firma einen Bühnenvorhang für das Kino Urban in Zürich, der dort jahrzehntelang hing. Seit 1937 leitete Stölzl eigenständig die Handweberei Flora in Zürich und produzierte mit einigen Beschäftigten Innenraumstoffe für private und institutionelle Auftraggeber, darunter die Firmen Grieder und Wohnbedarf AG sowie Architekten wie Hans Fischli (1909–1989). Zur Schweizerischen Landesausstellung (Landi) 1939 stattete sie das von Fischli entworfene Vergnügungspalais mit Wandbespannungen aus, die sich mit ihrem glänzenden Kreismuster perfekt in die verspielte Architektur von Fischli einfügte.
1933 dem Schweizerischen Werkbund beigetreten, nahm Stölzl regelmäßig mit eigenen Entwürfen für Innenraumtextilien an dessen Ausstellungen teil. Für „Das Werk“, Organ des Werkbundes, schrieb sie 1936 den Essay „Textilien im Innenraum“, in dem sie die Bedeutung der Textilien als dienende Elemente der Architektur hervorhob und eine sachliche, funktionsgerechte Gestaltung gewebter Stoffe in Bezug auf Material, Farbe und Struktur forderte. Seit 1936 gehörte sie der Gesellschaft Schweizerischer Malerinnen, Bildhauerinnen und Kunstgewerblerinnen an, in deren Ausstellungen sie ebenfalls präsent war. Ihre Werke fanden zunehmend Anerkennung in der Schweizer Kunst- und Designszene, allerdings hatte Stölzl als Emigrantin in der Schweiz Mühe mit der Verlängerung ihrer Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Erst durch ihre Heirat mit dem Schweizer Schriftsteller Willy Stadler (1901–1990) 1942 stabilisierte sich ihre Situation. In den 1950er und 1960er Jahren erhielt Stölzl zahlreiche Aufträge von Einrichtungsfirmen wie Simmen & Cie., auch arbeitete sie mit dem renommierten Architekten Ernst Gisel (1922–2021) zusammen. Ein großer Auftrag für den öffentlichen Raum kam 1954, als Handweberei Flora die Vorhangstoffe für das neue Bezirksgebäude in Meilen lieferte.
Stölzl leitete ihre Handweberei Flora bis Anfang 1968, danach widmete sie sich ausschließlich künstlerischen Bildteppichen, die sie auf einem Hochwebstuhl schuf und in regionalen Ausstellungen präsentierte. Stölzls Wirken als Bauhaus-Meisterin, Unternehmerin, Entwerferin und Künstlerin wurde nach ihrem Tod zunehmend gewürdigt, insbesondere im Zuge der Wiederentdeckung der Bauhaus-Frauen seit den 1990er-Jahren. Ihre experimentelle Verbindung von Handwerk und moderner Gestaltung beeinflusste Generationen von Textilkünstlerinnen und Gestalterinnen, darunter Schülerinnen wie Anni Albers (1899–1994) und Otti Berger (1898–1944), die ihre Ansätze weiterentwickelten. Während ihre Bauhauszeit und ihre Rolle als Meisterin früh Beachtung fand, werden ihre in der Schweiz entstandenen Werke erst seit jüngerer Zeit in Ausstellungen und Publikationen neu entdeckt und als eigenständiger Beitrag zur europäischen Textilmoderne gewürdigt.
| 1933–1968 | Mitglied des Schweizerischen Werkbunds |
| 1936–1983 | Mitglied der Gesellschaft Schweizerischer Malerinnen, Bildhauerinnen und Kunstgewerblerinnen |
| 1937 | Diplôme commémoratif der Exposition internationale des arts et des techniques dans la vie moderne, Paris (mit S&H Stoffe) |
| 2001 | Gunta-Stölzl-Straße, München |
| Gunta-Stölzl-Straßen in Bremen, Erfurt, Mönchengladbach und Weimar | |
| Gunta-Stölzl-Foyer im Haus der Kulturen der Welt, Berlin |
Nachlass:
Familienbesitz. (teilweise unterstützt durch die niederländische Stiftung Gunta Stölzl, Groningen)
Teilnachlass, Bauhaus-Archiv Berlin. (weiterführende Informationen)
Schriften:
Weberei am Bauhaus, in: Offset Buch- und Werbekunst 7 (1926), S. 405 f.
die entwicklung der bauhausweberei, in: bauhaus. zeitschrift für gestaltung 5 (1931), H. 2, S. 2–4. (Onlineressource)
Textilien im Innenraum, in: Das Werk 23 (1936), H. 12, S. 379–383. (Onlineressource)
In der Textilwerkstatt des Bauhauses 1919 bis 1933, in: Das Werk 55 (1968), H. 5, S. 744–748. (Onlineressource)
Fünf Jahre Bauhaus. Grundlage für eine fünfzigjährige Freundschaft, in: Wulf Herzogenrath (Hg.), Vom Geheimnis der Farbe. Benita Koch-Otte, Katalog der Ausstellung in der Burg Giebichenstein, der Weberei und der Werkstatt Lydda, Bethel, 1972, S. 21 f.
Einzelausstellungen:
Bildteppiche von Gunta Stölzl, Lyceumclub, Zürich, 1970.
Bildteppiche von Gunta Stölzl, Paulus-Akademie, Zürich, 1971.
Gunta Stadler-Stölzl – Wandteppiche und Entwürfe 1921–1976, Bauhaus-Archiv, Berlin, 1976.
Gunta Stölzl – Wandteppiche, Galerie Lutz, Stuttgart, 1977.
Gunta Stadler-Stölzl – Bildteppiche, Paulus-Akademie, Zürich, 1980.
Gunta Stölzl – Weberei am Bauhaus und aus eigener Werkstatt, Bauhaus-Archiv, Berlin, 1987. (Wanderausstellung)
Wall House #2: Gunta Stölzl. 100 Jahre Bauhaus-Stoffe, Groninger Museum, Groningen, 2019. (weiterführende Informationen)
Kunstwerke:
Gobelin „Kühe in Landschaft“, Sommer 1920, Wolle und Mohair, 30 x 50 cm, Privatsammlung.
Schlitzgobelin „Rot/Grün“, 1927/28, Baumwolle, Wolle, Seide und Leinen, 150 x 110 cm, Bauhaus-Archiv Berlin.
Wandbehang „Jacquard“ (fälschlicherweise auch bekannt als „Fünf Chöre“), 1928, Baumwolle, Wolle, Seide, Kunstseide, 229 x 144 cm, St. Annen-Museum, Lübeck.
Wandbespannung „Kreise“ für Hans Fischlis Vergnügungspalais an der Schweizerischen Landesausstellung in Zürich, 1939, Zellophan und Wolle, ca. 300 m, Muster in Privatsammlung.
Gobelin „Getürmt“, 1973, Baumwolle, Wolle, 240 x 110 cm, Kunstsammlung der Gemeinde Küsnacht.
Werkverzeichnis:
Stiftung Gunta Stölzl/Mirjam Deckers, Vollständiges Werkverzeichnis. (Onlineressource)
Monografien:
Yael Aloni/Monika Stadler, Gunta Stölzl. Bauhausmeister, 2009.
Ingrid Radewaldt, Gunta Stölzl. Pionierin der Bauhausweberei, 2018. (P)
Mirjam Deckers, Gunta Stölzl (1897–1983). Werkstatt from Germany to Switzerland, 2025.
Aufsätze und Beiträge:
Ingrid Radewaldt, Gunta Stölzl, in: Ulrike Müller (Hg.), Bauhaus-Frauen. Meisterinnen in Kunst, Handwerk und Design, 2009, S. 39–50.
Anja Baumhoff, Vereitelte Karriere im Umbruch der Zeit. Gunta Stölzl (1897–1983), in: Inge Hansen-Schaberg/Wolfgang Thöner/Adriane Feustel (Hg.), Entfernt. Frauen des Bauhauses während der NS-Zeit. Verfolgung und Exil, 2012, S. 51–68.
Jeroen Vinken, Exkurs Fünf Chöre. Zu einem Wandbehang von Gunta Stölzl, in: Friedrich Meschede/Jutta Hülsewig-Johnen (Hg.), To Open Eyes. Kunst und Textil vom Bauhaus bis heute, Katalog der Ausstellung Bielefeld, 2013, S. 82–87.
T’ai Smith, Bauhaus Weaving Theory. From Feminine Craft to Mode of Design, 2014, S. 64–70.
Mirjam Deckers, The Weaver’s Laboratory. Gunta Stölzl’s Sample Cards as Materialities of Research, in: Burcu Dogramaci (Hg.), Textile Moderne/Textile Modernism, 2019, S. 169–178.
Ita Heinze-Greenberg, Bauhäusler in der Emigration. Die Schweiz als Zwischenstation, Exil und Heimat, in: Gregory Grämiger/Ita Heinze-Greenberg/Lothar Schmitt (Hg.), Die Schweizer Avantgarde und das Bauhaus. Rezeption, Wechselwirkungen, Transferprozesse, 2019, S. 203–220.
Ulrike Müller/Ingrid Radewaldt, Gunta Stölzl, in: Elizabeth Otto/Patrick Rössler (Hg.), Bauhaus Women. A Global Perspective, 2019, S. 22–27.
Ingrid Radewaldt, Gunta Stölzl und die Weberei, in: Philipp Oswalt (Hg.), Hannes Meyers neue Bauhauslehre. Von Dessau bis Mexiko, 2019, S. 206–220.
Mirjam Deckers, Gunta Stölzl. Aufstieg und Fall in Dessau, in: Anke Blümm/Elizabeth Otto/Patrick Rössler (Hg.), Bauhaus und Nationalsozialismus, Katalog zur Ausstellung im Museum Neues Weimar, Bauhaus-Museum Weimar und Schiller-Museum, 2024, S. 184–187.
Gerlind Martin/Regula Zähner (Hg.), Alle Fäden in der Hand. Weben in der Schweiz, 2024, S. 154 f.
Mirjam Deckers, Gunta Stölzl verlässt das Bauhaus. Denunziation und Intrigen in der Webereiwerkstatt, in: Anke Blümm/Elizabeth Otto/Patrick Rössler (Hg.), „…ein Restchen alter Ideale“. Bauhäuslerinnen und Bauhäusler im Nationalsozialismus, 2025, S. 95–110.
Ausstellungskataloge:
Magdalena Droste/Marion Ellwanger (Hg.), Gunta Stölzl. Weberei am Bauhaus und aus eigener Werkstatt, Katalog der Ausstellung im Bauhaus-Archiv Berlin, im Kunstgewerbemuseum Zürich und in der Gerhard-Marcks-Stiftung Bremen, 1987.
Ingrid Radewaldt/Monika Stadler/Wolfgang Thöner (Hg.), Gunta Stölzl. Meisterin am Bauhaus Dessau, Katalog der Ausstellung in der Stiftung Bauhaus Dessau, den Städtischen Kunstsammlungen Chemnitz und im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, 1997.
Magdalena Droste/Manfred Ludewig (Hg.), Das Bauhaus webt. Die Textilwerkstatt am Bauhaus, Katalog der Ausstellung im Bauhaus-Archiv Berlin, in der Bauhaus-Stiftung Dessau, im Nederlands Textielmuseum Tilburg und in den Kunstsammlungen zu Weimar, 1998.
Lynn Cooke (Hg.), Woven Histories. Textiles and Modern Abstraction, Katalog der Ausstellung u. a. in der National Gallery of Art, Washington, 2023, S. 41 f. u. 186.
Helen Hirsch/Christoph Wagner (Hg.), Gunta Stölzl und Johannes Itten. Textile Universen, Katalog der Ausstellung im Kunstmuseum Thun, 2024. (W, L, P)
Lexikonartikel:
Barbara Schmid, Art. „Stölzl, Gunta“, in: Historisches Lexikon der Schweiz, 30.5.2012. (Onlineressource)
Barbara Hohl, Art. „Gunta Stölzl-Stadler“, in: Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft (Hg.), SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz, 2018. (Onlineressource)
Fotografie, 1924, Bauhaus-Archiv, Berlin, Abbildung in: Helen Hirsch/Christoph Wagner (Hg.), Gunta Stölzl und Johannes Itten. Textile Universen, Katalog der Ausstellung im Kunstmuseum Thun, 2024, S. 16, Abb. 7.
Fotografie v. Lotte Stam-Beese (1903–1988), 1927, Stiftung Bauhaus Dessau, Abbildung in: Helen Hirsch/Christoph Wagner (Hg.), Gunta Stölzl und Johannes Itten. Textile Universen, Katalog der Ausstellung im Kunstmuseum Thun, 2024, S. 16, Abb. 10.
Fotografien, 1930–1939, Familienarchiv Gunta Stölzl, Abbildung in: Helen Hirsch/Christoph Wagner (Hg.), Gunta Stölzl und Johannes Itten. Textile Universen, Katalog der Ausstellung im Kunstmuseum Thun, 2024, S. 20, Abb. 18–20.
Fotografie, 1971, Familienarchiv Gunta Stölzl, Abbildung in: Helen Hirsch/Christoph Wagner (Hg.), Gunta Stölzl und Johannes Itten. Textile Universen, Katalog der Ausstellung im Kunstmuseum Thun, 2024, S. 26, Abb. 32.