Lebensdaten
unbekannt
Beruf/Funktion
Beamten- und Medizinerfamilie
Konfession
evangelisch
Normdaten
GND: 138362947 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Mörike

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Zitierweise

Mörike, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd138362947.html [23.10.2018].

CC0

  • Leben

    Zu der württ. Beamten- und Medizinerfamilie, die ursprünglich in Brandenburg beheimatet war, gehören u. a. Robert (1851–1900), Professor der Gynäkologie in Santiago de Chile (s. Fischer), Eugen (1854–1936), Architekt und Professor an der TH Stuttgart, der Paläontologe Wilhelm Möricke (1861–97), der Forschungsreisen zu den Anden unternahm (s. Bad. Biogrr. V), der Pianist und Leiter des Dresdener Philharmonischen Orchesters Eduard (1877–1929, s. DBJ XI, Tl.), Otto (1880–1965), Oberbürgermeister von Konstanz 1919–33, dann Präsident des Rechnungshofs für Südbaden, und Dagobert (1885–1961), Senatspräsident am Bundesgerichtshof in Karlsruhe (s. Wi. 1958).

  • Literatur

    Dt.GB 170, 1975, S. 98-288.

  • Autor/in

    Rüdiger Frommholz
  • Familienmitglieder

  • Empfohlene Zitierweise

    Frommholz, Rüdiger, "Mörike" in: Neue Deutsche Biographie 17 (1994), S. 666 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd138362947.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA