Lebensdaten
um 1390 bis 1460
Geburtsort
Freiburg (Breisgau) (?)
Beruf/Funktion
geistlicher Lieddichter ; Versepiker
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 118773747 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Loufenberg, Heinrich
  • Heinrich von Laufenberg
  • Heinrich von Loufenberg
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Zitierweise

Laufenberg, Heinrich, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118773747.html [13.11.2018].

CC0

  • Leben

    L. ist urkundlich zwischen 1421 und 1460 mehrfach nachgewiesen. Seit 1421 bekleidete er das Seelsorgeramt des Vizekaplans (Stellvertreter des Pfarrers) an der Pfarrkirche zu Freiburg/Br. und gehörte als Kaplan der St. Katharinen-Pfründe an. Nach 1424 wurde L. – unter Beibehaltung der Freiburger fründe – Dekan (Stellvertreter des Propstes) des Mauritius-Kollegiatstifts in Zofingen (Kt. Aargau). 1438 kehrte er nach Freiburg zurück, um als Dechant dem Landkapitel Freiburg vorzustehen. 1445 trat L. ins Straßburger Johanniter-Kloster „Zum Grünen Wörth“ ein.

    L. ist meist nur als Verfasser von Kirchenliedern bekannt, denn sein Lied „Ich wolt daz ich doheime wer“ (Wackernagel, S. 715) gehört noch heute zum Stammteil des Ev. Kirchengesangbuchs. Die 1870 verbrannte Straßburger Papiersammelhandschrift B 1214° enthielt jedoch über 100 nach chronologischen und gattungstypologischen Gesichtspunkten geordnete, zwischen 1413 und 1445 (Nachtrag 1458) datierte und im Text signierte oder mit „heinricus“ bzw. „h“ gekennzeichnete Liedtexte (mit 17 Melodien) L.s, die uns durch die Edition Wackernagels zum größten Teil erhalten sind. Die sich durch die dominierende Marienthematik und Einfachheit der Sprache, Form und Melodie auszeichnenden Lieder zeigen mehrfach Beziehungen zum Liedgut des Mönchs von Salzburg, zu Konrad von Haimburg und zur anonymen Liedkultur des 15. Jh., die von Nachklängen der Mystik, Devotio moderna, Weltabsage, Jesusminne und Weihnachtsfrömmigkeit geprägt ist. Folgende Typen lassen sich dabei erkennen: Zwei Drittel der überlieferten Lieder sind Übertragungen, Tropierungen und montageartige Bearbeitungen lat. Kirchenhymnen und -Sequenzen; ein Drittel umfaßt Weihnachts- und Neujahrslieder, Mariengrüße und -anrufungen (Marienabecedarien, Glossenlieder) und Lieder, die sich an verschiedenen Typen des weltlichen und des volkstümlichen geistlichen Lieds orientieren.

    Die intendierte Gebrauchsfunktion der Lieder zielte auf den privaten Lesegebrauch oder die meditative Aneignung zum freien Gebrauch in privaten Frömmigkeitsübungen; ein Teil der Grüße und Anrufungen diente offenbar als schriftliche Freundschaftsgrüße zur individuellen religiös-ästhetischen Erbauung.

    Die verbrannte Handschrift B 121 4° enthielt außer den Liedern noch folgende Übersetzungen L.s: eine Übertragung des lat. Anstandsbuches „Facetus“ und die Übersetzung „Der sele süzikeit“. Außerdem in Prosa ein Gespräch zwischen Vater und Kind über das Heil der Seele und 77 Ermahnungen und Gebete, die alle nicht überliefert sind.

    1429 vollendete L. eine 6 012 Verse umfassende (und von Konrads von Eichstätt „Regimen“ abhängige) Diätetik für Gesunde, das „Regimen“. Der ursprünglich aus 5 Kapiteln (Von den 12 Monaten des Jahres; Planeten- und Tierkreiszeichen; Die vier Jahreszeiten und die 4 Temperamente; Ordnung der Gesundheit) bestehende und spätestens 1429 um die beiden Traktate über Schwangerschaft bzw. Säuglingspflege und über die Pest vermehrte sog. Volkskalender erfreute sich rund 250 Jahre lang großer Beliebtheit: 8 Handschriften und 1 Inkunabeldruck von 1491 enthalten den Text vollständig, 2 Handschriften und 11 Drucke in Auszügen. Das., Regimen“ entstand zu Gottes „lob und êre“ und zur „lêre“ Unwissender (Prolog) und ist einer der wenigen umfangreichen versifizierten Texte dieser Art mittelalterlicher volkssprachiger Fachliteratur.

    Nach einem der Schlußrede beigefügten Epigraph vollendete L. 1437 die episch-didaktische Übersetzung in Reimpaarversen des „Speculum humanae salvationis“ (Hs. verbrannt 1870). Diese symbolisierend-asketische Lehrdichtung handelte in ca. 15 000 Versen vor allem vom Sündenfall und von der Erlösung des Menschen durch Christi Tod. Sein umfangreichstes Denkmal geistlicher Versepik vollendete L. 1441 mit dem über 25 000 Verse umfassenden „Buch der Figuren“, vermutlich einer Übersetzung des „Opus figurarum“ des Konrad von Alzey ( 1370). Nach Engelhardts Beschreibung dieser ebenfalls 1870 verbrannten Handschrift schilderte L. darin 136 Präfigurationen Mariae anhand des Alten Testaments. Außer dieser verlorengegangenen geistlichen Großepik verfaßte L. nach Witters Angaben 1425 auch ein lat. geistliches Werk, die „sermones duplices de tempore et sanctis cum passione Domini“. Aufgrund der unvollständigen Überlieferung kann heute eine literarhistorische Bewertung von L.s Gesamtwerk nicht mehr vorgenommen werden.

  • Werke

    W. Wackernagel, Das dt. Kirchenlied v. d. ältesten Zeit bis z. Anfang d. 17. Jh., II, 1867, S. 701-98;
    H. Menge, Das „Regimen“ H. L.s, Textolog. Unters. u. Ed., 1976.

  • Literatur

    B. Wachinger, Notizen z. d. Liedern H. L.s, in: Medium aevum deutsch, Festschr. f. K. Ruh, 1979, S. 349-85;
    G. Bärnthaler, Übersetzen im dt. Spätma., Der Mönch v. Salzburg, H. L. u. Oswald v. Wolkenstein als Übersetzer lat. Hymnen u. Sequenzen, Diss. Salzburg 1981 (ungedr.);
    H.-D. Mück, in: Dizionario critico della letteratura tedesca, hrsg. v. S. Lupi, I, 1976, S. 711 (Verz. d. Ausgg. u. L bis 1972).

  • Portraits

    Miniatur in d. verbrannten Hs. d. „Buchs d. Figuren“, Abb. b. Könneke.

  • Autor/in

    Hans-Dieter Mück
  • Empfohlene Zitierweise

    Mück, Hans-Dieter, "Laufenberg, Heinrich" in: Neue Deutsche Biographie 13 (1982), S. 708 f. [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118773747.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Loufenberg*)Zu Bd. XIX S. 292.: Heinrich v. L., geistlicher Dichter des 15. Jahrhunderts, war aus dem aargauischen Städtchen Laufenburg am Rhein gebürtig und erscheint zuerst im J. 1434 als Decan des Mauritiusstiftes in Zofingen, unter dessen Chorherren bereits am 9. Juni 1343 ein Decan Arnold v. L. urkundlich genannt wird. Später befand er sich in gleicher Stellung zu Freiburg i. Br., „ging" aber 1445 „von der Welt“ und trat als Mönch in das Johanniterkloster „zum grünen Werde“ in Straßburg. Hier hat er 1458 noch gelebt; doch ist er wol in diesem Jahre oder bald nachher gestorben. Ob er nach seinem Aufenthalte in Zofingen noch anderwärts thätig war, oder genauer: ob wir in dem Schreiber einer Königsfelder Verkaufsurkunde vom 5. Februar 1439, einem „Heinrich Tringer v. L., Priester, Decan des Landcapitels Frickgau und öffentlichem Notar“, die nämliche Persönlichkeit zu erkennen haben, muß aus Mangel an anderweitigen Nachrichten dahingestellt bleiben, ebenso die sonst nirgends bezeugte Angabe Hoffmann's v. Fallersleben (s. u.), nach welcher er 1437 Priester und erst nachher Decan in Freiburg gewesen sein soll. — Die litterarische Thätigkeit Loufenberg's umfaßt die Jahre 1415—1458, wie sich dies aus einer von ihm herrührenden, vormals in Straßburg aufbewahrten Liederhandschrift ergiebt, und ist eine überaus reiche, da sie sich nicht nur in zahlreichen geistlichen Liedern, sondern auch in zwei symbolisirend-ascetischen Dichtungen, sowie in einer Predigtsammlung von 1425 und in einer Uebersetzung des „Regimen sanitatis“ von 1429 kundgethan hat. Die geistlichen Lieder sind von einem Hauche echter Frömmigkeit und inniger Andacht durchweht und auf die Entwickelung des Kirchenliedes nicht ohne Einfluß geblieben. Theils hat er in denselben Uebersetzungen oder Nachbildungen lateinischer Kirchengesänge gegeben (wie in: Kum|her, erlöser Volkes schar — nach: „Veni redemptor gentium"), theils hat er sie frei geschaffen und zwar entweder „in den künstlicheren Formen des Meistergesanges" oder nach den einfacheren Weisen des Volksliedes, wie er denn auch Volkslieder — z. B. „Ich wölt, daß ich doheime wär" und „Ach töchterlin, min sel gemeit“ — geradezu geistlich umgedichtet hat. Eine große Zahl dieser Lieder beziehen sich, dem Geiste des 15. Jahrhunderts entsprechend, auf die Jungfrau Maria, deren Lob zu singen der Dichter nicht müde wird. Er glaubt hier alle Feinheiten seiner Kunst entfalten zu müssen, artet aber für unseren Geschmack nicht selten in triviale Spielerei aus. Dieser Art sind besonders die sogenannten „Marien-Abc“. Eines derselben — 23 Zeilen — läßt die Buchstaben des Alphabets der Reihe nach in jedem ersten Worte auftreten; in einem anderen klingt in den 23 Wörtern der ersten Strophe das ganze Alphabet an, worauf dann in den 23 folgenden Strophen das erste Wort mit einem der Buchstaben von B bis Z beginnt: eine Künstelei, welche das vom Mönche von Salzburg in seinem „guldin Abc mit vil Subtiliteten" aufgestellte Beispiel treulich nachahmt. Drei andere Marienlieder „Unser frowen krenzelin", „Unser frowen schäppelin" und „Unser frowen vingerlin“ sind wieder in anderer Weise „durchfärbet und durchzieret“, indem sich in ihnen geschmacklose Bilder häufen. In dem zuletzt genannten zählt der Dichter nicht weniger als 21 Edelsteine aus, mit denen er seinen der Maria bestimmten Fingerring überreich ausschmückt. Auch an Beispielen von Mischpoesie fehlt es nicht und wunderlich genug laufen in den Gedichten dieser Art lateinische und deutsche Redewendungen durcheinander, z. B. in: „Salve, bist grüeft, sancta parens“. Neben den Liedern finden sich auch Leiche, eine Form, die zwar von den weltlichen Dichtern damals schon aufgegeben war, von den geistlichen aber im Anschluß an die Form der kirchlichen Sequenzen immer noch festgehalten wurde: so das oben erwähnte künstliche „Marien-Abc" und der mit den Worten „Bist grüest, maget reine" beginnende Marienleich. — Außer dem Texte der Loufenberg'schen Gedichte enthielt die genannte Straßburger Handschrift noch eine Anzahl durch edle Einfachheit ansprechender Melodien. Ob diese und die weltlichen Lieder der nämlichen Handschrift ebenfalls von unserem Dichter herrühren, läßt sich zwar nicht beweisen, ist aber immerhin möglich. Was die letzteren betrifft, so war sein geistlicher Stand kein Hinderniß und die gesucht künstliche Metrik, die auch hier sich bemerklich macht, erinnert lebhaft an einzelne seiner geistlichen Versuche. — Die symbolisirend-ascetischen Dichtungen Loufenberg's, „Der Spiegel menschlichen Heils“ und „Das Buch der Figuren“, sind verwandten Inhalts und beide in kurzen Reimpaaren abgefaßt. Jenes, 1437 entstanden und 15,000 Verse enthaltend, ist eine Uebersetzung des damals sehr beliebten „Speculum humanae salvationis“, eines für Laien bestimmten und von der neuerfundenen Druckerpresse vielverbreiteten Buches. Es handelt vornehmlich von dem Sündenfall und der Erlösung und erzählt zunächst den Sturz der abtrünnigen Engel, die Schöpfung der ersten Menschen, ihre Verführung durch die Schlange und ihre Vertreibung aus dem Paradiese, sodann die Verkündigung und Geburt Mariä und Christi, die wichtigsten Ereignisse aus dem Leben des Heilandes, fein Leiden, seinen Tod, seine Auferstehung und Himmelfahrt, sein Erscheinen als Weltenrichter, die Qualen der Hölle und die Freuden des Himmels. Die Begebenheiten aus dem alten Bunde folgen sich nach der biblischen Ordnung; denjenigen aus dem neuen Bunde sind je drei alttestamentliche oder aus der weltlichen Geschichte und Sage entlehnte Erzählungen beigefügt, die als Allegorien auf die Hauptpersonen — Christus, Maria — bezogen werden. Außer dem Texte enthielt die einst in Straßburg aufbewahrte Handschrift eine Reihe mit Wasserfarben gemalter Bilder, welche die Hand eines geübten Zeichners verriethen. Es ist möglich, daß diese|Bilder von L. selbst oder doch unter seiner Anleitung ausgeführt wurden. — „Das Buch der Figuren“, 1441 gedichtet und 25,370 Verse zählend, beginnt mit der Schöpfung der Welt und umfaßt sämmtliche Geschichten des Alten Testaments, die als Figuren oder Symbole zu Ehren der heiligen Jungfrau betrachtet werden. Die Zahl dieser Figuren beträgt 136. Den Bildern schließen sich die entsprechenden Erzählungen an; dann folgt „die symbolische Beziehung auf Maria und zuletzt ein kurzes Gebet an dieselbe“. Die Vorrede hebt zwar mit einer Anrufung Gottes an ("Gott, riches guot, grundloser schatz"), drückt aber im Uebrigen nur anbetende Bewunderung der hohen Bestimmung Maria's aus. Das Gedicht ist wahrscheinlich eine Uebersetzung aus dem Lateinischen, vielleicht, wie Engelhardt (s. u.) vermuthet, des von dem Pfälzer Konrad v. Alzei ( 1370) verfaßten „Opus figurarum“. Das anziehendste Bild befand sich auf dem vorderen Blatte der Handschrift und war dasjenige des Dichters selbst, welcher, in ganzer Figur dargestellt, am Schreibpulte sitzt und mit der Rohrfeder in der Rechten an seinem Gedichte arbeitet, worauf auch die Worte eines über ihm schwebenden Bandes hindeuten: „Heinrich, ze friburg dechan, vohet hie ze dichtend an“. — Endlich mag noch der abschreibenden Thätigkeit Loufenberg's bezüglich einer musikalischen Handschrift gedacht werden. Die letztere war einst im Besitze der Straßburger Stadtbibliothek und enthielt drei musikalische Tractate (zwei lateinische und einen deutschen), von denen der erste den Philipp v. Vitri zum Verfasser hat, sodann aber 212 Compositionen lateinischer, französischer und deutscher weltlicher und geistlicher Lieder zu 2, 3 und 4 Stimmen. Auch ein bekannter Leich unseres Dichters: „Bist, grüst, Maria, | schöner merstern“ — befand sich darunter. Der verstorbene Bibliothekar Jung hat in den Zügen der Schrift die Hand Loufenberg's erkennen wollen und neuerdings ist auch de Coussemaker, von welchem der genannte Tractat Philipp's v. Vitri 1869 herausgegeben wurde (Scriptorum de musica medii aevi nova series, tom. III, p. 35—46) dieser Ansicht beigetreten. Leider ist diese Handschrift, gleich den dreien mit Loufenberg's Liedern und den beiden, welche den „Spiegel menschlichen Heils“ und das „Buch der Figuren“ enthielten, an dem Unglückstage des 24. August 1870 mit den übrigen Schätzen der Straßburger Stadtbibliothek in den Flammen untergegangen.

    • Literatur

      Der Ritter v. Stauffenberg, Ein Altdeutsches Gedicht, hrsg. nach der Handschrift der öffentl. Bibliothek zu Straßburg. Nebst Bemerkungen zur Geschichte. Litteratur etc. von Chrn. Mor. Engelhardt. Straßb. 1823. S. 16 bis 42. Dazu die Tafeln XVII—XXI. —
      H. F. Maßmann im Anzeiger für Kunde des teutschen Mittelalters. 1. Jahrg. 1832. Sp. 41—48. —
      J. J. Banga in demselben Anzeiger. 1833. Sp. 269—71. —
      Hoffmann v. Fallersleben, Geschichte des deutschen Kirchenliedes bis auf Luther's Zeit. 3. Aufl. Hannov. 1861. S. 98 f., 112—14. 129 f., 247—59, 283 f., 340 f., 361. —
      Derselbe, In dulci jubilo Nun singet u. seid froh. 2. Aufl. Hannov. 1861. S. 10—14, 55—63. —
      E. E. Koch, Geschichte des Kirchenlieds u. Kirchengesangs. 1. Hauptthl. 1. Bd. 3. Aufl. Stuttg. 1866. S. 213 bis 216. —
      Phil. Wackernagel, Das deutsche Kirchenlied von der ältesten Zeit bis zu Anfang des 17. Jahrh. 2. Bd. Leipz. 1867. S. 528—612. —
      Bulletin de la Société pour la conservation des monuments historiques d'Alsace. IIe Série7e Vol. (1869). 2e Partie
      Mémoires. Paris 1870. p. 74 bis 75. (Von A. Lippmann.) —
      Bulletin de la Société des anciens textes français. 1883. no. 2. Paris 1883. p. 55—60. (Von Paul Meyer.) —
      A. Trautweiler in: Vom Jura zum Schwarzwald. Hrsg. von F. A. Stocker. 1. Bd. 1. Heft. Aarau 1884. S. 53—61. (Mit lithogr. Bildnisse Loufenberg's nach dem „Buch der Figuren“.) —
      Vgl. auch: Ferd. Wolf, Ueber die|Lais, Sequenzen und Leiche. Heidelb. 1841. S. 151. 491 f. Dazu Notenbeilage IX. —
      Alemannia. Zeitschrift für Sprache, Litteratur u. Volkskunde des Elsasses u. Oberrheins, hrsg. von Ant. Birlinger. 2. Bd. Bonn 1875. S. 223—33. — C. Brunner, Das alte Zofingen u. sein Chorherrenstift. Aarau 1877. S. 67. (Die oben erwähnten Urkunden von 1343 u. 1439 im Aargauischen Staatsarchive.) Das kathol. deutsche Kirchenlied (begonnen von R. S. Meister), 2. Bd. von W. Bäumker. Freiburg i. Br. 1883 im Namen- u. Sachregister s. v.

  • Autor/in

    Schumann.
  • Empfohlene Zitierweise

    Schumann, "Laufenberg, Heinrich" in: Allgemeine Deutsche Biographie 19 (1884), S. 810-813 unter Loufenberg, Heinrich von [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118773747.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA