Lebensdaten
1748 – 1820
Beruf/Funktion
Jurist
Konfession
evangelisch?
Normdaten
GND: 116292369 | OGND | VIAF: 759955
Namensvarianten
  • König, Heinrich Johann Otto
  • König, Heinrich Johann Otto
  • Koenig, Heinrich Johann Otto
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Orte

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Zitierweise

König, Heinrich Johann Otto, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd116292369.html [16.08.2022].

CC0

  • Biographie

    König: Heinrich Johann Otto K., Rechtsgelehrter, geb. am 3. März 1748 zu Marburg, studirte daselbst, 1771 Doktor der Rechte in Halle, 1788 ordentl. Professor und Beisitzer, starb am 11. Februar 1820. Er schrieb ein Werk über Leben und Schriften seines Stiefvaters Joh. Tob. Carrach (A. D. B. Bd. IV. S. 26), gab auch einige Schriften desselben heraus, ebenso Brunnquell's (A. D. B. III, 448) Opuscula. Bekannt ist er hauptsächlich durch „Lehrbuch d. allg. jur. Literatur“ Halle 1785 — „Grundriß des Kirchenrechts der Katholiken und Protestanten in Deutschland, mit Beziehung auf Wiesens Grundriß“, 1807 — „Grundriß des deutschen Staats- u. Völkerrechts mit Beziehung auf Pütter's Institutionen und Leist's Lehrbuch des Völkerrechts“ Halle 1807.

    • Literatur

      Weidlich, Succession derer Rechtsgelehrten zu Halle, 1793 N. 45. — Hoffbauer, Gesch. d. Univ. zu Halle. —
      Stepf, IV, 468. —
      Mohl, I, 61. — Kamptz, neue Literatur d. Völkerrechts 1817.

  • Autor/in

    Teichmann.
  • Zitierweise

    Teichmann, "König, Heinrich Johann Otto" in: Allgemeine Deutsche Biographie 16 (1882), S. 513 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd116292369.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA