Lebensdaten
1820 bis 1867
Geburtsort
Rorschach (Schweiz)
Sterbeort
Zürich
Beruf/Funktion
Komponist ; Chordirigent
Konfession
-
Normdaten
GND: 131910337 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Baumgartner, Wilhelm Franz Joseph
  • Baumgartner, Wilhelm
  • Baumgartner, Wilhelm Franz Joseph
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Zitierweise

Baumgartner, Wilhelm, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd131910337.html [20.09.2019].

CC0

  • Genealogie

    V Johannes Baumgartner (1774–1830), Gastwirt;
    M Josepha Lindemann (1784–1838);
    1861 Elise Hank (* 1841), Bäckerstochter aus Zürich; 7 K.

  • Leben

    B. nahm als Universitätsstudent Musikunterricht bei Alexander Müller in Zürich und wandte sich dann ganz der Musik zu (1842 Klavierlehrer in St. Gallen). Im Winter 1844 auf 1845 genoß er noch Unterricht bei W. Taubert in Berlin. Alsdann wirkte er als angesehener Lehrer und Chordirigent in Zürich (1859 Musikdirektor der Universität). Er war befreundet mit Richard Wagner, Jakob Burckhardt und besonders mit Gottfried Keller. - B.s volksliedhaft-sentimentale Vokalwerke waren einst überaus populär („Noch sind die Tage der Rosen …“, op. 24, 1).

  • Werke

    Lieder, Chöre, Klavierwerke;
    Verz. bei Widmer (s. L) u. in MGG.

  • Literatur

    C. Widmer, W. B., ein Lebensbild, Zürich 1868;
    C. Haffter, Erinnerungen an W. B., in: Schweizer. Musik-Ztg. 34, 1894, S. 69;

    K. Nef, Die Freunde G. Keller u. W. B., ebenda, 45, 1905, Nr. 1;

    L. Gross, W. B., sein Leben u. Schaffen, Diss. München 1930;

    E. Refart, Hist.-biogr. Musiklex. d. Schweiz, 1928;
    ders., in: MGG (L); Moser, 1951 (L).

  • Portraits

    Denkmal v. A. Heer, 1891, Zürich.

  • Autor/in

    Rudolf Elvers
  • Empfohlene Zitierweise

    Elvers, Rudolf, "Baumgartner, Wilhelm" in: Neue Deutsche Biographie 1 (1953), S. 667 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd131910337.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA