Lebensdaten
1784 bis 1856
Geburtsort
Großkrausnik bei Sonnewalde (Niederlausitz)
Sterbeort
Leipzig
Beruf/Funktion
Verleger ; Drucker
Konfession
lutherisch
Normdaten
GND: 118756559 | OGND | VIAF: 52485061
Namensvarianten
  • Teubner, Benedikt Gotthelf
  • Teubner, Benedictus Gotthelf
  • Teubner, Benedict Gotthelf
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Zitierweise

Teubner, Benedict Gotthelf, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118756559.html [21.09.2020].

CC0

  • Genealogie

    V August Friedrich (1734–1800), Pfarrer in G. u. Goßmar b. S., S d. David Friedrich (1707–61), Mag., Pfarrer in Wiederitzsch b. L., u. d. Johanna Christiane Nier (* 1708), aus Merseburg; M Christiane Sophie Hent(z)schel (1741–1805), aus S.;
    11 Geschw u. a. Johanna Christiana Sophia (1776–1809, Johann Carl Weinedel, 1808, Schloßbauschreiber in Pillnitz, Inh. d. Druckerei J. C. Weinedel in L.); Vorfahre Adam Ries (1492–1559), Rechenmeister, Hofarithmeticus in Annaberg (s. NDB 21);
    Elsterberg 1811 Julia Koch (1793–1861), aus Hohenleuben (Fst. Reuß);
    2 S, 5 T Bianca (1814–86, Rudolf Dietsch, 1814–75, Gymn.lehrer, Rektor d. Fürstenschule in Grimma), Benedictine Friederike Mathilde (1816–52, Eduard Koch, 1809–83, 1842 Teilh. d. Dresdner Filiale v. T.s Fa., 1854 Teilh. in L., Julia (1823–96, Adolf Roßbach, 1822–98, aus Mühltroff, Vogtland, Buchhändler, Buchdrucker, 1845 Teilh. d. Druckerei in Dresden, 1853 Teilh. v. T.s Fa. in L., führte 1856 mit Albin Ackermann[-Teubner], s. u., Ts. Untern. weiter, Aufsichtsratsvors. d. Leipziger Bank, sächs. u. russ. Orden, s. BJ III, S. 133 f.), Agnes (1824–47, ⚭ Karl Gustav Ackermann, 1820–1901, aus Elsterberg, Vogtland, Advokat, Notar, Finanzprokurator, Ratsaktuar, Syndikus, 1853–1901 Stadtverordneter in Dresden, 1869–1901 Mitgl. d. 2. sächs. Kammer, 1891–99 Präs. ders., Mitgl. d. RT d. Norddt. Bundes, 1871–93 Mitgl. d. RT, 1880–83 2. Vizepräs. dess., Vors. d. kons. Partei Sachsens, GHR, Dr. iur. h. c., Ehrenbürger v. Dresden, s. BJ VI, Tl.; RT Norddt. Bund; Sächs. Parlamentarier, S d. Gustav Adolph Ackermann, 1791–1872, aus Auerbach, Vogtland, Ratsconsulent in Elsterberg, 1835 Ger.dir. in Dresden, kgl. sächs. Appellationsrat), Anna (1832–84, ⚭ Albin Ackermann[-Teubner], 1826–1903, B d. Karl Gustav Ackermann, s. o., führte 1856 mit Adolf Roßbach, s. o., T.s Unternehmen weiter, Buchdrucker, Stadtverordneter in L., 1869 1. Vors. d. Arb. geberverbandes Dt. Buchdruckerver., s. BJ VIII Tl.);
    E Leontine Rossbach (1847–1921, Bruno Giesecke, 1835–1905, Dr. phil., seit 1879 Mitinh. d. väterl. Schriftgießerei J. G. Schelter & Giesecke, Untern., Teilh. d. B. G. Teubner Verlags, Gen.konsul v. Paraguay, s. NDB VI * );
    Ur-E u. a. Alfred Giesecke (1868– 1945), Dr. phil., klass. Philol., Verlagsbuchhändler, führte seit 1892 mit Alfred Ackermann-Teubner (s. o.) den B. G. Teubner Verlag in L., seit 1931 auch Aufsichtsratsvors. d. Giesecke & Devrient AG.

  • Leben

    Als elftes von zwölf Kindern erhielt T. ersten Unterricht von seinem Vater. Da dieser ein Studium nicht finanzieren konnte, begann T. 1798 eine Setzerlehre bei dem Hofbuchdrucker Carl Christian Meinhold (1740–1827) in Dresden. Seit 1803 in der Druckerei von Friedrich Gotthold Jacobäer & Sohn in Leipzig angestellt, ging er 1804 auf Wanderschaft und arbeitete einige Zeit in Preßburg. Im Juni 1806 kehrte T. auf Wunsch der Familie nach Leipzig zurück und übernahm die Leitung|der kleinen Druckerei seines Schwagers J. C. Weinedel. Nach dessen Tod 1808 leitete er sie noch drei Jahre lang für die Erben, dann erwarb er die Druckerei und führte sie seit dem 21. 2. 1811 unter dem Namen „B. G. Teubner“ fort.

    Den anfänglichen Mangel an Betriebskapital konnte T. durch die hohe Qualität ausgleichen, mit der er Satz- und Druckaufträge, u. a. der Weidmannschen Buchhandlung, von Hinrichs und Fleischer in Leipzig und von Hahn in Hannover, ausführte. Bereits 1821 bezog er ein eigenes Haus in der Ostvorstadt, in dem er elf hölzerne Pressen betrieb. 1834 erwarb er eine erste Zylinderdruckmaschine (Schnellpresse) und stellte sich frühzeitig auf die beginnende Industrialisierung ein. Das Unternehmen umfaßte neben der Druckerei eine eigene Schriftgießerei, eine Stereotypieanstalt und eine xylographische Anstalt. 1832 eröffnete T. in Dresden eine weitere Buchdruckerei, die Druckaufträge des sächs. Staats (u. a. den Druck der Verhandlungen des sächs. Landtags) übernahm.

    T.s Offizin zeichnete sich durch sorgfältigen Satz auch komplizierter Manuskripte in Fremdsprachen, math. Formeln u. ä. sowie durch ausgezeichnete Typographie der Drucke aus. Zudem betätigte sich T. als Zeitungsdrucker: 1831 übernahm er die Herstellung der „Leipziger Zeitung“, seit 1835 druckte er das „Börsenblatt für den deutschen Buchhandel“. 1846 gründete er das „Dresdner Tageblatt“ (seit April 1848 fortgeführt u. d. T. „Dresdner Journal“).

    Mitte 1824 hatte T. sich darüber hinaus auch dem Verlagsgeschäft zugewandt. Das Verlagsprogramm umfaßte griech. und lat. Klassikerausgaben für Gymnasien, welche im Zuge des neuhumanistischen Bildungsprogramms verstärkt nachgefragt wurden. Seit 1849 erschien die Reihe der „Bibliotheca scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana“ (BT), preiswerte, sorgfältig gesetzte textkritische Editionen, die den Fortschritt der philol. Forschung widerspiegelten.

    Zum Verlagsschwerpunkt Altphilologie trat noch zu Lebzeiten des Firmengründers die Mathematik. 1849 erschien das erste math. Verlagswerk, das „Lehrbuch der descriptiven Geometrie“ von Traugott Franke (1804–63). Auf Vorschlag von Oskar Schlömilch (1823– 1901), Professor der Mathematik in Dresden, gründete T. die „Zeitschrift für Mathematik und Physik“ (1. Jg. 1856), in der die hervorragendsten Wissenschaftler ihrer Zeit publizierten. Seit 1831 war T. Stadtrat in Leipzig.

    T.s Schwiegersohn Adolf Rossbach, seit 1845 Teilhaber der Dresdner Druckerei, wurde am 1. 10. 1853 Teilhaber der Firma in Leipzig. Albin Ackermann, ein weiterer Schwiegersohn, wurde Teilhaber des Dresdner Zweiggeschäfts. Einen Tag nach T.s Tod gingen Verlagsbuchhandlung, Buchdruckerei und Schriftgießerei in Leipzig und die Buchdruckerei in Dresden auf Rossbach und Ackermann über.

    In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich das Unternehmen im Sinne des Gründers zu einem der bedeutendsten wiss. Verlage Deutschlands mit den Schwerpunkten Philologie und Altertumswissenschaft, math. und techn. Wissenschaften sowie Schulbücher. Nach den schweren Zerstörungen im 2. Weltkrieg existierten mit der 1947 wiederbegründeten KG B. G. Teubner in Leipzig, die eine staatliche Beteiligung nicht vermeiden konnte (BSB BGT), und mit der Neugründung in Stuttgart 1952 bis 1991 zwei Verlage. Mit dem Verkauf und der Schließung der Standorte Stuttgart und Leipzig 1999 endete die Geschichte des Hauses als eigenständiger Verlag. Seitdem gibt es B. G. Teubner – ohne den an K. G. Saur veräußerten Verlagsteil Altertumswissenschaften – nurmehr als eine Marke innerhalb der GWV Fachverlage bzw. der Springer Fachmedien Wiesbaden.

  • Quellen

    Qu Dt. Buch- u. Schriftmus. d. Dt. Nat.bibl. Leipzig (Geschäftsrundschreiben Bö-GR/T/14, 42, 44, 48, 49, 50, 140–55).

  • Literatur

    L ADB 37;
    Friedrich Schulze, B. G. Teubner 1811–1911, Gesch. d. Firma, 1911 (P);
    ders., in: Sächs. Lb. I, 1930, S. 371–76;
    W. Genschorek, B. G. T., Zum 185. Geb.tag e. gr. dt. Verlegers, in: Börsenbl. (Leipzig) 136, 1969, S. 462–64 (P);
    J. Weiß, B. G. Teubner z. 250. Geb.tag, 2009 (P);
    Ch. Links, Das Schicksal der DDR-Verlage, Die Privatisierung u. ihre Konsequenzen, 22010;
    H. Krämer u. J. Weiß, „Wissenschaft u. geistige Bildung kräftig fördern“, Zweihundert J. B. G. Teubner 1811–2011, 2011 (P);
    Rave (P);
    Dok. dt.sprach. Verlage, hg. v. G. Olzog u. J. Hacker, 121995;
    Leipziger Stadtlex. (P); Qu Sächs. StA Leipzig

  • Autor/in

    Lothar Poethe
  • Empfohlene Zitierweise

    Poethe, Lothar, "Teubner, Benedict Gotthelf" in: Neue Deutsche Biographie 26 (2017), S. 55-56 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118756559.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Teubner: Benedikt Gotthelf T., der Begründer der noch heute blühenden Buchdruckerei und Buchhandlung in Leipzig (geboren am 16. Juni 1784 in Großkraußnigk in der Niederlausitz, am 21. Januar 1856 in Leipzig). Den größten Theil seiner Kindheit verlebte er in Goßmar, wo sein Vater Prediger war. Bei diesem genoß er auch den ersten Unterricht. 1798 trat er bei dem Hofbuchdrucker Meinhold in Dresden in die Lehre, von 1803 an arbeitete er in der Jacobäer'schen Druckerei in Leipzig und dann auf der Wanderschaft eine Zeit lang in Preßburg. 1806 nach Leipzig zurückgekehrt, übernahm er die Leitung der kleinen Weinedel'schen Druckerei (auf der Windmühlengasse, später in Reichel's Garten), führte sie nach Weinedel's, seines Schwagers, Tode (1808) noch drei Jahre lang für Rechnung der Erben und kaufte sie dann: seit dem 21. Februar 1811 führte er sie unter seiner eignen Firma: B. G. Teubner.

    Obwohl ohne eigne Mittel, brachte er doch durch Fleiß, Umsicht und Geschick die kleine, nur aus zwei hölzernen Handpressen und einer geringen Auswahl von Schriften bestehende Druckerei bald in die Höhe. Zu den hervorragenderen Buchhändlern, die ihn damals mit Aufträgen versahen und dadurch förderten, gehörte namentlich Hahn in Hannover. Schon nach 10jährigem Bestehen seines Geschäfts, 1821, konnte Teubner ein von ihm selbst erbautes großes Haus am jetzigen Augustusplatz beziehen; mit 11 hölzernen Handpressen siedelte er dorthin über. (Vorher hatte er noch für F. A. Brockhaus, der, weil er kein gelernter Buchdrucker war, keine Druckerei unter seinem Namen errichten durfte,|die „zweite Teubne'sche Buchdruckerei“ eingerichtet, die vom Januar 1818 bis zum October 1821 für Rechnung von F. A. Brockhaus bestand und dann von Friedrich Brockhaus übernommen wurde.) Auch in dem neuen Hause gewann das Geschäft immer größere Ausdehnung. Aufträge bedeutender Verleger, seit 1831 der Druck der Leipziger Zeitung, seit 1835 der Druck des Börsenblattes für den deutschen Buchhandel, dazu eigne Verlagsunternehmungen machten eine fortwährende Vermehrung des typographischen Materials nöthig. Schließlich reichten auch die Räume des neuen Hauses nicht mehr aus, und es mußte abermals ein Neubau neben dem bisherigen begonnen werden, der 1839 bezogen wurde. Die Druckerei hatte jetzt 2 Schnellpressen und 25 meist eiserne Handpressen, und mit ihr waren eine Gravieranstalt, eine Schriftgießerei, eine Stereotypie und eine xylographische Anstalt verbunden. Von der damaligen Leistungsfähigkeit des Geschäfts bietet das zum 400jährigen Jubiläum der Erfindung der Buchdruckerkunst erschienene Werk von C. C. Falkenstein: „Geschichte der Buchdruckerkunst“ die beste Vorstellung. Einen nochmaligen Erweiterungsbau führte T. 1852 aus, so daß das Geschäft nun vier, einen quadratischen Hof umschließende Gebäude umfaßte. Neben dem Leipziger Geschäft aber hatte er schon 1832 auch in Dresden eine Buchdruckerei errichtet, in der die Verhandlungen des sächsischen Landtags, das Dresdner Gesangbuch und das amtliche Dresdner Journal und auch sonst noch mancherlei gedruckt wurde für die sächsischen Landesbehörden, deren Wohlwollen sich T. durch seine pflichtgetreue Geschäftsführung ebenso zu erwerben gewußt hatte, wie das Vertrauen seiner Geschäftsfreunde. Von 1831—1833 war er auch Mitglied des Leipziger Stadtraths.

    Die Anfänge seines Verlagsgeschäfts reichen bis 1824 zurück. Schon damals begann T. eine Sammlung griechischer und lateinischer Classiker zu verlegen, die nach und nach auf 80 Bände kam. An sie reihte sich eine Anzahl anderer Werke meist philologischen Inhalts, vor allen die auf F. Passow's Anregung 1826 begründeten, noch heute bestehenden „Jahrbücher für Philologie und Pädagogik“. Eine andere Richtung erhielt der Verlag durch Teubner's Mitarbeiter Eduard Koch, seinen späteren Schwiegersohn, der seit 1832 in dem Geschäft thätig war: die Richtung auf die populäre Heftlitteratur, illustrirte und belletristische Schriften. Später kam die anfangs verfolgte wissenschaftliche Richtung wieder mehr zur Geltung, und 1849 begann die Bibliotheca scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana, an die sich wieder zahlreiche wichtige Schriften aus dem Gebiete der classischen Philologie und Alterthumswissenschaft, abwechselnd mit Werken aus anderen Zweigen der Wissenschaft, namentlich der Theologie, Mathematik, Geschichte und Medicin anschlossen.

    In den letzten Jahren seines Lebens standen dem unermüdlich Thätigen namentlich zwei Schwiegersöhne zur Seite: Adolf Roßbach und Albin Ackermann. Roßbach war schon seit 1845 Theilhaber der Dresdner Druckerei gewesen, 1853 trat er als Theilhaber für sämmtliche Geschäfte in Leipzig ein, Ackermann zu derselben Zeit in Dresden; Koch zog sich 1854 zurück. Eine vierte Tochter Teubner's war an Rudolf Dietsch, den Rector der Fürstenschule in Grimma, verheirathet. In Dietsch's Gesellschaft besuchte T. noch 1855 die deutsche Philologenversammlung in Hamburg; bald darauf erkrankte er und genas nicht wieder. Nach seinem Tode, in den sechziger Jahren, wurde das immer mehr sich ausbreitende Geschäft auf die Poststraße verlegt.

    T. war durchaus ein Mann eigner Kraft. Gewiß war er auch durch glückliche Umstände begünstigt worden; aber den größten Theil seines Erfolges verdankte er doch seinem Fleiße, seiner Ausdauer und der Klarheit und Sicherheit seines geschäftlichen Blickes. Dabei war er „ein Mann von strenger Rechtlichkeit, liebevoll im Familienkreise, wohlwollend gegen seine Untergebenen, ja theilnehmend fürsorglich für diejenigen unter ihnen, die sich durch treue Pflichterfüllung seine Zuneigung zu erwerben verstanden“.

    • Literatur

      Verlagskatalog von B. G. Teubner in Leipzig, ausgegeben am 21. Febr. 1861. (Jubiläumskatalog mit Teubner's Bildniß.)

  • Autor/in

    G. Wustmann.
  • Empfohlene Zitierweise

    Wustmann, Gustav, "Teubner, Benedict Gotthelf" in: Allgemeine Deutsche Biographie 37 (1894), S. 609-611 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118756559.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA