• Leben

    Die Adelsfamilie aus der westfäl. Grafschaft Mark nahm um 1350 nach ihrer Burg an der Wupper den Namen Mallinckrodt an. Seit dem 16. Jh. gehörte sie zur Wandschneidergesellschaft (Tuchhändler) der Freien Reichsstadt Dortmund (wo sie das Adelsprädikat nicht führte). Sie stellte der Stadt von 1605 bis 1802 14 Ratsherren, darunter zwei regierende Bürgermeister.

  • Literatur

    H. C. Scheibler u. K. Wülfrath, Westdt. Ahnentafeln I, 1939;
    GHdA, Adelige Häuser A VII u. XVII (L);
    W. Schulte, Westfäl. Köpfe, 1963 (P).

  • Autor/in

    Redaktion
  • Familienmitglieder

  • Empfohlene Zitierweise

    Redaktion, "Mallinckrodt, von" in: Neue Deutsche Biographie 15 (1987), S. 731 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119232960.html#ndbcontent

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