Lebensdaten
1887 bis 1956
Geburtsort
Edling (Oberbayern)
Sterbeort
Freising
Beruf/Funktion
Brauereibetriebswirt
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 141397934 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Ecker, Joseph
  • Ecker, Josef

Orte

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Zitierweise

Ecker, Joseph, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd141397934.html [20.08.2019].

CC0

  • Genealogie

    V Josef ( 1925), Landwirt in Edling;
    M Maria Fischer ( 1933) aus Wegscheid;
    1920 Isabella (* 1901), T des Magaziniers Gustav Adolf Schweizer aus Weißenburg;
    1 T.

  • Leben

    E. studierte in München und Berlin kaufmännische Fächer. 1921 wurde ihm die Leitung der Landesbuchsteile Weihenstephan (jetzt Landestreuhand Weihenstephan) übertragen. 1926 promovierte er an der TH München. 1927 wurde er zum außerordentlichen und 1953 zum ordentlichen Professor für kaufmännische Brauereibetriebslehre an der TH München ernannt. Die literarische Tätigkeit bezog sich auf Themen wie Rechnungswesen, Nachwuchsförderung, Lohnbrauvertrag, Spitzen-hl, Pachtbedingungen, DM-Eröffnungsbilanz, Lastenausgleich und so weiter. E. war insbesondere auch autoritativer Spezialgutachter in Brauereifragen aller Art im In- und Ausland. E. gilt mit Recht als der Schöpfer der Brauereibetriebslehre. Er bemühte sich, die Methoden der kaufmännischen Betriebsführung an Hand seiner reichen Erfahrungen zu verbessern.

  • Werke

    Weitere W zahlr. Aufsätze in Brauerei- u. Mälzereizss.;
    Hrsg.: Weihenstephaner Kaufmann. Brauereikal., 1924 ff.

  • Literatur

    Die Brauwelt, Jg. 1952, S. 86 (P), Jg. 1956, S. 453 (P).

  • Autor/in

    Franz Kinnebrock
  • Empfohlene Zitierweise

    Kinnebrock, Franz, "Ecker, Joseph" in: Neue Deutsche Biographie 4 (1959), S. 289 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd141397934.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA