Lebensdaten
1795 bis 1867
Geburtsort
Frankfurt/Main
Sterbeort
Frankfurt/Main
Beruf/Funktion
Architekt
Konfession
evangelisch
Normdaten
GND: 139517243 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Rumpf, Heinrich Friedrich
  • Rumpf, Friedrich
  • Rumpf, Heinrich Friedrich

Quellen(nachweise)

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Zitierweise

Rumpf, Friedrich, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd139517243.html [17.09.2019].

CC0

  • Genealogie

    V Ludwig Daniel Philipp (1762–1845), Tapeziermeister, Mitarb. d. Architekten Salins de Montfort, Landwehrmajor in F. (s. ThB), S d. Johann Georg Ludwig (1729–74), Pfarrer in Oberrosbach b. Friedberg, u. d. Susanna Maria Seiler;
    M Elisabeth Luise Gertrud Duntze;
    Ov Ernst Friedrich Felix (* 1764), Apotheker in Bamberg, Friedrich Karl (1772–1824, Christiane Margarete, 1782–1845, T d. Ludwig Friedrich Wilhelm Fresenius, Pfarrer, Rektor in Homburg v. d. H.), ao. Prof. d. Theol. in Gießen 1806, o. Prof. d. Beredsamkeit u. Dichtkunst ebd. 1809, 1. Pädagogiarch (s. Strieder; Meusel, Gelehrter Teutschland; NND; Hess. Biogrr. III, 1934, S. 277-80; NDB V*);
    Elisabeth Luise Vogel ( 1879);
    3 S Ernst Friedrich Felix (* 1833), Dr. iur., Landger.rat in Wiesbaden, Ludwig Daniel (1831–59), Architekt in Rom, Karl (s. 2);
    Vt Remigius Karl, Rechtskonsulent d. Stadt F., Heinrich (1813–89), Dr. phil., klass. Philol., Lehrer am Gymn. in Gießen (s. Hess. Biogr. II, 1927, S 460-68), Christian (1822–85), Dr., 1837-44 in d. Tulpenzucht in Haarlem tätig, 1852-57 Leiter d. Lateinschule in Lich, 1864-67 Bearb. d. „Technolog. Wb. in dt., franz. u. engl. Sprache“, 1868 Hg. d. 3. Bd. dess., 1875 Kustos an d. Univ.bibl. in Gießen (s. Nassau. Biogr.); Cousine Charlotte (1819–73, Remigius Fresenius, 1818–97, Prof. f. Chemie, Physik u. Technol. in Wiesbaden, s. NDB V; Nassau. Biogr.); Verwandter Fritz (s. 3).

  • Leben

    Nach einem Aufenthalt in Fulda, wo er unter Clemens Wenzeslaus Coudray arbeitete, und einem Zwischenaufenthalt in Frankfurt ging R. 1815 an die École des beaux-arts nach Paris, und setzte seine Studien unter Louis Hippolyte Lebas fort. Im Herbst 1817 kehrte er nach Frankfurt zurück, wo er u. a. für den christl. Teil des Frankfurter Hauptfriedhofs die Gruftenhalle, für den jüd. das Portal mit Vorhof entwarf. Darüber hinaus schuf er eine große Zahl herrschaftlicher Wohnhäuser für das Frankfurter Großbürgertum, u. a. mehrere Stadtvillen und Sommerresidenzen der Rothschilds.

  • Autor/in

    Andreas Hansert
  • Empfohlene Zitierweise

    Hansert, Andreas, "Rumpf, Friedrich" in: Neue Deutsche Biographie 22 (2005), S. 251-252 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd139517243.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA