Lebensdaten
1778 bis 1846
Beruf/Funktion
Maler ; Kupferstecher ; Kunstpädagoge ; Professor an der Kunstschule in Stuttgart
Konfession
evangelisch?
Normdaten
GND: 116258322 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Duttenhofer, Christian Friedrich Traugott

Porträt(nachweise)

Verknüpfungen

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Zitierweise

Duttenhofer, Christian Friedrich Traugott, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd116258322.html [19.12.2018].

CC0

  • Leben

    Duttenhofer: Christian Friedrich Traugott D., Kupferstecher, geb. 1778 zu Gronau in Würtemberg, wo sein Vater (s. o.) Pfarrer war, 16. April 1846 zu Heilbronn. Nach kurzer Vorschule in Stuttgart bildete sich D. in Dresden unter Klengel für die Landschaft aus und besuchte dann noch die Kunstakademie in Wien. Von dort siedelte er um das J. 1809 nach Paris über und betheiligte sich mit Stichen nach Dominichino, Poussin, Brill u. A. bei dem damals erscheinenden Musée Français. Nach einer Reise durch Italien kehrte er mehr als 40jährig in die Heimath zurück und ließ sich in Stuttgart nieder. Unter den dort von ihm gestochenen Blättern sind besonders einige große Architekturstücke für das Boisserée'sche Werk über den Kölner Dom zu erwähnen. Wie D. selbst, so ist auch sein Sohn und Schüler Anton, welcher im J. 1843 31jährig in Stuttgart starb, nur den mittleren Talenten beizuzählen.

    • Literatur

      Griesinger, Universal-Lexikon von Würtemberg. Sein Werk s. bei Le Blanc, Manuel T. 2.

  • Autor/in

    Wintterlin.
  • Empfohlene Zitierweise

    Weech, Friedrich von, "Duttenhofer, Christian Friedrich Traugott" in: Allgemeine Deutsche Biographie 5 (1877), S. 498-499 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd116258322.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA