Lebensdaten
1754 bis 1823
Geburtsort
Erbach (Odenwald)
Sterbeort
Erbach (Odenwald)
Beruf/Funktion
Kunstsammler
Konfession
evangelisch
Normdaten
GND: 118879286 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Erbach-Erbach, Franz Graf zu
  • Erbach Erbach, Franz von
  • Erbach, Franz von Erbach-
  • mehr

Objekt/Werk(nachweise)

Verknüpfungen

Verknüpfungen zu anderen Personen wurden aus den Registerangaben von NDB und ADB übernommen und durch computerlinguistische Analyse und Identifikation gewonnen. Soweit möglich wird auf Artikel verwiesen, andernfalls auf das Digitalisat.

Orte

Symbole auf der Karte
Marker Geburtsort Geburtsort
Marker Wirkungsort Wirkungsort
Marker Sterbeort Sterbeort
Marker Begräbnisort Begräbnisort

Zitierweise

Erbach-Erbach, Franz Graf zu, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118879286.html [17.11.2018].

CC0

  • Genealogie

    V Gf. Gg. Wilh. (1686–1757), Stifter der Linie E.-E., S des Gf. Albrecht II. zu E.-Fürstenau (1648–1717) u. der Gfn. Christine zu Hohenlohe-Waldenburg;
    M Leopoldine (1731–1795), T des Wild- u. Rheingrafen Karl Walrad Wilh. zu Grumbach u. der Juliane Gfn. v. Prösing u. Limpurg;
    1) Dürkheim 1776 Luise (1755–85), T des Gf. Karl Frdr. Wilh. zu Leiningen-Dagsburg u. der Gfn. Luise zu Solms-Rödelheim, 2) Dürkheim 1785 Charlotte (1755–1844), T des Gf. Frdr. Karl zu Wartenberg u. der Gfn. Caroline zu Leiningen-Dagsburg-Hartenberg, Wwe des Gf. Frdr. Aug. zu E.-Fürstenau;
    2 S, 5 T aus 1).

  • Leben

    E., früh vaterlos geworden, wurde zunächst von der Mutter und dann von Ch. Friedrich Freund erzogen. Von Herbst 1769 bis Frühjahr 1773 studierte er in Lausanne, Straßburg (J. D. Schöpflin, Ch. W. Koch, J. J. Oberlin) und Paris Staatswissenschaften, Geschichte und Altertumskunde und unternahm dann eine 2jährige Bildungsreise nach London, Brüssel, Haag, Berlin, Dresden, Wien und Italien. Die Jahre in Straßburg und Italien waren für E., dessen wissenschaftliche Interessen den Durchschnitt seiner Standesgenossen weit überragten, entscheidend. Enge Freundschaft verband ihn seit Lausanne mit dem späteren König Friedrich I. von Württemberg.

    Sogleich nach seiner Rückkehr nach Erbach 1775 übernahm er die Regierung. Durch Straßenbau und Zolleinigungen mit den Nachbarn suchte er sein Land zu erschließen und förderte, entsprechend dessen rein ländlichem Charakter, Landwirtschaft und Handwerk. Berühmt geworden ist die von ihm begründete Erbacher Elfenbeinschnitzerei der Holz- und Horndreherzunft (er selbst war ein geschickter Dreher). So stellte er im engen Rahmen seines kleinen Gebietes ein gutes Beispiel des fürstlichen Absolutismus mit stark patriarchalischem Einschlag dar. Seine Regierungszeit endete 1806 mit der Mediatisierung der Grafschaft durch das Großherzogtum Hessen. E. hat dies nie ganz verwunden.

    Weithin bekannt wurde E. durch seine Sammlungen. Ihr Grundstock im Erbacher Schloß (Mittelpunkt der 1805 eingerichtete „Rittersaal“) geht neben altem Hausbesitz auf E.s Reisen (Italien 1774/75, 1791) zurück und wurde ständig vermehrt, vielfach begünstigt durch die Folgen der Auflösung des deutschen Reiches und seiner Wehrverfassung. Ihre wichtigsten Teile waren Münzen, Rüstungen, Waffen aller Art, Antiken (Büsten, Vasen), Altartafeln, Glasmalereien und andere Kunstgegenstände, der von Großherzog Ludewig I. von Darmstadt geschenkte frühgotische Seligenstädter Sarkophag Einhards und zahlreiche Grabsteine der Erbacher. Hinzu kam eine aus ganz Deutschland zusammengebrachte Geweihsammlung. Auch um die Limesforschung im Odenwald hat er sich verdient gemacht; Reste der römischen Kastelle Würzberg und Eulbach finden sich in dem 1802 durch L. von Skell geschaffenen Englischen Garten zu Eulbach.

  • Literatur

    ADB 48;
    L. F. Dieffenbach, Gf. F. zu E.-E., 1879;
    G. Schaefer, Kunstdenkmäler im Ghzgt. Hessen, Kr. Erbach, 1891, S. 55-91 (P);
    W. List, F. reg. Gf. zu E., 1903 (wertvolle Anm.);
    ders., Jagdschloß Eulbach, 1907;
    K. Morneweg, Gf. F. zu E. u. s. Schöpfungen, 1924;
    ders., Führer durch Erbach/Odenwald, 1924, S. 64-85 (P);
    J. W. Wendt, Das Silhouettenbuch d. Gf. F. zu E. [1785 ff.], hrsg. v. K. Morneweg, 1923.

  • Autor/in

    Ludwig Clemm
  • Empfohlene Zitierweise

    Clemm, Ludwig, "Erbach-Erbach, Franz Graf zu" in: Neue Deutsche Biographie 4 (1959), S. 564 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118879286.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Erbach: Franz Graf zu E.-Erbach wurde am 29. October 1754 in Erbach i. O. geboren als das einzige Kind zweiter Ehe des Grafen Georg Wilhelm von Erbach-Erbach. Den bis dahin im Haus Erbach ungewöhnlichen Namen erhielt der Graf von Kaiser Franz I., der sich durch ein Cabinetsschreiben bereit erklärt hatte, der Bitte des Vaters entsprechend unter der Bedingung Pathenstelle zu übernehmen, daß alle später geborenen Glieder des Hauses den Vornamen Franz oder Franziska führen sollten, wenn auch nicht an erster Stelle. Da Graf Georg Wilhelm schon 1757 starb, übernahm seine Wittwe, Leopoldine Sophie Wilhelmine geb. Wild- und Raugräfin zu Dhaun und Kyrburg, als Vormünderin die Regierung des Erbacher Landes wie die Erziehung ihres Sohnes. Nach der Sitte der Zeit war der junge Graf zuerst französischer Dienerschaft anvertraut; vorübergehend erhielt er den Candidaten der Medicin Vigelius zum Erzieher, und 1764 trat Chr. Fr. Freund, vorher Hofmeister bei v. Günderode in Hanau, diese Stelle an. Er begleitete, in den Adelstand erhoben, den jungen Grafen auf den ausgedehnten Reisen, die die Zeit vom Mai 1769 bis Juli 1775 ausfüllten und die Reisenden nach Straßburg, Lausanne, Paris, London, Berlin und Wien führten. Der Graf hatte bereits damals eine solche Neigung zur bildenden Kunst gefaßt, daß er zum Abschluß seiner Reisen und Erziehung einen längeren Aufenthalt in Italien wünschte. Nur mit Mühe erhielt er die Erlaubniß seiner sorgsamen Mutter, die der Ansicht war, das deutsche Staatsrecht sei für einen künftigen Regenten wichtiger als alle Kenntniß der Antiquitäten. Von Wien reifte der Graf in größerer Gesellschaft im December 1775 nach dem Süden ab. In Venedig machte er die Bekanntschaft des Sonderlings Worsthley Montague, mit dem er noch lange Jahre nachher in Briefwechsel stand. Viel mächtiger waren die Eindrücke aller Art, die er in Rom empfing. Vor allem machte sich der russische Hofrath Reiffenstein um den lernbegierigen Grafen verdient; herzliche Freundschaft, die die kurzen Monate des römischen Aufenthalts überdauerte, verband die beiden Männer, denen sich in gleicher Gesinnung der jugendliche Abbate Ennio Quirino Visconti zugesellte, einer der ersten Alterthumskenner seiner Zeit, der gerade damals seine ersten Aufsehen erregenden Schriften veröffentlicht hatte; zwei noch ungedruckte Briefe von seiner Hand mit der Beschreibung von plastischen Kunstwerken sind in Erbach erhalten. Der greise Cardinal Albani, dem Winckelmann seine berühmte Villa eingerichtet hatte, führte den Grafen Franz bei dem Begründer der großen päpstlichen Sammlungen, bei Papst Clemens XIV. ein, und überall wurde die Gelegenheit benutzt, an Ort und Stelle den antiken Resten nachzugehen. So wurden außerhalb Roms, dessen Antiken eingehend studirt wurden, Neapel, Portici, Herculanum und Pompeji besucht. Ueber Siena gings dann nach Florenz und zum Schluß über Modena nach Genua. Ueberall übten hier in erster Linie die Persönlichkeiten den Hauptreiz auf die Reisenden aus; und natürlich. Denn der Graf war noch zu jung, um die ganze Bedeutung der Antike, die er geschaut hatte, schon voll zu empfinden; dies blieb einer späteren Zeit vorbehalten.

    Am 23. Juli 1775 übernahm der vom Kaiser für volljährig erklärte Graf die Regierung; der Geist Fr. C. v. Moser's ist in den Maßregeln zu erkennen, die der junge Fürst für das Wohlergehen seiner Unterthanen ergriff. Verwaltung, Schulwesen, Land- und Forstwirthschaft wurden nach neuen Grundsätzen geregelt und der Anfang einer Industriethätigkeit gemacht; die heute noch in Erbach und Michelstadt blühende Elfenbeinschnitzerei ist von Graf Franz eingeführt; er selbst hatte das Drechslerhandwerk gelernt und es darin zu großer Fertigkeit gebracht.

    Graf Franz vermählte sich 1776 in Dürkheim mit Luise Charlotte, der Tochter des Grafen C. Fr. Wilhelm zu Leiningen, die aber schon 1785 starb. Noch im selben Jahr führte der Graf Charlotte Luise, geb. Gräfin v. Wartemberg, verwittwete Gräfin v. Erbach-Fürstenau als zweite Gemahlin heim; diese Ehe blieb kinderlos, während aus der ersten 5 Töchter und 2 Söhne stammten.

    Die Mußestunden des Grafen waren der Kunst und dem Alterthum gewidmet. Der erste Plan, den der Graf zur Gründung einer eigenen Sammlung faßte, war auf die Zusammenbringung einer Waffensammlung gerichtet. Einen Grundstock fand er in der wohlbesetzten Rüstkammer des Schlosses vor, und nun waren die ersten 1½ Jahrzehnte seiner Regierung der eifrigen Vermehrung gewidmet; der Plan gipfelte in der Errichtung eines waffengeschmückten Rittersaals und wurde später ausgeführt. Für die eifrige Sammlerthätigkeit und das damit verbundene fleißige Studium antiker wie zeitgenössischer Litteratur sind die Briefe bezeichnend, die der Graf in den 80er Jahren an Lamey, den ständigen Secretär der Mannheimer Akademie gerichtet hat. Lamey besorgt Bücher, ertheilt Rathschläge und ist auch bei der Vermehrung der Waffensammlung behülflich, gelegentlich durch Austausch mit andern Dingen. So kamen zwei römische Sculpturen damals nach Mannheim; denn erst später entwickelte sich der historische Sinn des Grafen derart,|daß er ihn auch in den Denkmälern des heimischen Bodens wichtige geschichtliche Zeugnisse erkennen und schätzen ließ.

    Wie es Goethe und so manchem Andern erging, so erging es auch dem Grafen. Es zog ihn abermals nach Italien. Aber während er beim ersten Aufenthalt lediglich die Fülle der Eindrücke auf sein wohl vorbereitetes Gemüth hatte wirken lassen, so lenkten ihn jetzt bestimmte Absichten — die Neigungen des Sammlers. Wir wissen nicht, ob der Graf über die Alpen ging mit dem Plan, Antiken zu erwerben oder nur nach Waffen Umschau zu halten; sicher aber ist, daß er sich alsbald, wieder von Reiffenstein und Visconti freundlich berathen, mitten in den Kreis der namhaftesten Archäologen Roms versetzt sah, der sich um den Cardinal Borgia gebildet hatte. Die Zeiten waren damals für den Sammler günstig; unter dem Druck der politischen Verhältnisse wurde gar manche Sammlung feil, öffentlich oder heimlich wanderte manches kostbare Stück, besonders die Ergebnisse der damaligen Ausgrabungen, ins Ausland. Und diese glücklichen Umstände beschloß der Graf alsbald auszunützen. Wir treffen ihn in der Villa Adriana bei Tivoli, wo Gavin Hamilton 1790—91 Ausgrabungen vornahm; Gegenstände gingen in seinen Besitz über, die Fürst Chigi 1784—1785 bei dem alten Laurentum, in Porcigliano, ausgegraben hatte. Der Graf besuchte fleißig die Magazine von Thomas Jenkins und erhielt auch von seinen Gönnern manches werthvolle Geschenk, so vom Fürsten Lambertini und von Ridolfo Benuti; sogar aus dem Museo Pio-Clementino geht eine Büste durch Tausch in seine Hände über. Vom Sammeln von Waffen war der Graf zur Erwerbung von Marmormerken vorgedrungen; er wollte zuerst, wie er selbst sagt, eine Reihe von Köpfen solcher Kaiser besitzen, unter denen Rom glücklich war, es waren also rein historische Interessen, die ihn leiteten. Aber dabei beschränkte er sich doch keineswegs auf Kaiserbilder, und es ist ein eigener Zufall, daß gerade die Stücke, die aus diesem Rahmen herausfallen, sich durch ungleich höheren Kunstwerth auszeichnen. Zusehends wuchsen Liebe und Verständniß des Grafen für die antike Kunst in ihrem ganzen Umfang, gleicher Weise auch der Sammeleifer; in Neapel wie in Florenz wurde eine hübsche Auswahl unteritalischer und etruskischer Vasen angekauft, die damals begannen in Mode zu kommen. Ebenso glückte der Erwerb einer Reihe von Bronzen und Mosaiken, sogar eines Papyrus. Die römischen Freunde besorgten dem Grafen auch nach seiner Rückkehr allerlei Alterthümer, wobei z. B. werthvolle vorgeschichtliche Bronzewaffen in seinen Besitz gelangten.

    Unterdessen waren die politischen Verhältnisse immer drohender geworden. Mit Mühe war es dem Grafen gelungen mit Marschall Augercau 1800 einen Vertrag zu schließen, durch den die Grafschaft geschützt wurde, nachdem wegen der Ausschreitungen der Franzosen 1796 die gräfliche Familie vorübergehend aus Erbach hatte fliehen müssen. Endlich kam die trübste Zeit für den Grafen: die Aufhebung der Grafschaft als souveränes Gebiet und ihre Einverleibung in das Großherzogthum Hessen. Zwar schloß sich der Graf den Schritten seiner protestirenden mediatisirten Mitstände an und übereichte im October 1814 als Glied einer Deputation dem Kaiser eine Denkschrift, — aber ohne allen Erfolg. Mitten in dem Umschwung aller staatlichen Verhältnisse fand der Graf Erholung in seinem selbstgeschaffenen Museum; es galt jetzt, die gesammelten Schätze zu ordnen, aufzustellen und zu würdigen. Und wenn man die prachtvollen handschriftlichen Kataloge der Sammlungen mit ihren vortrefflichen farbigen Abbildungen der Kunstwerke durchblättert, so staunt man über diese damals entstandenen Erzeugnisse eines behaglichen Fleißes, die man unwillkürlich mit der Klosterarbeit des Mittelalters zusammenstellt. Sind|natürlich auch die historischen Deductionen längst überholt, so bilden diese Kataloge doch in vielen Fällen unschätzbare Hinweise auf die Herkunft der einzelnen Stücke, nachdem vor wenigen Jahren bei einem Brand das gesammte Urkundenmaterial über die Sammlungen des Grafen Franz untergegangen ist.

    Durch die intensive Beschäftigung mit der antiken Welt im Süden erwachte bei dem Grafen auch die Liebe zu den freilich weit unscheinbareren Denkmälern römischer Vorzeit im Odenwald. Von seinen Mitarbeitern, Hofprediger Wolff, Archivrath Kehrer, Maler Wendt und vor allem dem späteren großherzogl. hessischen Geh. Staatsrath Knapp unterstützt, begann der Graf im ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts die planmäßige Erforschung des Odenwaldes mit seinen Kastellen und Wachtstationen; sie wurde in einer Weise nach und nach durchgeführt, daß Knapp's darüber erschienenes Buch noch heute die unentbehrliche Grundlage aller weiteren Arbeiten auf diesem Gebiet bildet. In diesen Zusammenhang gehört, daß in dem um die Wende des Jahrhunderts angelegten Garten des Jagdschlößchens Eulbach zwei Kastellthore und ein Wachtthurm aus den ursprünglichen Steinen im ganzen getreu wieder aufgebaut wurden. Auch in dieser Periode seines Schaffens stand der Graf in regem Verkehre mit Gelehrten wie Creuzer, der verschiedene Stücke zuerst veröffentlichte, und Lehne in Mainz, der selbst der Sammlung ein paar wichtige Stücke zuführte. Daß dabei auch ein paar freilich längst erkannte Mystificationen mit untergelaufen sind, muß der Gerechtigkeit halber erwähnt werden.

    Graf Franz, der letzte souveräne Herr seiner Grafschaft, starb am 8. März 1823. Sein Werk, die Sammlungen im Erbacher Schloß, dem Fideicommiß des Gesammthauses Erbach einverleibt und pietätvoll gepflegt, hat ihn überdauert und wird den Namen seines Gründers auch der Zukunft bekannt erhalten.

    • Literatur

      Simon, Geschichte d. Dynasten u. Grafen zu Erbach und ihres Landes. Frankfurt 1858. — Ludw. Graf Uetterodt zu Scharffenberg, Franz, reg. Graf zu Erbach-Erbach. Gotha 1872. —
      L. Ferd. Dieffenbach, Graf Franz zu Erbach-Erbach. Darmstadt 1879. —
      K. B. Stark, Zwei Alexanderköpfe der Sammlung Erbach und des Brit. Museums. Festschrift d. Universität Heidelberg für das Arch. Institut in Rom. Heidelberg 1879. —
      Anthes, Die Antiken der Gräfl. Erbachischen Sammlung. Darmstadt 1885; —
      Athletenkopf in Erbach, Festschrift f. Overbeck. Leipzig 1893, S. 79; —
      Ein attisches Vasenfragment in Erbach. Bonner Jahrbb. Heft 96, S. 341. — List, Franz, reg. Graf zu E. Neue Beiträge zu seiner Lebensgesch. Straßburg 1903. (Konnte nicht mehr benutzt werden.)

  • Autor/in

    Ed. Anthes.
  • Empfohlene Zitierweise

    Anthes, Ed., "Erbach-Erbach, Franz Graf zu" in: Allgemeine Deutsche Biographie 48 (1904), S. 384-387 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118879286.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA