Lebensdaten
1813 bis 1865
Geburtsort
Kerpen bei Köln
Sterbeort
Köln
Beruf/Funktion
katholischer Theologe ; Sozialpädagoge ; Stifter der katholischen Gesellenvereine
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 118564978 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Kolping, Adolf

Objekt/Werk(nachweise)

Porträt(nachweise)

Verknüpfungen

Von der Person ausgehende Verknüpfungen

Verknüpfungen zu anderen Personen wurden aus den Registerangaben von NDB und ADB übernommen und durch computerlinguistische Analyse und Identifikation gewonnen. Soweit möglich wird auf Artikel verwiesen, andernfalls auf das Digitalisat.

Orte

Symbole auf der Karte
Marker Geburtsort Geburtsort
Marker Wirkungsort Wirkungsort
Marker Sterbeort Sterbeort
Marker Begräbnisort Begräbnisort

Zitierweise

Kolping, Adolf, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118564978.html [10.12.2018].

CC0

  • Genealogie

    V Peter (1773–1845), Schäfer u. Kleinbauer, S d. Adolf Marianus u. d. Anna Margarethe Sibylla Schmitz;
    M Anna Maria (1773–1833), T d. Peter Zurheiden u. d. Anna Maria Allers.

  • Leben

    Mit 13 Jahren wurde K. aus der einklassigen Schule entlassen, begann eine Schuhmacherlehre und arbeitete seit 1829 als Geselle in Sindorf, Düren, Lechenich und Köln. Im Herbst 1837 trat er als 24jähriger in die Tertia des Marzellen-Gymnasiums ein. Nach 3½ Jahren bestand er das Abitur. Sein „Curriculum vitae“, das er vor dem Abitur niederschrieb, ist nicht nur ein erschütterndes Dokument wiederholten Krankseins in diesen Jahren, sondern auch seelischer Einsamkeit. Er beschloß, Priester zu werden. Von April 1841 bis August 1842 studierte K. in München katholische Theologie und Philosophie unter anderem bei Döllinger, Haneberg, Windischmann und Josef Görres. Er pflegte aber auch mit seinen Kommilitonen anregende Geselligkeit; im Herbst 1841 unternahm er zusammen mit einem Landsmann eine Wanderung über die Alpen bis nach Venedig. Seit November 1842 absolvierte er als Antihermesianer die drei für die Vorbereitung auf den Priesterberuf vorgeschriebenen Pflichtsemester in Bonn. Unmittelbar nach Ostern 1844 trat er als Alumne in das Priesterseminar Köln ein und wurde 1845 zum Priester geweiht. Anschließend übernahm er eine Stelle als Kaplan an Sankt Laurentius in Elberfeld. Hier lernte er die Lage der Fabrikarbeiter kennen. Neben der seelsorglichen Arbeit hatte er noch das Amt des Religionslehrers am Gymnasium wahrzunehmen. Von besonderer Bedeutung für die spätere Wirksamkeit K.s wurde sein Zusammentreffen mit dem sozial engagierten Hauptlehrer der katholischen Mädchenschule Joh. Gregor Breuer (1821–97, siehe Literatur). Neben anderen Vereinsgründungen hatte dieser auch einen Freundschaftsbund junger Menschen geschaffen. Am 30.8.1846 wurden das erste Vereinsstatut und Breuers Denkschrift über die Bedeutung dieses Gesellenvereins angenommen Als dessen erster Präses 1847 als Pfarrer nach Wermelskirchen ging, wählten die Gesellen K. zum neuen Präses. Im Oktober 1848 verfaßte K. für den Jungmännerbund die programmatische Schrift „Der Gesellenverein. Zur Beherzigung für alle, die es mit dem wahren Volkswohl ernst meinen“ (neu herausgegeben 1952). K. verstand den Gesellenverein als eine „Volksakademie im Volkston“. Die Familie und das Heim waren Ausgang seiner Fürsorge für die Handwerksgesellen, deren Zahl in Deutschland damals etwa ⅔ der Fabrikarbeiter betrug und deren Probleme und Nöte er aus eigener Anschauung kannte. Sein Streben ging dahin, ihnen im Gesellenbund und in Heimen Ersatz zu schaffen für das fehlende Familienleben. Sie nahmen daran im allgemeinen bei ihren Meistern nicht mehr teil. Die Kolping-Familie sollte Geborgenheit und Sicherheit, Ordnung und Halt in das regellose Leben der jungen Handwerker bringen. Im März 1849 ging der „Gesellenvater“ K. als Domvikar nach Köln. Am 6.5. gründete K. dort mit 7 Gesellen in der Kolumbaschule den ersten Ortsverein außerhalb Elberfelds. 1850 folgten weitere Gründungen im Rheinland, in Münster, Hildesheim, Mainz, München, Freiburg im Breisgau, Salzburg, Wien und so weiter 1855 bestanden 104 Vereine mit 12 000 Mitgliedern und bei K.s Tode 418 Vereine mit 24 600 Mitgliedern in Deutschland, Österreich-Ungarn, der Schweiz und den USA. K. war sowohl Präses von Köln-Zentral als auch des Gesamtverbandes. Daneben redigierte er 1850-54 das „Rhein. Kirchenblatt“ mit der Beilage „Vereinsorgan“ beziehungsweise „Feierstunde“. 1854 gründete er die unabhängige katholische Wochenschrift „Rheinische Volksblätter“ mit einer Auflage von circa 6 200 Exemplaren. Seit 1850 brachte er Jahr für Jahr auch einen Volkskalender heraus mit circa 14 000 Stück Auflage. Auf Vereinsversammlungen und Katholikentagen war K. ein begehrter Redner. Werbereisen führten ihn nach Süddeutschland, Österreich, Berlin, Böhmen, Ungarn, Kroatien und in die Schweiz.

    1853 konnte K. in Köln das erste Gesellenhaus eröffnen. Freunde, Förderer und Ratgeber waren der Kölner Großkaufmann Michels, der Zentrumspolitiker A. Reichensperger, der Kreisrichter E. Mittweg in Neuwied und dessen Frau, A. Gruscha, der spätere Wiener Kardinal, Alban Stolz in Freiburg und Bischof Ketteler in Mainz. 1862 wurde K. Rektor der Minoritenkirche. Von Mai bis Juli weilte er zusammen mit Gruscha in Rom. 1864 wurde dort eine Gesellengemeinschaft gegründet. Bald nach der Einweihung des neuen Gesellenhospizes in Köln erkrankte K. tödlich. – 1862 wurde K. Päpstlicher Geheimkämmerer. Sein Seligsprechungsprozeß ist eingeleitet.

    K. war Pragmatiker. Er war „weder ein klassenkämpferischer Revolutionär, wie der fünf Jahre jüngere Karl Marx, noch ein Sozialreformer und Sozialpolitiker, wie sein Zeitgenosse Karl von Vogelsang, der Begründer der christlich-sozialen Bewegung in Österreich, noch ein Vorkämpfer für die Freiheit der Kirche und die Rechte der Arbeiterschaft, wie sein Studienfreund Ketteler. … Er war priesterlicher Volksbildner, ‚Diakon des Volkes'“ (Höffner). Sein großer Erfolg beruht darin, daß er seine Gründung in die katholische Kirche einbaute, deren organisatorische Ordnung seinem Werk zugute kam. Der Gesellenverein blieb – unter Mithilfe der geistlichen Präsides – Sache der Gesellen, sie trugen die eigentliche Verantwortung für den Gesellenbund. Das Hospiz bot ihnen die Möglichkeit geselligen Beisammenseins, hier besprachen sie ihre standespolitischen Probleme, im Hospiz konnten sie sich beruflich weiterbilden. Es stand nicht nur den Katholiken offen. So bekannte Bebel, daß er es nicht bereue, Mitglied des Gesellenvereins in Freiburg und Salzburg gewesen zu sein.

    Nach K.s Tod entwickelte sich seine Gründung zu internationaler Bedeutung. Inzwischen gehen die Aktivitäten des Kolpingwerks über den Bereich des Handwerks hinaus. Mitglieder sind Jugendliche und Erwachsene, Menschen aus allen Berufen und gesellschaftlichen Schichten. Neben den Gesellenhäusern sind Ferienheime, Bildungshäuser und Berufsbildungszentren entstanden. Eine eigene Krankenkasse und eine Sparkasse gehören ebenso dazu wie ein Reisedienst für junge Menschen. Das Kolpingwerk ist heute in 17 Ländern der Erde verbreitet und zählt mehr als 250 000 Mitglieder.

  • Werke

    Weitere W u. a. Ein Wort üb. Volksvereine u. d. kath. Jünglingsver. zu Elberfeld, in: Rhein. Kirchenbl., Jan. 1848;
    Vereinsorgan, Beil. z. Rhein. Kirchenbl., 1850;
    Mitt. f. d. Vorsteher d. kath. Gesellenvereine, 1863 (H. 1-4 v. K.);
    Kolping - Schrr., Kölner Ausg., 1975 ff.;
    Ausgew. Päd. Schrr., besorgt v. H. Göbels, 1964 (P).

  • Literatur

    ADB 16;
    Ch. H. Vosen, in: Kal. f. d. kath. Volk, 1867;
    F. Jorde, Der kath. Gesellenver. zu Elberfeld, Seine Gründung u. weitere Gesch., 1896 (auch f. J. G. Breuer);
    Th. Brauer, A. K., 1923 (P);
    ders., in: Dt. Priestergestalten, 1935;
    J. Scheidt, Robert Blum, Karl Schurz, A. K., drei Schüler d. Kölner Marzellen-Gymnasiums in ihrer geistigen Entwicklung, Ein Btr. z. Problem d. Aufstiegs d. Begabten, Diss. Köln 1924;
    J. Nattermann, A. K. als Soz.päd. u. s. Bedeutung f. d. Gegenwart, 1925, 31959;
    Th. v. d. Driesch, A. K. als Typus d. Volksbildners, 1929;
    H. Bopp, A. K. u. d. Gesellenbewegung, in: Die soz. Frage u. d. Katholizismus, 1931;
    R. Vitus, Die Anfänge d. kath. Gesellenver. in Elberfeld, 1934 (auch f. J. G. Breuer);
    A. Winkler, Der Volksmann v. Köln, 1934;
    F. J. Wothe, Ketteler u. A. K., 1937;
    ders., A. K. als Seelsorger, 1948;
    ders., A. K., Leben u. Lehre e. gr. Erziehers, 1952;
    Th. Hürth, Zum 75. Todestag A. K.s, 1940;
    A. Rölli, A. K., Eine Wegweisung, 1952;
    S. G. Schäffer, A. K. -
    s. Leben u. s. Werk, umgearb. u. erg. v. J. Dahl, 71952, 8hrsg. v. B. Ridder, 1961 (P);
    J. Höffner, in: Die Gr. Deutschen III, 1956 (P);
    Th. Rempe, in: Hdb. d. dt. Kolpingsfam., 1960;
    V. Conzemius, A. K. u. Ignaz v. Döllinger, in: Ann. d. Hist. Ver. f. d. Niederrhein 164, 1962;
    ders., in: Rhein. Lb. III, 1968 (L, P);
    M. Schmolke, A. K. als Publizist, 1966. - Zu J. G. Breuer: A. Schmitz-Teske, in: Wuppertaler Biogrr. 6, 1966, S. 29-52 (P).

  • Autor/in

    Hubert Göbels
  • Empfohlene Zitierweise

    Göbels, Hubert, "Kolping, Adolf" in: Neue Deutsche Biographie 12 (1979), S. 475-477 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118564978.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Kolping: Adolf K., Stifter der katholischen Gesellenvereine, geb. am 8. Decbr. 1818 zu Kerpen in der Rheinprovinz, am 4. Decbr. 1865 zu Köln. Der jüngste Sohn armer Eltern, lernte K. das Schusterhandwerk und arbeitete als Geselle an mehreren Orten, zuletzt in Köln. 23 Jahre alt, entschloß er sich, Geistlicher zu werden. Von einem Vicar in seiner Vaterstadt, Theodor Wollersheim, durch Privatunterricht vorbereitet, wurde er im Herbst 1837 in die Tertia des katholischen (jetzigen Marzellen-) Gymnasiums zu Köln aufgenommen. Schon im Frühjahr 1841 bestand er die Maturitätsprüfung und studirte dann, von einer wohlthätigen Dame unterstützt, bis Herbst 1842 zu München, bis Ostern 1844 zu Bonn Theologie. Nachdem er ein Jahr in dem Clericalseminar zu Köln zugebracht, wurde er dort am 13. April 1845 zum Priester geweiht und zunächst als Caplan und Religionslehrer am Gymnasium in Elberfeld angestellt. Hier wurde er im Mai 1847 Präses eines Vereins von Handwerksgesellen, der sich einige Monate vorher gebildet hatte, und fortan wurde die Organisation solcher Vereine zur geistigen und sittlichen Hebung der Handwerksgesellen seine Lebensaufgabe ("Der Gesellenverein. Zur Beherzigung für Alle, die es mit dem wahren Volkswohl gut meinen. Von A. K.“, 1849). Um mehr für die Sache wirken zu können, wünschte er nach Köln versetzt zu werden; er erreichte es nicht ohne Schwierigkeit, daß ihm der Erzbischof Geissel am 15. März 1849 die bescheidene Stelle eines Domvicars gab. Er gründete nun mit vieler Mühe auch in Köln einen Gesellenverein. Noch in demselben Jahre bildeten sich Vereine auch in anderen rheinischen Städten, in Münster und in Hildesheim und am 1. Mai 1850 traten die Vereine der Rheinprovinz zu einem „Rheinischen Gesellendunde“ zusammen. In den folgenden Jahren wirkte K. unermüdlich durch Schrift und Wort, auf den Generalversammlungen der katholischen Vereine und namentlich auf mehreren eigens zu dem Zwecke unternommenen Reisen durch Deutschland, Oesterreich und die deutsche Schweiz durch persönliche Thätigkeit an vielen Orten für die Gründung von Vereinen. Als er starb, bestanden 420 solcher Vereine mit mehr als 60 000 Mitgliedern. An der Spitze eines jeden steht ein katholischer Geistlicher als „Präses"; diesem steht ein „Schutzvorstand“ aus angesehenen Bürgern und eine Anzahl von „Ordnern“, welche die Gesellen aus ihrer Mitte wählen, zur Seite. Durch Vortrüge und Unterricht wird für die Fortbildung, an manchen Orten durch besonderen Gottesdienst für die religiösen Bedürfnisse der Mitglieder gesorgt; auch auf gesellige Zusammenkünfte und angemessene Belustigungen legte K. Werth. Die Mitglieder eines Vereins finden, wenn sie sich durch ihr „Wanderbuch"|legitimiren, in jedem anderen Verein Aufnahme. Sämmtliche Vereine einer Diöcese stehen unter einem geistlichen „Diöcesan-Präses“, alle Vereine Deutschlands unter dem in Köln wohnenden „General-Präses“ (bis zu seinem Tode war dieses natürlich K. selbst); nur die baierischen und die österreichischen Vereine stehen unter besonderen Centralpräsides in München und Wien. — Im J. 1853 wurde in Köln ein eigenes Gesellenhaus mit Herberge eingerichtet, wofür K. die Mittel zusammenbrachte und nach vielen Schwierigkeiten im J. 1856 Corporationsrechte erlangte. 1864 wurde der Grundstein zu einem Neubau gelegt, der nicht lange vor Kolping's Tode vollendet wurde. Auch an anderen Orten sind solche Gesellenhospize errichtet, die als Versammlungslocale und Herbergen dienen. — K. ist auch als Schriftsteller — in erster Linie für seinen Gesellenverein, dann auch für das katholische Volk überhaupt — thätig gewesen. Im J. 1850 fing er an, für das „Rheinische Kirchenblatt" zu schreiben, namentlich in einer besonderen Beilage desselben, die „Vereinsorgan", seit 1851 „Feierstunden“ hieß. Von 1854 an gab er ein Wochenblatt, die „Rheinischen Volksblätter für Haus, Familie und Handwerk“, heraus; die meisten Artikel schrieb er selbst. Die 10000 Thaler, die er mit diesem Blatte verdiente, verwendete er für die Dotirung der Stelle eines Rectors der Minoritenkirche in Köln, die der jedesmalige Generalpräses des Gesellenvereins bekleiden sollte (das Gesellenhospiz zu Köln setzte er als Universalerben ein). 1849 gab er mit seinem Freunde, dem Gymnasialreligionslehrer Chr. Vosen, zusammen den neunten Jahrgang des von L. Schwann in Neuß verlegten „Katholischen Volkskalenders“ heraus; von 1850 an gab er diesen Kalender alljährlich heraus (von 1854 an im Verlage von Du Mont-Schauberg in Köln); auch in diesem Kalender ist das meiste von K. selbst geschrieben. Die darin enthaltenen „Erzählungen", — von denen manche trotz der etwas vernachlässigten Form zu den besten volksthümlichen Erzählungen gehören, — sind größtentheils später in mehreren Sammlungen vereinigt: „Katholisches Volksbuch", 2 Bde., 1853, 55, „Kalendergeschichten“, 1854, „Erzählungen“, 2 Bde., 1861—63. — K. hat sich durch sein eifriges und aufopferndes, im ganzen auch erfolg- und segensreiches Wirken die dankbare Anhänglichkeit von Tausenden aus dem Handwerkerstande, die Achtung und Anerkennung weiter Kreise erworben. Besondere Beweise der Anerkennung von Seiten seiner kirchlichen Oberen sind nicht zu verzeichnen. Bis 1862 blieb er Vicar am Dome zu Köln, dann war er bis zu seinem Tode Rector der dortigen Minoritenkirche, in welcher er seit 1849 den Gottesdienst für den Gesellenverein abgehalten hatte. Im J. 1862, als er eben mit dem Weihbischof Baudri und einigen befreundeten Geistlichen nach Rom abgereist war, kam von dort seine Ernennung zum päpstlichen „Geheimkämmerer“ an — ein Titel, der in den letzten Decennien vielen Geistlichen verliehen worden ist; — von Pius IX. erhielt er auch einige anerkennende Schreiben und Geschenke. — K. starb an einem schmerzlichen Herzübel. Er wurde am 7. Decbr. 1865 auf dem kölnischen Kirchhof (zu Melaten) begraben, die Leiche aber, nachdem die königliche Erlaubniß dazu erwirkt worden, am 30. April 1866 vor einem Seitenaltar der Minoritenkirche beigesetzt.

    • Literatur

      S. G. Schäffer. Adolf Kolping, der Gesellenvater, 1880; 2. Aufl. 1882. Chr. H. Vosen, Trauerrede beim Begräbniß des Gesellenvaters Adolf Kolping, 1865. Ders., Kolping's Gesellenverein in seiner socialen Bedeutung, 1866. Kehrein, Biographisches Lexikon, S. 202 (Verzeichniß der Schriften von Kolping).

  • Autor/in

    Reusch.
  • Empfohlene Zitierweise

    Reusch, Heinrich, "Kolping, Adolf" in: Allgemeine Deutsche Biographie 16 (1882), S. 492-493 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118564978.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA