Lebensdaten
1811 bis 1883
Geburtsort
Dortmund
Sterbeort
Sankt Anton bei Kaltem (Südtirol)
Beruf/Funktion
Jesuit ; katholischer Theologe ; Dogmatiker ; Philosoph
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 118563254 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Peters, Josef
  • Karl, J. W. (Pseudonym)
  • Peters, Joseph
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Zitierweise

Kleutgen, Joseph, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118563254.html [10.12.2018].

CC0

  • Genealogie

    Aus rheinländ. Fam.;
    V Wilhelm ( 1820), Kaufm.;
    M Anna Kath. Mergendahl;
    Stief-V (seit 1825) Christoph Köhler;
    Halb-B Eduard Köhler ( 1866), Priester, dann luth. Pfarrer in D., Vf. v. Schmähschrr. gegen K.

  • Leben

    K. mußte 1824 aus gesundheitlichen Gründen das Gymnasium verlassen, in das er nach Privatunterricht bei einem Pfarrer in Lippstadt 1827 wieder aufgenommen wurde. Nach dem eingehenden Studium Schillers, Lessings, Kants und insbesondere von Herders „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“ begann er nach dem Abitur (1829) in München 1830 das Studium der klassischen Philologie, Ästhetik, Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie. Er hörte dort Franz von Baader und trat in die Burschenschaft Germania ein, weswegen er 4 Jahre später von der preußischen Polizei steckbrieflich gesucht wurde. 1832/33 studierte er in Münster Theologie, wo er durch J. Th. Katerkamp auf das Studium der Väter und der Tradition verwiesen wurde. Chr. Bernhard Schlüter legte seine Gedichte Annette von Droste-Hülshoff vor, und der Dogmatiker Anton Berlage verwies ihn auf J. S. Drey und die Tübinger Schule. K. befaßte sich nach Abwendung von der von Hermes vertretenen Philosophie mit der restaurativen Theologie und der christlichen Philosophie Baaders und Günthers. 1833 trat er ins Paderborner Priesterseminar ein (1834 Subdiakonatsweihe). Als die preußische Regierung ihn verhaften wollte, trat er unter dem Namen Josef Peters (den er bis 1847 behielt) 1834 ins Noviziat der Jesuiten in Brig (Schweiz) ein und nahm die schweizerische Staatsbürgerschaft an. 1836 begann er mit dem Studium der Philosophie in Fribourg. Nach der Priesterweihe (1837) studierte er Theologie und wurde Professor für Naturrechtslehre. 1841-43 war er Professor für Rhetorik in Brig, bis ihn der Ordensgeneral nach Rom berief. 1848 wurde er Professor der Rhetorik am Germanicum und hatte dort Hergenröther, Hettinger, Scheeben und Gutberlet als Schüler. Nach seiner Ernennung zum Consultor der Index-Kongregation (1851) nahm er am Verfahren gegen Günther und gegen den Ontologismus teil und schrieb wahrscheinlich ein Gutachten für die Verurteilung Frohschammers. 1853/55 erschien K.s großes Werk „Theologie der Vorzeit“, das zusammen mit dem 1860/63 erschienen Werk „Philosophie der Vorzeit“ das Hauptwerk der Neuscholastik wurde und ihm von Leo XIII. den Titel „Princeps philosophorum“ einbrachte. 1858-62 war er Sekretär der Gesellschaft Jesu. 1862 mußte er Rom verlassen, wurde aber 1864 zurück nach Rom in die Studienkommission des Jesuitenordens berufen. Als 1870 dem Paderborner Bischof Martin die Umarbeitung des Schemas „De doctrina catholica“ auf dem 1. Vatikan. Konzil übertragen wurde, berief dieser K. zu seinem Mitarbeiter. Auf die Unfehlbarkeitsformel hat er entscheidend eingewirkt; die am 18.7.1870 angenommene Formel stammt jedoch nicht von ihm – wie allenthalben zu lesen ist – sondern von Kardinal Cullen. 1870 reiste er mit Bischof Vinzenz Gasser von Brixen nach Südtirol, verbrachte das Jahr 1871 in Görz und war 1872-78 in Südtirol, wo er der Südtiroler Mission zugeteilt wurde und auf höchste Anordnung die „Institutiones theologicae“ verfaßte. 1878 berief ihn Leo XIII. nach Rom; hier wurde K. Studienpräfekt an der Gregoriana und Consultor der Index-Kongregation. Die allenthalben behauptete Autorschaft an der Enzyklika „Aeterni Patris“ (1879) ist ebensowenig beweisbar wie sein Anteil an der Verurteilung Günthers und des Ontologismus. Nach einem Schlaganfall legte er 1879 alle Ämter in Rom nieder und zog sich wieder nach Südtirol zurück.

    K., der Hegel einer interessanten Kritik unterzog, war die bedeutendste Persönlichkeit der restaurativen Theologie. Zuerst ein Anhänger Günthers, vollzog er in Rom allmählich eine Wendung gegen diesen, Hirscher und die Ontologisten. Dort trat er mit seinen Ordensbrüdern Perrone, Passaglia, Schrader und Franzelin in Kontakt und verlor ihn mit der deutschen Theologie, da er sich nur noch selten in Deutschland aufhielt. Scheeben nannte ihn „Thomas redivivus“, und Leo XIII. schätzte ihn sehr. Die durch ihn maßgeblich vollzogene Festlegung der katholischen Theologie auf die Scholastik im nachtridentinischen Verständnis und die Unterdrückung der deutschen Theologie – insbesondere der katholischen Tübinger Schule – war eine|der verhängnisvollsten Fehlentscheidungen der katholischen Kirche in der jüngeren Zeit. Bis heute fehlt eine umfassende Darstellung seines Lebenswerkes, da seine teilweise etwas mysteriösen Lebensumstände und die Unbenützbarkeit der einschlägigen Akten der Vatikanischen Archive viele Fragen offen lassen.

  • Werke

    Über d. alten u. neuen Schulen, 1846, 21869 (unter Ps. J. W. Karl);
    Ars dicendi priscorum potissimum praeceptis et exemplis illustrata, 1847, 211928;
    Über d. Verfolgung d. Kirche in unseren Tagen, 1851, 21866 (erweitert);
    Die Theol. d. Vorzeit, 1853-70, 21867/74, 1. T.: Lehre d. Vorzeit, 2. T.: Lehrweise d. Vorzeit;
    Die Philos. d. Vorzeit, 2 Bde., 1860/63, 21878;
    Die Ideale u. ihre Verwirklichung, Ein Wort z. Verständnis d. dt. Klassiker, 1868;
    Briefe aus Rom, 1869;
    Über d. Wünsche, Befürchtungen u. Hoffnungen in betr. d. bevorstehenden Kirchenverslg., 1869;
    De Romani Pontificis suprema potestate docendi, dt. 1870;
    Über d. Streben d. Liberalismus nach Völkerglück, 1872;
    Predigten, 1874, 21880/85;
    Institutiones theologicae in usum scholarum, I: praeter introductionem continens partem I, quae est de ipso Deo, 1881.

  • Literatur

    ADB 51;
    L. v. Winterfeld. Die Stadt Dortmund in ihrer frühindustriellen Epoche (1813–71) (ungedr., Ms. Stadtarchiv Dortmund);
    E. Köhler, Aus d. Erinnerungen e. Jesuitenzöglings, 1862;
    K. Werner, Gesch. d. kath. Theol., 21889;
    J. Hertgens, P. J. K. SJ, Sein Leben u. s. literar. Wirksamkeit, bearb. u. hrsg. v. L. Lercher, 1910;
    F. Lakner, K. u. d. kirchl. Wiss. Dtld.s im 19. Jh., in: Zs. f. kath. Theol. 57, 1933, S. 161-214 (Bibliogr.);
    W. Bartz, Das Problem d. Glaubens in Auseinandersetzung mit K. dargest., 1950;
    L. Gilen, K. u. d. Theorie d. Erkenntnisbildes, 1956;
    W. Kasper, Die Lehre v. d. Tradition in der Rom. Schule, 1962;
    B. Weite, Auf d. Spur d. Ewigen, 1965;
    E. Hegel, Gesch. d. kath.-theol. Fak. Münster 1773-1964, 2 Bde., 1966/71;
    P. Hünermann, Der Durchbruch geschichtl. Denkens im 19. Jh. …, 1967;
    M. Schoof, Der Durchbruch d. neuen kath. Theol., Ursprünge, Wege, Strukturen, 1969;
    Hdb. d. KG VI, 1 u. 2, 1971/73;
    K. Deufel, Kirche u. Tradition, Ein Btr. z. Gesch. d. theol. Wende im 19. Jh. am Beispiel d. kirchl.-theol. Kampfprogrammes J. K.s, 1976.

  • Autor/in

    Wilhelm Baum
  • Empfohlene Zitierweise

    Baum, Wilhelm, "Kleutgen, Joseph" in: Neue Deutsche Biographie 12 (1979), S. 57 f. [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118563254.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Kleutgen: Joseph Wilhelm Karl K., Jesuit, Dogmatiker und Philosoph, geboren am 9. April 1811 (nicht am 9. oder 11. September, wie auch angegeben wird) zu Dortmund, am 13. Januar 1883 zu St. Anton in Tirol. K. absolvirte das Gymnasium in seiner Vaterstadt, studirte dann von Ostern 1830 an zunächst zwei Semester Philologie, Philosophie und Aesthetik an der Universität München, entschloß sich dann nach einer Unterbrechung von einem Jahre zum Studium der Theologie, das er Ostern 1832—1833 an der Akademie in Münster begann, wo insbesondere Kellermann und Katerkamp und der Philosoph Schlüter Einfluß auf ihn hatten, und Ostern 1833—1834 an der philosophisch-theologischen Lehranstalt und im Priesterseminar zu Paderborn fortsetzte. Nachdem er am letzteren Orte die niederen Weihen und die Subdiakonatsweihe empfangen hatte, trat er am 28. April 1834 zu Brig im Kanton Wallis in das Noviziat der Gesellschaft Jesu ein. In den nächsten Jahren lebte er im Orden unter dem Namen Peters, um den Nachforschungen der preußischen Regierung wegen Theilnahme an einer Burschenschaft während seines Münchener Studienjahres zu entgehen. Nach Beendigung des Noviziats wurde er Professor der Rhetorik am Jesuiten-Gymnasium zu Brig. 1837 empfing er die Priesterweihe. Einige Zeit lehrte er auch Naturrecht zu Freiburg in der Schweiz. 1843 wurde er nach Rom berufen, als Professor der Rhetorik im Collegium Germanicum. Daneben wurde er Consultor der Congregation des Index. Seine letzten Lebensjahre verlebte er in stiller Muße meist zu Gries und zu St. Anton bei Kaltern in Tirol, zuletzt durch wiederholte Schlaganfälle gelähmt.

    K. war einer der bedeutendsten Vertreter der erneuerten scholastischen Theologie und Philosophie. Sein berühmtes Hauptwerk: „Die Theologie der Vorzeit vertheidigt von J. K.“ (4 Bde., Münster 1853—1870; 2. Aufl., 5 Bde., 1867—1874) ist eine Vertheidigung der Theologie der Scholastik besonders gegen die Vorwürfe von Hermes, Hirscher und Günther (der letztere wird in der 1. Aufl. erst in den beiden letzten Bänden, in der 2. Aufl. aber durch das ganze Werk berücksichtigt), und Auseinandersetzung mit den Principien dieser Gegner der Scholastik. In den drei ersten Bänden werden die einzelnen dogmatischen Hauptstücke durchgegangen, in denen die Vertreter moderner Richtungen die Speculation der Scholastik angreifen; im 4. Bande der ersten Auflage (vor dem 3. Bd. mit der Bezeichnung „Letzter Band“ 1860 erschienen), oder im 4. und 5. Bde. der 2. Auflage werden die Principienfragen über den Gebrauch der Philosophie in der Theologie, den Glauben, dessen Verhältniß zum Wissen, die Wissenschaft des Glaubens (Theologie) und den Fortschritt der religiösen Erkenntniß erörtert. Als eine „Zugabe“ zu diesem Werke bezeichnet sich in der ersten Auflage das zweite bedeutende Hauptwerk Kleutgen's: „Die Philosophie der Vorzeit vertheidigt von J. K.“ (2 Bde.,|Münster 1860—1863; 2. Aufl. Innsbruck 1878; italienische Uebersetzung: „La filosofia antica esposta e difesa“, Rom 1867; französische Uebersetzung von Const. Sierp: „La philosophie scolastique, exposée et défendue“, 4 Bde., Paris 1868—1870), das im 1. Bd. Principien und Methode der scholastischen Philosophie, im 2. Bd. die speculative Behandlung der einzelnen Hauptstücke der Metaphysik gegen Hermes und Günther vertheidigt. Daran schließen sich noch die: „Beilagen zu den Werken über die Theologie und Philosophie der Vorzeit“ (1.—3. Heft, Münster 1868—1875), und zwar: 1. Heft: „Ueber die Verurtheilung des Ontologismus durch den h. Stuhl“ (1868; vorher im Katholik 1867 veröffentlicht; französische Uebersetzung von Sierp, Besançon 1867; italienische Uebersetzung Rom 1868); 2. Heft: „Zu meiner Rechtfertigung" (1868; hauptsächlich gegen die Kritik seiner „Theologie der Vorzeit“ durch Dieringer, die zuerst im Bonner Theologischen Literaturblatt 1868, Nr. 6—9, dann als besondere Broschüre: „Die Theologie der Vor- und Jetztzeit. Ein Beitrag zur Verständigung“, Bonn 1868, erschienen war); 3. Heft: „I. Vom intellectus agens, und den angbornen Ideen. II. Zur Lehre vom Glauben“ (1875). Solide Gelehrsamkeit, großer Scharfsinn, besonnene Ruhe und Mäßigung des Urtheils, große Klarheit und Geschmack der Darstellung wurden als Vorzüge der beiden großen Werke auch von solchen katholischen Kritikern anerkannt, die denselben vom Standpunkte einer andern wissenschaftlichen Richtung kritisch gegenübertraten. Nur der erste Band erschien von dem von K. in seinen letzten Lebensjahren unternommenen Lehrbuch der Dogmatik: „Institutiones theologicae in usum scholarum“ (Vol. I, praeter Introductionem continens Partem primam, quae est de ipso Deo; Regensburg 1881). Von seinen kleineren Schriften sind zu nennen: „Ueber die alten und die neuen Schulen“ (Mainz 1846, unter dem Pseudonym J. W. Karl; 2. Aufl. 1869 als 3. Bd. der „Kleineren Werke"); „Ueber den Glauben an das Wunderbare“ (Münster 1846, unter demselben Pseudonym); „Ars dicendi priscorum potissimum praeceptis et exemplis illustrata. In usum scholarum“ (Rom 1847 und öfter); „Ueber die Verfolgung der Kirche. Drei Reden, gehalten zu Rom“ (Münster 1851; 2. Aufl. Freiburg i. Br. 1866); „Leben der Heiligen Gottes aus der neueren Zeit“ (Münster 1854; 2. Aufl. 1869 als 1. Bd. der „Kleineren Werke"); „Die Ideale und ihre wahre Verwirklichung. Ein Wort zum Verständniß der deutschen Klassiker“ (Frankfurt a. M. 1868); „Ueber die Wünsche, Befürchtungen und Hoffnungen in Betreff der bevorstehenden Kirchenversammlung“ (Münster 1869); „De Romani Pontificis suprema potestate docendi“ (Neapel 1870, anonym; davon die deutsche Uebersetzung:) „Die oberste Lehrgewalt des Römischen Bischofs. Von einem Römischen Theologen“ (Trier 1870); „Das Evangelium des heil. Matthäus nach seinem innern Zusammenhang, auch für gebildete Laien zur andächtigen Betrachtung des Lebens unseres Heilandes in Kürze erklärt“ (Freiburg i. Br. 1882). Als „Kleinere Werke“ „(Bd. I—V) erschienen: I. „Leben frommer Diener und Dienerinnen Gottes“ (2. Aufl. Münster 1869); II. „Briefe aus Rom“ (Münster 1869; gesammelt aus dem Münsterischen Sonntagsblatt 1845 bis 46 und dem Katholik 1864, II und 1865, I); III. „Ueber die alten und neuen Schulen“ (2. Aufl. Münster 1869); IV. u. V. „Predigten“ (Regensburg 1872—1874; diese zwei Bände erschienen in 2. Aufl. 1880—1885). Als wichtigere Beiträge zu Zeitschriften sind noch zu nennen: „Ueber die Einheit der Person Jesu Christi“ (Katholik 1869, I, S. 166—193; 286—312; 404—427; 525—541; 641—679); „Ueber den Ursprung der menschlichen Seele“ (Zeitschrift für katholische Theologie 1883, S. 197—229; seine letzte, erst nach seinem Tode erschienene Arbeit). Seine Abhandlung: „R. P.Leonardi Lessii de divina inspiratione doctrina e documentis magnam partem ineditis illustrata et ponderata“ ist gedruckt in dem Werke von Schneemann: „Controversiarum de divinae gratiae liberique arbitrii concordia initia et progressus“ (Freiburg i. B. 1881, S. 463—491).

    • Literatur

      Langhorst, Aus dem Jugendleben des P. Joseph Kleutgen; Stimmen aus Maria-Laach, 25. Bd. 1883, S. 105—124, 393—403, 489—510. — Liesen, P. Joseph Kleutgen S. J.; Katholik 1883, I, S. 523—543. — Sommervogel, Bibliothèque de la Compagnie de Jésus; Bibliographie T. IV (Bruxelles et Paris 1893), p. 1113—16.

  • Autor/in

    Lauchert.
  • Empfohlene Zitierweise

    Lauchert, Jakob, "Kleutgen, Joseph" in: Allgemeine Deutsche Biographie 51 (1906), S. 216-218 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118563254.html#adbcontent

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