Lebensdaten
vermutlich 1374 bis 1425
Geburtsort
Le Quesnoy
Sterbeort
Den Haag oder Delft
Beruf/Funktion
erwählter Bischof von Lüttich ; Graf von Holland ; Herzog von Bayern-Straubing
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 118557742 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Johann
  • Johann von Bayern
  • Johann III.
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Zitierweise

Johann III., Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118557742.html [18.11.2018].

CC0

  • Genealogie

    V Hzg. Albrecht I. v. B., Gf. v. H. ( 1404, s. NDB I);
    M Margaretha v. Brieg;
    B Gf. Wilhelm VI. v. Holland ( 1417);
    Schw Johanna ( 1386, Kg. Wenzel, 1419), Katharina ( Wilhelm v. Jülich, 1402, Hzg. v. Geldern), Margaretha ( Hzg. Johann v. Burgund, 1419), Johanna ( Hzg. Albrecht IV. v. Österreich, 1404, s. NDB I);
    - Juni 1419 Elisabeth (1390–1451), T d. Johann ( 1396), Hzg. v. Görlitz (s. NDB X); Ov d. Ehefrau Kaiser Sigmund ( 1437); kinderlos;
    N Hzg. Philipp III. v. Burgund ( 1467), Jakobaea v. Bayern ( 1436, s. NDB X).

  • Leben

    Der junge Dompropst von Köln J. wurde am 14.11.1389 zum Bischof von Lüttich gewählt und 1390 vom Papste ernannt. Er ließ sich nur die Weihe des Subdiakons geben, so daß er Elekt blieb. Der mit scharfem Verstand ausgestattete, glanzvoll auftretende J., eine energische Persönlichkeit, setzte gegenüber den Bürgern seiner Städte die Autorität des Landesherrn ein, wobei er die Bürger vor sein Palastgericht lud. Es kam die Befürchtung auf, er werde das Bistum in ein weltliches Fürstentum umwandeln. Nachdem eine Volkspartei in Lüttich dem Bischof einen gewählten „Mambour“ an die Seite stellen wollte, setzten sich die Gemäßigten durch, so daß in dem 1403 in Tongern geschlossenen Frieden zwischen Bischof und Städten ein Übereinkommen zustande kam, das einen Teil der städt. Gerichtsbarkeit dem Elekten zukommen ließ. Nachdem seine Gegner versucht hatten, ihn in St. Truiden zu ergreifen, war J. entschlossen, eine absolute landesherrliche Gewalt in Lüttich durchzusetzen. In der Bischofsstadt wählte man erneut einen „Mambour“ in Heinrich v. Perwez, dessen Sohn Dietrich 1406 zum Gegenbischof gewählt wurde, der sich von dem Gegenpapst Benedikt XIII. bestätigen ließ. In Lüttich verfolgte man die Anhänger J.s blutig. Die Lütticher belagerten zweimal vergeblich das zu J. haltende Maastricht. J. erhielt Hilfe von Ludwig von Bayern, dem Hzg. von Burgund, Gf. Wilhelm von Holland und Wilhelm von Namur. Die Lütticher unterlagen in der blutigen Schlacht von Othée (1408), der strenge Bestrafungen folgten, die die Fürsten, nicht J. allein, aussprachen. Die Fürsten beschlossen, die städt. Freiheiten zu beseitigen, wobei sich der Kampf vor allem gegen die Zünfte richtete, deren Macht gebrochen wurde. Nachdem der Herzog von Burgund und J.s Bruder Wilhelm diesen verpflichtet hatten, den Städten ohne|ihre Zustimmung nie wieder ein Privileg zu verleihen, erwirkte J. bald eine Milderung: 1409, 1414 und 1416 erhielt Lüttich einen Teil der alten Rechte zurück, bevor Kaiser Sigmund 1419, gewiß mit Zustimmung J.s, der Stadt ihre alten Rechte wiedergab.

    Nachdem sein Bruder Wilhelm, Gf. von Holland, ohne männliche Erben 1417 gestorben war, gab J. am 22.5.1418 sein Bistum auf, um nach Holland zu gehen, wo die Partei der Kabeljauer sich auf seine Seite stellte. Gf. Wilhelm hinterließ eine Tochter Jakobaea, die nach dem Willen des Vaters Erbin werden sollte. J. setzte sich indessen in Holland durch. Er nannte sich „Sohn“ von Holland, Hennegau und Seeland und ließ sich 1419 huldigen. 1420 zwang er die Stadt Leiden in einer Belagerung zum Gehorsam. Am 6.4.1424 setzten J., der kinderlos war, und sein Neffe, Hzg. Philipp von Burgund, sich gegenseitig zum Erben ein, 8 Monate, bevor J. einer aus Rachsucht unternommenen Vergiftung erlag.

    J. setzte die Herrschaft der Grafen von Holland über die Friesen durch. Durch die Übertragung von seiten des Hzg. Albrecht erhielt J. am 9.10.1397 die Verwaltung seines bayer. Stammlandes, um die er sich tätig bemühte. J. war ein „Herrenmensch, eine stahlharte Natur“, der die Fähigkeit hatte, sich durchzusetzen, so daß man ihm den allerdings nicht gerechtfertigten Beinamen „ohne Gnade“ gegeben hat. Dabei war er ein Mann mit weltmännischen Formen. Er war um die Verwaltung seiner Gebiete und die Wohlfahrt seiner Untertanen, unter anderem auch um die Sicherung des Landes gegen die Wassernot, bemüht. Er war ein Förderer der Kunst, an seinem Hofe beschäftigte er 2 Jahre lang Jan van Eyck.

  • Literatur

    ADB 14;
    S. Petri, Gesta pontificum leodiensium ab Joanne de Bavaria ad Erardum de Marca, in: Chapeaville, Gesta pontificum Tungrensium, Trajectensium et Leodiensium III, 1616, S. 69 ff.;
    J. J. Dodt van Flensburg, Brieven gewisseld tusschen hertog J. v. B. en de stad Utrecht in 1419, in: Tydschrift voor Geschiedenis, Oudheden en Statistiek van Utrecht 4, 1838;
    Brief, waarby Jan van Beyeren en Reinald van Gelder sich verbinden tegen Utrecht en Amersfort (17.1.1421), in: Hist. Genootschap gevestigd te Utrecht Kronyk VI, 1850, S. 169;
    A. M. C. van Asch van Wyck, Reinald, hertog van Gelder, en Jan van Beyeren tegen hat sticht van Utrecht, 1419–23, ebd. VII, 1851, S. 54;
    G. D. Franquinet, Les sièges de Maastricht en 1407 et 1408, in: Ann. de la Société hist. et archéol. à Maestricht 1, 1854/55;
    L. Götze, Ein Scheltbrief d. Gf. Johann III. v. Nassau-Dillenburg gegen den Hzg. J. v. B. u. Holland 1419, in: Mschr. f. Rhein.-westfäl. Gesch.forschung 4, 1878;
    E. Bacha, Cat. des actes de Jean de Bavière, in: Bull. de la Société d'art et d'hist. du diocèse de Liège 12, 1900;
    E. Wille, Die Schlacht v. Othée, Diss. Berlin 1908;
    Frdr. Schneider, Hzg. J. v. B. Erwählter Bischof v. Lüttich u. Gf. v. Holland, 1913;
    Winkler-Prins Enc. XI, 1951, S. 455 f.;
    - R. Serrure, Les monnaies de Jean de Bavière (1418–25) et de sa veuve Elisabeth de Görlitz (1425–43), in: Bull. mensuel de numismatique et d' archéol., 2
    1882-83;
    G. Cumont, Monnaie d'or inédite de Jean de Bavière (1389–1418), évêque de Liège, in: Revue belge de numismatique 46, 1890.

  • Portraits

    Vgl. Schneider, s. L, S. 237 f.;
    Zeichnung in d. „Recueil d'Arras“ (Arras, Stadtbibl.);
    Kupf. v. C. Vischer, in: Principes Hollandiae, Zelandiae, et Frisiae … aeri omnes incisi ac fideliter descripti auspiciis Petri Scriverii, 1650, Bl. Nr. 28 (Authentizität fraglich);
    Stich v. A. Molbam, in: Het oude Goutsche chronycxhen of hist. van Hollandt, Zeelandt, Vrieslandt en Utrecht, door P. Scriverius, 1663.

  • Autor/in

    Heinrich Neu
  • Empfohlene Zitierweise

    Neu, Heinrich, "Johann III." in: Neue Deutsche Biographie 10 (1974), S. 495-496 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118557742.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Johann von Baiern, Bischof von Lüttich, der jüngste der drei Söhne des Herzogs Albrecht von Baiern, Graf von Holland, Zeeland und Hennegau, aus dessen erster Ehe mit Margarethe von Brieg und Liegnitz, geb. 1373, trat auf Verlangen seines Vaters in den geistlichen Stand, wurde Domherr in Cambrai und, erst 17 Jahre alt, vermöge des Einflusses seines Vaters vom|Domkapitel in Lüttich zum Fürstbischof erwählt und von Kaiser und Papst bereitwillig bestätigt. Freilich wohnte in ihm kein besonders geistlicher Sinn: die Priesterweihe wollte er nie empfangen und er nannte sich deshalb auch nur Elekt, lieber schwang er die Streitaxt als das Weihrauchfaß, Krieg, Ritterfeste und schöne Frauen zogen ihn mehr als alles Andere an. Dagegen besaß er einen außerordentlich scharfen Verstand und verstand es bei jeder Gelegenheit seinen Vortheil wahrzunehmen. Am Anfang war man in Lüttich mit seiner Regierung zufrieden, man klagte zwar über seine Geldverschwendung, aber er hielt sich doch bei Allem, was er that, strenge innerhalb der Grenzen des Rechtes und wußte die Ordnung in der oft so unruhigen Stadt trefflich zu handhaben. Fünf Jahre nach seinem Einzug, 1395, gerieth er einer unbedeutenden Ursache wegen mit der Bürgerschaft in ernstlichen Conflict, was ihn so verdroß, daß er seinen Sitz eine Zeit lang nach Diest auf brabantisches Gebiet verlegte. Er bekam zwar sofort die Oberhand, allein die Strenge, mit der er die richterliche Macht in Lüttich handhabte, war ein Dorn in den Augen des Volkes, das er sich seit dieser Zeit entfremdete. Verschiedene vom Glück begünstigte kriegerische Unternehmungen, wie ein Zug gegen die Friesen, ein Krieg mit dem Herzog von Geldern veränderte an der feindseligen Stimmung des Volkes nichts, das ihm wegen seiner Herrschsucht mißtraute. Er verließ deshalb zum zweiten Male die Stadt, eine wenigstens äußerliche Versöhnung folgte, aber neue Unruhen nöthigten ihn, im Juli 1405 Lüttich wieder zu verlassen. Hier bemächtigte sich der Pöbel vollständig der Gewalt, am 29. September 1406 wurde ein neuer Bischof erwählt und der Aufstand verbreitete sich bald über das ganze Lütticher Land. I., der bis jetzt immer noch eine gewisse Mäßigung an den Tag gelegt hatte, beschloß nunmehr, alle Mittel, auch die grausamsten und strengsten, anzuwenden, um die Etadt wieder zum Gehorsam zurückzubringen. Er reiste selbst nach Deutschland, England und Frankreich und fand überall bereitwillige Zusage der Hülfe; mit seinem indessen in Holland durch den Tod seines Vaters Albrecht mit der gräflichen Würde bekleideten Bruder Wilhelm entwarf er den Plan eines Feldzugs und noch ehe das Jahr 1407 zu Ende war, hatten die Feindseligkeiten begonnen. Im Frühjahr 1408 griffen die Lütticher Maastricht an, wo J. sich aufhielt, drei Monate hatten sie die Stadt schon vergeblich belagert, als zwei Heere zum Entsatz heranrückten: Wilhelm von Holland mit 12,000 Mann und Herzog Johann ohne Furcht von Burgund mit 16,000 Mann. Am 23. September 1408 kam es bei dem Dorfe Othée oder Elch zur Schlacht, in der die Lütticher vollständig geschlagen wurden, 20,000 derselben blieben auf dem Platze. Die Rache, die nunmehr an den Aufrührern genommen, war eine so furchtbare, daß J. von dieser Zeit an den Beinamen „ohne Gnade“ erhielt; hundertweise wurden die Bürger ertränkt und enthauptet und die Stadt selbst verlor alle ihre Privilegien. Acht Jahre herrschte nun J. als Sieger in der Stadt, endlich, im April 1417, kam eine Versöhnung zu Stande und J. gab ihr ihre confiscirten Privilegien größtentheils zurück. Der Grund dieser plötzlichen Nachgiebigkeit lag jedoch nicht sowol in seiner persönlichen Milde, als vielmehr in seinen Aussichten auf die Nachlassenschaft seines Bruders, der gegen den Willen des Kaisers Sigismund seine Tochter Jacobäa zu seiner Nachfolgerin bestimmt hatte. Der Kaiser stellte sich nämlich auf den Standpunkt, daß Holland ein Schwertlehen sei und daß dasselbe, wenn Wilhelm VI. ohne männliche Nachkommen stürbe, wieder an das Reich zurückfallen müßte. Am 30. Mai 1417 starb Wilhelm VI. und J. verließ alsbald sein Bisthum, um auf seinen holländischen Besitzungen in der Nähe den ferneren Lauf der Dinge zu beobachten. Hier standen sich zwei Parteien schroff gegenüber, die Hoek'schen drangen auf die Anerkennung Jacobäa's zur Gräfin von Holland, während die Kabeljau'schen diesem Project feindlich entgegentraten, die mächtigste Stadt von Holland, Dordrecht stand nicht allein auf Seite der letzteren, sondern weigerte sich auch Jacobäa anzuerkennen. Da jedoch diese Partei durch Verbannungen und Güterconfiskationen augenblicklich sehr geschwächt war und wohl sah, daß sie ohne einen tüchtigen Anführer nichts vermochte, so klopfte sie bei J. an, der mit ihr schon vorher auf gutem Fuße stand. Er begab sich sofort nach Dordrecht und verlangte von Jacobäa, daß sie ihn, so lange sie nicht verheirathet sei, als Vormund und Ruhwart anerkenne. Am 10. November 1417 huldigte ihm Dordrecht, nachdem Jacobäa sein Ansinnen abgewiesen hatte. Indessen hatte sich letztere mit Johann von Brabant vermählt und da beide Gatten Blutsverwandte waren, so suchte man ein Mittel, um die Ehe für ungültig zu erklären. Zwar hatte der Papst Martin V. die kirchliche Dispensation gegeben, allein Sigismund und J. wußten den Papst zur Zurücknahme derselben zu bestimmen. Jacobäa hielt sich aber an die erste Bulle und die Heirath wurde in aller Eile vollzogen (10. März 1418). Da nunmehr Jacobäa in ihrem Mann einen natürlichen Vormund besaß, so konnte J. auch keinen rechtlichen Anspruch auf die Vormundschaft mehr machen; um aber dennoch zu seinem Ziel zu gelangen, legte er sein geistliches Amt nieder, verzichtete auf sein Bisthum, heirathete Elisabeth von Görlitz, die Wittwe des Herzogs Antoine von Brabant und Stiefmutter Johans IV. und ließ sich vom Kaiser Sigismund mit Holland und Zeeland belehnen. Der darauf ausbrechende Krieg wurde hauptsächlich um Dordrecht geführt, das Jacobäa vergeblich belagerte. Da alle Anschläge auf die Stadt mißlangen, so gab sie am 3. Februar 1419 ihre Zustimmung zu einem Vertrage, der durch Vermittlung Philipps von Burgund in Woudrichem (Workum) zu Stande kam und dessen Hauptbedingungen dahin gingen, daß J. einen großen Theil von Holland, namentlich Dordrecht, Rotterdam und Gorkum als Lehen von Jacobäa und ihrem Gemahl besitzen, daß er in den drei Grafschaften während fünf Jahre zugleich mit Johann von Brabant die Regierung führen und daß er, wenn Jacobäa kinderlos sterben würde, der Erbe seiner Nichte werden sollte. Dagegen verzichtete J. auf alle ihm vom Kaiser verliehenen Rechte auf Jacobäa's Länder, aber der würdelose Johann von Brabant fügte diesem Vertrag noch eigenmächtig die Bestimmung zu, daß er Johann von Baiern zu seinem Statthalter in Holland und Zeeland ernannte, ihn also zum thatsächlichen Herrn derselben machte. So im vollen Besitze der Macht gebrauchte er diese hauptsächlich dazu, um die Hoek'sche Partei zu unterdrücken, er eroberte Leyden und setzte den dortigen Burggrafen ab (17. August 1420). Bald verpfändete ihm Johann von Brabant Holland und Zeeland für eine ansehnliche Summe. Bis zum J. 1425 hielt er die Gewalt fest in Händen, Jacobäa hatte indessen ihren Gemahl verlassen und in England eine zweite Ehe geschlossen, sie kam mit Glocester in die Niederlande, um den Kampf um ihr väterliches Erbe aufs Neue zu beginnen, die Feindseligkeiten waren schon eröffnet, als Johan von Baiern am 6. Januar 1425 plötzlich starb. Ein holländischer Edelmann, Johann van Woerden, früher einer der Vertrauten Johanns, hatte die Blätter des Gebetbuchs, dessen sich J. zu bedienen pflegte, mit einem langsam wirkenden Gift bestrichen, an dem derselbe auch starb. Ob die That auf Veranlassung Jacobäa's und Glocester's geschehen, kann nicht behauptet, viel weniger bewiesen werden. Kurz vor seinem Tode hatte J. seinen Vetter Philipp von Burgund zu seinem Erben ernannt.

    • Literatur

      Vgl. Löher, Jacobäa von Baiern.

  • Autor/in

    Wenzelburger.
  • Empfohlene Zitierweise

    Wenzelburger, Theodor, "Johann III." in: Allgemeine Deutsche Biographie 14 (1881), S. 231-233 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118557742.html#adbcontent

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