Gott, Karel

Lebensdaten
1939 – 2019
Geburtsort
Pilsen (Protektorat Böhmen und Mähren, heute Plzeň, Tschechien)
Sterbeort
Prag
Beruf/Funktion
Schlager- und Popsänger ; Musiker ; Komponist ; Sänger ; Schauspieler
Konfession
römisch-katholisch
Normdaten
GND: 118540920 | GND-Explorer | OGND | VIAF
Namensvarianten

  • Karel Matějíček / Pseudonym (1958)
  • Gott, Karel
  • Karel Matějíček / Pseudonym (1958)
  • karel matejicek / pseudonym
  • Gottar, Karel
  • Gott, Carel
  • Carel Matějíček / Pseudonym (1958)
  • Gottar, Carel

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Zitierweise

Gott, Karel, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/gnd118540920.html#indexcontent [01.07.2026].

CC0

  • Gott, Karel

    Pseudonym: Karel Matějíček (1958)

    1939 – 2019

    Schlager- und Popsänger

    Karel Gott gehörte von 1968 bis Mitte der 1980er Jahre zu den populärsten Schlager- und Popsängern in der Tschechoslowakei und im deutschsprachigen Raum. Sein tschechischer Akzent und seine ausgebildete lyrische Tenorstimme machten ihn unverwechselbar. Mit seiner internationalen Präsenz und künstlerischen Beständigkeit prägte er die europäische Unterhaltungsmusik.

    Lebensdaten

    Geboren am 14. Juli 1939 in Pilsen (Protektorat Böhmen und Mähren, heute Plzeň, Tschechien)
    Gestorben am 1. Oktober 2019 in Prag
    Grabstätte Friedhof Malvazinky in Prag
    Konfession römisch-katholisch
    Karel Gott, Imago Images (InC)
    Karel Gott, Imago Images (InC)
  • 14. Juli 1939 - Pilsen (Protektorat Böhmen und Mähren, heute Plzeň, Tschechien)

    1945 - Prag

    Übersiedlung; Schulbesuch (Abschluss: nicht bekannt)

    1954 - 1957 - Cheb (Tschechoslowakei); Plzeň (Tschechoslowakei); Prag-Wysočany

    Ausbildung zum Elektriker

    Českomoravská Kolben–Daněk

    1959 - 1963 - Prag

    Gesangsstudium (ohne Abschluss); Privatunterricht bei Konstantin Karenin (1897–1966)

    Konservatorium

    1962 - 2019 - Tschechoslowakei; Tschechien; Bundesrepublik

    Schallplattenaufnahmen

    Supraphon; seit 1967 Polydor/Deutsche Grammophon

    1963 - 1965 - Prag; Polen; Niederlande; Bundesrepublik; DDR

    Solosänger; Ensemblemitglied; Tourneen

    Semafor-Theater (Kleinkunstbühne)

    1964 - 1967 - Prag

    Mitgründer; Ensemblemitglied; Zusammenarbeit mit dem Orchester von Ladislav Štaidl (1945–2021)

    Apollo-Theater (Unterhaltungstheater)

    1967 - 1968 - Las Vegas (Nevada, USA)

    Sänger im Unterhaltungsprogramm

    New Frontier Hotel & Casino

    1967 - 1968 - USA, u. a. Las Vegas; Kanada, u. a. Montreal; Japan; Brasilien, u. a. Rio de Janeiro

    Auftritte und Tourneen

    1968 - London

    Teilnehmer

    Grand Prix Eurovision de la Chanson

    1968 - 1987 - Tschechoslowakei; Bundesrepublik; Österreich; Schweiz

    Konzert- und Fernsehauftritte

    u. a. ZDF-Hitparade, Samstagabendshows

    1971 - Bundesrepublik, u. a. München, Hamburg; DDR; Prag

    Tournee; kurzer Aufenthalt; Rückkehr

    1988 - 2019 - deutschsprachiger Raum; Slowakei; Tschechien

    Konzert- und Fernsehauftritte

    Jubiläumssendungen; Specials

    2000 - New York City

    Konzertauftritt

    Carnegie Hall

    1. Oktober 2019 - Prag

    alternativer text
    Karel Gott, BSB / Bildarchiv / Fotoarchiv Timpe (InC)

    Nach der Übersiedlung der Familie nach Prag 1945 und dortigem Schulbesuch machte Gott von 1954 bis 1957 eine Ausbildung zum Elektriker und nahm seit 1959 Gesangsunterricht bei Konstantin Karenin (1897–1966), ehe er seit 1963 in Prag als Sänger im Semafor-Theater und seit 1964 im Apollo-Theater mit dem Orchester von Ladislav Štaidl (1945–2021) tätig wurde. Während eines mehrmonatigen Aufenthalts im New Frontier Hotel & Casino in Las Vegas (Nevada, USA) 1967/68 gestaltete er als Sänger das Unterhaltungsprogramm mit; dieses Engagement trug zur Professionalisierung seines Showstils bei und markierte den Beginn seiner internationalen Karriere. 1968 kehrte er nach Prag zurück und setzte seine Arbeit mit dem Štaidl-Orchester fort.

    Seit Ende der 1960er Jahre etablierte sich Gott als Sänger in der Tschechoslowakei und im deutschsprachigen Raum. Eingeleitet wurde seine Popularität durch den Export einiger seiner von Supraphon herausgebrachten Langspielplatten, darunter „Zpívá Karel Gott“ (1965) und „The Golden Voice of Prague“ (1966). Im April 1968 vertrat er Österreich wenig erfolgreich mit dem von Udo Jürgens (1934–2014) komponierten Lied „Tausend Fenster“ beim Grand Prix Eurovision de la Chanson in London. Einen Monat später trat Gott mit dem Lied „Weißt du wohin“ in der von Hans-Joachim Kulenkampff (1921–1998) moderierten ARD-Show „Einer wird gewinnen“ vor einem Millionenpublikum auf. Nachdem er 1967 einen Vertrag mit Polydor geschlossen hatte, erschien im Oktober 1968 die Langspielplatte „Die goldene Stimme aus Prag“, die sich fast zwei Jahre in den bundesdeutschen Albumcharts hielt und Platz 1 erreichte.

    Gott nahm in der deutschsprachigen Schlagerkultur eine Sonderstellung ein. Seine vokale Gestaltung, die an Operette, Musical und böhmische Liedtraditionen anknüpfte, sowie sein tschechischer Akzent verliehen ihm ein unverwechselbares Profil; zudem sang er in mehreren Sprachen. Sein Repertoire umfasste neben lyrisch-elegischen Schlagern auch Cover international bekannter Pop-Titel – etwa „Má pouť“, die tschechische Fassung von „My Way“, bekannt durch Frank Sinatra (1915–1998), „Rot und Schwarz“, die deutsche Fassung von „Paint It, Black“ der Rolling Stones sowie populäre Filmmusiken. Gotts bekannteste Titel im deutschsprachigen Raum waren neben „Weißt du wohin“ (1967) „Lady Carneval“ (1968), „Einmal um die ganze Welt“ (1970), die Titelmelodie der Fernsehserie „Biene Maja“ (1976/77) und „Babička“ (1979). Zu seinen wichtigsten künstlerischen Partnern zählten der Komponist Karel Svoboda (1938–2007) sowie die Textdichter Jiří Štaidl (1943–1973), Michael Kunze (geb. 1943) und in späteren Jahren Filip Albrecht (geb. 1977).

    Von 1969 bis Mitte der 1980er Jahre war Gott regelmäßig auf Tourneen und im bundesdeutschen Fernsehen präsent, insbesondere in großen Samstagabendshows und 30 Mal in der ZDF-Hitparade. Auch in der DDR gehörte Gott zu den populärsten Unterhaltungskünstlern. Er trat mehrfach in der Fernsehsendung „Ein Kessel Buntes“ auf und gastierte im Friedrichstadt-Palast sowie im Palast der Republik in Berlin-Ost. Beim DDR-Label Amiga erschienen zahlreiche Lizenzausgaben seiner Aufnahmen, und die Zeitschrift „Melodie und Rhythmus“ berichtete regelmäßig über ihn. Als einer der wenigen Sänger aus dem „Ostblock“ war er zugleich in der Bundesrepublik und der DDR ein Star und nahm damit im geteilten Deutschland eine Sonderstellung ein. In der Tschechoslowakei war Gott eine zentrale Figur der staatlich gelenkten Unterhaltungsmusik. Sein lyrischer Tenor und ein Repertoire zwischen Operette, Tanzlied, internationalem Pop und Jazz – letzterer in den frühen 1960er Jahren mit dem Tanzorchester des tschechoslowakischen Rundfunks – boten eine ästhetisch stabile Form populärer Musik. Auch nach 1989/90 blieb seine Position konstant; er war in staatlichen wie privaten Medien präsent und wurde zu einer generationenübergreifenden Referenzfigur der tschechischen Popkultur.

    Als „Die goldene Stimme aus Prag“ und „Der Sinatra des Ostens“ bezeichnet, nahm Gott seit den frühen 1960er Jahren hunderte Titel für das Prager Schallplattenlabel Supraphon auf und erhielt 1992 mit der „Diamantenen Schallplatte“ eine Auszeichnung für 13 Millionen verkaufte Tonträger in der Tschechoslowakei; die Gesamtverkäufe werden auf mehrere Dutzend Millionen geschätzt. Zu Gotts kommerziell erfolgreichsten Veröffentlichungen zählt die russischsprachige Langspielplatte „Karel Gott“ (1977).

    Gotts Verhältnis zum tschechoslowakischen Staat war durch weitgehende Anpassung an dessen kulturpolitische Vorgaben und die Spielräume des Ost-West-Konflikts geprägt. 1971 blieb er während einer Tournee zunächst in der Bundesrepublik, kehrte jedoch nach Zusagen der Behörden hinsichtlich künftiger Reisemöglichkeiten nach Prag zurück. 1977 gehörte er zu den Unterzeichnern der vom kommunistischen Regime initiierten „Anticharta“, ohne politisch in der Öffentlichkeit hervorzutreten.

    2008 verzeichnete Gott mit dem Song „Für immer jung“ mit dem Rapper Bushido (geb. 1978) einen späten Charterfolg; im Mai 2019 nahm er mit seiner Tochter Charlotte Ella Gottová (geb. 2006) das Lied „Srdce nehasnou“ (Herzen erlöschen nicht) auf, das auf YouTube über 95 Millionen Aufrufe erzielte. Anlässlich seiner Beisetzung 2019 wurde in Tschechien eine eintägige Staatstrauer angeordnet.

    1963–1990 22 Mal Zlatý slavík (Goldene Nachtigall), Leserpreis der Zeitschrift „Mladý svět“ (Junge Welt) in der Kategorie populärster männlicher Sänger der Tschechoslowakei
    1977 Zasloužilý umělec (Verdienter Künstler) der Tschechoslowakei für hervorragende kulturelle Leistungen
    1985 Národní umělec (Nationalkünstler) der Tschechoslowakei
    1992 Diamantene Schallplatte von Supraphon für den Verkauf von 13 Millionen Schallplatten in der Tschechoslowakei
    1996–2017 20 Mal Český slavík (Tschechische Nachtigall) in der Kategorie populärster männlicher Sänger Tschechiens
    2000 Meister-Jan-Hus-Medaille der Tschechischen Sokol-Gemeinschaft für Verdienste um die tschechische Kultur
    2006–2009 Museum Gottland, Jevany bei Prag
    2009 Ehrenbürger von Plzeň (Tschechien)
    2009 Verdienstmedaille 1. Klasse der Tschechischen Republik
    2018 Zpěvák století (Sänger des Jahrhunderts) des Tschechischen Rundfunks
    2014 Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag, Prag
    2018 Konzert „Karel Gott a hosté“, Prag
    2019 Internationaler Trebbia-Preis für den Beitrag zur europäischen Kultur
    2020 Orden des Weißen Löwen der Tschechischen Republik (postum)

    Künstlerischer und persönlicher Nachlass:

    Privatbesitz (Ivana Gottová).

    Autobiografien:

    Říkám to písní, 1968, 21993.

    Zwischen zwei Welten. Mein Leben, 2014.

    Má cesta za štěstím, 2021.

    Tonaufnahmen:

    Karel Gott. Danke Karel! Remastered & Raritäten. (5-CD-Edition, 2019, mit Neuaufl. von 8 LP-Produktionen, 1971–1981).

    Karel Gott. Singly. 300 písní z let 1962–2019. (15-CD-Edition, 2019, mit 300 Titeln)

    Diskografien:

    Karel Gott, Zwischen zwei Welten 2014, S. 231–234.

    Miroslav Graclík/Václav Nekvapil, Karel Gott. Solitér, 2016, S. 382–422.

    Filmografie:

    Miroslav Graclík/Václav Nekvapil, Karel Gott. Solitér, 2016, S. 423–426.

    Monografien:

    Trixi Fischer, Karel Gott. Musik unserer Zeit, 1981.

    Rotislav Sarvaš/Karel Gott, Jak to vidí Gott. Rozhovor na lodi, 1992. (Interviewsammlung)

    Miroslav Graclík/Václav Nekvapil, Karel Gott. Solitér, 2016.

    Andreas Tichler, Die Chronik der ZDF Hitparade. Die Ära Dieter Thomas Heck von 1969–1984, 2019.

    Pavel Klusák, Gott. Československý příběh, 2021, 22022. (P)

    Aufsätze:

    Jiří Černý, Se zlatým slavíkem o jazzových křídlech, in: Melodie 3 (1965), H. 11, S. 241–243.

    Jiří Černý, Karel Gott, in: Zpěváci bez konzervatoře, 1966, S. 75–83.

    Leo Jehne: Karel Gott, in: Melodie 5 (1967), H. 5, S. 106–110.

    Pavel Skála, Gott v Lucerně – něco se změnilo?, in: Melodie 10 (1972), H. 3, S. 91.

    Jiří Černý, S popularitou si Karel Gott nezahrává, in: Melodie 12 (1974), H. 6, S. 165–167.

    Stanislav Titzl, Ladislav Štaidl – tieň Karla Gotta, in: Popular 12 (1975), H. 1, S. 10–14.

    Jiří Kolář, Hlas, in: Melodie 17 (1979), H. 5, S. 133–135.

    Jan Adam, Zpěvák a skladatel Karel Gott, in: Gramorevue. Supraphon 20 (1984), H. 12, o. S.

    Honza Adam/Arne Vanderka, Tenor 86, in: Melodie 24 (1986), H. 6, S. 4–8.

    Tony Mitchell, Mixing Pop and Politics. Rock Music in Czechoslovakia before and after the Velvet Revolution, in: Popular Music 11 (1992), H. 2, 187–203. (zugangsbeschränkte Onlineressource)

    Mariusz Szczygiel, Das Leben ist ein Mann, in: ders., Gottland. Reportagen, 2008, S. 151–183.

    Nina Pauer, Die Heiterkeit des Seins, in: Die Zeit, Nr. 21 v. 15.5.2014. (Onlineressource)

    Petr A. Bílek, Karel Gott. The Ultimate Star of Czechoslovak Pop Music, in: Ewa Mazierska (Hg.), Popular Music in Eastern Europe. Breaking the Cold War Paradigm, 2016, S. 217–241. (zugangsbeschränkte Onlineressource)

    Přemysl Houda, Příběh Karla Gotta jako československá moralita, in: Soudobé Dějiny 31 (2024), H. 2, S. 573–577. (Onlineressource)

    Václav Sixta, Biography and Memory. Karel Gott in Czech Culture of Remembrance, in: Dějiny – Teorie – Kritika 1 (2025), S. 55–79. (Onlineressource)

    Nachrufe:

    Jan Freitag, Mit Babička in die Bonner Republik, in: Die Zeit (online) v. 2.10.2019. (Onlineressource)

    N. N., Ve věku 80 let zemřel zpěvák Karel Gott, in: Hospodářské noviny v. 2.10.2019. (Onlineressource)

    Violetta Simon, Die goldene Stimme aus Prag ist verstummt, in: Süddeutsche Zeitung (online) v. 2.10.2019. (Onlineressource)

    Jaroslav Totušek, Zemřel Karel Gott, in: Lidové noviny v. 2.10.2019. (Onlineressource)

    Jenni Zylka, Nachruf auf Karel Gott. Tief in den Herzen der Deutschen verankert, in: Tagesspiegel (online) v. 2.10.2019. (Onlineressource)

    Rainer Holbe, Botschafter der Liebe. Nachruf auf Karel Gott, in: Frankfurter Allgemeine (online) v. 3.10.2019. (zugangsbeschränkte Onlineressource)

    Richard Sandomir, Karel Gott, Pop Singer Called „Sinatra of the East” Dies at 80, in: The New York Times (online) v. 4.10.2019. (Onlineressource)

    Lexikonartikel:

    Leo Jehne, Art. „Gott, Karl“, in: Antonín Matzner/Ivan Poledňák/Igor Wasserberger (Hg.), Encyklopedie jazzu a moderní populární hudby. Osobnosti (biografický díl), Bd. 2, 1990, S. 161–164. (W, L)

    N. N., Art. „Gott, Karel“, in: Jaroslav Tomeš (Hg.), Český biografický slovník XX. století, Bd. 1, 1999, S. 372 f. (L)

    Vladimir Vlasák, Art. „Gott, Karel“, in: Klára Cabalková (Hg.), Největsí čech. 100 nejvýznamnějších osobností Čech, Moravy a Slezska, 2005, S. 103–105.

    Jörg Jewanski, Art. „Gott, Karel“, in: Laurenz Lütteken (Hg.), Musik in Geschichte und Gegenwart (online) v. November 2020. (zugangsbeschränkte Onlineressource)

    Karel Steinmetz/Geoffrey Chew, Art. „Gott, Karel“, in: Grove Music (online) v. 30.9.2020.

    Dokumentarfilme:

    Mit Menschen. Höchstpersönlich. Karel Gott, MDR, 1996, Regie: Constantin Pauli. (Onlineressource)

    Karel Gott. Ein Leben für die Musik, MDR, 2019, Regie: Danko Handrick. (Onlineressource)

    Legenden. Ein Abend für Karel Gott, MDR, 2019, Regie: Heike Sittner. (Onlineressource)

    Fotografien v. Friedrich Magnussen (1914–1987), 1969 u. 1971, Stadtarchiv Kiel. (Onlineressource) (Onlineressource)

    Bronzeskulptur v. Rony Plesl (geb. 1965), 2024, Grab Karel Gott, Friedhof Malvazinky, Prag. (weiterführende Informationen)

  • Autor/in

    Jörg Jewanski (Jena)

  • Zitierweise

    Jewanski, Jörg, „Gott, Karel“, in: NDB-online, veröffentlicht am 01.07.2026, URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd118540920.html#dbocontent

    CC-BY-NC-SA