Lebensdaten
1903 – 1983
Geburtsort
Heilbronn
Sterbeort
Langenau bei Ulm
Beruf/Funktion
Evangelischer Theologe ; Neutestamentler
Konfession
evangelisch-lutherisch
Normdaten
GND: 118536575 | OGND | VIAF: 118427561
Namensvarianten
  • Fuchs, Ernst

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Zitierweise

Fuchs, Ernst, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118536575.html [04.02.2023].

CC0

  • Ernst Fuchs zählt neben Gerhard Ebeling (1912–2001) und Eberhard Jüngel (1934–2021) zu den führenden Vertretern der hermeneutischen Theologie im 20. Jahrhundert. Dabei steht Fuchs für die Hinwendung zu den Sprachformen des Glaubens, insbesondere die Gleichnisauslegung, für eine Neuformulierung von Rudolf Bultmanns (1884–1976) existentialer Interpretation und für ein erneuertes Interesse am historischen Jesus.

  • Lebensdaten

    Geboren am 11. Juni 1903 in Heilbronn
    Gestorben am 15. Januar 1983 in Langenau bei Ulm
    Konfession evangelisch-lutherisch
  • Lebenslauf

    11.·Juni 1903 - Heilbronn

    - 1921 - Schöntal (Hohenlohekreis); Urach bei Reutlingen

    Schulbesuch (Abschluss: Abitur)

    Kirchliches Seminar

    1921 - 1926 - Marburg an der Lahn

    Studium der Rechtswissenschaften, dann der Evangelischen Theologie

    Universität

    1926 - 1929 - Künzelsau bei Heilbronn

    Vikar; Studienassessor

    - 1929 - Marburg an der Lahn

    Promotion (Dr. theol.)

    Universität

    1929 - 1932 - Bonn

    Wissenschaftlicher Assistent; Habilitation für Neues Testament

    Universität

    1933 - 1949 - Winzerhausen; Oberaspach

    Pfarrer

    Württembergische Landeskirche

    1949 - 1955 - Tübingen

    außerplanmäßiger Professor für Neues Testament

    Universität

    1955 - 1961 - Berlin-Dahlem

    ordentlicher Professor für Neues Testament

    Kirchliche Hochschule

    1961 - 1970 - Marburg an der Lahn

    ordentlicher Professor für Neues Testament und Hermeneutik

    Universität

    15.·Januar 1983 - Langenau bei Ulm
  • Genealogie

    Vater N. N. Fuchs Amtsgerichtssekretär, später Notar
    Heirat 1929
    Ehefrau Maria Fuchs, geb. Hoffmann
    Kinder fünf Kinder
  • Biografie

    Fuchs wuchs in Heilbronn auf und besuchte die kirchlichen Seminare in Schöntal (Hohenlohekreis) und Urach bei Reutlingen. Nach dem Abitur 1921 ging er an das Tübinger Stift und studierte Jura, seit 1922 – angeregt von Adolf Schlatter (1852–1938) – Evangelische Theologie. 1924 wechselte er an die Universität Marburg, wo er Rudolf Bultmann (1884–1976) und Martin Heidegger (1889–1976) begegnete. Nach dem ersten theologischen Examen 1926 nahm Fuchs den Dienst als Vikar in der Württembergischen Landeskirche auf und verfasste zeitgleich seine von Bultmann angeregte Dissertation „Das Verhältnis des Glaubens zur Tat im Hermasbuch“ (1929), mit der er in Marburg zum Dr. theol. promoviert wurde. Anschließend wurde Fuchs für kurze Zeit Studienassessor in Künzelsau, bevor er 1929 als Assistent Karl Ludwig Schmidts (1891–1956) an die Universität Bonn ging, wo er sich 1932 mit der Arbeit „Christus und der Geist bei Paulus“ für Neues Testament habilitierte.

    Weil seine politische Distanz zum Nationalsozialismus und später seine Radikalisierung des Entmythologisierungsprogramms einer akademischen Karriere im Weg standen, wirkte Fuchs nach der Habilitation als Pfarrer in Winzerhausen, seit 1938 in Oberaspach. 1946/47 nahm er einen Lehrauftrag an der Universität Marburg wahr; seit 1949 war er als Dozent, später als außerplanmäßiger Professor für Neues Testament in Tübingen tätig. 1955 folgte Fuchs einem Ruf an die Kirchliche Hochschule in Berlin-Dahlem und schuf in den folgenden Jahren seine wichtigsten Werke. 1961 übernahm er einem Lehrstuhl für Neues Testament und Hermeneutik in Marburg. Hier trat er in steten Kontakt zu US-amerikanischen Kollegen wie James McConkey Robinson (1924–2016), Schubert Miles Ogden (1928–2019) und Van A. Harvey (1926–2021), mit denen er 1962 zusammen mit Gerhard Ebeling (1912–2001) zu einer „Consultation on Hermeneutics“ an der Drew University in Madison (New Jersey, USA) zusammentraf. Nach der Emeritierung 1970 lebte Fuchs in Langenau bei Ulm.

    Es sind v. a. drei Bereiche, in denen Fuchs‘ Wirken zu würdigen ist. Erstens ist seine Auslegung des Neuen Testaments im Rahmen einer existentialen Interpretation zu nennen. Fuchs verstand das berechtigte Anliegen der Entmythologisierung von vornherein konstruktiv als existential interpretierend, wobei Heideggers Begriff eines Existentials einem strukturellen Verständnis entnommen wird und eine Erweiterung ins Pragmatische erfährt. Entsprechend fragte Fuchs danach, ob über die traditionellen Existentiale der Sorge und der Angst nicht auch – und im Hinblick auf Jesu Verkündigung – die Freude als existential zu gelten habe. Das spätere exegetische Interesse an der Logik und Performanz der im Neuen Testament prominenten Sprachfiguren kann auf Fuchs‘ Beiträge zurückgeführt werden und mündet – über die Gleichnisforschung hinaus – in die Wertschätzung der Metaphorizität religiöser Sprache insgesamt.

    Zweitens ist erkennbar, dass Fuchs die theologische Hermeneutik aus der neutestamentlichen Exegese gewann – nicht umgekehrt, weshalb sich die Frage nach der Möglichkeit einer allgemeinen Hermeneutik erneut stellt. Dabei arbeitete Fuchs – in unverkennbarer Nähe zu Ebeling – die Hermeneutik als Sprachlehre des Glaubens aus. Verbunden ist damit der Linguistic Turn der Hermeneutischen Theologie, die in bewusster Abgrenzung zum frühen Heidegger und in ebenso bewusster Anknüpfung an den späten sowie an Hans-Georg Gadamer (1900–2002) die folgenreiche Umstellung vollzog, sich nicht mehr (vornehmlich) an der Fraglichkeit menschlicher Existenz, sondern an deren Sprachlichkeit zu orientieren. Dieses von Fuchs als „neue Hermeneutik“ apostrophierte Unternehmen begreift das Verstehen des Textes nicht mehr nur als Verstehen des Sinns des Textes, sondern erkennt im Text selbst die für das Verstehen nötige hermeneutische Hilfe: Der Text ist nicht (nur) Gegenstand des Verstehens, sondern zugleich dessen entscheidendes Werkzeug. Dies hat weitreichende Konsequenzen, etwa die, dass Fuchs die von Bultmann vorgenommene Rückführung der Heilsgeschichte auf das Heilsereignis zum Sprachereignis zuspitzte. Im Ereignis kommt es zur unverfügbaren Begegnung mit Gott in Jesus Christus – einer Begegnung, die in ein neues Selbstverständnis mündet. Diese Gabe vollzieht sich sakramental, so dass Jesus Christus als Verkündiger und Geber der „basileia“ gilt; der Glaube empfängt, was er glaubt, die Mitteilung ist zugleich Zusage.

    Drittens ist Fuchs, neben Ernst Käsemann (1906–1998), derjenige Schüler Bultmanns, der am vehementesten gegen den Lehrer für ein legitimes Interesse am historischen Jesus eintrat. Was Fuchs jedoch als „historisch“ gelten ließ, bleibt schillernd; zum einen betonte er Wort und Tat Jesu, wobei zum anderen – ähnlich der frühen Sprechakttheorie – das Wort selbst als Tat angesehen wird, was Fuchs dazu führte, nach Jesu Selbst- und Zeitverständnis zu fragen. – Alle drei Felder – die existentiale Interpretation des Neuen Testaments, eine „neue“, auf die Sprachlichkeit der Existenz konzentrierte Hermeneutik sowie die Hinwendung zum historischen Jesus – sind jedoch von einer sie gemeinsam durchdringenden Intention bestimmt: dass der Maßstab theologischer Arbeit in Predigt und Verkündigung zu finden sei, um die biblischen Texte zur Anrede werden zu lassen, weil sie es nicht für sich sind.

    Fuchs zählt mit Bultmann, Ebeling und Eberhard Jüngel (1934–2021) zu den bedeutendsten Vertretern einer sich hermeneutisch verstehenden Theologie. Zu seinen Schülerinnen und Schülern zählen die Systematiker Jüngel und Peter Widmann (geb. 1940), die praktischen Theologen Eta Linnemann (1926–2009), Christian Möller (geb. 1940), Dieter Nestle (1931–2002) und Robert Schuster (1934–2013) sowie die Neutestamentler Christoph Demke (1935–2021), Wolfgang Harnisch (geb. 1934), Ulrich Schoenborn (geb. 1942) und Gerd Schunack (1935–2019).

  • Auszeichnungen

    1947 Dr. h. c., Universität Marburg an der Lahn
    • Quellen

      Nachlass:

      Universitätsbibliothek Tübingen, Signatur: Mn 22.

    • Werke

      Rezension zu: Martin Heidegger, Sein und Zeit, in: Kirchlicher Anzeiger für Württemberg 36 (1927), S. 201 f.

      Das Verhältnis des Glaubens zur Tat im Hermasbuch, 1929 (Diss. theol. Marburg), gedr. u. d. T. Glaube und Tat in den Mandata des Hirten des Hermas, T. 1, 1931.

      Christus und der Geist bei Paulus. Eine biblisch-theologische Untersuchung, 1932. (Habilitationsschrift)

      Drei Marburger Theologenvorträge zur Krisis der Gegenwart (Rezension von Rudolf Bultmann, Hans Freiherr von Soden, Heinrich Frick, Krisis des Glaubens, Krisis der Religion), in: Theologische Blätter 11 (1932), Sp. 54–57.

      Theologie und Metaphysik. Zu der theologischen Bedeutung der Philosophie Heideggers und Grisebachs, in: Zwischen den Zeiten 11 (1933), S. 315–326, Wiederabdr. in: Gerhard Noller (Hg.), Heidegger und die Theologie, 1967, S. 136–146.

      Christentum und Sozialismus, 1946.

      Die Freiheit des Glaubens. Römer 5–8 ausgelegt, 1949.

      Was ist Theologie?, 1953.

      Das Sakrament im Lichte der neueren Exegese, 1953.

      Hermeneutik, 1954, 21958 nebst Ergänzungsheft mit Registern.

      Das Programm der Entmythologisierung. Mit einem Nachw. v. O. Michel, 1954, 21960 ohne Nachw.

      Gesetz, Vernunft und Geschichte. Antwort an Erwin Reisner, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 51 (1954), S. 254–270.

      Begegnung mit dem Wort, 1955.

      Das urchristliche Sakramentsverständnis. Vorlesungen, 1958.

      Zum hermeneutischen Problem in der Theologie. Die existentiale Interpretation (= Gesammelte Aufsätze I), [1960], 21965.

      Zur Frage nach dem historischen Jesus (= Gesammelte Aufsätze II), [1960], 21965.

      Die Verkündigung Jesu. Der Spruch von den Raben, in: Helmut Ristow/Karl Matthiae (Hg.), Der historische Jesus und der kerygmatische Christus. Beiträge zum Christusverständnis in Forschung und Verkündigung, 1960, S. 385–388.

      Art. „Logos“, in: Kurt Galling (Hg.), Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Bd. 4, 31960, Sp. 434–440.

      Über die Anfänge einer christlichen Theologie. Zum Aufsatz Ernst Käsemanns über „Die Anfänge der christlichen Theologie“, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 57 (1960), S. 162–185.

      Proclamation and Speech-Event, in: Theology Today 19 (1962), S. 341–354.

      Art. „Wahrheit“ (I. im NT), in: Kurt Galling (Hg.), Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Bd. 6, 31962, Sp. 1515–1517.

      Theologie oder Ideologie. Bemerkungen zu einem heilsgeschichtlichen Programm, in: Theologische Literaturzeitung 88 (1963), S. 257–260.

      Das hermeneutische Problem, in: Zeit und Geschichte. Dankesgabe an Rudolf Bultmann zum 80. Geburtstag. Im Auftrag der Alten Marburger u. in Zusammenarbeit mit Hartwig Thyen hg. v. Erich Dinkler, 1964, S. 357–366.

      Glaube und Erfahrung (= Gesammelte Aufsätze III), 1965.

      Zur Erkenntnisbewegung. Ein Interview mit Professor Ernst Fuchs, in: Blick in die Kirche, H. 2 (1966), S. 10–13.

      Marburger Hermeneutik, 1968.

      Jesus. Wort und Tat, 1970.

      Neun einleitende Thesen zum Ansatz einer christlichen Theologie, in: Rien Heijne, Sprache des Glaubens. Systematische Darstellung der Theologie von Ernst Fuchs, 1972, S. 178 f.

      Ernst Fuchs/Walter Künneth, Die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Dokumentation eines Streitgesprächs. Nach einer Tonbandaufzeichnung hg. v. Christian Möller, 1973.

      Freundesbriefe von Ernst Fuchs, in: Gerhard Ebeling/Eberhard Jüngel/Gerd Schunack (Hg.), Festschrift für Ernst Fuchs, 1973, S. 1–66.

      Gerlinde Hühn/Christian Möller/Kristlieb Adloff (Hg.), Freude an der Predigt, 1978.

      Eberhard Grötzinger (Hg.), Wagnis des Glaubens. Aufsätze und Vorträge, 1979.

      Eberhard Jüngel/Gerd Schunack (Hg.), Ernst Fuchs Lesebuch, 2003.

      Bibliografie:

      Richard N. Soulen, Ernst Fuchs. New Testament Theologian, in: Journal of the American Academy of Religion 34 (1971), S. 484–487.

      Johannes Brantschen, Verzeichnis der Veröffentlichungen von Ernst Fuchs, in: Gerhard Ebeling/Eberhard Jüngel/Gerd Schunack (Hg.), Festschrift für Ernst Fuchs, 1973, S. 347–361.

    • Literatur

      Monografien und Sammelbände:

      Heinrich Ott, Denken und Sein. Der Weg Martin Heideggers und der Weg der Theologie, 1959.

      Jürgen Fangmeier, Ernst Fuchs. Versuch einer Orientierung (Ein Referat aus Basel), 1964.

      Rien Heijne, Sprache des Glaubens. Systematische Darstellung der Theologie von Ernst Fuchs, 1972.

      Gerhard Ebeling/Eberhard Jüngel/Gerd Schunack (Hg.), Festschrift für Ernst Fuchs, 1973.

      Heinrich Balz, Einkehr in das Wort? Ernst Fuchs – ein Kapitel über Kommunikation und Hermeneutik, Diss. theol. Tübingen 1973/74.

      Johannes Brantschen, Zeit zu verstehen. Wege und Umwege heutiger Theologie. Zu einer Ortsbestimmung der Theologie von Ernst Fuchs, 1974.

      Richard Dinger, Der johanneische Weg zum Verstehen des Glaubens. Eine Aufzeichnung des Gespräches über die Auslegung des Johannesevangeliums zwischen Rudolf Bultmann und seinen Schülern unter besonderer Berücksichtigung des Beitrages von Ernst Fuchs, Diss. theol. 1978/79.

      Thomas Ruster, Sakramentales Verstehen. Ein Beitrag zum theologischen Wahrheitsverständnis und zugleich ein Gespräch mit Eugen Biser und Ernst Fuchs, 1983.

      Hans Weder, Die Gleichnisse Jesu als Metaphern. Traditions- und redaktionsgeschichtliche Analysen und Interpretationen, 31984.

      Oliver Pilnei, Wie entsteht christlicher Glaube? Untersuchungen zur Glaubenskonstitution in der hermeneutischen Theologie bei Rudolf Bultmann, Ernst Fuchs und Gerhard Ebeling, 2007.

      Ingolf U. Dalferth, Radikale Theologie, 2010.

      Hartmut von Sass, Gott als Ereignis des Seins. Versuch einer hermeneutischen Onto-Theologie, 2013.

      Aufsätze:

      Peter Biehl, Zur Frage nach dem historischen Jesus, in: Theologische Rundschau 24 (1956/57), S. 54–76.

      Anthony C. Thiselton, The Parables as Language-Event. Some Comments on Fuchs‘ Hermeneutics in the Light of Linguistic Philosophy, in: The Scottish Journal of Theology 23 (1970), S. 437–451.

      Richard N. Soulen, Ernst Fuchs. New Testament Theologian, in: Journal of the American Academy of Religion 34 (1971), S. 467–487.

      Johannes Brantschen, Ernst Fuchs. Skizze zu einem Portrait, in: Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie 22 (1975), S. 317–334.

      Hans Weder, Auf Evidenz gegründet. Zur Bedeutung des Werkes von Ernst Fuchs für die Neutestamentliche Theologie und die Theologische Hermeneutik, in: Theologische Literaturzeitung 129 (2004), S. 244–254.

      Hans Weder, Die Energie des Evangeliums. Hermeneutische Überlegungen zur Wirklichkeit des Wortes, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche, Beiheft 9 (1995), S. 94–119.

      Wolfgang Harnisch, Freude an der Liebe. Skizze zu einem Portrait des Theologen Ernst Fuchs, in: Berliner Theologische Zeitschrift 4 (1987), S. 252–268.

      Gerd Schunack, Einleitung, in: Eberhard Jüngel/Gerd Schunack (Hg.), Ernst Fuchs Lesebuch, 2003, S. VII–XL.

      Kirsten Huxel, Theologie als Sprachlehre des Glaubens. Zum hermeneutischen Programm von Ernst Fuchs, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 101 (2004), S. 292–314.

      Hartmut von Sass, Sakrament und Gleichnis. Zur Sprachlichkeit des Glaubens nach Ernst Fuchs, in: Ingolf U. Dalferth/Pierre Bühler/Andreas Hunziker (Hg.), Hermeneutische Theologie heute?, 2013, S. 193–226.

      Lexikonartikel:

      Hartmut von Sass, Art. „Ernst Fuchs“, in: Traugott Bautz (Hg.), Biographisch-bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 33, 2012, Sp. 492–500.

    • Onlineressourcen

  • Autor/in

    Hartmut von Sass (Berlin)

  • Zitierweise

    Sass, Hartmut von, „Fuchs, Ernst“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.10.2022, URL: https://www.deutsche-biographie.de/118536575.html#dbocontent.

    CC-BY-NC-SA